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Jusc

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Alle erstellten Inhalte von Jusc

  1. Meinen Studiengang gibt es an keiner anderen Fernhochschule, zudem habe ich inzwischen ca. die Hälfte des Studiums absolviert. Jetzt lohnt es sich nicht mehr zu wechseln (auch wenn es zwischenzeitlich wo anders einen Studiengang gibt, der mich auch interessieren würde).
  2. Bei mir wurde leider genauso argumentiert. Und zwar erst dann, als mein Antrag dort vorlag, davor war das alles überhaupt gar kein Problem, ich hatte mehrmals telefonisch nachgefragt.
  3. Zum einen kommt es auf den Inhalt + Umfang der Module/Fächer an. Ob IHK-Aus-/Weiterbildungen angerechnet werden können, weiss ich nicht. Hattest du zu dem Zeitpunkt, als du diese absolviert hast, eine Hochschulzugangsberechtigung (Abi/FH-Reife)? Mein staatl. gepr. BW wurde nämlich mit dieser Begründung bei der WBH nicht angerechnet, da ich zum Zeitpunkt der Leistungserbringung keine Hochschulzugangsberechtigung hatte (welche es mit dem Abschluss zum SGB dann gab).
  4. Den staatl. gepr. BW hat jedoch nicht dieselbe Akzeptanz wie ein Bachelor. Wenn möglich, würde ich direkt den Bachelor wählen. Bei der Auswahl würde ich auf jeden Fall die Studieninhalte anschauen, obwohl alles Wirtschaftsinformatik ist, variieren die Module stark. Viele der Hochschulen bieten auch Probeexemplare der Studienhefte an. Bei der Fernuni kann man z.B. auch an einem der Standorte alle Unterlagen einsehen; nachdem ich mir die Unterlagen dort angeschaut hatte war für mich die Fernuni Hagen z.B. raus. Mich hat das gar nicht angesprochen. Kosten sind eine Sache, aber wenn du ein günstiges Studium wählst, das dir von den Themen überhaupt nicht liegt und du dich unheimlich schwer tust damit, hast du damit auch nichts gewonnen.
  5. Diese Oberstufen-Mathematik wird dir bei allen Betriebswirt-Varianten in irgend einer Art und Weise wieder begegnen, ist dir das bewusst? Meine persönliche Erfahrung mit dem staatl. gepr. BW: Man bekommt Jobs, die ein "Hochschulstudium oder eine vergleichbare Ausbildung" verlangen, jedoch meist weniger Gehalt. Ebenso gezeigt hat der Abschluss, dass nur die mit einem guten bis sehr guten Abschluss keine Probleme bei der Jobsuche hatten. Diese Info habe ich bereits im Voraus bereits von einem langjährigen Arbeitsamt-Mitarbeiter bekommen, der schon sehr viele Schüler mit diesem Abschluss kennen gelernt hat - und zwar hauptsächlich die mit einem 3,x Abschluss. Er hat mir nahe gelegt: Staatl. gepr. BW ist ne super Sache, aber nur mit nem 1,x Abschluss - sonst ist es Zeitverschwendung.
  6. Ich meinte nicht nach dem Studium, sondern für Verhandlungen jetzt. Statt einer Gehaltserhöhung wird sowas gerne vorgezogen. Was eine Gehaltsanpassung nach dem Studium nicht ausschließt, ebenso nicht eine andere Stelle.
  7. Wenn du vor hast, länger in deinem jetzigen Unternehmen zu bleiben, lohnt es sich durchaus mit dem Chef zu reden. Mein AG trägt 50% der Studiengebühren und zu jeder Klausur werde ich für den Klausurtag freigestellt (falls unter der Woche) + einen Tag zur Vorbereitung. Meine "Gegenleistung" dafür ist, dass ich nach dem Abschluss für ein weiteres Jahr in der Firma bleiben muss, sonst muss ich die Kosten anteilig zurückzahlen. Viele Firmen unterstützen die Mitarbeiter lieber so, statt dass sie mehr Gehalt bezahlen. Außerdem wird der Mitarbeiter so länger an das Unternehmen gebunden. Und auch ein fachfremdes Studium kann für den Arbeitgeber ein Gewinn sein, da du dann ja auch in anderen Positionen einsetzbar bist und dich weiterentwickeln kannst.
  8. Hast du dir von den Studiengängen schon die Modulhandbücher schicken lassen? Da stehen die Studieninhalte genauer drin, evtl. hilft dir das ja bei deiner Entscheidung.
  9. Hallo Stefan, ich habe den SGB in Vollzeit an einer Präsenz-Fachschule gemacht. Gruß Jusc
  10. Ich habe einen Abschluss als SGB/Wirtschaftsinformatik. Meine Jobchancen haben sich insofern verbessert, dass ich dadurch vom zuvor rein kaufmännischen Bereich in die IT-Richtung wechseln konnte. Die Jobs, die ich seither mache bzw. mich darauf beworben habe forderten im Prinzip alle ein Hochschulstudium oder gleichwertige Erfahrung. Somit kann ich sagen: Ja, man kann diese Jobs bekommen, aber nicht mit dem Gehalt, das ein Hochschulabsolvent dafür bekommen würde. Obwohl man denselben Job macht. Der Abschluss wird nicht als gleichwertig angesehen. Was ganz wichtig ist, das haben mehrere Lehrer der Institution gesagt, im Vorfeld ein damit sehr erfahrener Berater beim Arbeitsamt und es wurde schlussendlich auch genauso bestätigt: Dieser Abschluss bringt dir nur mit einer sehr guten Note was. Ein SGB mit 3,xx ist überhaupt nichts Wert, das ist verschwendete Zeit und rausgeworfenes Geld. Das sind die Kandidaten, die der Arbeitsamt-Berater sehr gut kannte. Einen 1,x Kandidaten hat er jedoch in seinen 40 Jahren beim Amt direkt neben einer Präsenz-Fachschule nicht kennengelernt. Genauso hat es sich bei meinem Abschluss auch gezeigt: Die 1,x-Kandidaten hatten frühzeitig Jobangebote (teilweise mehrere), die guten 2-er haben auch bald was gefunden, die schlechten 2-er und 3-er Abschlüsse hatten jedoch starke Probleme bei der Jobsuche. Als Einstiegsgehalt nach dem Abschluss wurde uns von der Schule als Durchschnittswert 30-36K genannt - und das in der Region Stuttgart. Auch dies hat sich im Klassendurchschnitt so bestätigt; wobei auch da die mit dem sehr guten Abschluss dank besserer Jobs eher führend waren. Nur noch als Fußzeile, darfst du ignorieren: Ich mache nun noch ein Bachelor-Studium, da ich ganz gerne für den Job, den ich mache, auch die entspr. Anerkennung und Bezahlung haben möchte, die der Job eigentlich mit sich bringt. Ebenso erhöhen sich die Weiterentwicklungschancen im Unternehmen. Mit dem momentanen Abschluss könnte ich mich intern nicht weiterentwickeln, mit dem Studium (das meine Firma unterstützt) hat mein Chef mir tolle Entwicklungsmöglichkeiten offenbart. Trotzdem bereue ich für mich persönlich nicht den SGB, da er mich eben in eine ganz andere berufliche Richtung gebracht hat. Ich hoffe, diese Erfahrungen helfen dir etwas weiter.
  11. Jusc

    Leute Leute ... (2)

    Hatte der Personaldienstleister dir fest den Job zugesagt? Denn ein Arbeitsvertrag kann ja auch mündlich geschlossen werden. Somit sollte es kein Problem sein, da noch 3 Monatsgehälter einzuklagen, die dir sicherlich helfen würden. Auf einen Job über den Personaldienstleister würde ich dann aber nicht mehr hoffen. Vielleicht schreiben die Juristen hier noch was dazu...
  12. Ich hatte im Büro auch ein paar Monate lang so einen Hocker, Swopper war es keiner, ich weiss leider nicht, was für einer. War ausgeliehen von nem Kollegen, der ihn von irgendwo anders ausgeliehen hatte etc - deshalb habe ich ihn nicht mehr. Die Rückenschmerzen waren damit deutlich besser, obwohl ich oft den ganzen Tag darauf saß, was man ja gar nicht soll. Mir hats trotzem sehr gut getan. Es ist definitiv nicht mit dem Sitzen auf nem Ball vergleichbar. Den nutze ich immer nur kurzzeitig und empfinde ihn nicht als so hilfreich.
  13. Ich würde dir auch vorschlagen einen MBA zu machen, außerdem halte ich ein anerkanntes Projektmanagement-Zertifikat auch für sinnvoll. Die von dir genannten Ausbildungen werden dich vermutlich nicht voranbringen.
  14. Hallo Zebra, ich studiere Informations- und Wissensmanagement an der WBH - allerdings erst seit August. Somit kann ich jetzt nicht noch nicht sehr viel dazu sagen. Was ich bisher sehr praxisnah empfunden habe: Im ersten Studienpaket waren direkt 2 Ubuntu-Magazine incl. Installations-CD, da man sich in einem Modul mit Linux auseinandersetzen muss. Und das anscheinend nicht nur in Theorie. Programmieren ist auf jeden Fall auch was, was praktisch durchgeführt wird. Es gibt hier im Forum noch ein paar Studenten des Studiengangs, die können dir sicherlich mehr erzählen. Es schreiben auch welche hier einen Blog, schau da doch mal rein.
  15. Ich kann das nur so unterstreichen, die Wirtschaft wird dich mit dem IHK-Betriebswirt nicht anders sehen und behandeln als mit deinem bereits vorhandenen Fachwirt. Du bleibst in der Kategorie "Ausbildung" bzw. "Ausbildung mit Weiterbildung" - da macht es wenig Unterschied ob Fach- oder Betriebswirt. Mit dem Bachelor kommst du in die Kategorie "Akademiker". Auch wenn der IHK-Betriebswirt in Theorie gleichwertig wie ein Studium sein soll - es wird größtenteils nicht so anerkannt, auch nicht in Deutschland. Zur FOM kann ich dir auch nichts sagen, aber ich vermute dass es auch da eine Kündigungsmöglichkeit geben muss, bei den vielen deutschen Verbraucherschutzgesetzen... Ich vermute, dass du spätestens zu jedem Semesterende kündigen kannst.
  16. Ich würde jetzt auch Wirtschaftsinformatik vorgeschlagen, wenn du deine eingeschlagene Laufbahn fortführen möchtest. Außerdem gibts in die Richtung z.B. bei der Steinbeis SMI einen Bachelor in IT-Management, das könnte evtl. auch zu dir passen.
  17. Ich würd auch mal bei anderen HS außerhalb von BW nachfragen, wie sie deinen Abschluss anerkennen. Eine FH-Reife ist doch eigentlich auch nur für das Bundesland gültig, in dem sie erworben wurde, wird aber allgemein überall anerkannt. Ich hab bei noch keinem mitbekommen, dass das je ein Problem war, und kann mir gut vorstellen, dass es mit dem Fachabi dasselbe ist. Präsenzklausuren kannst du bei vielen HS auch im Ausland absolvieren, in dem du dir die Prüfung dort von einem Institut abnehmen lässt, das geht z.B. an Unis, Botschaft, Goethe-Institut etc, du musst dort nur jemanden finden der dir das anbietet. D.h. der Studiengang dürfte nur nicht so viele Präsenzseminare haben. Evtl. könntest du dein Studium auch an einer Präsenz-Uni in dem Land, in das du auswanderst, fortführen?
  18. Mein Mann hat seine Bachelorthesis über den Akademikerverlag veröffentlicht.
  19. Ein Unterschied für die Anrechnung liegt auch daran, dass die FHs/Unis in verschiedenen Bundesländern sind. Da Bildung noch immer Ländersache ist, hat jedes Land ein eigenes Hochschulgesetz. Und darin sind u.a. auch die Anrechenmöglichkeiten von Vorleistungen geregelt. D.h. die Entscheidung darüber liegt nicht allein in der Hand der jeweiligen Hochschule. Natürlich ist es "bequem", wenn viele Vorleistungen angerechnet werden, aber das sollte nicht der ausschlaggebende Punkt für die Hochschulwahl sein.
  20. In meinem WBH-Startpaket, das ich Anfang des Monats erhalten habe, war direkt ein Taschenrechner mit dabei. Dieser ist dann auf jeden Fall auch zugelassen.
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