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ayo

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    Aktiver Fernstudent
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    Diploma
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    Betriebswirtschaft
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    m
  1. Hallo Stephan, ich interessiere mich ebenfalls für den Studiengang Wirtschaftsinfomatik an der Fernuni Hagen. Ich habe vor das ganze in Teilzeit anzugehen. Ich habe, was das Thema Informatik angeht, so gut wie keine nennenswerten Vorkenntnisse und bin auf der Suche nach einer Möglichkeit dies ein wenig zu ändern. Allerdings habe ich noch keinen Plan wie und wo..... Mathematik müsste ich auch noch auffrischen. Hier war ich allerdings schon ein wenig aktiv und habe mir von einem Bekannten, der ein VVA-Studium hinter sich hat, "Anwendungsmatheatik für Wirtschaftswissenschaftler" von Tallig ausgeliehen. Wenn man schon so lange mit Mathe NICHTS mehr zu tun hatte, ist das Buch eine echte Hilfe. Vielen anderen wird es wahrscheinlich zu einfach sein....Falls die Stricke dennoch streichen sollten, werde ich während des Studiums das folgende Repetitorium buchen (http://www.fernuni-repetitorium.de). Vielleicht kann man sich zwecks Lerngruppe/Austausch zusammentun. Geteiltes Leid ist halbes Leid ;-) Mit besten Grüßen Ayo Vielleicht kann man sich ja mal a
  2. @kurban Ähhm....jede Uni legt eigenständig fest, in welchem Umfang die Bachelorarbeit bearbeitet werden muss und dementsprechend werden diese Creditpoints verteilt. Das bedeutet, wenn die Bachelorarbeit in einem geringen Umfang (als Vorgabe beispielsweise 15-20 Seiten) bearbeitet werden muss, dass dafür mehrere Klausuren/Hausarbeiten geschrieben werden müssen. Ich habe während meines Urlaubs an Vorlesungen an einer staatlichen Uni teilgenommen und muss sagen, man kann das absolut nicht vergleichen.
  3. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass man grundsätzlich (trotz des Geschwätzes bzgl der Gleichwertigkeit und Vergleichbarkeit der Studiengänge in Folge des Bologna-Prozesses) einen an der staatlichen Uni erworbenen Abschluss zu 90% als höherwertig in Bezug auf den Schwierigkreitsgrad (sowohl in qualitativer als auch quantitativer Sicht) bewerten muss. Dass bedeutet jetzt aber nicht, dass die Fernstudententum grundsätzlich abzulehnen wäre. Genauso falsch wäre es grundsätzlich Bewerber allein aufgrund des Merkmales Fernstudent(Privat) oder Vollzeitstudent zu beurteilen.
  4. Ich habe mal eben im Duden nachgeschlagen, was unter Handhabe zu verstehen ist. Unter anderem heißt Handhabe, " etwas, was ein auf ein bestimmtes Ziel gerichtetes Vorgehen ermöglicht, (oder erlaubt) erlaubt. Eine rechtliche Handhabe bedeutet also ein juristisches Mittel, was auf ein bestimmtes Ziel gerichtetes Vorgehen ermöglicht, erlaubt. Daraus folgt, dass keine rechtliche Handhabe bedeutet, dass eben jenes juristische Mittel fehlt, um das bestimmte Ziel zu verfolgen. Und nichts anderes habe ich in meinem Post erläutert. Es gibt keine rechtliche Handhabe bedeutet demnach das selbe, wie keine rechtliche Handhabe. Aber in der Tat ist der Vergleich nicht auf Anhieb gleich zu verstehen. Der Unterschied wird vielleicht durch folgende Darstellung etwas deutlicher. Man kann etwas rechtlich nicht durchsetzen bedeutet, dass man keine rechtliche Grundlage (keine Anspruchsgrundlage, wie es im juristen Deutsch so schön heißt) hat. Das Ziel kann mal also mangels gesetzlicher oder rechtlicher Grundlage nicht durchsetzen. Dies bedeutet NICHT, dass man es nicht durchsetzen kann, weil man davon nichts weiß. In meiner Beweisführung wollte ich auf diesen Unterschied hinaus. Beispiel: Sie wissen von dem Verkauf, können aber dennoch mangels Anspruchsgrundlage ihr Ziel den Weiterverkauf verbieten nicht durchsetzen, weil es eben nicht rechtens ist.
  5. Millionär kannst du durch den Vekrauf der Studienbriefe mit Sicherheit nicht werden. Aber darauf kommt es doch nicht an. Bevor du die Teile in die Tonne gibst, kannst du jemand anderem einen großen Gefallen tun. Ich kann dir keine konkreten Zahlen nennen,aber ich denke eine grundsätzliche Nachfrage ist vorhanden. Die ILS-Studienhefte für Mathe gingen beispielsweise bei ebay die Tage für ca. 20 Euro weg. Ich würde für ein komplettes Modul, bei einer aktuellen Ausgabe und in einem guten Zustand 10-15Euro plus Versand ausgeben.
  6. Hallo Markus, mich interessiert insbesondere, wie die BWLer in dem ersten Semester mit der Umstellung auf die technischen Fächer zurechtgekommen sind. Ich habe z.B. neinerlei technisches Vorwissen, habe aber mittlerweile einInteresse und vor allem den Willen entwickelt, den Studiengang zu beginnen und inschallah abzuschließen. Interessant sind folgende Fragen: 1. Habt ihr in irgendeiner Form technisches Vorwissen (z.B. durch eine Ausbildung, technisches Hobby, Studium oder dergleichen)? 2. Mit welcher Note habt ihr euer BWL-Studium abgeschlossen? 3. In welchem Semester seid ihr immatrikuliert bzw. wann wollt ihr wo beginnen? 4. Wie ist die Betreuung? Gibt es lange Wartezeiten bei Fachfragen? Muss man sich für Formalitäten (Prüfungsanmeldungen und dergleichen) viel Zeit nehmen oder kriegt man das alles vorgesetzt? Bei meinem jetztigen BWL-Fernstudium muss ich mich so um ziemlich alles (Klausuren, Hausarbeiten und so) selbst kümmern, was ich schade finde, da ich eigentlich gehofft hatte, das vorgesetzt zu bekommen, denn schließlich bezahlt man eine Menge Geld. 5. Muss man Vorwissen (Mathe, Physik, Chemie) mitbringen oder beginnt man mehr oder weniger bei null? 6. Wie viel Zeit investiert ihr für das Studium? 7. Reichen die Studienhefte eurer Meinung nach aus, um die Inhalte zu verstehen oder muss man Sekundärliteratur beschaffen? 8. Wie sind die Vorlesungen? Sind die Dozenten fachlich und pädagogisch versiert? USW. Beste Grüße ayo
  7. Hallo, ich interessiere mich für den oben bezeichneten Studiengang. Sowohl die Hamburger Fern-Hoschule als auch die WB-Hoschule bieten den besagten Studiengang an. Vielleicht hat der eine oder andere an der HFH oder an der WB-H den Studiengang absolviert respektive is für diesen Studiengang noch immatrikuliert. Es wäre schön, den einen oder anderen Erfahrungsbericht hier lesen zu dürfen. Dann haut mal in die Tasten.... MfG ayo
  8. Auch, wenn ich "nur" ein Hinzugezogener bin und kein Eingeborener aber meinem Sprachempfinden nach bedeutet keine rechtliche Handhabe nicht, dass mann es rechtlich nicht durchsetzen kann sodern, dass es rechtlich keine Handhabe gibt es durchzusetzen und das ist ein riesengroßer Unterschied. Und wenn man sich den ersten Teil des Zitates ansieht : "eine andere rechtliche Grundlage als unsere AGBs haben wir leider nicht" wird dies bestätigt.
  9. "Ist es hier denn nun ....." Welche Bedeutung mögen diese beiden kleinen Wörter im Kontext der vorangestellten Diskussion nur haben?!! Vielleicht hätte ich aber die Frage folgendermaßen formulieren sollen, um Missverständnisse vorzubeugen. Markus, bleibst du bei deiner Entscheidung, trotz der neusten Erkenntnisse(...keine rechtliche Handhabe....)??? "eine andere rechtliche Grundlage als unsere AGBs haben wir leider nicht. Wir möchten natürlich nicht, dass die Studienhefte weiter verkauft werden, falls es doch geschieht, haben wir rechtlich keine Handhabe." Die Hochschule hat also rechtlich keine Handhabe, es existstiert also keine gesetzliche Grundlage, die den Verkauf bzw. die Weitergabe der Originalstudienbriefe verbietet. Eine entsprechende AGB-Klausel ist also demnach, wie ich vermutete, nichtig. Die Hochschule hat dies doch zugegeben. Eine für mich glasklare Angelegenheit. Aber selbstverständlich respektiere und akzeptiere ich deine Entscheidung. Auch ist meine Frage hiermit beantwortet, vielen Dank.
  10. @Markus Jung Ist es hier denn nun gestattet Kaufs- und Verkaufsanfragen zu den Studienheften zu stellen?
  11. Da ich hier niemanden persönlich kenne, kann ich auch demnach kein persönliches Problem mit jemandem hier haben. Ganz im Gegenteil ich hielt meine bisherigen Ausführungen stets für sachlich. Es verwundert mich daher doch sehr, hier lesen zu müssen, ich wäre agressiv und persönlich. Auf solch wild konstruierten Anmerkungen antworte ich auch nur, um nicht einen Ausschluss zu riskieren. Nun zurück zum eigentlichen Thema. Von Berufs wegen führe ich hin und an bankspezifischen Schriftverkehr mit Rechtsanwälten. Und dabei ist es keine Seltenheit, dass einige Rechtsanwälte, die keine Fachanwälte für Bankrecht sind, von der Materie erschreckend wenig Ahnung haben. Dass bedeutet jetzt nicht, dass ich den zitierten Rechtsvertreter für ahnungslos halte. Allerdings muss ich zugeben, dass die Argumentation recht bescheiden ausfällt. Für mich liefert der Beitrag nach wie vor keine stichhaltige Argumentation, den Verkauf von Originalstudienbriefen zu verbieten. Dass der Verantwortliche dieses Forums vor dem scheinbar rechtlich nicht eindeutigen Hintergrund den Verkauf der Studienbriefe hier unterbinden möchte, kann ich nachvollziehen. Allerdings ist es ein Witz solch Vorgehen als nutzlos darzustellen.
  12. @H Okay, bei der AKAD ist es wie folgt formuliert und geregelt: 3. Studienmaterial Das gesamte Studienmaterial geht in mein Eigentum über. Da ist es dann mit einem Eigentumshinweis....naja ich denke man kann den Ball hin und herwefen letztendlich kann das aber nur ein Jurist mit entsprechendem Fachgebiet aufklären Entschuldige bitte, aber ähhhh what??!! Du wolltest mir doch mitteilen, auf welche Anspruchstgrundlage sich die Apollon bei der Untersagung des Weiterverkaufs von Studienbriefen bezieht oder nicht? Mir ist egal in welchem Zustand sich die Studienbriefe befinden!!! Und bitte hört auf abstruse Gründe zu erfinden, warum ihr die Weiterabe bzw. den Verkauf von Studienbriefen ablehnt. Wenn ihr es nicht wollt, egal aus welchen Gründen, bleibt mir und potentiell andere Interessenten nichts anderes übrig als es zu akzeptieren. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Und wenn ihr wirklich dran glaubt, dass ihr euch vertragswidrig oder gar gesetzeswidrig verhält, wenn ihr es tut, dann sei es eben drum. Es ist doch immer wieder interessant, zu sehen, wie Platon mit seinem Gleichnis recht hatte. Was mich aber ankotzt...nein, ich frage einfach mal. Wenn die Studienbriefe nicht mehr verwertbar sind, wieso verkauft ihr die denn nicht für kleines Geld?! Ich betone es noch einmal, mir ist geal, in welchem Zustand sich die Hefte befinden. Lediglich lesbar müssen sie sein. Kaffeflecken, Markierungen, Vermerke und dergleichen stören mich kein bisschen. aber wenn ihr sie lieber wegwerfen wollt...
  13. @KanzlerCoAching Was wollen Sie uns/mir damit sagen? Es geht hier um eine AGB-Klausel. Und wenn eine AGB-Klausel geltendes Recht widerspricht, wird somit dieses Klausel nichtig. Mir ist nicht bekannt, dass hier jemand das Strafrecht herangezogen hätte. Mein Kenntnisstand bezüglich der Systematisierung des deutschen Rechts ist schon ziemlich eingerostet, spielt aber hier absolut gar keine Rolle. Der Grundsatz der Privatautonomie ist nicht universal für immer und alles geltend, wie Sie richtig erkannt haben. Neben dem Verstoß gegen die guten Sitten, gibt es weitere Schranken. Aber wie gesagt, dass ist absolut nicht das Thema. @HViethen Wie lautet denn deiner Meinung nach die im allgemeinen Sprachgebrauch verwendete Konnoation von Systemgläubigkeit? Und was verstehtst du darunter? Die Fragen brauchst du nicht zu beantworten. Hier geht es nach wie vor um die rechtliche Beurteilung einer solchen AGB-Klausel. Boah...eigentlich habe ich für sowas nun wirklich keine Zeit. :-D-D Ist hier wirklich niemand, der mir die Studienbriefe zur Verfügung stellen kann??
  14. @HViehen Nicht, dass du mich falsch verstehst, aber ist das nicht exakt, das was man im allgemeinen Sprachgebrauch unter sytemgläubig (sytemhörig oder wie auch immer man das nennen mag) versteht?! Ich bin auf die Rechtsgrundlage sehr gespannt. Denn wie bereits oben erläutert gibt es weder im Urheberrechtsgesetz noch in einem anderen Gesetz eine entsprechende Rechtsgrundlage.
  15. Hier aus Wikipedia: Freiheit des Werkgenusses Hierzu zählt zunächst der Werkgenuss als solcher, wie er z. B. durch das Lesen eines Buches oder das Hören von Musik erfolgt. Diese Handlungen sind zulässig, weil der Gesetzgeber sie nicht im Urheberrechtsgesetz dem Umfang des Urheberrechts zugeordnet hat. Einer Schrankenregelung bedarf es hierfür daher nicht. Was bedeutet Nutzungsrecht?!!! Lesen wird man es ja wohl dürfen, vielleicht § 44 Veräußerung des Originals des Werkes (1) Veräußert der Urheber das Original des Werkes, so räumt er damit im Zweifel dem Erwerber ein Nutzungsrecht nicht ein. Verkaufen darf man es also, aber die Nutzungsrechte nicht verwerten. Ich will die Studienhefte nur lesen und die Nutzungsrechte nicht weiterverkaufen ;-) Danke, jetzt hast du mir sogar den Paragraphen rausgesucht, der mich in meiner These bestärkt ;-)
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