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Martina Ruhmland

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Über Martina Ruhmland

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    Professorin für Psychologie an der PFH Private Hochschule
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  1. Hallo an alle Interessierten, anbei eine etwas ausführlichere Antwort in Bezug auf die Anerkennung durch den BDP: Der BDP führt zwei Listen mit psychologischen Studiengängen: Eine, die im Hinblick auf eine Mitgliedschaft anerkannte Programme enthält, und eine, die im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft nicht anerkannte aufführt. Gründe dafür, dass ein Studiengang nicht in einer der beiden Listen genannt wird, können darin bestehen, dass sich dieser noch im Aufbau oder in der Phase der Akkreditierung befindet und die Curricula noch nicht feststehen. Da dies für die Studiengänge der PFH aber nicht der Fall ist – alle fünf Programme sind akkreditiert und staatlich anerkannt – bemühen wir uns intensiv um eine Anerkennung durch den BDP. Unser erklärtes Ziel ist es, für unsere Masterabsolventen die mögliche Vollmitgliedschaft im Berufsverband zu erreichen. Nach Auskunft des verantwortlichen Mitarbeiters beim BDP werden zu diesem Herbst alle im vergangenen Jahr neu genehmigten Studiengänge überprüft und dann entsprechend in die Listen aufgenommen. Warum das bisher nicht geschehen ist, kann ich von hier aus nicht sagen... Zur Zeit findet man auf der Internetseite des BPD lediglich die Listen vom Oktober 2013. Wir werden weiter Kontakt halten und uns melden, sobald hier ein Fortschritt erreicht ist!
  2. Hallo Luna84! ein kleiner Hinweis für Fragen, die konkret das Studium der Psychologie oder Wirtschaftspsychologie betreffen, z.B. "Wie funktioniert die Web-/Telefonkonferenz?" oder "Woher bekomme ich Informationen über die Online-Veranstaltung?": Das PFH-Team ist sehr bemüht, solche Fragen schnell zu beantworten und Ihnen weiterzuhelfen. Schreiben Sie eine kurze Mail mit Ihrem Anliegen. Das PFH-Team für Psychologie und Wirtschaftspsychologie steht Ihnen als Studierende unter psychologie@pfh.de zur Seite. Zudem ist auch der heiße Draht ist für Sie geschaltet - die entsprechende Hotline für Psychologie und Wirtschaftspsychologie finden Sie im Internen Bereich. Antworten auf häufige Fragen stellen wir bei Bedarf auch im Internen Bereich zur Verfügung. Getreu dem Motto aus unserem einführenden Fernlehrbrief: Fragen Sie lieber einmal zu oft als einmal zu wenig!
  3. Hallo Luna84! Ob Anteile von bereits erbrachten Leistungen anrechenbar sind, muss in jedem Fall individuell geprüft werden, da die Inhalte/Lernziele mit den Inhalten/Lernzielen unseres Curriculums übereinstimmen müssen. Die offiziellen Anrechnungen werden immer erst nach der Immatrikulatuion gemacht (natürlich sind zuvor bereits Rückmeldungen möglich, um abschätzen zu können, wieviele ECTS angerechnet werden), da die angerechneten Leistungen dann zum Bachelor-Abschluss zählen. Da es sich im konkreten Fall um Leistungen zum Ende des Studiums handelt, ist jetzt also keine Eile...
  4. Hallo an alle Bewerber für psychologische Studiengänge an der PFH, die Rückmeldung zur Platzvergabe kommt heute nachmittag per Email - morgen werden dann alle Benachrichtigungen per Post versendet. Die Chance auf einen Studienplatz stehen sehr gut! Mit vielen Grüßen, Prof. Dr. Martina Ruhmland
  5. Hallo webergrube, Alle Bundesländer geben im Hochschulgesetz die Gleichstellung von FH-Mastern mit universitären Mastern bei der Promotionszulassung vor. Die Bestimmungen über zusätzliche Eignungsfeststellungsprüfungen sind daher im Wesentlichen nur noch für Diplom-, in Einzelfällen auch für Bachelorabschlüsse von Fachhochschulen sowie v.a. für universitäre Bachelorabschlüsse relevant.
  6. Hallo aquila, Die Kooperationsvereinbarungen beziehen sich auf viele verschiedene Bereiche und Themen und nicht nur auf die Möglichkeit zu promovieren. Da die psychologischen Studiengänge zunächst im April mit dem Bachelor starten, haben wir noch keine Promotionen begleitet. Das konkrete Thema stellt sich, wenn Master-Absolventen Interesse und Motivation signalisieren. Erfahrungen aus dem Bereich der BWL liegen vor, hier ist es schon zu fruchtbaren Kooperationen gekommen. Falls konkreter Beratungsbedarf besteht, stehe ich gerne telefonisch (über die Internetseite der PFH) zur Verfügung.
  7. Hallo und einen schönen guten Morgen, die PFH verfügt nicht über die Akkreditierung für ein eigenes Promotionsrecht. Wir streben an, unsere Master-Absolventen über andere Hochschulen mit Promotionsrecht bei einer späteren Promotion zu begleiten. Hierfür haben wir Kooperationsvereinbarungen mit Universitäten geschlossen, u.a. mit der TU Clausthal und der Universität Göttingen.
  8. Hallo Handel, ich möchte gerne an dieser Stelle auf einige der aufgeworfenen Themen reagieren. Unabhängig vom Fachbereich Psychologie und auch unabhängig von der PFH haben gerade die privaten Hochschulen sehr stark zum Wachstum, zur Breite und zur Qualität der Fernstudienangebote beigetragen. Dabei orientieren sie sich stark am Kundeninteresse, was die Studierbarkeit neben dem Beruf und die Didaktik des Fernlernens betrifft. Natürlich steht es jedem Studieninteressierten frei, sich über alle Angebote in der Bildungslandschaft umfassend zu informieren, bevor man eine Studienentscheidung trifft, das wird auch jeder seriöse Studienberater empfehlen. Meines Erachtens ist es auch wichtig, dass nicht der Eindruck ensteht, ein Fernstudium sei ein Studium "zweiter Klasse" oder von minderwertiger Qualität. Mit den Prozessen der Akkreditierung durch Agenturen und Genehmigungen durch Wissenschaftsrat und Ministerien unterliegt unser Studienangebot einer sehr genauen und gründlichen Qualitätskontrolle, der wir uns gern stellen und die wir erfolgreich durchlaufen haben. Dies dient ja unter anderem dazu, dass im Sinne der Bologna-Reform die Bachelor- und Masterabschlüsse vergleichbar sind, ganz gleich, ob sie an einer Uni oder einer FH, im Präsenz- oder im Fernstudium erworben werden. Und dieses Forum trägt ganz wesentlich zu dieser Qualitätsdiskussion einerseits und zur Vergleichbarkeit der Angebote andererseits bei. Die "offene Hochschule", also der Zugang von Menschen ohne allgemeine Hochschulreife zu akademischer Bildung wird gegenwärtig - auch politisch - stark gefördert. Dabei steht nicht nur der mögliche Zugang zu (ehemaligen) Fachhochschulen im Fokus, sondern ebenso zu Universitäten, die immer stärker Modelle zur Anrechnung von Berufsausbildung und -erfahrung einführen, um Menschen ohne "klassisches Abitur" ein Studium zu ermöglichen. Und ja: diese Möglichkeit wird gerade im Fernstudienbereich wahrgenommen, weil sich hier viele Menschen noch zu einem Studium entscheiden, die sich zunächst für eine andere Bildungsbiografie mit Berufsausbildung und anschließender Weiterbildung entschieden hatten. Unser Angebot richtet sich vor allem an Personen, die nicht an einer Präsenzuniversität studieren können. Das kann zum einen eine Berufstätigkeit sein, aber auch zu betreuende Kinder. Natürlich fallen hierunter auch Personen, die nicht über ein Abitur verfügen, aber z.B. über langjährige Berufserfahrung. Die vielen Telefonate der letzten Wochen und Monate bestärken mich in der Annahme, dass wir mit unserem Studienangebot genau diese Zielgruppe ansprechen. Das Kontingent der PFH ist festgelegt durch die Kapazitäten, wie viele Studierende seriös und mit hoher Qualität betreut werden können. Diese Kapazität sind wir gegenwärtig dabei, weiter auszubauen. Wie Marcus Jung bereits richtig beschrieb, sind 50 Prozent der Studienplätze durch ein Aufnahmeverfahren geregelt, das unabhängig von der Schulnote funktoniert. Und wiederum Ja: (wie schon oben beschrieben) Vielen ist der Weg an eine Präsenzuniversität nicht möglich. Deswegen wählen sie ein Fernstudium. Das allerdings gilt wiederum nicht nur für das Fach Psychologie, und ebenso vielfältig sind die Gründe, warum ein Präsenzstudium nicht in Frage kommt. Hier wird ein Grundproblem des Bologna-Prozesses und der Umgestaltung des Diplom-Studiengangs Psychologie in die Bachelor und Master-Programme angesprochen. Ein Bachelor-Studium soll zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss führen. In der Psychologie ist es allerdings so, dass die meisten Stellenangebote an Master in Psychologie vergeben werden. Auch von den universitären Verbänden (DGPs) wird beklagt, dass es insgesamt zu wenig Masterstudienplätze gibt. Dieses Problem besteht also für alle Bachelor-Absolventen der Psychologie. Aktuelle Gesetzesgrundlage für die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten ist das Psychotherapeutengesetz (PsychThG). Hier wird für die Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/in eine im Inland an einer Universität oder gleichstehenden Hochschule bestandene Abschlussprüfung im Studiengang Psychologie gefordert, die das Fach Klinische Psychologie einschließt (§ 5 Abs. 2 PsychThG). Die konkrete Zulassung zur Psychotherapeutenausbildung wird von den Landesprüfungsämtern geregelt und diese entscheiden von Land zu Land nicht einheitlich, wie der Gesetzestext zu interpretieren ist. Eine sehr gute Übersicht gibt die Internetseite der universitären Ausbildungsinstitute für Psychotherapie (http://www.unith.de/aktuelles/zulass...raussetzungen/) Es gibt tatsächlich viele Wege, um zu einem qualifizierten Abschluss in Psychologie zu kommen. Wir wollen mit unserem Angebot einen weiteren guten Weg eröffnen. Ich hoffe ich konnte ein wenig zur Klärung der angesprochenen Themen beitragen.
  9. Hallo Herr Jung, vielen Dank für das Interesse und die Nachfragen. Zu den Studienplätzen: Die PFH hält für die psychologischen Studiengänge eine Kapazität von 330 Studienplätzen vor. Dies gilt für den jetzigen Start, die Kapazitäten werden sukzessive weiter ausgebaut. Diese Anzahl an Studienplätzen wird flexibel auf die beiden Bachelor-Studiengänge aufgeteilt, d.h. wenn sich für den B.Sc. Psychologie mehr Studierende bewerben sollten als für den B.A. Wirtschaftspsychologie, werden hier entsprechend mehr Studierende aufgenommen. Zu dem Auswahltest: Die Themenbereiche, die hier abgefragt werden betreffen Textverständnis Deutsch und Englisch, Grund-Rechenfertigkeiten, Interpretation von Diagrammen und Tabellen, logisch-schlussfolgerndes Denken und ein wenig Grundwissen in Psychologie (für die Bewerber, die sich bereits länger mit dem Thema Psychologie befassen). Der Test wird an den Fernstudienzentren Göttingen und Berlin angeboten und zwar am Samstag, den 15.03 für den Studienstart 1. April (mit einem Ausweichtermin am 22.03.). Der Test ist auf die Dauer von zwei Stunden veranschlagt und wird 298 € kosten. Nähere Informationen (auch zur Anmeldung) werden ab morgen auf der Homepage der PFH zu finden sein. Mit vielen Grüßen aus Göttingen, Martina Ruhmland
  10. Es gibt Neueigkeiten zu den PFH-Fernstudiengängen der Psychologie und der Wirtschaftspsychologie: Wir haben vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur nunmehr die Genehmigung erhalten, zum Studienstart im April mit den Bachelorstudiengängen Psychologie und Wirtschaftspsychologie zu beginnen. Die PFH hat das Bewerbungsverfahren für die Bachelor-Studiengänge gestartet, d.h. man kann sich ab sofort um einen Studienplatz bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie die notwendigen Unterlagen finden sich auf der Website der PFH, direkt bei dem Sie interessierenden Studiengang. Die Bewerbungsfrist läuft für den Studienstart am 1. April bis zum 15. März. Die bereits akkreditierten Studiengänge mit Masterabschluss werden aufgrund des vom Wissenschaftsrat angeregten stufenweisen Starts der psychologischen Studiengänge zu einem späteren Termin beginnen. Die Hochschule erwartet die Genehmigung hierfür noch in diesem Jahr. Wenn es soweit ist, werden wir es sofort melden!
  11. Einzelfälle prüfen wir gerne bereits vorab (hierfür bitte direkt an die PFH wenden). Natürlich muss man dennoch das ganz normale Bewerbungsverfahren abwarten, das dann nach der Genehmigung startet.
  12. Liebe Studieninteressierte, zu zwei Themen im oben aufgeführten Dialog möchte ich gerne Stellung beziehen: 1. Die Genehmigung durch das Wissenschaftsministerium: Wir hoffen im Verlauf des Januars hier auf die Erteilung der Genehmigung, so dass wir wie geplant im April starten können. 2. Klinische Psychologie an einer FernUni: Wir haben bei der Konzeption unserer Studiengänge darauf geachtet, den Ansprüchen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und ihrer Richtlinien für B.Sc. und M.Sc.-Studiengänge zu entsprechen. Diese sehen für den Bachelor eine breite Ausrichtung, mit vier möglichen Anwendungsfächern vor. Dies beinhaltet natürlich auch die Klinische Psychologie. Da man Klinische Psychologie nicht nur aus "Büchern" lernen kann und hier noch mehr als in anderen Fächern psychologische Schlüsselqualifikationen wie z.B. Gesprächsführungstechniken notwendig sind, haben wir verpflichtende Präsenzveranstaltungen (ca. eine pro Semester) in unser Curriculum aufgenommen. In diesen Veranstaltungen werden vor allem die Themen gelehrt werden, die nur schwer durch reines Literaturstudium zu vermitteln sind. Leider ist es tatsächlich so, dass bisher nur ein Master-Abschluss einer Universität zu einer Psychologischen Psychotherapie-Ausbildung für Erwachsene qualifiziert. Allerdings gibt es auch in diesem Bereich Bewegung. So ist im Reform-Prozess von Bologna eigentlich vorgesehen, dass alle Master-Abschlüsse als gleichwertig anzusehen sind. Hier unterschiedliche Arten von Hochschulen zu differenzieren sollte im weiteren Prozess überwunden werden. Weiter diskutieren die psychologsichen Hochschulverbände gerade einen Masterstudiengang in Psychologischer Psychotherapie. Hierfür wäre man mit unserem B.Sc.-Abschluss qualifiziert. Ob und wann diese Neuerungen tatsächlich umgesetzt werden und in welcher Form steht allerdings noch nicht fest, da diese Veränderungen auf vielen Ebenen in der Politik und in Berufsfachverbänden diskutiert werden.
  13. Hallo Joseliende, hallo Markus, wir von der PFH warten weiter gespannt auf die Genehmigung durch das Wissenschaftsministerium, sind in der Zwischenzeit aber sehr rege, um dann im April solide starten zu können. Da wir vor der Genehmigung noch keine Bewerbungen annehmen dürfen, sind wir selbst sehr gespannt wie der "Ansturm" sein wird. Wie der Abi-Durchschnitt bei den Bewerbern sein wird ist uns daher auch noch ein Rätsel. In einem Jahr können wir mehr dazu sagen. Das Auswahlverfahren wird von uns nur gestartet, wenn es mehr Bewerbungen als Studienplätze gibt. Dann wählen wir die Hälfte der Bewerber über den Abi-/Fachabiturschnitt aus. Jeder, der dann keinen Platz erhalten hat, kann an einem Testverfahren teilnehmen, das für alle Bewerber OHNE Abitur/Fachabitur verpflichtend ist. Die Testbesten werden die restlichen Plätze belegen. Daneben werden 5% der Studienplätze über eine Härtefallregelung aufgenommen (Betreuung eines Kindes nach § 25 Abs. 5 BAföG, Behinderung bzw. schwere Erkrankung, Pflege eines nahen Angehörigen). Das Testverfahren ist leider kostenpflichtig, Näheres dazu demnächst an dieser Stelle. Inhalt des Tests werden Grundlagen sein, die für das Absolvieren eines Psychologie-Studiums grundlegend sind: Mathematische Grundkenntnisse, englisches Textverständnis, grundlegende Deutschkenntnisse, logisches Denken sowie (um auch den besonders an Psychologie Interessierten gerecht zu werden) psychologisches Allgemeinwissen. Ein bereits abgeschlossenes Studium einer anderen Fachrichtung bringt keine Vorteile für das Auswahlverfahren. Ich hoffe, ich habe so zumindest einen Teil der Fragen beantworten können? Mit vielen Grüßen aus Göttingen, Martina Ruhmland
  14. Hallo Allerseits, ja, leider steht die Genehmigung noch aus... allerdings gehen wir davon aus, dass sie zeitnah erfolgen wird. Sobald die Genehmigung vorliegt, wird die PFH konkrete Angaben über die dann feststehenden Bewerbungstermine und -fristen veröffentlichen... und natürlich auch hier im Forum darüber berichten. Vielen Dank für die Anfrage, mit freundlichen Grüßen, Martina Ruhmland
  15. Guten Tag Herr Jung, mein Name ist Martina Ruhmland und ich bin an der PFH Göttingen seit zwei Wochen für die Planung, und im weiteren Verlauf für die Durchführung der Studiengänge B.Sc. und M.Sc. Psychologie zuständig. Da bei der PFH die Genehmigung durch das Niedersächsische Wissenschaftsministerium für die Psychologie-Studiengänge noch nicht eingegangen ist, können wir uns noch nicht um eine Aufnahme auf der Liste der durch den BDP anerkannten Studiengänge bewerben. Wir werden uns direkt nach der Genehmigung um eine Anerkennung bemühen. Da unsere Curricula auf Grundlage der DGPs-Richtlinien erstellt wurden, sind wir sehr optimistisch, dass wir am Ende auch durch den BDP einen positiven Bescheid erhalten. Mit freundlichen Grüßen, Martina Ruhmland
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