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Minaluna

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  1. ... und noch eine Frage Welcher BWL-Master für nicht BWLer ist da besonders zu empfehlen?
  2. ... übrigens: Ich habe den Zertifikatkurs "Marketingmanagement und -praxis" bei AKAD gesehen. Er scheint mir ein guter Kompromiss zu sein - er dauert nicht zu lange (4 Monate), ist nicht zu teuer (ca. 800 EUR) und man erwirbt ECTS-Punkte. Ich habe gedacht, ich könnte zuerst den probieren und gucken, wie sich dann die Arbeitgeber bei meinen Bewerbungen anschließend anstellen. Frage ist: Taugt er was? Würde er sich für einen ersten "Teststudium" bzw. Testkurs aus Eurer Sicht lohnen? Ich bin hin und her gerissen :/
  3. Hallo liebe Leute, besten Dank für das Engagement und die Hilfe! Um alles nochmals zusammenzufassen: - Mir geht es darum, mein jetziges Wissen zu erweitern und dass dies bei meinen künftigen Bewerbungen anerkannt wird. - Perspektivisch gesehen interessiere ich mich für Marketing und möchte in der Zukunft gerne beruflich etwas affines machen. - Die Agentur, in der ich aktuell beschäftig bin, bietet sehr spezifische Dienstleitungen an. Alles was nicht in diesen Dienstleistungen inbegriffen ist, kenne ich daher weniger oder gar nicht, bzw. ich kann da keine umfassenden Erfahrungen beweisen. Daher der Wunsch einer Weiterbildung. @ Django: Kannst Du mir bitte sagen, als was Du angestellt bist?
  4. Hallo alle, nochmals herzlichen Dank für alle offenen Meinungen! @Streamsurfer: Natürlich, da will ich nicht die Arroganz haben und sagen, dass ich alles perfekt weiß. Das auf keinen Fall, ganz im Gegenteil. Man lernt ja nie aus und daher werde ich auch immer lernbereit bleiben müssen. Ist aber in Ordnung so. Ich erbringe allerdings in der Firma tatsächlich sehr gute Ergebnisse - die Zahlen sprechen und die haben viel mehr wert als meine persönliche Einschätzung. Und vor allem mir geht es auch darum: Jetzt nicht böse gemeint, aber wie viele BWLer gibt es denn, die trotz abgeschloßener Ausbildung (auch auf hochschulniveau!) nichts taugen? Ich bin in meiner bescheidenen und nicht so langen Arbeitserfahrung schon einige über den Weg gelaufen. Kommunikationsprobleme, falsche Strategieentscheidungen, Verrechnen beim Vertrieb, Unfreundlichkeit mit Kunden - um ein paar konkrete Beispiele zu nennen. Das ist ein Fall, der dafür spricht, dass irgendwelche Unititel nicht unbedingt bedeuten, dass man was kann. Alles in allem glaube ich allerdings, eine Entscheidung getroffen zu haben. Ich werde jetzt kein Studium anfangen sondern einen Zertifikatkurs machen, den ich evtl. im Nachhinein bei einem eventuellen Studium noch anerkennen lassen kann. Falls da jemand einen besondern Kurs empfehlen kann, her damit
  5. ... und noch als Ergänzung: Fakt ist, mir fehlen die Grundlagen des Marketings eigentlich nicht unbedingt, da ich ja aktuell in einer Marketingagentur arbeite und vieles von meinem Job mitnehme. Ich möchte nur mein Wissen erweitern und dass es zertifiziert wird. Die Frage ist dabei: Werden solche Zertifikate anerkannt? Ich möchte nicht unbedingt wieder studieren.
  6. Hallo und herzlichen Dank noch einmal! @ KanzlerCoaching: Würde ich damit nicht direkt meine aktuelle Qualifikation abwerten? Ich habe ja einen Bachelor- und einen Mastertitel. Für die meisten Masterstudiengänge würden mich die meisten Hochschulen oder Fernuniversitäten nicht einmal zulassen, da ich ja etwas anderes studiert habe und höchstens 30 ECTS-Points aus meinem Bachelor aus wirtschaftswissenschaftlichen Fächern erworben habe. Ich möchte sehr ungerne meine neue Ausbildung komplett von vorne (sprich, vom Bachelor) anfangen. Ich kann es mir aus zeitlichen Gründen tatsächlich nicht leisten, da ich vollezeit arbeite. Was halten Sie eigentlich von den vielen Zusatzkursen mit Zertifikat, die von vielen Fernhochschulen angeboten werden? Haben solche Zertifikate bei Bewerbungen überhaupt Aussagekraft oder kann man es sich direkt schenken? Ich danke nochmals im Voraus.
  7. Hallo nochmals, vielen Dank für eure schnelle Antwort! Das MBA hatte ich ursprünglich auch in Betracht gezogen, dann bin ich allerdings zu der Schlussfolgerung gekommen, dass es mir (muss ich ganz offen zugeben) viel zu teuer ist. Es ist alles im Endeffekt auch eine Frage der Kosten und bei meinem jetzigen Gehalt wäre solch eine Fortbildung für mein Budget einfach nicht angemessen (nicht dass ich nicht in meine Zukunft invesitieren möchte, ganz im Gegenteil... nur teuer ist teuer). Aus diesem Grund schien mir der Intensivkurs in BWL von der Fernuni-Hagen evtl. ein guter Kompromiss zu sein. Hat jemand von euch vielleicht Erfahrungen damit sammeln können, ob dieser qualitativ genug ist und wie er bei den Arbeitgebern auf der freien Wirtschaft ankommt? Des Weiteren muss die Weiterbildung auch mit dem Job gut kombinierbar sein - ich arbeite ja schließlich 9 Stunden am Tag... :/ Noch einmal ganz herzlichen Dank für eure Meinungen! VG Minaluna
  8. Hallo liebe Leute, ich weiß nicht ob ich hier richtig bitte, wenn nicht bitte einfach verschieben Es gibt ja zahlreiche Foren und Diskussionen zum Thema, ich benötige allerdings ein paar Meinungen speziell zu meinem Fall, daher meine Anfrage. Ich habe ein italienisches B.A.-Studium in Sprachwissenschaften (bin halt geborene Italienerin) und ein deutsches M.A.-Studium in Linguistik bzw. Germanistik. Ich habe insgesamt fast zwei Jahre Vertriebserfahrung, bin seit einunhalb Jahren in einer internationalen Werbeagentur als Advertising Manager beschäftigt und möchte nun beruflich ein Stückchen weiterkommen. Da ich kein BWL studiert habe und irgendwie das Gefühl habe, dass mir bei vielen Vorstellungsgesprächen aus diesem Grund abgesagt wird, interessiere ich mich nun für eine Weiterbildung in Betriebswirtschaftslehre oder Marketing. Ich möchte allerdings nicht ganz von vorne wieder anfangen, denn im Endeffekt habe ich bereits 5 Jahre Studium hinter mir und ein Bachelorstudium jetzt mit 26 Jahren nochmals anzufangen würde aus meiner Sicht eine Abwertung meines Mastertitels als Sprachwissenschaftlerin etwas abwerten. Seht ihr das auch so? Deswegen weiß ich nicht, welche Art Weiterbildung oder Studium zu mir passen würde. Ich möchte gerne in der Marketing-Schiene bleiben und gerne für diesen Bereich ein Zertifikat/Zeugnis erwerben. Ich habe schon etliche berufsbegleitende Fernstudiengänge und Fernkurse im Internet gefunden, möchte aber eine Weiterbildung machen, die erstens nicht meine ganze Ersparnisse kostet und zweitens bei meinem späteren Jobwechsel auch anerkannt wird. Ich habe konkret folgende Kurse ins Auge gefasst: - Intensivkurs BWL bei der Fernuni-Hagen - Internationales Marketing bei der AKAD - Marketingmanagement bei der AKAD - Geprüfte Fachkauffrau für Marketing (IHK) Daher meine Fragen: - Sind die AKAD-Zeugnisse und -Zertifikate für Leute wie mich, die bereits ein Studium in einem anderen Fach absolviert haben, überhaupt sinnvoll? - Stellen sie in Fällen wie meinem überhaupt eine "Weiterbildung" dar, oder kann ich mir das Zeugnis sparen, da ich als Germanistin trotzdem bessere Chancen hätte als mit AKAD-Zeugnis? - Ich werde mit lauter Diplom-Kaufleuten konkurrieren müssen. Rein deswegen sind solche Zertifikate nicht so qualitativ wie ein abgeschloßenes BWL-Studium. Meint ihr aber, es könnte in Fällen wie meinem evtl. doch anders sein, da ich eigentlich im Endeffekt den "Plus" einer anderen Ausbildung hätte neben dem Zertifikat? - Wie qualitativ ist dieser Intensivkurs bei der Fernuni-Hagen (langfristig gesehen) und wie wird dieser bei den Arbeitgebern überhaupt erkannt? Ich will ja nicht mein Studium komplett hinschmeißen. Hat jemand evtl. bereits ähnliche Erfahrungen sammeln können? Über jede Meinung würde ich mich besonders freuen. Schon mal herzlichen Dank dafür! Grüße Minaluna
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