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taxlaw

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  1. Gut, dann anders formuliert: Fernstudenten erhalten ihr Wissen m.E. in noch komprimierterer Form als Präsenzstudenten (Vorlesungen + Skripte vs. ausschließlich Skripte) Jedenfalls ist das für mich bis jetzt die einzige Erklärung für die Differenz.
  2. Wobei ich sagen muss, dass ich heute mit der WINGS (Hochschule Wismar) telefoniert habe und ich das Thema Lernaufwand angesprochen habe. Die Auskunft der Dame war, dass ich mit durchschnittlich 15-20 Stunden pro Woche Lernaufwand rechnen solle. Das Studium würde 7 Semester dauern (anstelle von 6 Semestern z.B. in Emden) und hat so gesehen auch keine Semesterferien (offiziell zwar schon, inoffiziell wird davon ausgegangen, dass Fernstudenten hier weiter lernen). Interessant: Die WINGS gehört zur Hochschule Wismar, welche staatlich ist. Die Inhalte sind deckungsgleich mit den Inhalten der Präsenzstudenten. Mittlerweile denke ich einfach, dass Präsenzstudenten ihr Wissen eben nicht in komprimierter Form bekommen und so gesehen eben mehr Zeitaufwand insgesamt haben. Hier wird ein durchgehendes und regelmäßiges Lernen bei vielen wohl nicht der Fall sein. Beim Fernstudium scheint es auf Regelmäßigkeit jedoch anzukommen um eben auf diese 15-20 Stunden/Woche im Schnitt zu kommen. Das noch einmal ein Unterschied zwischen FH und Uni besteht, sollte davon unabhängig betrachtet werden.
  3. Ja das ist wohl wahr. Das Interview finde ich ziemlich gut. Ich finde interessant, dass bei der Frage, ob bei der Einstellung das Thema Fernstudium eine Rolle spielte, darauf hingewiesen wird, dass es sich bei der Vertriebsstelle womöglich anders gestaltet als bei rein technischen Berufen. Das kann ich nachvollziehen. Es ist wohl leichter einem guten Vertriebsmensch die nötige Fachexpertise mitzugeben. Umgekehrt stelle ich mir es schwieriger vor, einem erstklassigen Absolventen einer renommierten Hochschule/Uni die nötigen Skills für den Vertrieb mitzugeben, sofern die Kommunikationsfähigkeit und das allgemeine "Talent" für einen Vertriebsjob nicht vorhanden ist.
  4. Ja ich hab bei der Euro-FH und als Alternative FOM geschaut. Euro-FH vermittelt nicht die für mich gewünschten Inhalte. Die FOM ist mir mit ~15.000 € etwas zu kostspielig. Besonders nachdem ich ja schon einige Semester bei der Euro-FH eingeschrieben war. Für mich wäre es toll von IUBH-Absolventen zu hören/lesen wie sich die anschließende Jobsuche gestaltete. Das kann ich zwar mit Sicherheit nicht 1:1 auf mich übertragen, allerdings lese ich bloß Erfahrungsberichte von eingeschriebenen Studenten oder es wird nicht auf die Bewerbungsphase nach erfolgreichem Abschluss eingegangen.
  5. Auch bei differenzierter Betrachtung komm ich bei Weitem nicht an die Studenzahl von Emden heran. Insgesamt muss man wohl für sich abwägen, ob man ein abgespecktes Fernstudium an einer privaten Hochschule mit einigen Risiken (Gefahr als Schmalspurakademiker abgestempelt zu werden) absolviert und dafür dann "weniger" Belastung hat als an einer staatlichen (Fern-)hochschule. Ich denke nicht, dass die hohe Erfolgsquote der privaten einzig und allein in der höheren Motivation aufgrund höherer Studiengebühren zu begründen ist. Ich bin mir darüber bewusst, dass auch ein Fernstudium an einer privaten FH ein ziemlich anstrengendes und anspruchvolles Unterfangen ist. Letztendlich werde ich mich in absehbarer Zeit für eine private HS entscheiden. Dennoch werde ich wohl immer die latente Befürchtung haben, dass der Umfang und der Schwierigkeitsgrad unter dem einer staatlichen HS liegt. Ich hoffe bloß, dass die Thematik bei Personalern nicht so heftig diskutiert wird wie unter Fernstudenten und der akademische Abschluss dann eben im Vordergrund steht.
  6. Besten Dank für deine Antwort. Es ist so, dass ich ein paar Module an der Euro-FH in Wirtschaftsrecht abgeschlossen habe und sich die Module größtenteils mit den BWL-Modulen aus dem Studiengang Wirtschaftsinformatik decken. Da ich vorher eine Bankausbildung absolviert habe würde mir einiges angerechnet werden, so dass ich anstatt 36 Monate "nur" noch 30 Monate benötigen würde. Da ich mittlerweile 28 Jahre alt bin möchte ich nun endlich schnellstmöglich an meinen ersten Studienabschluss gelangen. Darüber hinaus sind die Inhalte bei der IUBH ziemlich praxisorientiert, was mir entgegenkommt. Die FU Hagen ist hier leider etwas theoretischer, die Module sind hier zumeist auch jeweils mit 10 ECTS ausgelegt. Der hohe Anspruch würde meine Bedenken hinsichtlich Anerkennung bei Arbeitgebern wohl aus dem Weg räumen. Allerdings schätze ich hier eine deutlich höhere Studiendauer ein. Das passt also momentan nicht so ganz. Die IUBH scheint mir also von allen Fernhochschulen - für MEINE persönliche Situation - die am Besten geeignete zu sein. Einzig und allein die Reputation bei potentiellen Arbeitgebern ist für mich fraglich. Mir kommt es so vor, als sei die IUBH etwas "verspielt". Hinzukommt, dass ich den Studienbetreuer für Wirtschaftsinformatik mehrere Tage nicht erreicht habe und letztendlich dies dann nur über drei Ecken funktionierte. Ein insgesamt abschreckendes Bild. Zudem die Kosten...
  7. Hallo zusammen, ich stelle mir die Frage, inwieweit ein Abschluss der IUBH bei Personalern ankommt. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass nun auch Online-Klausuren angeboten werden. Aus meiner Sicht ist D-Land hier etwas konservativer und die Kombination Fernstudium + Klausur aus dem Wohnzimmer könnte bei dem ein oder anderen Personaler ja dafür sorgen, dass die Bewerbung mit einem dicken Fragezeichen auf dem Ablehnungsstapel landet. Der durchgehende Verweis auf das ausgezeichnete CHE-Ranking wirft für mich Fragen auf. Ist es nun die IUBH oder die IUBH Fernstudium die hier so gut bewertet wurde? Das scheint mir auf der Internetseite nicht klar getrennt zu sein. Unabhängig davon: Gibt es bereits Absolventen die von ihren Erfahrungen nach dem Studium berichten können? Wie stehen die Jobchancen? Gibt es großes Rumgetue oder spielt die (Fern-)Hochschule hier keine Rolle? Bitte auf IUBH beziehen. Die allgemeinen Vor- und Nachteile eines Fernstudiums sind mir bekannt.
  8. Ich kann den angegebenen Lernaufwand leider nicht nachvollziehen. Ich bin derzeit an der Hochschule in Emden/Leer immatrikuliert und werde nun doch an eine Fernuni wechseln, da mir die Fahrten (1x pro Monat) nach Emden - ich wohne in Frankfurt - auf Dauer dann doch zu viel werden. In dem Bachelorstudiengang in Medieninformatik bspw. wird der durchschnittliche Lernaufwand pro Modul mit 6-8 Stunden pro Woche angegeben. Ich würde neben meinem 40 Std-Job somit maximal 4 Module pro Semester absolvieren können und das auch nur, wenn ich mich an der unteren Grenze orientiere. Bei 8 Stunden pro Modul wird es dann schon kritisch. Ich hätte für ein Vollzeitstudium also 36-48 Stunden Lernaufwand pro Woche. Und nun die IUBH: 25 Stunden pro Woche bei Vollzeit und alles ist gut (Das war auch die Auskunft der Studienberatung). Das Studium in Emden ist ein Online-Studium mit Moodle-Lernumgebung und läuft über weite Strecken wie ein Fernstudium ab (bis auf die drei Präsenztermine pro Semester). Insgesamt müssen hier ebenfalls 180 ECTS erworben werden. Wie ist das möglich?
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