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Retrobiker

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  1. Der Wechsel von Fern auf Präsenz ist kostenlos - die mtl. Studiengebühren erhöhen sich dann aber von 378€ (SRH Riedlingen) auf 600€ (SRH Calw).
  2. Plan B wäre ein BWL Fernstudium, mit welcher Vertiefung auch immer, und später ggf. einen Master mit Gesundheitsmanagement folgen lassen....aber bevor ich das Wort Master in den Mund nehme sollte ich erstmal das Fernstudium überstehen und Praxis sammeln!
  3. ok danke, dann bin ich ja mal grundsätzlich auf dem richtigen Weg, wenn ich in der Branche bleibe! Werde weiterhin systematisch die Nadel "Gesundheitsmanagement" im Jobbörsen-Heuhaufen suchen
  4. Hm, da hast Du recht - Praktikas wären bei mir echt sinnvoll. Da muss ich echt mal hinterher sein, sonst wird das nichts... Über kurz oder lang will ich den Rettungsdienst verlassen, obwohl es mir nach wie vor sehr gut gefällt. Möchte nur den Absprung rechtzeitig schaffen bevor es zu spät ist. Innerhalb des Rettungsdienstes seh ich keine wirklichen Aufstiegschancen - das war mit aber schon von vorneherein klar.
  5. Hallo xscythex, Konkretes schwebt mir noch nicht vor... Die Einsatzfelder kenn ich schon, aber die Stellenausschreibungen auf "Gesundheitsmanagement" bzw. BWL mit Vertiefung Gesundheitsmanagement fehlen mir...dass ein Klinikum einen Controller oder Personaler sucht, hab ich schon gefunden...da reicht ja auch ein "normaler BWLer" mit entsprechender Vertiefung. Ich sorge mich nur nach dem Bedarf des Spezialisten "Gesundheitsmanager". Ursprünglich wollte ich BWL ohne Gesundheitsmanagement studieren und den sozialen Bereich verlassen. Bin jetzt aber der Meinung, dass wenn ich mit Ende 30 fertig sein sollte, meine Chancen im Gesundheitswesen besser sind als in der freien Wirtschaft. Kann mir einfach nicht vorstellen, dass z.B. die Firma mit dem grossen Stern gerade auf mich wartet, der das letzte Jahrzehnt Patienten versorgt hat...um dann dort als Controller o.ä. anzufangen...das ist doch alles bissel krumm, oder? Wenigstens weiss ich wie der Hase im Gesundheitswesen läuft und will das dann als meine Stärke mitverkaufen... noch ergänzend zu meiner Person: 34 J männlich, Mittlere Reife, Ausbildung Bankkaufmann / Bankfachwirt dort insgesamt 6 Jahre, "Sinneswandel", Ausbildung Rettungsassistent und seit 11 Jahren im Rettungsdienst beschäftigt.
  6. Hallo zusammen, spiele mit dem Gedanken Gesundheitsmanagement zu studieren, und habe aktuell folgende Bedenken: In den gängigen Jobbörsen bzw. im Internet finde ich kaum Stellenangebote in diesem Bereich. Jetzt frag ich mich ob ich falsch suche oder das tatsächlich so ist? Es heist ja immer, das Gesundheitswesen ist DER Wachstumsmarkt mit ganz viel Potential usw. (besonders von den Fernstudium-Anbietern, wen wunderts). Ich selbst arbeite seit über 10 Jahren im Gesundheitswesen an der Basis und bin davon überzeugt, dass ein Bedarf an qualifzierten Führungskräften besteht. Die Frage ist nur "Wer soll das bezahlen?" und werden entsprechend Stellen eingerichtet...es wird ja gern auf Idealismus und das "Abenteuer Menschlichkeit" gesetzt! Im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" und Arbeitsschutz finde ich immer mehr Angebote, allerdings ist das BGM ja eine völlig andere Baustelle als "mein" Gesundheitsmanagement. Mich würde nun von bereits Studierenden interessieren, wie Sie den Arbeitsmarkt sehen und natürlich gerne auch von anderen eine Einschätzung/Meinung...oder die richtige Jobbörse
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