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Katharina Meyer

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  1. Schaut euch mal den MBA der PFH Göttingen an: da ist alles dabei - Personal, Unternehmensführung und ein bisschen BWL. @INogales: ich würde ein bisschen auf den Abschluss-Namen aufpassen. Es gibt akademische Abschlüsse, die geraten zunehmens in Veruf, wie zum Beispiel der "Master of Arts in Business". Am anerkanntesten sind, so scheint es mir, die "reinen" Abschlüsse. Master of Arts, Master of Science, Master of Laws usw. Aber all die anderen "Master of _irgendwas_", werden medial in den letzten Monaten sehr zerissen. Der MBA ist etwas, was sich gerade nicht so richtig zu positionieren scheint. Was auch daran liegt, dass unglaubliche viele FHs und Unis normale Master-Studiengänge in MBA umbenannt haben - und das nicht im Sinne des Erfinders ist. Dann kommt noch die ganze "es muss eine renommierte Business School sein"-Diskussion dazu. Ich persönlich habe mich für einen MBA entschieden, der zwar nicht aus einer der Elite-Business-Schools kommt, dennoch den Anschein macht, ein MBA in seinem eigentlichen Sinn zu sein (was für mich Wirtschaftsnähe und Theorie-Ferne bedeutet). Nach knapp 7 Jahren Präsenzstudium habe ich für mich beschlossen: Wissenschaftliche Theorien sind ganz nett und bringen einem persönlich sicher viel, aber in der Praxis sind sie nur schwer zu gebrauchen. Und ich mag jetzt gern echten Praxisbezug haben.
  2. Hallo Herr Jahnke, ich bin noch am Zusammentragen der Unterlagen (alte Lehrpläne zu bekommen ist nicht ganz so einfach). Eine Frage habe ich noch in der Zwischenzeit. Auf der Internetseite ist ersichtlich, dass man als Vertiefungsschwerpunkt Angewandte Wirtschaftspsychologie wählen kann. Leider ist in den anderen Unterlagen (Broschüre, Prüfungsordnung) nichts darüber zu finden. Mich würde interessieren, welche Themen konkret behandelt werden (es sind ja immer 3 Themen pro Modul). Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe!
  3. Mich würde interessieren, wie man von der Wirtschaftsprüfung in die Gesundheitsrichtung kommt. Möchtest du nach der Elternzeit den Beruf/die Branche wechseln oder ist das eher ein Studium aus "privatem Interesse"?
  4. Vielen lieben Dank für die Antworten! Das hilft wirklich sehr weiter. Mittlerweile habe ich im Gastzugang zu myPFH auch eine ECTS-Auslistung gefunden - super! Herr Jahnke, eine Frage noch - ich habe eine kaufmännische Ausbildung die Rechnungslegung, Kostenrechnung und Infomanagement beinhaltete. Meinen Sie, dass ich mir diese auf das Modul M2 anrechnen lassen kann?
  5. Weder Lerngruppe noch Einzelkämpfer. Für mich hat sich ein unabhängiger Gesprächspartner bewährt. Der muss mit dem Fach nichts zu tun haben, aber er muss aktiv mitdenken und hinterfragen. Umso fachfremder der Partner war, umso besser waren für mich die Fragen die er stellte. Damit bin ich im Präsenzstudium recht gut gefahren und so werde ich auch das Fernstudium angehen. Eine Lerngruppe hab ich zum letzten mal im Abi gehabt und muss aber zugeben, dass diese Lerngruppe (damals Mathe-LK) mir sehr viel gebracht hat. Allerdings war da auch ein riesiges Leistungsgefälle zwischen einem 1er Kandidaten und einem 4er Kandidaten. Aber alle haben von der Konstellation profitiert. Der 1er Kandidat hat selber alles noch mal wiederholt in dem er anderen alles erklären musste und die anderen haben den Stoff endlich in einer Sprache präsentiert bekommen, die sie verstanden haben. Wir waren damals aber schon Jahre befreundet - mit "Fremden" kann ich mir das irgendwie nur schwer vorstellen.
  6. Das finde ich so sehr schwierig zu sagen. Dein Beispiel scheint zwar zu passen, aber meiner Erfahrung nach, lässt sich das bei weitem nicht auf alles übertragen. Ich habe auch eine Ausbildung vor meinem Studium gemacht und auch vorher noch gearbeitet. Praktische Arbeit und Studium sind für mich zwei Welten (Arbeit, Ausbildung und Studium gingen alle in die selbe Fachrichtung). Wenn ich für die Arbeit ein Projekt bearbeite, dann habe ich weder eine Literaturrecherche, noch eine Quellenarbeit, meist ist sogar das Projekt-Thema vorgegeben: Kunde gibt einen Auftrag oder man erstellt anhand eines Briefings ein Konzept - aber eine Grundidee ist da und muss nicht erst gefunden werden. Und es werden auch keine Thesen aufgestellt die wissenschaftlich einwandfrei bewiesen werden müssen. Aus meiner vorherigen Berufserfahrung+Ausbildung ließ sich keinerlei Nutzen für das Erstellen von Hausarbeiten ziehen -> außer vllt. dass ich ziemlich selbstständig an solche Aufgaben heran gegangen bin und weniger _grundsätzliche_ Anleitung brauchte.
  7. Ich glaube das hängt vom Lern- bzw. Arbeitstyp ab. Für mich persönlich ist das Lernen für Klausuren viel aufwändiger als das Erarbeiten einer Hausarbeit. Wahrscheinlich ist der objektive Arbeitsaufwand für eine Hausarbeit höher - wenn es einem aber leichter fällt Hausarbeiten zu schreiben, als auswendig zu lernen, dann kommt es einem subjektiv weniger aufwändig vor. Und ich persönlich bin ein ganz schlechter Auswendig-Lerner. Bei meinen Abschlussprüfungen bin ich deswegen auch dazu übergegangen, NICHT auswendig zu lernen, sondern mir alle Themen in Vorbereitung als Essay oder Hausarbeit auszuarbeiten. Das bleibt bei mir einfach besser hängen. Andere wiederrum, und die beneide ich wirklich, sehen sich ein Script 1-2x an und wissen dann was drin steht. Für mich ist das geplante MBA-Studium mit 6 Klausuren wirklich eine Herausforderung. Ich weiß, 6 Klausuren sind für BAs "wenig". Ich würde lieber in jedem Modul pro Kurs eine Hausarbeit schreiben - wäre für mich deutlich stressfreier . Für die Relation: ich habe im ganzen Magisterstudium vllt 6 Klausuren geschrieben (inkl. Abschlussprüfungen).
  8. Ja, ernsthaft. Deswegen habe ich mehrmals betont, dass es sich um meine Beobachtungen an meiner Uni handelt. Ich möchte einfach nicht glauben, dass das überall so ist. Die BA Studentin war aber an der Nachbar-FH und nicht an meiner Uni. Und wie gesagt, sie hat nicht eine Hausarbeit bis zur BA-Arbeit schreiben müssen.
  9. Zum Thema "Hausarbeiten im Fernstudium" kann ich noch nicht viel beitragen. Eine Freundin von mir studierte BWL an einer Präsenzfachhochschule. Ihre erste wissenschaftliche Arbeit war ihre BA. Dementsprechend hilflos war sie auch. Allgemein ist mir aber Folgendes aufgefallen: Ich konnte meine Studiengänge noch als Magister studieren. Ich habe im ganzen Studium schätzungsweise 30 Hausarbeiten geschrieben. Im Grundstudium mit einem Umfang von 15-20 Seiten, im Hauptstudium 25-40 Seiten. Essentiell war jedes mal eine eigene wissenschaftliche Leistung zu erbringen. Nun wurde, während ich studiert habe, auf das BA/MA-System umgestellt. Somit habe ich zeitgleich Seminare mit BA/MA-Studenten belegt und habe auch im Freundeskreis viele BA-Studenten. Dabei ist mir folgendes aufgefallen (betrifft nur die Fächer die ich studiert habe und nur die Uni an der ich studiert habe): Der Anspruch an Hausarbeiten ist ganz drastisch gesunken. Zumeist reicht es eine vorgegeben Literatur zusammen fassend wieder zu geben. Eine eigene wissenschaftliche Leistung muss nur noch selten erbracht werden. Das fängt beim Finden eines Problems/einer Fragestellung an - entweder, diese wird vom Dozenten vorgegeben oder aber sie ist nicht notwendig, da eh nur die vom Dozenten vorgegeben Literatur zusammenfassend vorgestellt werden muss. Auch müssen die Studenten nicht mehr selbstständig nach Literatur suchen - sie bekommen konkrete Listen mit einer konkreten Auswahl vom Dozenten und müssen nur diese bearbeiten. Im schlimmsten Fall sind sogar schon die Seiten vorgegeben. Darüber hinaus schrumpfte auch der Umfang: im Grundstudium auf 5-10 Seiten und im Hauptstudium auf 15-20 Seiten. Also gut halb so viel wie beim Magister. Das ist auf der einen Seite fair, denn die Arbeitsbelastung pro Semester ist beim Bachelor in meinen Fächern, vorallem in den ersten Jahren nach der Einführung, deutlich höher gewesen, so dass ein Umfang der alten Hausarbeiten gar nicht mehr machbar war. Auf der anderen Seite hat das alles für mich persönlich, nicht mehr viel mit Studieren im eigentlich Sinn zu tun gehabt. Ein "Wissenschaftler in Ausbildung", der nicht mehr wissenschaftlich arbeiten muss, sondern nur noch zusammen fassen und für Klausuren auswendig pauken muss. _Für mich persönlich_ hat das, wie gesagt, nichts mehr mit studieren zu tun. Wie gesagt, das ist nur meine Beobachtung anhand des Vergleich zwischen meinen Studienfächern als Magister und den selben Studienfächern als BA. Und ich möchte das auch auf gar keinen Fall verallgemeinern. Das war nur meine Beobachtung in den Fächern die ich studiert und an der Uni an der ich studiert habe. Fürs Berufsleben mag ich, auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrung, folgendes festhalten: natürlich weiß ich nicht mehr jedes Thema jeder Hausarbeit die ich geschrieben habe. Aber von den Klausur-Themen weiß ich gar nichts mehr. Von einigen Hausarbeiten ist sehr viel hängen geblieben (z.B. aus Sozialpsychologie Forschungen über diverse Führungsstile und Burn-Out-Prävention). Und dieses Wissen ist mir heute im Berufsleben immer noch nützlich und ich kann noch immer auf große Teile davon im Gedächtnis zugreifen.
  10. Jedes größeres Unternehmen hat eine Personalabteilung bzw. jemanden für die Personalentwicklung. In großen Konzernen gibt es sogar ganz viele von solchen Abteilungen, sogar mehrere pro Standort. Auch haben Konzerne häufig interne Weiterbildungsabteilungen. Auch der Bereich web-based training gewinnt immer mehr an Bedeutung, so dass man in diesen Abteilung an Konzeption und Realisierung von e-Learning-Produkten aktiv teilhaben kann. Worauf ich hinaus will: du bist doch immatrikulierter Student - such dir doch eine Werkstudentenstelle in diesem Bereich! Das ist "höherwertig" als ein Praktikum und öffnet dir ggf. sogar dir Tür, nach dem Studium übernommen zu werden. Und du verdienst eben auch Geld - je nach Größe des Unternehmens sogar gescheit viel.
  11. Vielen lieben Dank für die Antworten und die weiteren Fragen Der Umfang der Fernlernbriefe scheint mir angemessen und überschaubar. Da habe ich an anderen FHs auch schon anderes gesehen und hatte da den Eindruck, dass man ein normales Master-Studium in einen MBA-Titel quetscht. Und das ist meiner Meinung für mich persönlich nicht das Ziel. Wie gesagt, ich habe schon ein grundanständiges Studium, ich möchte darauf aufbauen und nicht das Gleiche im Umfang noch mal machen. Das ist auch nicht sinnvoll schaffbar neben dem Beruf. Ich kann mich natürlich irren, aber bislang scheint mir die PFH wirklich einen MBA-Studiengang in seinem eigentlichen Sinn geschaffen zu haben. Vorallem die Wirtschaftsnähe scheint mir gegeben. Vielleicht irre ich mich ja auch, genau deswegen wären für mich die Erfahrungen anderer Studenten sehr interessant. Zum Thema Internetseite: genau wie Dario sagt: ich hätte mir auch mehr Details, vorallem in punkto ECTS Punkte-Vergabe gewünscht. Als sehr übersichtlich und informativ habe ich da die Seite des Rheinahrcampus kennen gelernt: http://www.rheinahrcampus.de/Studienrichtungen.693.0.html?&L=3...%22 Zu jedem Modul gibt es eine richtig ausführliche Beschreibung und unter "Leistungspunkte" gibt es eine detaillierte Darstellung der ECTS Punkte. Das ist gerade für jemanden wie mich interessant, der mit ETCS-Punkten nie etwas zu tun hatte (das gab es beim Magister noch nicht). Man hat auf der Seite das Gefühl genau zu wissen, was auf einen zu kommt. Nichtsdestotrotz habe ich mich schon gegen die RAC entschieden. Das hat verschiedene Gründe, u.a. eben die fehlende Nähe durch Studienzentren. Auch vermisse ich dort die Wirtschaftsnähe (erkennbar auch an den Profilen der Dozenten) und ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass es eben ein Master im MBA-Mantel ist. Ich habe heute die Zugangsdaten für myPFH bekommen. Das werde ich mir jetzt mal in Ruhe anschauen. Ahja, eine Frage kam mir heute schon im Laufe des Tages: erhält man mit dem MBA die Promotionsberechtigung in Betriebswirtschaft/Wirtschaftswissenschaften? Ich hab ja schon die Promotionsberechtigung in den Fächern die ich studiert habe und angrenzenden Fachgebieten (also Geisteswissenschaften). Leider würde sich eine Promotion in diesen Fächern eher behindernd auf meinen Karriereweg auswirken. Deswegen würde mich ein Promotionsrecht in BWL interessieren. Mich würde auch interessieren wieviele MBA-Studenten es durchschnittlich pro Jahrgang gibt (vllt. sogar speziell auf den Standort München bezogen?). Und nun eine sehr subjektive Frage: wie stark sind sie in diesem internen Forum vertreten? **************** Guten Morgen Kurz noch eine Frage: ist es für das Zustande-Kommen eines Standortes wichtig, wann man sein Studium beginnt? Wie gesagt, für mich würde sich München anbieten. Aber vllt ist es ja von Nachteil, wenn ich erst im Januar und nicht schon im Oktober anfange?
  12. Katharina Meyer

    MBA an der PFH

    Hallo alle zusammen, ich habe in den letzten Wochen viel im Forum gestöbert und viel recherchiert. Momentan tendiere ich zu einem MBA-Studium an der PFH. Kurz zu mir: abgeschlossene kaufm. Ausbildung, Magisterstudium div. Geisteswissenschaften, Alter 30 - fest im Berufsleben angekommen und irgendwie "nicht ausgelastet" . Mit einem MBA Studium möchte ich mich auf die erste und evt. weitere Führungsebenen vorbereiten und mein geisteswissenschaftliches Studium mit BWL-Kenntnissen abrunden. An der PFH gefallen mir diverse Punkte: - die Inhalte scheinen mir gut abgestimmt zu sein und vorallem "relevant" zu sein - angemessene und überschaubare Anzahl von Klausuren - Studienort in meiner "Nähe" (dh. "nur" 100km Fahrt für Präsenztage) - der Vertiefungsschwerpunkt "Wirtschaftspsychologie" (passt gut zu meinen Karrierevorstellungen und zu meinem Erststudium) - kein TOEFL oder sonstwie Sprach-Test für die Zulassung (ich sehe das einfach nicht ein für ein ohnehin schon teures Studium auch noch eine teure Zugangsvoraussetzung zu erwerben) - mehrfache Empfehlungen von Mitarbeitern und Führungsebene eines kooperierenden Unternehmens - sowieso die scheinbare Wirtschaftsnähe und die vielen Kooperationspartner aus der Wirtschaft, was für mich auch für eine Anerkennung der Abschlüsse der PFH in der Wirtschaft spricht Etwas skeptisch stehe ich dem Modul Soft-Skills gegenüber. Aber das liegt vermutlich daran, dass ich wissenschaftliches Arbeiten in meinen 6 Jahren Studium doch ins Blut aufgenommen habe Ein bisschen schade finde ich, dass die Internetseite weniger informativ ist als die anderer Hochschulen. Auch, dass man den Infos ein wenig hinterher rennen muss (die zugesendete Broschüre gibt kaum mehr Infos her, als die Internetseite). Der Testzugang zu myPFH muss separat beantragt werden - auch da habe ich zuvorkommendere Hochschulen erlebt in letzter Zeit. Einige offene Fragen hätte ich allerdings noch und ich hoffe hier ist ein PFH-MBAler, der ein bisschen Licht ins Dunkle bringen kann - Wie umfangreich (durchschnittliche Seitenanzahl, Anzahl der Einsendeaufgaben) sind die Fernbriefe? - Was passiert, wenn man das Studium um ein Semester verlängern muss? - In welcher Art und welchem Umfang werden die Klausuren angefertigt (Dauer, offene Fragen, Multiple Choice ect.)? - Wie erfolgt die Bezahlung (monatl./pro Semester/komplett)? Diese (und andere) Fragen stelle ich natürlich auch an die PFH direkt, aber vielleicht kann mir hier ja schon jemand mittels seiner eigenen Erfahungen weiter helfen - ich würde mich sehr freuen! LG Katha
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