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MichaelSd

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FH Kiel (über Oncampus)
  • Studiengang
    BWL (M.A.)
  • Geschlecht
    m

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286 Profilaufrufe
  1. Schön, dass du uns an deinem Studium teilhaben lässt! Ganz spannend wäre zu erfahren, ob dein Dienstherr dich dabei unterstützt und ob du schon abschätzen kannst, wie anerkannt genau dieser Studiengang hinsichtlich Eingruppierung usw. bei euch ist. Das wurde letztens hier im Forum diskutiert.
  2. Hallo Stauffenberg! Hab gerade mal bei mir nachgesehen. Auf der Bachelorurkunde gibt es zum Durchführungsweg keine Angabe. Nur auf der Notenübersicht steht "... mit einer Regelstudienzeit von sieben Semestern als Teilzeitstudium und 180 Leistungspunkten nach ECTS ..."
  3. Hallo Jacqueline, Wirtschaftsrecht ist für die Arbeit in der Kreditabteilung m. E. eine gute Wahl. Die Mischung aus BWL und Recht passt da gut hin. Hast du Weiterbildungen (z. B. den Bankfachwirt), die auf das Studium angerechnet werden könnten? Zur Frage Uni oder FH allgemein: Ich glaube, je mehr man schon in seinem Lebenslauf zu stehen hat, umso weniger relevant wird dieser Punkt - in Abhängigkeit von den eigenen Zielen natürlich ... und da sagst du, deine Bank soll weiterhin dein Arbeitgeber bleiben. Dein Vorteil ist, deine Kollegen und Chefs kennen dich, wissen, wie du arbeitest und du bist schon etabliert im Unternehmen. Wie sind denn deine Kollegen qualifiziert? Gibt es dort viele Uni-, FH-oder berufliche Abschlüsse. Damit könntest du zumindest die Frage der internen Wertigkeit schon mal beantworten. Im Kreditgeschäft generell nehme ich am Markt keine besonderen Tendenzen diesbezüglich wahr. Aus meinem eigenen Erleben heraus kann ich sagen, es hat noch nie jemand in meinem beruflichen Umfeld (auch nicht beim Arbeitgeberwechsel) kritisch angemerkt, dass mein Bachelor nur von einer FH kommt und dazu noch von einer privaten. Im Gegenteil, die Reaktionen waren allesamt sehr wertschätzend.
  4. Danke für den Einblick in die Videos! Auf mich wirkt das sehr hochwertig produziert. Die beiden Profs sind telegen und gestalten die EInheiten unterhaltsam. 🙂
  5. Nach der Doku war mein Gedanke u. a., dass wohl vor allem geisteswissenschaftliche Fächer und kleine Nischenstudiengänge unter hohen Studiengebühren (wie z. B. in UK) leiden werden. Wenn nicht sicher ist, dass man seinen enormen Schuldenberg nach dem Studium durch einen hoch dotierten Job wieder zurückzahlen kann, wer will dieses Fach dann noch studieren?! Und wenn die Einschreibungszahlen für solche Studiengänge sinken, wieso sollte die Hochschule dann Kapazitäten dafür aufbauen oder aufrecht erhalten?! Ich behaupte einfach mal, dass sich das für eine Gesellschaft und ihre Vielfältigkeit langfristig nachteilig auswirkt.
  6. Der Master der TU KL wäre als Empfehlung bei mir auch ganz vorn! Zur Allensbach Hochschule gab es hier mal eine interessante Diskussion, ausgelöst durch einen kritischen Artikel in der FAZ. Die Infos könnten Einfluss auf dein Ranking der drei Hochschulen haben.
  7. Habe mir gerade mal das Muster des Kreditvertrages angesehen. Die Regelung dazu ist da leider sehr klar und lässt keine Abweichung zu. Hast du das Studium denn damals offiziell unterbrochen? Urlaubssemester? Das wäre sogar anzeigepflichtig gewesen. Das Darlehen der KfW hast du ja über deine Hausbank bekommen. Es gibt eine zentrale Hotline für die durchleitenden Banken, wenn es bei der Abwicklung zu Fragen kommt. Da werden die Berater nicht so schnell abgewürgt, weil man sich eher auf Augenhöhe unterhält. Hast du einen guten Kontakt zu deinem Bankberater? Vielleicht kannst du ihn überzeugen sich für dich ins Zeug zu legen. Manchmal lassen sich auf solchen Ebenen ja doch mal Ausnahmeregelungen finden. Falls ihm die Nummer nicht bekannt ist, soll er bei der zentralen Stelle in der Bank nachfragen, die das Thema verantwortet. Leider ist der Anreiz hier aber nicht sehr groß, da die KfW an die durchleitenden Institute zu Beginn nur eine kleine einmalige Gebühr für die Abwicklung zahlt. Anonsten klingt die Variante des nachträglichen Attestes oder Arztbriefes am vielversprechensten.
  8. Die Uni Koblenz Landau hat aus dem Bereich Umwelt auch einige Angebote im Fernstudium (https://www.uni-koblenz-landau.de/de/zfuw). Daneben fallen wir spontan noch die Angebote der Uni Kaiserslautern (https://www.zfuw.uni-kl.de/startseite/) sowie der Donau-Uni Krems (https://www.donau-uni.ac.at/de/index.php) ein. Da sind jeweils auch etwas "exotischere" Studiengänge bzw. Module zu finden. Vielleicht ist ja da was dabei. 🙂
  9. Zur Rettung der IHK-Fortbildungen (😃) möchte ich aus meiner Vergangenheit berichten. Inhaltlich hat mich der Bankfachwirt damals wirklich vorangebracht, mehr als es ein akademisches Studium in dem Zeitraum und meiner Situation hätte tun können. Die fachspezifische Tiefe ist schon eine Stärke dieser Abschlüsse. Aber natürlich muss es zur persönlichen Situation und den eigenen Zielen passen. Umso wichtiger ist es, sich darüber vorher gründlich Gedanken zu machen. Der technische Fachwirt ist durchaus einschlägig. Der direkte Vergleich mit einem inhaltlich passenden Studiengang wäre aber bestimmt trotzdem sinnvoll. Vielleicht merkst du, dass ein bestimmter Bachelor besser passt. Oder das Gegenteil ist der Fall. Jedenfalls hast du hinterher einen klareren Blick und hoffentlich eine gute Entscheidung.
  10. Hallo Julia, zum einen denke ich, dass sich Weiterbildung nicht in nur Form von Geld rechnet. Fachliche und persönliche Weiterentwicklung sind auch unabhängig vom Gehalt lohnenswert. Wenn es rein um die Finanzierung geht, könntest du Meister-Bafög nutzen. Wenn man dazu noch eine Steuerersparnis rechnet, sind die Kosten unterm Strich oft gar nicht so hoch. So ganz ist mir nicht klar, warum du in der Abwägung Fortbildung/weitere Berufserfahrung als Entweder-Oder-Entscheidung siehst. Der Vorteil der beruflichen Weiterbildung liegt doch gerade darin, dass du gleichzeitig weiterhin Berufserfahrung sammelst. Sinnvoll ist ein weiterer Abschluss vor allem immer dann, wenn man mal den Arbeitgeber wechseln muss. Der aktuelle kennt deine Fähigkeiten und setzt dich vlt. entsprechend ein. Wenn sich da aber mal was ändert und du hast keinen weiteren Titel, fängt man evtl. wieder weiter unten in der Hierarchie an. Und warum soll sich eine Fortbildung bei deiner Lebensplanung nicht lohnen?! Erstmal hast du jetzt wahrscheinlich gerade noch die Zeit dafür. Außerdem unterstützt dich dein Arbeitgeber und das ist nicht unbedingt selbstverständlich. Daneben scheinst du Lust darauf zu haben und bist motiviert. Bessere Voraussetzungen kann ich mir kaum vorstellen. Wenn du nachher als Mutter auch noch arbeiten möchtest, willst du doch sicher genauso qualifiziert eingesetzt werden und deine Fähigkeiten nutzen. Auf den ersten Blick würde ich sagen, nutze die aktuell guten Voraussetzungen und vor allem nutze dein Potenzial.
  11. Neben all den anderen Dingen noch Zeit für die Masterarbeit zu finden, ist echt schwierig. Kann mich gut in deine Lage hineinversetzen, zumindest was die Pendelzeit zur Arbeit angeht. Da bleibt einfach nicht mehr viel übrig. Aber natürlich neige auch ich dazu, wo du alles andere schon geschafft hast, dir jetzt zum Durchhalten zu raten. 😋 Viel Erfolg beim Schreiben und/oder der richtigen Abwägung!
  12. Die Agenturen prüfen im Grunde nur die Erfüllung von Mindeststandards. Die ihnen manchmal zugeschriebene Bedeutung für die spätere Wertigkeit des Titels halte ich im Allgemeinen für überschätzt. Ausnahme bilden natürlich international anerkannte MBA-Studiengänge, aber um die geht es ja hier nicht. Mein Studiengang Wirtschaftsrecht wurde beispielsweise von der AHPGS akkreditiert, was auf den ersten Blick tatsächlich ungewöhnlich aussieht, da die Agentur schon vom Namen her den Bereichen Gesund und Soziales nahesteht. Bei näherer Betrachtung gab es damals dafür nachvollziehbare Gründe. Gefragt hat mich in Bewerbungsgesprächen danach allerdings niemand. Da ging es dann eher um die Wahl des Studiengangs an sich. Ohnehin denke ich, dass viele Personalentscheider und das sind ja oft auch "normale" Abteilungsleiter, die sich nicht jeden Tag mit solchen Dingen beschäftigen, eh nicht so tief in dem Akkreditierungsthema drinstecken. Ich gehe davon aus, dass du sicher nicht abgelehnt wirst, weil der Studiengang von der Agentur x oder y abgenommen wurde. Bei der Zulassung zum Master spielt der Aspekt keine Rolle. Durch die Akkreditierung des Studiengangs und die staatliche Anerkennung der Hochschule ist der Titel nachher voll gültig. Relevant sind auch hier vor allem Inhalte und Noten.
  13. Ich möchte noch mal den Punkt von ExReWe87 aufgreifen. Da sie von Vornherein erkennen konnten, dass eine weitere Abbuchung nicht zum Erfolg führen wird, trägt das Unternehmen mindestens genauso Verantwortung für die entstandenen "Kosten" wie du. Wobei sich die Gebühren der Bank auf um die 3 Euro pro missglückter Lastschrift beziehen werden. Insofern stellt der geforderte Betrag wohl eher den Aufwand für die interne Bearbeitung (und vlt noch Verzugszinsen) dar, die vom Unternehmen selbst hätten vermieden werden können. Insofern könntest du, wenn das noch nötig wird, auch einfach mal nach der Rechtsgrundlage fragen, aufgrund derer die meinen das Geld von dir verlangen zu können. "Wer will was von wem woraus" ... und da die was von dir wollen, müssen sie das beantworten können. Da könnte man dann ansetzen.
  14. Die Frage nach dem Budget könnte tatsächlich noch andere HS ins Spiel bringen. Bspw. könntest du einen Master in BWL im Fernstudium über oncampus an der FH Kiel/Ostfalia bzw. Jade Hochschule machen. Kostet zwar auch noch 7.680 Euro, ist aber zumindest günstiger als bei den privaten Anbietern. Der M.A. hat 90 CP und soweit ich weiß, können die ggf. fehlenden 30 CP ohne Zusatzkosten nachgeholt werden.
  15. Schau doch einfach mal nach Hochschulen, die Zertifikatskurse anbieten. Da kannst du dir genau das raussuchen, was dich interessiert und je Modul CP sammeln. Spontan fällt mir da die HFH ein, die auch Kurse aus ihrem BWL-Master einzeln anbietet. Und die Preise sind nach meinem Empfinden noch moderat. Die IUBH hatte das früher auch im Angebot. Auf Nachfrage ist das für einen Studenten bestimmt auch jetzt noch möglich. Überhaupt solltest die diese Frage mit der Zielhochschule besprechen.
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