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Candy

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  1. Hallo, also ich würde dir, nachdem ich jetzt ja schon dabei bin, empfehlen eher eine kürzere Variante zu nehmen - wenn es dann gar nicht gehen sollte (zeitmäßig gesehen) kannst du theoretisch später auch noch verlängern, das ist ja kein Problem. Und ja ich denke schon, dass es machbar ist. LG, Andrea
  2. Hallo, freue mich auch auf eventuell mehr künftigen Austausch und danke auch für den Tipp sich die Studienskripte vorab einmal digital anzusehen. LG, Andrea
  3. Vielen Dank für deine ausführliche Antwort, so in etwa habe ich mir das auch vorgestellt, da ich nicht annehme, dass das Studium selbst inhaltlich so aufgepimpt wurde, dass der Aufwand plötzlich so extrem viel höher sein sollte. Bin ja noch ganz neu hier, werde mir diese Blogs mal zu Gemüte führen und danke auch für den Tipp mit der PN. LG, Andrea
  4. Erst einmal vielen Dank für deine Rückmeldung - werde mir diesen Teil des Unterforums mal näher zu Gemüte führen. Mit 15 bis 20 Stunden pro Woche könnte ich schon leben, aber eben so 36 Stunden wären dann schon noch mal was anderes. Vielen Dank auch für deine Rückmeldung. Den Richtwert kenne ich, der war aber vor Einführung der ECTS-Punkte scheinbar aber noch niedriger, was ich etwas verwunderlich finde, weil eine Angabe im Hinblick auf das Vollzeitstudium (welches ich grundsätzlich anstreben würde - als 3 Jahre), war ursprünglich scheinbar ein Zeitaufwand von 15 bis 20 Wochenstunden und in den Teilzeitvarianten dann weniger. Bei Umrechnung der ECTS Punkte würde dann eben ein deutlich höherer Stunden-/Zeitaufwand rauskommen, deshalb haben mich eben Erfahrungen von einigen, die dieses Fach bereits studieren, interessiert um mir mehr darunter vorstellen zu können. Wahrscheinlich wird mir aber wirklich nichts übrig bleiben als ins kalte Wasser zu springen und es mal zu versuchen (ein Probemonat). LG, Andrea
  5. Hallo, ich befinde mich derzeit in Karenz nach Mutterschutzgesetz und würde gerne ab November eine 1-jährige Bildungskarenz antreten. Nachdem ich nicht wirklich sinnvolle Kurse für mich zur Weiterbildung gefunden habe, welche mir auch für die Bildungskarenz angerechnet werden würden bzw. dafür geeignet wären hätte ich jetzt eine etwas aufwändigere Variante, nämlich gleich ein Bachelor Studium Betriebswirtschaft (an der IUBH) ins Auge gefasst. Nur bin ich mir sehr unsicher durch Angabe der ECTS-Punkte, ob dies wirklich schaffbar ist. Ich habe als Vorbildung eine Handelsakademie-Matura und hätte dementsprechend schon mal einige Grundkenntnisse/Vorkenntnisse, die ich im Studium nützen könnte. Gleichzeitig habe ich zuhause aber auch ein Baby plus Kleinkind und da klingt ein Stundenaufwand von 150 Stunden pro Monat dann doch etwas hoch angesetzt und wohl eher nicht zu bewältigen, insbesondere da ich dann nach knapp 2 Jahren auch noch nebenbei Teilzeit arbeiten gehen müsste. Gleichzeitig lese ich aber, dass viele scheinbar doch auch immer mit deutlich weniger auskommen. Mir ist schon klar, dass sehr viel vom persönlichen Lerntyp sowie der Auffassungsgabe abhängig ist, aber vielleicht könnt ihr mir doch ein wenig weiterhelfen bzw. mir eure persönlichen Erfahrungen schildern, wie es euch im Studium so ergeht bzw. wieviel Zeit ihr aufwenden müsst? Ursprünglich hätte mich ja das Angebot der KMU Akademie angesprochen (Bachelor of Science), da mir dort durch die HAK-Matura gleich die ersten beiden Semester angerechnet werden würden, aber so richtig überzeugt hat es mich dann doch nicht (die Informationen zum Studium fand ich etwas dürftig und auch sonst findet man dazu keinerlei Erfahrungsberichte oder dergleichen - von der kompletten Vorauszahlung des Studiumbetrages mal abgesehen). Vielleicht bekomme ich von ein paar von euch ja ein paar Denkanstöße. Danke schon mal dafür! LG, Andrea
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