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Physical

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  1. @ HViethen Das ist auch ein Grund, warum ich hier bin. Ich denke, je mehr ich mich -eben auch hier- damit befasse und darüber schreibe und diskutiere, desto eher könnte mir alles klarer werden. Momentan verwirrt es mich aber eher. Werde mich wohl wirklich mal nach einer gezielten und vor allem unabhängigen Beratung umsehen, ganz persönlich eins zu eins mit einem Coach in meiner Nähe. Vielleicht trägt das auch noch was zur Entscheidungsfindung bei.
  2. Hallo Lumi, daran dachte ich auch schonmal. Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dass ich mir nur schwer vorstellen kann, wie das genau abläuft. Sprich, ich war bisher einfach der Meinung, dass ich selbst weiß, was ich vermeiden möchte und wo ich landen könnte. Tatsächlich merke ich aber immer mehr -wie man hier genug lesen kann-, dass es mir nur leicht fällt, zu beschreiben, was ich vermeiden möchte. Die Zielsetzung lässt noch zu wünschen übrig. Wäre sicher mal interessant, wie ein Coach herausfinden will (mit mir zusammen natürlich), was mir liegt oder was ich überhaupt möchte. Vielleicht sollte ich das wirklich mal in Angriff nehmen. Denn die jeweiligen Studienberatungen preisen verständlicherweise ihr Produkt an und raten mir natürlich nicht, einen anderen Studiengang an einer anderen Hochschule zu belegen. Ich schau mal, wo es in meiner Nähe Angebote gibt und was sowas kostet. Viele Grüße, Physical
  3. @ Frau Kanzler Stimmt. Ich wälze alles so oft hin und her und warte irgendwie auf eine Eingebung.
  4. Ok, vielleicht bin ich etwas angefressen, sorry, ist beigelegt. Ich bekomme nur immer das Gefühl, als ob ich alles verteidigen müsste, was ich mir so denke. Als ob ich mit nichts davon "Erfolg" haben könnte/würde. Ich finde es bei einem so großen Markt schwierig, mich auf ein ganz konkretes Ziel zu stürzen. Bin ja schon stolz auf mich, dass ich es auf zwei Studiengänge einschränken konnte Naja, was nötig ist (wie z.B. ein Master), werde ich auch in Angriff nehmen, daran soll es nicht scheitern. Aber ich denke auch, dass ich erst während des Studiums ganz genau merken werde, welche Bereiche mich ganz besonders ansprechen und wo ich mal landen möchte.
  5. Für erste Schritte sollte ein Bachelor aber doch auch nicht völlig nutzlos sein, oder? Desweiteren bin ich noch in der Orientierungsphase und stürze mich nicht blind in irgendetwas hinein, daher finde ich es etwas unangebracht, mir Naivität zu unterstellen. Es sind lediglich Überlegungen. Aus welcher Motivation heraus hast du dich denn zu deinem Studiengang entschieden? Nicht vielleicht auch, wel er mehr Möglichkeiten bietet? Ist doch nicht falsch, auf etwas mehr Verdienst kommen zu wollen, als man es mit unseren medizinischen Hilfsberufen schaffen kann. Und nicht alle im Gesundheits- und Sozialwesen beschäftigte nagen am Hungertuch. Es wäre eben auch äußerst seltsam, wenn ich nun plötzlich der Held bezüglich einer "geldversprechenden" Branche werden möchte, die mit mir und meinem bisherigen Werdegang absolut nichts zu tun hat.
  6. Dann frage ich mich so langsam, was ich studieren soll, das noch zumindest ein wenig mit meiner bisherigen Laufbahn zu tun hat, mir auch mit einem Bachelor erste Erfahrungen in dem entsprechenden Bereich ermöglicht, benötigt wird und einen höheren Verdienst bringt, als ich zur Zeit habe. Kann ja nicht alles nur Haken haben. Und etwas völlig Branchenfremdes ist sicherlich auch nicht das Gelbe vom Ei.
  7. Ohne den Thread zu kennen, denke ich, dass es möglicherweise schwieriger ist, weil einem vorgeworfen werden könnte, der Praxis zu fern zu sein. Jedoch gibt es ja immer auch mal in den Fernstudiengängen Praxisprojekte. An der PFH wurde mal erwähnt, dass im Gegensatz zur Fernuni Hagen evtl. keine Versuchspersonenstunden anfallen. Jedoch denke ich mir auch, dass solche Studiengänge nicht umsonst ihre Zulassungen bekommen. Daher müssten sie inhaltlich doch zumindest ähnliche und ausreichende Anforderungen haben. Das stimmt, das müsste man dann sehen. Ob Verwaltung und Leitung so unbedingt mein Bereich wird, wage ich aber auch mal zu bezweifeln. Dafür wäre natürlich die BWL-bezogenere Variante klüger. Da ich mitbekommen habe, dass Sie regelmäßig empfehlen, sich Stellenangebote zu suchen, um entsprechend Schwerpunkte/Richtungen zu setzen, muss ich sagen, dass ich für den Abschluss "Prävention und Gesundheitspsychologie" absolut NICHTS gefunden habe bisher. Nun ist dieser Studiengang auch erst seit dem 1.9.2013 wählbar, und es gibt somit noch keine Absolventen bzw. Erfahrungswerte. Da kann ich leider zur Zeit auch nicht einschätzen, wie die Lage auf dem Arbeitsmarkt in drei Jahren aussehen wird, wenn ich dann mit dem Bachelor fertig wäre. Ist es gut, zu den ersten zu gehören und zu hoffen, dass sich bis zum Abschluss entsprechende Jobs "gebildet" haben, oder zielt man damit zu spezifisch in eine Richtung und ist zu festgelegt, um im Notfall (bei nicht vorhandenen Stellen im Gesundheitssektor) woanders unterzukommen?
  8. Liebe Frau Kanzler, eben deshalb habe ich bereits mehrfacht betont, dass ich mir den Master durchaus vorstellen kann. Aber wenn sich mir die Möglichkeit bietet, auch mit dem Bachelor in diesem Bereich zu arbeiten, werde ich diese Chance natürlich nutzen. Und dann dennoch den Master anschließen, wenn sich finanziell alles zusammenfügen lässt. Mal aus Interesse: Wieso sollte gerade der aus Eigenmotivation und Ehrgeiz erstandene Fernstudium-Bachelor im Vergleich zum Präsenzstudium minderwertig sein? Mit freundlichen Grüßen, Physical
  9. Hallo Markus, zunächst mal danke an dich, dass ich mich hier so gut mit dir austauschen kann! Mit der Psychologie und dem BDP hast du recht, "wirklicher" Psychologe erst mit dem Master. Bei den Stellenangeboten war jedoch zunächst erstmal nur von einem Hochschulabschluss die Rede, es stand nicht explizit der Master als gefordert. Müsste man sich gut verkaufen und ein gehöriges Stück Glück haben, dann klappts vielleicht auch mit dem Bachelor. Aber wie schon gesagt, der Master könnte durchaus folgen bei mir. Die Studienberatungen sind sehr nett und geben auch gute Infos, dennoch wirbt natürlich auch jeder für sein Angebot und nennt die Vorteile und Möglichkeiten eben "seines" Studienganges. Mein Bauchgefühl ist leider durch die ganze Grübelei ziemlich ins Hintertreffen geraten, da ich sowieso schon ein absoluter Kopfmensch bin. Bei "Psychologie" reizen mich manche Themen mehr und es ist weniger BWL-lastig. Auch ist dabei einer der Schwerpunkte Gesundheitspsychologie. Meines Erachtens ist die spätere Jobauswahl größer, da mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen Psychologen arbeiten. Bei "Prävention und Gesundheitspsychologie" ist viel BWL mit drin, nicht unbedingt mein Lieblingsthema. Dafür denk ich wieder, dass es sicher nicht falsch sein kann, das zu beherrschen. Nur finde ich keine Stellenangebote, die dann für mich in Frage kämen. Ich weiß einfach nicht, wo ich damit landen soll/kann, da ich bisher nichts Passendes in verschiedenen Jobbörsen gefunden habe. Soviel also zum Bauchgefühl. Das ist -wie gesagt- bei mir eh nur gering ausgeprägt und durch das ganze Pro und Contra inzwischen völlig verschwunden Viele Grüße, Physical
  10. Hallo Markus, die Branche muss nicht unbedingt das Gesundheitswesen sein. Kann mir gut z.B. Lehrtätigkeit als Psychologin vorstellen, egal ob im Gesundheitswesen oder woanders, entsprechende Stellenangebote habe ich bereits gesehen. Aber auch Coaching finde ich interessant sowie pädagogische Psychologie, also z.B. Patientenberatung oder in Kooperation mit Jugendämtern tätig zu sein. Daher weiß ich trotzdem nicht, ob ich mich auf die Gesundheitspsychologie festlegen sollte oder mich globaler halten sollte, um mehr mögliche Einsatzfelder zu haben. Sollte ich bei der PFH nicht durch Note oder Eignungstest angenommen werden, hat es sich ja eh erledigt. Dann wäre Riedlingen auch absolut nicht nur die Notlösung oder sowas. Sollte mir aber beides offen stehen, gelange ich trotz Pro- und Contra-Liste zu keiner Entscheidung. Viele Grüße, Physical
  11. Hallo Markus, ich würde versuchen, nach der hoffentlich baldigen Genehmigung des Studienganges Psychologie an der PFH Göttingen unterzukommen. Den Tipp hab ich ja von dir und es gefiel mir vom Angebot her sehr gut. Prävention und Gesundheitspsychologie gibt es an der SRH FH Riedlingen. Da war ich bisher auch sehr zufrieden, hab auch schon viel schriftliches Infomaterial von dort zugeschickt bekommen und an der Online-Infoveranstaltung teilgenommen. Den Master auch noch hinterher zu schieben, ist dann -denke ich- auch eine finanzielle Frage, so wie das Bachelorstudium ohnehin schon. Zunächst möchte ich versuchen, natürlich schon mit dem Bachelor meinen Arbeitsplatz zu wechseln. Sollte das schon möglich sein, wäre ich schon zufrieden, wenn sich dann damit auch schon mein Gehalt etwas positiv verändern würde, wäre ich noch zufriedener, und sollte ich es dann finanziell hinbekommen mit dem Master, spräche da nichts gegen. Vielleicht bin ich auch mit dem, was mir der Bachelor ermöglicht, zufrieden, aber ausschließen würde ich den Master nicht. Kann ich es bezahlen und bin ich gut mit dem Fernstudium zurecht gekommen, würde der Master auf jeden Fall folgen. Viele Grüße, Physical
  12. Hallo, kürzlich hatte ich noch sehr unentschlossen schon einmal hier geschrieben, mittlerweile bin ich ein Stück weiter . Möchte unbedingt ein Fernstudium beginnen und schwanke nun noch zwischen zwei Studiengängen: 1) "Psychologie" und 2) "Prävention & Gesundheitspsychologie". Da ich seit sechs Jahren im Gesundheitswesen arbeite (therapeutisch), spräche das vielleicht eher für Studiengang Nr. 2. Wäre immerhin nicht ganz branchenfremd. Jedoch bezweifel ich, wieviel "Wert" es bei potentiellen Arbeitgebern hat, vorher als kleines Licht im Gesundheitswesen gearbeitet zu haben, da der Bachelorabschluss und die damit verbundene Qualifikation nicht mehr viel mit meinem bisherigen Beruf zu tun hätte (was mir persönlich allerdings egal wäre). Zudem finde ich, dass der Studiengang schon recht spezifisch ist. Ist das gut (weil spezialisiert) oder schlecht (weil sehr branchengebunden)? Sollte ich dann lieber zu Studiengang Nr. 1 greifen, weil die Ausrichtung globaler ist? Immerhin könnte ich damit nicht nur im Gesundheitswesen landen, Psychologen werden ja vielfältig eingesetzt. Oder sagt mir dann der Arbeitgeber, dass das ja ein völlig neuer Zweig für mich war? Versteht ihr meine Gedanken? Wie relevant ist meine bisherige Tätigkeit für meinen neuen Weg? Letztlich ist beides auch ein wenig verwandt, im Psychologie-Studium gibt es auch einen Schwerpunkt für Gesundheitspsychologie, jedoch nicht wirklich nennenswerte BWL-Inhalte wie z.B. bei dem Präventions-Studiengang. Was würdet ihr vorziehen? Danke schonmal an alle, die mir nochmal hilfreich zur Seite stehen! Liebe Grüße, Physical
  13. Das mit der PFH war ein super Tipp, vielen Dank. Mir hilft es tatsächlich, auf Angebote verschiedener Schulen hingewiesen zu werden. Dann beschäftige ich mich zunächst einmal mit den Studieninhalten, die oft schon sehr aufschlussreich sind. Somit kann ich nach dem Ausschlussprinzip arbeiten und es bleiben immer weniger Studienfächer übrig. Mir hilfts :-)
  14. Das Problem sehe ich auch, dass natürlich die verschiedenen Anbieter ihr Produkt anpreisen und in höchstem Maße loben. Da bleibt einem nur der Glaube. Das Angebot der FH Riedlingen im Studiengang "Prävention und Gesundheitspsychologie" erscheint mir recht gut gefächert, die Teilnahme an einer Online-Veranstaltung zu diesem Studiengang war auch sehr informativ. Nur ist er eben sehr neu (ab heute belegbar) und demenstprechend noch ohne Erfahrungswerte. Aber ich werde mich auch mal um die Richtung "Healthcare" kümmern, ob das was für mich sein könnte.
  15. Unausgegoren trifft es sehr gut, daher hab ich mich hierher verlaufen :-). Damit es für mich auch mit der Zeit klarer wird. Nach Abschluss eines kompletten Studiums wäre ich Mitte 30. Sicher nicht das beste Alter, um einen Job zu bekommen, aber ab dann habe ich noch ca. 30 Jahre zu arbeiten, und das möchte ich dann gern in einem Bereich, der mir mehr Spaß macht. In meinem Beruf gibt es leider keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten und ich möchte eben nicht stehen bleiben. Was mich noch wundert, ist, dass an manchen Fernhochschulen das Teilzeitfernstudium mit sechs Jahren für den Bachelorabschluss angelegt ist (was ich verstehen kann), an manchen aber auch mit nur drei Jahren. Wie soll das funktionieren, da es doch schon als Präsenz- oder Vollzeitstudium drei Jahre braucht, den Bachelor zu erreichen. Fragen über Fragen. Ich fang ja gerade erst an, mich konkret damit zu beschäftigen, daher geht eben wirklich noch einiges quer.
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