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SebbyHartung

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Über SebbyHartung

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Habe eine Bachelorstudium an einer PresenzUni absolviert & möchte einen Master im FS ranhängen
  • Studiengang
    VWL
  • Geschlecht
    m
  1. Sich mit Kommilitonen zusammensetzen finde ich auch immer am besten. Die hatten aber selber genug mit ihren Sachen zu tun und für due wäre es auch sehr aufwändig gewesen sich einzulesen und leider hätte das auch terminlich nicht immer mit meinen Arbeitszeiten geklappt. Ich habe aber auch hier im Forum Hilfe gefunden und bin mittlerweile mit der Sache fertig
  2. Der Unterschied zwischen "Free-paper" und dennoch urheberrechtlich geschützt war mir nicht bekannt. Tut mir Leid. Meine Aufgabe ist es, genau zu erklären WIE man zu den Conclusions kommt. Es ist ein Seminar in der ins Besondere die mathematische Modellierung geübt werden soll. Daher ist es für mich wichtig die Formeln gründlich zu verstehen.
  3. Hallo Markus, ich gebe Dir vollkommen recht, dass es nicht sinnvoll ist sich alles vorarbeiten zu lassen. Man muss sich natürlich selber sehr intensiv damit beschäftigen, sonst lernt man selber die Methodik ja auch nicht, sondern plappert nur nach was einem erzählt wird. Das ist nicht das was ich möchte. Es ist auch nicht so, dass ich das paper überhaupt nicht verstehe. Im Moment komme ich aber einfach nicht mehr weiter und da ich aus beruflichen Gründen nicht beliebig viel Zeit dafür verwenden kann, suche ich nach Hilfe. Ich würde mich gerne mit jemanden austauschen, der da einfach einen breiteren Überblick hat. Da es sich hier nicht um Modelle handelt, die man in normaler Literatur findet, fehlt mir da einfach feedback. Ich kann mir auch vorstellen, dass sowas vielleicht einfach zuviel Aufwand ist, da sich vermutlich jeder erstmal in das Paper einlesen müsste. Es ist erst mein 2. Paper was ich durcharbeite. Und mein 1. war deutlich leichter. Insgesamt einfach weniger Formeln. Vielleicht gibt es aber jemanden, der auf Grund seiner Erfahrung da einfach schneller den Überblick hat. Mir ist oft nicht klar warum die Formeln genau so gewählt werden. Ist es ein Standardvorgehen oder etwas Spezielles etc. Aber umso mehr ich darüber nachdenke, glaube ich auch, dass Du Recht hast. Wahrscheinlich ist der Aufwand einfach zu hoch. Ich habe das Paper mal angehängt. Falls sich hier jemand findet, der meint mir da helfen zu können, wäre das natürlich genial! Oder vielleicht hat sogar jemand genau dieses Paper schonmal bearbeitet? Ich kann überhaupt nicht abschätzen, ob es ein sehr Spezielles oder Bekanntes Paper ist. Auf mich wirkt das Meiste sehr speziell. Vielleicht ist es ja aber auch so, dass jemand der sich sehr gut in der Thematik auskennt und auch Vergleiche zu anderen Papern ziehen kann, sehr schnell einen Überblick bekommen kann und der Aufwand dann doch ok ist. Viele Grüße, Basti
  4. Hallo. Für eine Seminararbeit muß ich mehrere Paper durcharbeiten und natürlich verstehen. Ich finde das sehr spannend und es macht mir Spaß. Allerdings fällt es mir zT sehr schwer zu beurteilen, ob ich das Paper auch wirklich verstanden habe. Bzw einige Stellen, insbesondere was Formeln angeht, verstehe ich einfach nicht wo das her kommt. Jetzt zu meiner Frage: Hat jemand hier irgendeinen Tipp wie und wo man jemanden finden kann mit dem man ganz allgemein Economics-Paper besprechen könnte? Das feedback meines Profs hält sich stark in Grenzen und meine Kommilitonen haben selber genug mit ihren eigenen Arbeite zu tun. Bzw. wenn man sich nicht wirklich gut auskennt und eingearbeitet hat, ist das auch keine Hilfe. Ich bin gerade so ein bisschen ratlos. Hat jemand einen Tipp?
  5. Ich habe Deinen Einwurf und die plötzliche Unterscheidung zwischen Uni und Fachhochschule mißverstanden. Es war mir nicht bewusst, dass die UniHagen die einzige Fernuni in Deutschland ist. Aber wie gesagt, im Prinzip reduziert sich meine Auswahl auch nicht auf Deutschland.
  6. Deutsch oder englisch-sprachig sollte der Studiengang sein und natürlich allgemein annerkannt. Wie reduzierst Du des auf FACHhochschule? Die FernUni Hagen hat zB einen Master in VWL im Angebot: http://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/studiengaenge/master_vwl/index.shtml
  7. Ihrer Erläuterung stimme ich auf jeden Fall voll und ganz zu. "Mein Weg" steht dem gegenüber aber ja gar nicht im Widerspruch. Ich habe mich nicht nur alleine im Stillen Kämmerlein mit einem Stapel Büchern beschäftigt, wie sie stillschweigend vermuten, wenn ich Sie richtig verstehe.
  8. Ich kann Deinen Einwand insofern verstehen, da ich genau diese Vorurteile kenne. Aber definitiv nicht teile. Vermutlich wirkt das hier so, als stelle ich mir ein Fernstudium leichter vor. Ich bin sehr gut informiert über die Inhalte der Module und Prüfungen (Zumindest was die Fernuni Hagen angeht.) und weiss absolut, dass viele sogar anspruchsvoller, als an der normalen Uni sind. Ich habe aber halt zum einen während meines Bachelor-Studiums schon viele andere mathematische Vorlesungen besucht, die nicht auf dem Plan standen und wie gesagt mich auch in den letzten Jahren weiterhin intensiv, sowohl praktisch als auch theoretisch mit den Inhalten befasst.
  9. Vielen Dank für den Input. Ja. Und auch die Klausuren zu korrigieren ist ja Arbeit. ...umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr merke ich auch, dass der Aufwand und die Kosten für das Studium ja eigentlich nur zu einem ganz geringen Teil durch die eigentlich Lehre entstehen, da es die klassischen Vorlesungen natürlich kaum gibt. Das hatte ich irgendwie nicht so richtig zuende gedacht. Das ist sicherlich auch ein guter Hinweis und darüber hatte ich auch schon nachgedacht. Da gibt es bei mir jedoch beruflich Probleme das terminlich unter einen Hut zu bekommen. Bei den Studiengängen, die ich bisher gesehen habe gibt es meist Übungsgruppen an denen man teilnehmen muss, um für die Prüfungen zugelassen zu werden. Aber vielleicht sollte ich da in der Tat nochmal gründlicher gucken. Mich reizt aber halt auch die Flexibilität, die soweit ich das einschätzen kann beim FS so groß ist. In Bezug auf die Zeiträume die Prüfungen ablegen zu können und eventuell eine Pause einzulegen etc. Das würde mich sehr interessieren, wie Sie das meinen. Was ist an meinem "Urteil" schlicht und eindimensional? Jemand, der sich mit einer Thematik gründlich beschäftigt und das nicht nur mit dem vorherigen Ziel vor Augen eine bestimmte Prüfung zu bestehen, sondern allgemein, da er es von Grund auf verstehen und anwenden möchte, hat sich doch vermutlich viel breitgefächerter und gründlicher vorbereitet, als jemand, der den "Standardweg" geht und sich von Anfang an gezielt nur auf die Prüfung vorbereitet.
  10. Vielen Dank für deine schnelle Antwort. Aber ich glaube Du hast meine Frage anders interpretiert, als ich das meinte. Mir geht es nicht darum vorherige Leistungen anerkannt zu bekommen. Ich habe mich in den letzten 2Jahren im Rahmen meiner Tätigkeit in viele Themen sehr gründlich eingelesen, die im StandardProgramm eines Economics-Masters (Quantitative Richtung) enthalten sind. Ich würde gerne die erforderlichen Leistungsnachweise schnell hintereinander absolvieren ohne die Lehre in Anspruch zu nehmen. Da ich mich in der Thematik mittlerweile sehr gut auskenne, mir aber die offiziellen Zertifikate fehlen. Und genau diese Zertifizierung würde ich damit nachholen wollen. Auf mich macht es bisher jedoch den Eindruck, dass sich die Gesamtstudiengebühren dadurch nicht reduzieren lassen, was ich irgendwie merkwürdig finde, da man ja weniger Ressourcen in Anspruch nimmt. Die Prüfungen sollten ja so aufgebaut sein, dass die Qualifikation in dem Bereich abgefragt wird. Wie man sich darauf vorbereitet hat, ist da finde ich nicht so ausschlaggebend. Bzw wäre ich ein Personaler, würde ich denken, da einen sehr eigenständig arbeitenden und engagierten Menschen vor mir zu haben. Das also eher positiv werten. Verstehe mich nicht falsch. Ich bin auch der Meinung, dass man Lehre nie unterschätzen sollte. Aber es ist dennoch nur ein sehr kleiner Teil des Studierens. Der Wichtigere Teil ist, dass man sich selber ausgiebig mit der Materie beschäftigt.
  11. Hallo liebe Fernstudium-Gemeinde Ich habe schon eine Weile im Stillen mitgelesen und viele interessante Informationen gefunden. Vielen Dank schon einmal dafür. Habe aber noch eine Frage zu der ich noch nichts gefunden habe: Ich habe vor 2 Jahren mein VWL Studium in München abgeschlossen (Bachelor) und habe vor einen Master in der Richtung quantitive economics in den nächsten Jahren über ein Fernstudium raufzusatteln. Ich habe durch meine jetzige Arbeit in dem Bereich schon einige praktische Erfahrungen gesammelt und durch innerbetriebliche Weiterbildungen einen großen Anteil des Studiums schon verinnerlicht. Gibt es Anbieter, bei denen man wenn man in sehr kurzer Zeit die Prüfungen ablegt, also gar keine Lehre in Anspruch nimmt, einen Rabatt bekommt? Mein Eindruck bisher ist, dass die Studien-Gebühren immer unabhängig von der Studienzeit und der in Anspruch genommenen Lehre sind. Zumindest was die Regelstudienzeit angeht. Hat jemand einen Tipp? Über jegliche Ideen und Anregungen wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße, Sebby
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