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Degster

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  1. Hmm, nee, kann ich mir nicht vorstellen. Es steht ja auch "gewinne täglich" und von verlinkten Videos habe ich auch nichts gesehen (obwohl ich fast täglich mitmache)
  2. Ich habe ebenfalls per Mailadresse teilgenommen aber bei mir hat kein Link zu FB geführt, obwohl ich dort angemeldet bin. Bin wieder auf der IUBH Seite gelandet....
  3. Herzlichen Glückwunsch! Ich studiere Wirtschaftsrecht in der online Version und unsere Eingangsprüfung bestand aus 2 Modulen des ersten Semesters, die jeder Student sowieso bestehen muss. Erheblich leichter also als bei euch (kein Mathe )
  4. Ich ehrlich gesagt auch. Wie sagte ein Prof sinngemäß: In einem Studium geht es nicht um gute Noten sondern um's Studieren an sich und die eigene Auseinandersetzung mit der Materie.
  5. Hallo Quaresma, ich glaube nicht, dass es ausreicht. Selbst wenn du alle Antworten auswendig lernst (wie viele Klausuren hast du denn?), KLR ist auch ein Verständnisfach. Ganz schön riskant, nicht? Was machst du, wenn sich die Fragestellung minimal ändert oder gar komplett was neues abgefragt wird? Wäre es so schlimm, wenn du verschiebst?
  6. SGB oder SGD? Der Vergleich hinkt trotzdem: ein Abschluss mit Hausprüfung kann nie und nimmer mit IHK/VWA vergleichbar sein, wenn ich die Lösungen googeln oder bei Ebay kaufen kann. Um den Inhalt der Lehrgänge geht es mir nicht, sondern nur um die Wertigkeit des Abschlusses. Um auf die Ausgangslage der Fragestellerin zurückzukommen: Sie hat keine Berufsausbildung. In ihrem Fall ist es also besonders wichtig, dass sie einen anerkannten Abschluss erwirbt, um sich später auf dem Arbeitsmarkt behaupten zu können. DANACH kann sie jeden Lehrgang der Welt absolvieren, ich bin mir sicher, dass es einige gibt, die das Niveau einer IHK um Längen schlagen Ich weiß nicht an welcher VWA du doziert hat, ich beziehe mich "nur" auf die VWA Stuttgart. Ich kenne einige Betriebswirte dieser Akademie und alle sprachen von einem hohen Niveau. Auch die Anerkennung dieses Abschlusses ist gegeben: Alle haben gute Jobs, zwei davon sogar in Leitungsposition. Hier stimmen Werbung und Tatsachen also überein. Aber vielleicht ist das nur in Baden Württemberg so.
  7. Nennen wir das Kind doch beim Namen: Es geht um SGD/ILS und andere, z.B. VWA. Der VWA unterstellt keiner ein minderwertiges Niveau, werden die Vorlesungen doch von Hochschulprofessoren abgehalten und regulär Klausuren, Prüfungen unter Aufsicht (!) geschrieben. Der SGD-Hausabschluss ist hingegen Makulatur, solange die "Prüfungen" zu Hause geschrieben werden. Da ist ein gutes Fachbuch sinnvoller und vor allem BILLIGER.
  8. Da möchte ich doch nachhaken. Was wird bei einer ZFU-Zulassung begutachtet? Inhalte? Werden diese mit Rahmenstoffplänen verglichen und decken diese ab? Oder geht's hier eher um die Methodik? Spätestens bei der institutsinternen Abschlussprüfung trennt sich die Spreu vom Weizen, denn wer seine Aufgabenblätter zu Hause ausfüllt, um einen Abschluss zu erlangen darf nicht erwarten, dass dieser Abschluss in irgendeiner Weise mit IHK/VWA etc. vergleichbar ist. Schlussendlich geht es auch um den Bekanntheitsgrad bei den Arbeitgebern. Solch ein Kurs kann noch so wertig sein, wenn ihn keiner kennt wird es aussortiert. Kein Personaler der Welt hat Zeit, die Inhalte zu googeln.
  9. Hallo Nicole, kann Trullalila nur zustimmen. Mach auf jeden Fall einen Fachwirt, dann hast du eine anerkannte Fortbildung mit IHK-Siegel. Mit 5 Jahren kaufmännischer Erfahrung dürfte es mit der Prüfungszulassung keine Probleme geben - einfach bei der IHK nachfragen. Meine Ausgangslage war deiner ähnlich: Über 12 Jahre ohne kaufmännischer Ausbildung in dem Bereich gearbeitet, letztes Jahr Industriefachwirtin geworden und jetzt studiere ich auf Bachelor. Und einen Sohn habe ich auch
  10. ja, aus einem Übergangsjob werden schnell 9 Jahre, das passiert öfter als man denkt. Egal, du bist noch jung (nehme ich an), hier ist der Zug noch nicht abgefahren! Ich möchte ebenfalls den Vorrednern zustimmen, dieser Kurs ist eher für Leute geeignet, die überhaupt keine kaufmännische Ausbildung haben. Die hast du aber, sie müsste lediglich aufgefrischt werden. Was möchtest du denn machen? In einer Kanzlei arbeiten oder "egal wo"? Dementsprechend würde ich schauen, welche Kenntnisse du auffrischen müsstest.
  11. Ach weißte, es ist alles Kopfsache. Auch auf einer Berufsfachschule kannst du etwas lernen, wovon du später profitierst, z.B. Rechnungswesen / Buchhaltung etc. Das begegnet dir immer wieder und ist sicherlich nicht umsonst. An den restlichen Tagen kannst du jobben und/oder dich im Selbststudium auf's Abitur vorbereiten, es gibt genug Literatur.
  12. Könntest du nach dem einem Jahr von der Berufsschule abgehen? Und nahtlos auf's Gymnasium wechseln? Dann kannst du dein Fern-Abitur angehen und hast keine Lücken im Lebenslauf. Ich denke 1 Tag pro Woche kann man verschmerzen. Alternative: Frage beim Schulamt an, ob du dich freistellen lassen kannst. Eventuell kann dir das Gymnasium helfen, auf das du dich nächstes Jahr einschreiben willst.
  13. Da heißt es wie so oft "es kommt drauf an": - auf das Zertifikat (bzw. Lehrgang. Da ist Endriss doch etwas aussagefähiger als ILS/SGD) - auf die (vorherige) Ausbildung - auf die Region - auf den Sachbearbeiter der Zeitarbeitsfirma - auf das persönliche Auftreten - auf das Timing (zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein) Eine Möglichkeit wäre, sich bei der Zeitarbeitsfirma Amadeus Fire zu informieren, die mit der Steuerfachschule kooperiert. Ich kann mir vorstellen, dass sie eine durchaus realistische Einschätzung machen können (allerdings habe ich keine Ahnung ob sie solchen Service anbieten).
  14. Deshalb die Idee, diese Fortbildung abzulegen und es über eine Zeitarbeitsfirma zu probieren. Hier kann man Berufserfahrung sammeln. Diese Schule ist hier - im süddeutschen Raum - recht bekannt und anerkannt, woher kommst du? Alternative wäre natürlich, ein Studium aufzunehmen und sich während der Studienzeit zu bewerben. Aber: Im Studium lernt man nichts praktisches, die so heißgeliebte Berufspraxis wird nicht erworben. Da sind Zertifikatslehrgänge doch näher an der Praxis und dauern vor allem nicht so lange. Nochmal zum Fachwirt: Ich war die letzten zwei Jahre im Fachwirt Forum unterwegs und einige Berichte gelesen, dass die Leute weiterhin arbeitslos sind. Vielleicht schaust du mal nach und machst dir selbst ein Bild. Ich bin selbst Industriefachwirtin und bis auf die damit erreichte Studienzugangsberechtigung hat sich nichts verändert (Job/Gehalt blieben gleich aber ich wollte studieren, insofern habe ich mein Ziel erreicht). Bin selbst 38 und habe überlegt, was würde ich an deiner Stelle machen? Auf jeden Fall die Zeitung aufschlagen und schauen welche Stellen ausgeschrieben sind, um die z.Z. gefragten Qualifikationen herzuleiten. Bei uns sind es in schöner Regelmäßigkeit Finanzbuchhalter- und Vertriebsjobs, die Sekretärinnen-Stellen jetzt mal außen vor
  15. hast du es bei der IHK überprüfen lassen? Meines Wissens zählt die Ausbildungszeit dazu.....Die Steuerfachschule Dr. Endriss bietet auch den Fernlehrgang "Finanzbuchhalter" an, nach Abschluss könntest du dich damit auf Jobsuche machen und wenn die notwendige Berufserfahrung zusammen ist, die IHK-Prüfung ablegen.
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