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MichaelSd

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FH Kiel (über Oncampus)
  • Studiengang
    BWL (M.A.)
  • Geschlecht
    m

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354 Profilaufrufe
  1. Hallo Markus, ich bin gespannt auf das Interview. Mich würde interessieren, ob die SRH einen Master in Wirtschaftsrecht plant. Würde mich freuen, wenn du die Frage unterbringen kannst. Danke und viele Grüße Michael
  2. Schön, dass du uns an deinem Studium teilhaben lässt! Ganz spannend wäre zu erfahren, ob dein Dienstherr dich dabei unterstützt und ob du schon abschätzen kannst, wie anerkannt genau dieser Studiengang hinsichtlich Eingruppierung usw. bei euch ist. Das wurde letztens hier im Forum diskutiert.
  3. Hallo Stauffenberg! Hab gerade mal bei mir nachgesehen. Auf der Bachelorurkunde gibt es zum Durchführungsweg keine Angabe. Nur auf der Notenübersicht steht "... mit einer Regelstudienzeit von sieben Semestern als Teilzeitstudium und 180 Leistungspunkten nach ECTS ..."
  4. Hallo Jacqueline, Wirtschaftsrecht ist für die Arbeit in der Kreditabteilung m. E. eine gute Wahl. Die Mischung aus BWL und Recht passt da gut hin. Hast du Weiterbildungen (z. B. den Bankfachwirt), die auf das Studium angerechnet werden könnten? Zur Frage Uni oder FH allgemein: Ich glaube, je mehr man schon in seinem Lebenslauf zu stehen hat, umso weniger relevant wird dieser Punkt - in Abhängigkeit von den eigenen Zielen natürlich ... und da sagst du, deine Bank soll weiterhin dein Arbeitgeber bleiben. Dein Vorteil ist, deine Kollegen und Chefs kennen dich, wissen,
  5. Danke für den Einblick in die Videos! Auf mich wirkt das sehr hochwertig produziert. Die beiden Profs sind telegen und gestalten die EInheiten unterhaltsam. 🙂
  6. Nach der Doku war mein Gedanke u. a., dass wohl vor allem geisteswissenschaftliche Fächer und kleine Nischenstudiengänge unter hohen Studiengebühren (wie z. B. in UK) leiden werden. Wenn nicht sicher ist, dass man seinen enormen Schuldenberg nach dem Studium durch einen hoch dotierten Job wieder zurückzahlen kann, wer will dieses Fach dann noch studieren?! Und wenn die Einschreibungszahlen für solche Studiengänge sinken, wieso sollte die Hochschule dann Kapazitäten dafür aufbauen oder aufrecht erhalten?! Ich behaupte einfach mal, dass sich das für eine Gesellschaft und ihre Vielfältigkeit
  7. Der Master der TU KL wäre als Empfehlung bei mir auch ganz vorn! Zur Allensbach Hochschule gab es hier mal eine interessante Diskussion, ausgelöst durch einen kritischen Artikel in der FAZ. Die Infos könnten Einfluss auf dein Ranking der drei Hochschulen haben.
  8. Habe mir gerade mal das Muster des Kreditvertrages angesehen. Die Regelung dazu ist da leider sehr klar und lässt keine Abweichung zu. Hast du das Studium denn damals offiziell unterbrochen? Urlaubssemester? Das wäre sogar anzeigepflichtig gewesen. Das Darlehen der KfW hast du ja über deine Hausbank bekommen. Es gibt eine zentrale Hotline für die durchleitenden Banken, wenn es bei der Abwicklung zu Fragen kommt. Da werden die Berater nicht so schnell abgewürgt, weil man sich eher auf Augenhöhe unterhält. Hast du einen guten Kontakt zu deinem Bankberater? Vielleicht kannst du i
  9. Die Uni Koblenz Landau hat aus dem Bereich Umwelt auch einige Angebote im Fernstudium (https://www.uni-koblenz-landau.de/de/zfuw). Daneben fallen wir spontan noch die Angebote der Uni Kaiserslautern (https://www.zfuw.uni-kl.de/startseite/) sowie der Donau-Uni Krems (https://www.donau-uni.ac.at/de/index.php) ein. Da sind jeweils auch etwas "exotischere" Studiengänge bzw. Module zu finden. Vielleicht ist ja da was dabei. 🙂
  10. Zur Rettung der IHK-Fortbildungen (😃) möchte ich aus meiner Vergangenheit berichten. Inhaltlich hat mich der Bankfachwirt damals wirklich vorangebracht, mehr als es ein akademisches Studium in dem Zeitraum und meiner Situation hätte tun können. Die fachspezifische Tiefe ist schon eine Stärke dieser Abschlüsse. Aber natürlich muss es zur persönlichen Situation und den eigenen Zielen passen. Umso wichtiger ist es, sich darüber vorher gründlich Gedanken zu machen. Der technische Fachwirt ist durchaus einschlägig. Der direkte Vergleich mit einem inhaltlich passenden Studiengang wäre ab
  11. Hallo Julia, zum einen denke ich, dass sich Weiterbildung nicht in nur Form von Geld rechnet. Fachliche und persönliche Weiterentwicklung sind auch unabhängig vom Gehalt lohnenswert. Wenn es rein um die Finanzierung geht, könntest du Meister-Bafög nutzen. Wenn man dazu noch eine Steuerersparnis rechnet, sind die Kosten unterm Strich oft gar nicht so hoch. So ganz ist mir nicht klar, warum du in der Abwägung Fortbildung/weitere Berufserfahrung als Entweder-Oder-Entscheidung siehst. Der Vorteil der beruflichen Weiterbildung liegt doch gerade darin, dass du gleichzeitig we
  12. Neben all den anderen Dingen noch Zeit für die Masterarbeit zu finden, ist echt schwierig. Kann mich gut in deine Lage hineinversetzen, zumindest was die Pendelzeit zur Arbeit angeht. Da bleibt einfach nicht mehr viel übrig. Aber natürlich neige auch ich dazu, wo du alles andere schon geschafft hast, dir jetzt zum Durchhalten zu raten. 😋 Viel Erfolg beim Schreiben und/oder der richtigen Abwägung!
  13. Die Agenturen prüfen im Grunde nur die Erfüllung von Mindeststandards. Die ihnen manchmal zugeschriebene Bedeutung für die spätere Wertigkeit des Titels halte ich im Allgemeinen für überschätzt. Ausnahme bilden natürlich international anerkannte MBA-Studiengänge, aber um die geht es ja hier nicht. Mein Studiengang Wirtschaftsrecht wurde beispielsweise von der AHPGS akkreditiert, was auf den ersten Blick tatsächlich ungewöhnlich aussieht, da die Agentur schon vom Namen her den Bereichen Gesund und Soziales nahesteht. Bei näherer Betrachtung gab es damals dafür nachvollziehbare Gründ
  14. Ich möchte noch mal den Punkt von ExReWe87 aufgreifen. Da sie von Vornherein erkennen konnten, dass eine weitere Abbuchung nicht zum Erfolg führen wird, trägt das Unternehmen mindestens genauso Verantwortung für die entstandenen "Kosten" wie du. Wobei sich die Gebühren der Bank auf um die 3 Euro pro missglückter Lastschrift beziehen werden. Insofern stellt der geforderte Betrag wohl eher den Aufwand für die interne Bearbeitung (und vlt noch Verzugszinsen) dar, die vom Unternehmen selbst hätten vermieden werden können. Insofern könntest du, wenn das noch nötig wird, auch einfach mal
  15. Die Frage nach dem Budget könnte tatsächlich noch andere HS ins Spiel bringen. Bspw. könntest du einen Master in BWL im Fernstudium über oncampus an der FH Kiel/Ostfalia bzw. Jade Hochschule machen. Kostet zwar auch noch 7.680 Euro, ist aber zumindest günstiger als bei den privaten Anbietern. Der M.A. hat 90 CP und soweit ich weiß, können die ggf. fehlenden 30 CP ohne Zusatzkosten nachgeholt werden.
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