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Becksman1982

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Über Becksman1982

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    ab dem 01.04.14 aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FSH Saarbrücken
  • Studiengang
    Rechtsökonom
  • Wohnort
    Basdahl
  • Geschlecht
    m
  1. Hallo Claudi, zuerst einmal ganz lieben Dank zum Zweiten, auch für die Links und die Weiterhilfe. (wusste bis eben gar nicht, das man auch ohne Abi mit der kaufmännischen Ausbildung auch ohne Eignungstests etc. BWL studieren kann. Ich glieder die Antworten am Besten wieder so wie gestern, damit man nicht groß durcheinander kommt. 1. Erstmal zu dem Punkt das direkten BWL studierens, das ist wirklich sehr hilfreich und da werde ich mich auch noch genauer informieren, denn ich schwanke allgemein tatsächlich etwas zwischen Wirtschaftsrecht, Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschwaft was ein Studium angeht. (am Liebsten wäre mir Alles) 2. Bezüglich einer Eignungsprüfung würde ich gucken müssen, stellte gestern schon an die Hamburger Fernhochschule eine Anfrage bezüglich der Aufnahmekriterien und diese wurde an eine Kollegin abgetreten. Unter Umständen kann ich auch auf Probe dort studieren und dann sehen ob ich mitkomme, aber ich muss das Ergebnis abwarten, denn ich habe alle meine Wünsche dort Kund getan und nun muss ich warten bis ich ein definitives Ergebnis bekomme. Dort würde es sich dann um den Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht handeln. 3. Bezüglich des direkten Studienganges Betriebswirtschaft und der womöglichen Anrechnung meiner Ausbildung muss ich mich noch mal deinen Links entsprechend schlau machen, wäre jedenfalls auch eine Idee und Option für die ich dir sehr dankbar bin. Ich muss gestehen, über die Option des erweiterten Realschulabschl. und einer kaufmännischen IHK abgenommenen Ausbildung direkt BWL zu studieren hatte ich mich auch gar nicht informiert, aber da ja alle drei Optionen zusammen hängend zu betrachten sind und Alles in sich aufeinander aufbaut, ist es eine gute weitere Option, für die ich dir wirklich danke. 4. Was den kaufmännischen Meister angeht und das jeweilige Bachelor/Master etc. in diesem Zusammenhang konnte ich nicht so gut aufschreiben wie du, da ich nur wusste, das es auch in dieser Richtung diese Bezeichnungen gibt, jedoch diese natürlich einem Studium nicht gleichwertig sind. Ist nur echt leider sehr verwirrend, das diese Begrifflichkeiten so zusammenhängend in verschiedenen Richtungen, egal ob Theorie oder Praxis aufkommen, aber danke für die jeweilige Zusammenfassung/Erklärung nochmal in diesem Bezug. 5. Bezüglich des Wissens, was man auf den Fernlehrgang Rechtsökonom FSH erwirbt, weiß keiner genau inwieweit das natürlich dann nützlich ist, außer das man es absolvierte, aber in diesem Fall denke ich, warte ich auch einfach den Bescheid der Hamburger Fernuniversität noch ab und dann kann ich damit auch besser umgehen und vielleicht ist es ja auch ein guter Weg, der tatsächlich akzeptiert wird, jedoch muss ich da jetzt das Ergebnis tatsächlich abwarten. 6. Was die Wertigkeit in Richtung Rechtsökonom FSH inklusive längerer Laufzeit durch mehr Wirtschaftsthemen im Vergleich zum Rechtsökonom VWA mit der Voraussetzung schon als Handelsfachwirt etc. anzufangen angeht, kann ich nur raten. Bekannter ist der VWA Rechtsökonom, ob jetzt aber ein Rechtsökonom , der FSH, der mehr Wissen im betriebswirtschaftlichen Sinne aufbaut einem Rechtsökonom VWA, der das betriebswirtschaftliche Wissen schon voraussetzt in Kombination mit dem Handelsfachwirt unterlegen ist, das kann ich nicht ersehen, ich denke da insgesamt alle Weiterbildungen dieselbe Laufzeit haben, Beide so ca. 24 Monate [Rechtsökonom FSH 24 Monate] und [Rechtsökonom VWA 15 Monate + Vorwissen vom Handelsfachwirt mit ca. 8 Monaten], kommt es vom Wissen her auf dasselbe raus, wie es aber in der Wirtschaft anzusehen ist, das obliegt dem individuellen Betrachter, wahrscheinlich hast du aber Recht, da man einfach mehr Qualifikationen hat anhand seiner Papiere, könnte es sein, das der Handelsfachwirt in Kombination mit dem Rechtsökonom VWA höher angesehen ist. 7. Was die individuelle Anrechnung der jeweiligen Abschlüsse angeht, da muss ich ja noch abwarten, ich denke aber auch da liegst du sicher nicht falsch, denn es kann Beides akzeptiert oder abgelehnt werden, vermutlich von Uni zu Uni und Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. 8. Ich glaube im psychologischen Sinne hattest du mich da falsch verstanden oder ich drückte mich falsch aus. der Zertifikatsfernlehrgang "Psychologie für Personalmanager ist ein Wirtschaftspsychologiefernlehrgang bzw. fällt dort in die Kategorie und endet mit Credits, die dann widerum an einen Bachelor- Studiengang angerechnet werden könnten. Der Kurs selber ist ja nur ein kleiner Teil einer großen Strecke und vermittelt kurze Inhalte, die allerdings im Arbeitsleben (so wie ich es nachvollziehen konnte) das Zusammenarbeiten fördern und einem die Chance geben sich einfach mehr in Personalangelegenheiten zu vertiefen und zu qualifizieren, da das Arbeiten, die Prävention in Bezug auf die Gesundheit und auch die Auswahlkriterien von Bewerbern darin enthalten sind. Mit einem richtigen Psychologiestudium hat das dann auf der anderen Ebene wohl nur am Rande zu tun, wenn es um die Prävention in Richtung Burnout etc. geht, ab dem Moment wo man ein wirtschaftspsychologisches richtiges Studium beginnt. 9. Was ich innerhalb einer Behörde machen wollen würde ist abhängig von den freien Stellen, aber ich könnte mir eine Tätigkeit im sozialen Sektor vorstellen, also Agentur für Arbeit, Sozialamt, Wohngeldamt, Ordnungsamt. 10. Was das Studium bzw. die Studien angeht, die ich ursprünglich so plante, da ging es mir um die höhere Beamtenlaufbahn, denn wenn man irgendwie rein kommt, dann geht es ja im Nachhinein um Personalführung und den eigenen Aufstieg, vielleicht dann noch eine Versetzung in irgendwelche Räte etc. und dafür als Grundlage mache ich die jeweiligen Studien bzw. plane sie ein. 11. Natürlich hast du auch Recht, ich mache Alles neben dem Beruf und im Grunde stimmt es auch, es kann nicht so viel schiefgehen, wenn man will. Natürlich könnte ich auch schon beim Rechtsökonom das Beenden auslassen, aber ich denke egal was man macht, ob Fernlehrgang oder Fernstudium, es obliegt ja einer gewissen Motivation und damit kann man wenn man es gut timed Alles schaffen (bin da echt ein Optimist) 12. Du hast auch Recht, das ich mir nie sicher sein kann, ob ich dann tatsächlich da ende wohin ich will, der Rechtsökonom ist nur ein Weg und eine Option und ich war schonmal in engerer Auswahl und das trotz der nicht vorhandenen Rechtskenntnisse, daher würde er mir natürlich mit Bezug auf mehr Kenntnisse in Rechtsfragen und besonders Verwaltungsrecht helfen können, natürlich nur wenn die Verwaltung oder das Amt es genauso sieht, da ist dann wieder das ? 13. Allgemein möchte ich dir jetzt auch nochmal für deine Wege danken, ich finde es gut, das du so breit fächerst und mir ein größeres Spektrum an Optionen darlegst. Sicherlich hast du auch mit Vielem absolut Recht, denn ich war mir teils sehr sicher, vielleicht zu sicher, das einfach Alles rund läuft mit meiner Planung, so das ich die anderen Optionen nicht mehr sah. Daher ist es umso besser, das ich dann die Hamburger Fernhochschule dann anschrieb und hoffe mit baldigen Informationen sehr viel Licht ins Dunkel bringen zu können an dem ich dich dann selbstverstädlich auch teilhaben lasse und bezüglich deiner Links werde ich mich auch noch mal schlau machen, sollte nämlich keine Anrechnung erfolgen, dann ist der Weg über das BWL Studium auf jeden Fall eine super Ausweich- option. Nun beende ich auch meine Antworten wieder und wünsche dir noch einen tollen Abend Lg Jens
  2. Hallo Claudi, vielen Dank auch für deine sehr ausführlichen Antworten und Fragen und es tut mir leid, wenn ich das Eine oder Andere mal durcheinander wirbel, bin normalerweise nicht in Foren vertreten und muss mich hier erstmal einleben. Leider zum Nachteil der jeweiligen Leser, denn wenn man so viel schreibt überschneiden sich teils auch viele Gedanken und man schreibt einen Mix aus Sinnvollem und Unsinnigem. In Stichworten beantworte ich nun deine Fragen nacheinander, so das ich da jetzt auch Nichts durcheinander bringe 1. Mein Schulabschluss ist der erweiterte Realschulabschluss / Berufserfahrung habe ich 10 Jahre, 3 Jahre leitende Tätigkeiten 2. Mit den Vorkenntnissen ist schon richtig, teils aus meiner Sicht aber wage, denn wenn du Schüler bist, dann bist du in der Materie schon drin und als als Arbeitnehmer schon wieder zu sehr in der Praxis. Um ehrlich zu sein weiß bzw. wusste ich nicht ab welchem Stand eine Universität mit dem Studium beginnt, denn wenn du als Kaufmann im EH arbeitest, dann hast du sicher einige Kenntnisse, die im Abitur nicht vorkommen aber auch wieder Andere, die fehlen und in der Ausbildung nicht vorkommen und genau da ist meine Wissenslücke, welche Kenntnisse da Vorrang haben. Nicht umsonst werden ja im Normalfall direkt nur Abiturierenten, Fachabituerienten oder "qualifiziertere Fachkräfte" mit ähnlichen Abschlüssen direkte zugelassen oder? Zudem hast du auch Recht in Bezug auf das Risiko, sicherlich könnte ich versuchen auf Probe zu studieren, vielleicht auch einen Eignungstest zu machen und direkt danach zu studieren, doch wenn ich aus welchem Grund auch immer nicht voran käme, dann würde ich wahrhaftig Zeit verlieren und mir einen neuen Weg für das noch nicht vorhandene oder eingestaubte Wissen suchen müssen und würde einen ähnlichen Weg wie jetzt gehen oder siehst du das anders? Wenn bestanden, dann natürlich nicht. 3. Ich habe meinen Kaufmann im EH mit IHK-Abschluss gemacht, das ist richtig. Bei welchem Anbieter kann man damit denn direkt studieren? Ich habe mir jede Möglichkeit, die ich finden konnte schon angesehen und sah nur die Option mit Realschulabschluss + Berufsausbildung + Berufserfahrung zu studieren?! Alternativ ohne Abitur mit Berufsausbildung + berufsspezifische Weiterbildung (z.B. Handelsfachwirt) oder alternativ der Fachhochschulreife. 4. Zum Thema Meister (kaufmännischer Meister) hast du Recht, da habe ich mich vielleicht wirklich blöde ausgedrückt, denn was ich eigentlich meinte ist, wenn eine berufliche Ausbildung zum Kaufmann besteht, dann ist jede hochwertigere fachliche Weiterbildung ein kaufmännischer Meister. Die Fachwirte meist Meister auf Bachelor-Basis und die Betriebswirte auf Masterebene. Zumindest stand das in verschiedenen offiziellen Meisterseiten für Handwerk und Wirtschaft. Natürlich findet dies zur Vertiefung des Wissens neben der Arbeit statt und steigert die Qualität und Produktivität des eigenen Könnens. Der Rechtsökonom in Bezug auf diese Theorie meinerseits beinhaltet ja auch 12 Monate Rechtskunde (2 Semester) und 12 Monate Wirtschaftsvertiefung (weitere 2 Semester) -> ausgegangen von der FSH. Demnach spekuliere ich natürlich darauf, das diese Weiterbildung einerseits als kaufmännischer Meister (Richtung Handelsfachwirt von der Vertiefung) zu betrachten ist und andererseits dem Grundwissen des Rechtssystems dient. Gegenbeispiel von der VWA, die bietet diesen Rechtsökonomfernlehrgang auch an, allerdings verkürzt und setzt den Handelsfachwirt oder Ähnliches schon voraus, demnach muss man aus meiner Sicht den so genannten kaufmännischen Meister in diesen Fernlehrgang schon mitbringen und dann werden innerhalb von 15 Monaten überwiegend rechtswissenschaftliche und nur weniger Wirtschaftskenntnisse vermittelt, was dann dazu führt, das die FSH 24 Monate weiterbildet und die VWA 15 Monate. -> Ich hoffe du verstehst jetzt was ich meine? 5. In Bezug auf Grund-/Aufbaustudiengänge meinte ich eigentlich nur, unter Voraussetzung, das Alles angerechnet wird, was ich mir erarbeiten wollte für ein Bachelorstudium, also einerseits (den 24 monatigen Rechtsökonom FSH) und vielleicht parallel dazu (den Zertifikatsferngang über 8 Monate Psychologie für Personalmanager der Euro-FH), das diese Fernlehrgänge der Verkürzung eines Bachelorstudiums dienlich sein könnten (habe heute mal die Universität angeschrieben, bei der ich mir ein Studium vorstellen könnte. Als Beispiel, wenn ich Wirtschaftsrecht studieren würde und statt 8 Semester nur noch 6 Semester zu studieren hätte und ich im Nachhinein noch Wirtschaftspsychologie studieren wollen würde und mir der Zertifikatsfernlehrgang wie auch das vorherige Bachelor Studium angerechnet würden, dann hätte ich natürlich schon mal etwas Vorwissen und zudem mehrere Verkürzungsoptionen. -> Allerdings natürlich nur, wenn man nicht direkt anfangen würde zu studieren und in einem ganzen Durchgang da so durchmarschiert. 6. Über die verschiedenen Abschlüsse und ihre Wertigkeit muss man nicht diskutieren, da gebe ich dir vollkommen Recht. Das stand heute der Universitätsabschluss sicherlich noch der Hochwertigste ist, das Abschlüsse von der IHK absolut an zweiter Stelle stehen und instituteigene Abschlüsse dahinter kommen stimmt. Aber wenn man sich den Wandel so anschaut und das Musterbeispiel die VWA nimmt, dann sieht man, das auch diese Abschlüsse mehr und mehr an Wert (öffentlich wie betrieblich) annehmen und den Weg gehen andere Fachakademien wie die FSH auch. Es sagt ja nur aus, das die Bekanntheit noch nicht da ist, es spricht ja nicht über die Qualität und die Fachkundigkeit der jeweiligen Fernlehrgänge oder? 7. In Bezug speziell auf den Rechtsökonom habe ich mich schon geäußert aber eine Universität bestätigte schonmal, das natürlich die jeweiligen Kenntnisse und Bildungsstände geprüft würden und dadurch eine Anrechnung in Frage kommt (ist ja überall unterschiedlich) aber dazu mehr wenn ich die Antwort von der Uni bekommen habe, bei der ich mit Link auf diesen Fernweiterbildungskurs hinwies. 8. Wohin möchte ich, das ist eine gute Frage Im Grunde genommen möchte ich weg vom normalen Handel in die Behörde. Da mir allerdings eine weitere Ausbildung nicht sinnig erscheint und ich mir das auch finanziell nicht vorstellen kann, ist der Weg über den Rechtsökonom FSH sicherlich nicht so verkehrt, denn er vermittelt ja grundlegende Kenntnisse auf dem Gebiet und da die Verwaltungen ja betriebswirtschaftlich wie rechtlich denken müssen, wäre es wohl auch ein Fuß, den ich in die Tür bekäme. Das Studium danach soll im Grunde genommen die Grundlage für höhere Aufgaben und Stellung sein, denn umso mehr man weiß, je höher kann man die Posten bekleiden und sich in den Ämtern nach oben arbeiten und psychologisch betrachtet in Zeiten von Burnout, Bekanntmachungen etc. natürlich dann auch präventiv und schlau viele Ansätze angehen wie handeln. 9. Zu guter Letzt weiß ich auch nicht genau was schlüssiger ist, einerseits könnte man ein Studium direkt versuchen zu beginnen und könnte wenn man Glück hat direkt durchstarten, wenn man allerdings Pech hat, steht man mit leeren Händen da. Wenn man den Weg geht, den ich bisher so gehen will, dann hat man bei erfolgreichem Abschluss nach zwei Jahren zumindest schon einen Fuß im Amt und eine Option dort zu arbeiten bzw. entwickelt sich vor dem Studium schon und weiter und studiert das Ganze dann noch intensiv bis zum Bachelor/Master etc. Was da jetzt wirklich besser ist oder nicht, ist schwer abzusehen oder? Ich denke einfach da keiner die jeweiligen Stellenwerte in zwei Jahren voraussehen kann, niemand weiß ob sich die instituteigenen Abschlüsse mit denen einer Universität/IHK in Zukunft messen können oder einfach wieder aufs Abstellgleis wandern, ist es ein Spiel mit dem Feuer, wobei die Tendenz andersrum verläuft, was aber natürlich keine Garantie ist. Aber grundlegend muss ich nun ja sowieso die Universitätsinfo abwarten, denn diese wird natürlich sehr Vieles vereinfachen und deuten. Denn wenn tatsächlich eine grundsätzliche Anrechnung eintrifft, dann geht soviel Zeit nicht verloren, man hätte einen kleinen "Titel" um früher in andere Beschäftigung zu kommen und würde dann den akademischen Abschluss nachholen. Wenn nicht, dann brauche ich eine gute Alternative und wenn du magst auch deine Hilfestellung. Nun beende ich mal meinen Roman und freue mich wieder auf deine Antworten Lg Jens
  3. Hallo stefhk3, vielen Dank auch für deine weitere Antwort (handelt sich aber um einen Fragesteller) Um ganz sicher zu gehen, habe ich eine Universität, die ich mir schon aussuchte für ein nachfolgendes Fernstudium nach den Fernlehrgängen heute angeschrieben um mir zu bejahen oder zu verneinen, ob der Zertifikatsfernkurs bzw. der nichtakademische Diplomfernkurs angerechnet werden oder nicht. Sobald ich die Antwort habe, werde ich sie gerne auch nachträglich mit einbringen, was allerdings wie ja auch schon geschrieben wurde dann nicht für alle Universitäten gilt sondern halt für die Bestimmte. Lg Jens
  4. Hallo Markus, vielen Dank für deine erneute Antwort und entschuldige die vielleicht schlecht gewählte Ausdrucksweise in Bezug auf das Vorhaben meinerseits. Ich meinte natürliche den nicht-akademischen Fernlehrgang der FSH auf Hochschulniveau laut vieler Foren. Natürlich ist es so, das der eine oder andere es anders sieht auch bezüglich der Anerkennung, Qualität etc. aber das ist ja auch immer im Auge des Betrachters liegend. Allgemein verstehe ich dich gut und kann auch nachvollziehen was du meinst, warum ich aber eben nicht den direkten Weg wähle liegt einfach daran, das ich mich zuerst einfach vorbilden möchte. Mir kommt es auf ein/zwei Jahre Vorbildung für ein Studium nicht an sondern halt auf die gute Vorbereitung für ein Studium. Denn stelle dir mal vor, aus welchem Grund auch immer beginnt man ein Studium und ich habe vor im Laufe der nächsten zehn Jahre Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspsychologie zu studieren und dann versagt man schon bei der Probe oder scheitert weil man aus bestimmten Stoffen schon länger raus und in anderen Stoffen noch gar nicht richtig drin ist an der Zugangsprüfung. Ich denke dann wird einem diese Universität sicher kaum eine zweite Chance geben oder der Weg dauert länger. Aus diesem Grund plane ich auf der einen Seite den Wirtschaftsökonom FSH ein und auf der anderen Seite noch Psychologie für Personaler an der Euro-FH. Ich telefonierte schon mit einer Universität bezüglich der Anrechnung und da der Zertifikatsfernlehrgang Psychologie für Personaler auch bei Abschlussprüfung Credits auf dem Zertifikat enthält wird dies definitiv angerechnet. Auf der anderen Seite sprach ich bezüglich des Rechtsökonoms auch die Thematik an und mir wurde bestätigt, das wenn der Abschluss erfolgreich ist, das dann eine Prüfung der Anrechnung stattfindet und wahrscheinlich ist. Aus anderer Sicht handelt es sich ja auch um eine vielleicht nicht akademische oder öffentliche Weiterbildung sondern institutinterne, allerdings gewinnen diese auch immer mehr an Anerkennung und das dank der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie, die den Grundstein für diese Richtung des Lernenes mit instituteigenem Abschluss legte. Einziger Unterschied, den ich zwischen der VWA und der FSH diesbezüglich sehen konnte war, das die VWA einen Handelsfachwirt als Beispiel schon voraussetzt und die FSH diesen Stoff noch zusätzlich einbringt, so das ein VWA-Fernlehrgang dann bei ca. 15 Monaten liegt und der FSH-Fernlehrgang bei 24 Monaten.
  5. Vielen Dank für die erste Antwort inkl. neuer Fragestellung: Die Frage ist verständlich, jedoch fehlen mir die allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife bzw. die fachgebundene Fachhochschulreife. Ich bin zwar langfristig schon als kaufmännischer Angestellter mit und ohne leitende Erfahrung tätig, aber das Risiko bei einem Studium auf Probe oder beim Eignungstest durchzufallen ist mir zu hoch, da ich besonders in der rechtlichen Tiefe zu wenige Kenntnisse habe um direkt einzusteigen. So erhoffe ich mir, das ich durch dieses Fernstudium die grundlegenden rechtlichen Kenntnisse erlange, die Kaufmännischen vertieft werden und es mir als fachgebundene kaufmännisch-rechtliche Weiterbildung die fachgebundene Zugangsberechtigung zu einer Fern-Uni ermöglicht, bei der ich dann ein vollständiges Fernstudium mit allem Inhalt via Onlineplattform/Videostreams etc. tätigen und vielleicht sogar auch verkürzen kann. Mir wurde von einer Universität berichtet, das viele Fernstudien angerechnet werden können, jedoch konnte mir bisher keiner nachvollziehbar erklären inwieweit der Rechtsökonom (FSH) oder Rechtsökonom (VWA) angerechnet werden oder als kaufmännischer (Meister) betrachtet werden, denn wenn ich sehe, das ein Handelsfachwirt innerhalb von 3-4 Monaten Vollzeit oder 8-13 Monaten seine Tätigkeit erlernt, dann müsste man diese oder ähnliche Inhalte eigentlich auch erwerben und demnach bei 12 Monaten kaufmännischer Vertiefung eine ähnliche Qualifikation erwerben und die rechtlichen Aspekte extra oder liege ich darin falsch? Allgemein sah ich, das beide Fernstudien als Grundstudiengänge/Aufbaustudiengänge gesehen und angerechnet werden können. Die Unternehmen nehmen diese Fernstudiengänge mit eigenem Abschluss auch immer mehr an und öffnen viele neue Türen, die durch das nachfolgende Studium dann nur noch weiter geöffnet werden sollen. Ich sehe zwar immer wieder die Diskussion darüber was mehr anerkannt ist, die IHK-Abschlüsse, Fachhochschul-/Universitätsabschlüsse oder halt nichtakademische hauseigene Abschlüsse, jedoch denke ich, das der Schritt nicht falsch sein kann und von der Qualifikation und Qualität höchstens unbekannter aber sonst gleichwertig sein muss/wird. Da ich allerdings zuvor viel recherchiert habe, jedoch auch über das Internet kaum Antworten zu meinen Fragen gefunden habe (mehr Diskussionen über Anerkennung des Abschlusses in der Wirtschaft und Burteilungen über das Rechtsökonom Diplom-FSH etc.), was mich nicht weiterbrachte, wende ich mich nun an alle, die mir mehr berichten können (über den Ablauf des Fernstudienganges, ob er auch als kaufmännischer Meister gesehen werden kann, inwieweit er an einer Uni angerechnet wird, ob er als fachgebundene Zugangsberechtigung zulässig ist und ob er auch Türen in Verwaltungsstellen bzw. allgemein beruflich als Weiterbildung öffnet). Vielen Dank für die baldig neuen Antworten
  6. Hallo, mein Name ist Jens und ich habe mich hier um mein kaufmännisches Wissen (gelernter Kaufmann im EH) aufzubessern und mein rechtliches Grundwissen (Sicherheitsfachkraft im Bewachungsgewerbe) zu vertiefen für den oben genannten Fernstudiengang angemeldet, der ab dem 01.04.14 für mich beginnt. Mein Ziel ist es im Nachhinein ein Studium im Wirtschatsrecht, vielleicht auch noch Wirtschaftspsychologie zu absolvieren und daher nutze ich diese Option als Grundlagenoption und zudem für meine berufliche fachliche Weiterbildung. Hat irgendjemand schon Erfahrungen in Bezug auf die Schwierigkeit/Tiefe der kaufmännischen bzw. der juristischen Lehren bezüglich dieses Fernstudiums gemacht und konnte sie während bzw. auch nach Abschluss des Fernstudiums erfolgreich umsetzen? Oder ist jemand den Weg schon gegangen, den ich gehen möchte und kann mir daraus resultierend Erfahrungen über Schwierigkeiten, Vorteile etc. nennen (nach dem Fernstudium an einer Uni, Fachhochschule, Fernstudium zum Bachelor etc.)? Vielleicht ist ja auch jemand dabei, der gerade auch dieses Fernstudium absolviert und Erfahrungen teilen möchte? Ich würde mich über alle Informationen, die ich bekommen kann sehr freuen und hoffe sehr bald von euch zu lesen.
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