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Sommer78

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Über Sommer78

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    Hagen
  • Studiengang
    Pol/Verw./Soz.
  • Geschlecht
    w
  1. Hallo, ich würde gern mal wissen ob beim WiWi Studium bei den ersten beiden Modulen (Einführung in die WiWis- BWL und Volkswirtschaftslehre) die Klausuren MC Aufgaben sind oder ausgeschriebene Antworten?
  2. ich muss schmunzeln, mein Englischlehrer ist der Knaller (hab gerade Englischunterricht gehabt) er hat mir 2 Romane von Rosamunde Pilcher geschenkt, auf Englisch natürlich heheee :-) Ich bin zwar noch "jung" (35) aber durch meinen anstrengenden Job, stehe ich unheimlich auf Rosamnunde Pilcher Filme und er meint, das die Romane einfach sind :-) Nun gut, ich probiere es :-) Danke für Eure Antworten.
  3. Mich interessieren halt die Romane von Jane Austen sehr. Aber mein Englisch ist nicht sonderlich gut. Ich lese seit einigen Monaten NUR noch Englische Lektüre, um mein Englisch zu verbessern, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es nicht besser wird :-( ( ich habe zusätzlich einmal im Monat Englisch Einzelunterricht und lerne JEDEN Tag 10 neue Vokabeln + lese JEDEN Tag Englische Lektüre. Ich hatte mal gehört, dass es besser wird von Buch zu Buch, jedoch lese ich jetzt den vierten Roman, der mich nicht so interessiert, aber lese ihn, weil ich hörte, dies sei ein einfacher Roman für Anfänger. Jane Austen habe ich als Lernroman gelesen, Emma, Vorraussetzung dafür: 1600 Headwords. Und ich habe das Buch sehr gut verstanden und mir hat es wunderbar gefallen, daher dachte ich, mich mal an den richtigen Roman zu wagen: Emma+ Pride and Prejudice. Anstatt mich jetzt mit TWILIGHT rumzuquälen :-( Mich interessieren Romane mit geschichtlichem Hintergrund. Ich habe gestern den originalen Roman von Jane Austen geschenkt bekommen, meine Bekannte sagt, der original Text sei einfacher als eine Übersetzung.
  4. Hallo, haltet Ihr die Romane von Jane Austen, wie: Pride and Prejudice für schwer zu lesen?
  5. PS: weiß denn jemand von Euch, wieviel Vokabeln insgesamt ca. bei Schulabschluss 10. Klasse oder Abitur gelernt werden? manche haben ab der 3. klasse englisch, die generation vorher, ja erst ab der 5. Klasse.
  6. ich hab mal nachgesehen, es gibt ja Lernromane, da wird so unterteilt: A 2 : 1100 Headwords, B 1: 1600 Headwords und B 2 Niveau: ab 1800 Headwords. Ich habe ein Buch vom Cornelsenverlag zu Hause , indenen die laut Studie, wichtigsten 4000 englischen Vokabeln enthalten sind. Ich denke, wenn man den größten Teil dieser 4000 englischen Vokabeln drauf hat, dürfte es mit einem einfachen Roman machbar sein oder? Zumindest generell die Lesekompetenz um einiges steigern. ich muss nämlich im Job NUR Englisch lesen und verstehen müssen in Zukunft, nicht sprechen.
  7. Hallo, was meint Ihr? Gestern kam bei uns die Diskussion auf: wieviel Englischvokabeln man eigentlich können müsste, um einen einfachen englischen Roman lesen zu können? Zumindest zu 90 % zu verstehen. Der Englische Grundwortschatz besteht laut Pfeffer aus 1385 Wörtern (dieser Herr hat wohl eine Studie dazu gemacht)Ob man mit diesem Grundwortschatz, von "nur" 1300 Wörtern, sich einen einfachen Roman erschliessen kann? ODER sollte man dazu , um englische Romane lesen zu können, doch eher die wichtigsten 3000 Vokabeln kennen ? Was denkt Ihr, wieviel wichtige Vokabeln dazu von Nöten wären?
  8. Hallo, ich würde gern Eure Erfahrungen wissen, wo Ihr immer lernt? Von hause oder in der Bibliothek? Ich lerne meist von zu Hause, höre aber immer öfters, dass in Bibliotheken gelernt wird. Geht Ihr da in bestimmte Bibliotheken in Unis oder warum bieten sich Bibliotheken so gut an? Lernen viele dort, damit sie in einem anderen Umfeld als zu Hause zu lernen oder warum hat das Lernen an Bibliotheken so ein Vorteil? Welche Bibliotheken nehmt Ihr dann ? Ich muss sagen, ich hab noch nie jemanden in der Bibl. lernen sehen. Ich denke eher dann an den Uni Bibl.oder?
  9. ich habe heute Vormittag schon gesucht, aber nicht gefunden WO ich mich für die Klausur anmelden muss. Kann mir das jemand sagen? Danke :-)
  10. Guten Morgen, ich habe nun begonnen Psychologie auf Teilzeit zu studieren und habe begonnen meine M1 Unterlagen durch zugehen! Nun habe ich ja von etlichen studierenden gelesen+ gehört, dass die M1 + M2 Klausuren nicht ohne sind! Mein Gedanke: wenn ich mit M 1 beginne und wie viele viele Studenten durch die Klausur falle, dann müsste ich ein halbes Jahr später, diese wiederholen! In dieser Wiederholungszeit lerne ich für M 2 Statistik! Meine Angst, dass wenn ich auch da durchfallen sollte, dass ich wieder ein halbes Jahr hinten dran hängen muss! Natürlich soll man ja immer vom Positivem ausgehen und daran glauben, dass man es schafft :-) Nun meine Überlegung: M1+ M2 im ersten Semester DOCH zusammen zu bearbeiten, sodass ich BEIDE Klausuren mitschreibe, um dass ich ein halbes Jahr später, falls ich durchgefallen bin, gleich beide Klausuren zusammen wiederholen kann. Dann würde ich auf JEDEN FALL nach einem jahr beides in der tasche haben, um dann mit den weiteren Modulen weiter zu machen. So,w enn ich jeweils durchfallen sollte, müsste ich wegen der Modulschranke ja erst beide bestanden haben um weiter zu machen und es könnte sein dass ich bei Durchfallen erst nach 1,5 Jahren weitermachen kann mit M 3. Versteht Ihr was ich meine? So , wenn ich mit beidem anfangen würde, egal wie, ob durchkommen oder durchfallen, hätte ich wenigstens mehr Wissen für eine Wiederholungsklausur. Meint Ihr das wäre so sinnvoll wie ich es mir vorstelle? Wieviel Stunden in der Woche verbringt Ihr, die 2 Module pro Semester belegen? Könnte man da mit 20-30 Stunden hinkommen?
  11. Kann mir mal jemand den Weg ZUM Doktortitel sagen? Bachelor, Master und dann? Was genau muss WO und WIE gemacht werden? An wen nach dem Master richten,wenn man einer Doktorarbeit schreiben möchte? Danke :-)
  12. ein zum Bsp. sehr interessanter Beruf, wäre für mich auch, in der Markforschung, Medienforschung. In desem Bereich würde ich auch mein Praktikum während des BA Psychologiestudiums anstreben.
  13. der BA Psychologie ist der mir am nahegelegtestem Studium gewesen bei der Studienberatung und käme meiner jetzigen beruflichen Situation am besten. Alles andere wäre ein komplett neuer beruf den ich studieren würde und das wollte ich nicht.das heisst, mit dem BA Psychologie fülle ich meine Wissenslücken und erweitere meinen Horizont in meinem jetzigen Beruf am besten. Daher der BA Psychologie. Ich möchte mit dem BA Psychologie nicht einen ganz bestimmten Job haben, sondern mein Wissen erweitern.
  14. PS: habe gerade gesehen, das der Psychologie Master auf der HP von Uni Hagen nicht aufgelistet steht. Obwohl gesagt wird, dass man diesen an der Fernuni Hagen machen kann. Woran liegts?
  15. mein Plan: Psychologie Studium in Hagen. Mit dem BA Abschluss einen Master hinten dranzuhängen, der kein Psychologie Master ist, sondern ein Master, der mir fehlendes Wissen der BWL oder Wirtschaftswissenschaften gibt. Die Idee: Weil heutzutage nichts mehr im Job sicher ist, in 10 Jahren alles anders aussehen kann, als jetzt, hätte man somit, mit dem anderen Master 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen, beziehungsweise mehr Berzfsmöglichkeiten. Wenn es Jobmäßig mit der Psychologie nicht klappt, könnte ich durch den Master (deren gewonne Wirtschaft/BWL Richtung) auch beruflich in die anderen Richtung, in Unternehmen rein oder ähnliches. Ich kann dann von beiden profitieren, Psychologie und einem Managment Master. Da ich unebdingt ein ZIEL vor Augen haben möchte mit Beginn des Studiums, möchte ich schon vorher alle Möglichkeiten auslotsen, diese ich mit meinem Wunsch vereinbaren könnte. OHNE jetzt genauer in ein bestimmtes Berufsfeld einzugehen, warum ich nun Psychologie oder einen anderen master studieren möchte. BA Psychologie zwecks momentaner beruflicher Situation Master Generel Managment, da ich durch Zufall nebenbei freiberuflich in Unternehmen Seminare und Kurse leite. Ich möchte gern BEIDES. Ich möchte am Ende gern sagen können, das ich auch in Unternehmen arbeiten kann, wo BWL Vorraussetzung ist oder als Psychologin, wo eben ein Psychologiestudium gefragt ist. Da ich auch gerade ungefair beides beruflich verbinde, möchte ich das nötige Grundgerüst sammeln mit den Studiengängen. Und während dieser Studienzeit , mit den Jahren ein genaueres Berufsbild/Wunsch detailierter entstehen lassen, meine Fähigkeiten und Talente herausarbeiten und dann gezielt auf den Arbeitsmarkt.
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