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Shorthander

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  1. *lach* Ok, ich hab garnicht auf den Namen des Autoren geachtet. Na wenn das Buch mir genauso weiterhilft wie die 2 Beiträge hier wird sich der Kauf sicher gelohnt haben
  2. Danke Andreas, dass Du mir Mut zusprichst Ich mache mir nur ein bißchen Gedanken bezüglich meiner Vorerfahrungen resp. der Einschlägigkeit meines Berufes. Man ließt ja auch gerne von Praxisarbeiten, die man dann locker im Unternehmen absolvieren kann. Dazu müsste ich dann wohl eine andere Abteilung suchen die mir dabei helfen kann, denn mit technik habe ich momentan so gut wie nichts zu tun. Aber das ist ja alles machbar. Danke Wasserfall für die Info Danke auch Dir Andreas für Deine Anregungen. Damit werde ich mich bestimmt noch intensiver befassen, sollte ich meine Entscheidung gefällt haben. Ich bin ja mehr der Typ der gerne detailliert plant und sich dann praktisch nur in ein gemachtes Bett plumpsen lässt um sich von seinen eigenen Konzepten tragen zu lassen Ich habe mir nun noch ein Buch bestellt "100 Fragen zum Fernstudium" Ob es was taugt berichte ich dann nach meinem Urlaub Im Moment befasse ich mich mit den verschiedenen Anbieter und deren systeme, die ja durchaus recht unterschiedlich sein können. Nachdem ich mich durch die Anbieter der Liste hier im Forum gearbeitet habe liegt die engere Auswahl nun bei der WBH, AKAD und Diploma. In den näcshten Tagen werde ich mir noch eine Übersicht erstellen und ggf. bei offenen Fragen zum ABlauf telefonischen Kontakt suchen. Sollte ich mich dann für einen Anbieter entschieden haben geht der Weg wohl zu unserer Personalentwicklung und evtl. auch unserem Betriebsrat. Da ich mein momentanes Arbeitspensum locker in einer 35h-Woche gewuppt bekomme denke ich ernsthaft über einen Verkürzung der Wochenarbeitszeit nach (dazu gibt es in unserem Unternehmen die Möglichkeit. Man kann jederzeit einen Antrag stellen um seine Arbeitszeit für 2 Jahre zu erhöhen oder zu reduzieren. Das ganze beeinträchtigt den Arbeitsvertrag nicht, nur gibts eben weniger Kohle). So hätte ich insgesamt mehr zeit zum lernen und auch die Möglichkeit meinen Alltag neu zu strukturieren wa smir sicherlich helfen würde. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.
  3. Entschuldige Luna, Dich hab ich fast vergessen, aber nur fast Witzig wieviel Parallelen wir haben. Aber es gibt mir tatsächlich ein gutes Gefühl nicht alleine zu sein. Danke für Deine Antwort und ich wünsche Dir noch viel Erfolg im weiterem Verlauf Deines Studiums. Da strahlt so richtig Deine Freude und Erleichterung raus wenn Du schreibst
  4. Guten Tag und danke erstmal an alle die geantwortet haben. @Streamsurfer: Entschuldige bitte falls das nciht deutlich rüber kam, die Auflistung meiner aktuell unbeantworteten Fragen waren vor allem auch zur Veranschaulichung dessen gedacht, was mir gerade noch im Kopd rumschwirrt. Die meisten Antworten werde ich mit weiterem Infomaterial und dem einen oder anderen Telefonat mit einem Anbieter oder einem Gespräch mit dem Arbeitgeber bekommen. Ich möchte mir vor meiner Entscheidung ein möglichst umfassendes Bild skizzieren, damit ich abschätzen kann auf was ich mich einlassen. Besonders danken möchte ich Dir für Deinen Hinweis, dass man natürlich utner Einbeziehung das Arbeitgebers auch mit einem gewissen Leistungsdruck von dessen Seite rechnen muss. Aber vielleicht ist das ja auch gut für mich? Wir haben tatsächlich die Möglichkeit für 2 Jahre unsere Wahlarbeitszeit zu reduzieren. (oder zumidnest mal einen Antrag dazu zu stellen). Auch wenn das Pensum vielleicht auch mit einer 35h-Woche zu wuppen wäre schafft ein noch kleineres Pensum doch evtl. viel mehr Freiraum. Das muss ich mir dann noch überlegen. @Wasserfall: Danke für Deine Erfahrungen, das gibt mir schon ein etwas genaueres Bild von diesem Anbieter Kurze Frage an dieser Stelle zwischendurch: Ist es nicht auch möglich den Rhythmus des eingehenden Studienmaterial zu ändern? Oder ist das auch abhängig vom Anbieter? @ Markus: Vielen Dank für Deine Antwort. Mein Hauptproblem sehe ich bisher schlicht darin, dass mich meine Motivation über die Dauer verlässt. Ich kenne mich ja nun auch schon seit ein paar Jahren Allerdings noch nicht in solch einer Situation. Ich werde definitiv weiter von meiner Entscheidung berichten und ggf. auch noch etwas mein Herz und meine Gedanken ausschüzzen.
  5. Guten Tag, ich (w, 29, aus Ba-Wü) habe mich hier angemeldet um Informationen zu sammeln und evtl. auch die eine oder andere Meinung zu hören. Was bisher geschah: - Abitur - 3 Semester an der Berufsakademie BWL Fachrichtung Industrial Management - Freiwillige Exmatrikulation aufgrund eines Vorschlag meines Arbeitgeber quer in der Ausbildung zur Industriekauffrau einzusteigen. Grund dafür waren schlechte Leistungen an der BA - Industriekauffrau verkürzt und abgeschlossen - Ca. 7 Jahre berufstätig als Disponentin bei verschiedenen Arbeitgebern hauptsächlich im Automotive-/Maschinenbau- Gewerbe Situation jetzt: Ich bin in meiner bisherigen Laufbahn als Arbeitnehmer noch nie ausgelastet gewesen. Ich bin schon immer chronisch unterfordert, qualitativ wie quantitativ. Es frustriert mich jeden Tag, dass ich so leistungsbereit bin und nicht die Möglichkeit dazu habe es auszuleben und zu zeigen. Klare Ansagen dazu meinerseits „nach oben“ bringen nicht den gewünschten Effekt und ich sehe mittlerweile auch nicht mehr die Chance mit „nur“ einer Ausbildung an einen „besseren“ Job zu kommen der mich ausfüllt. Ich fühle mich, als fahre ich seit Jahren mit angezogener Handbremse. Wieso nochmal studieren? Gefühlsmäßig steh ich mit meiner Ausbildung in einer Sackgasse. Die Akademikerdichte wird immer höher und ich habe das Gefühl so wie es jetzt ist nicht weiter zu kommen und nie irgendwo anzukommen wo ich zufrieden bin. Damals hat das Studium nicht geklappt weil es schlicht und einfach die falsche Studienrichtung war, aber auch weil ich zu faul war (das war der Hauptgrund). Ich musste in meinem bisherigen Leben nie großartig lernen. Weder aufs Abitur, noch bei meiner Ausbildung. Das hat auch wunderbar geklappt, nur an der BA eben nicht. Warum sollte es jetzt funktionieren? 10 Jahre später ist der „Leidensdruck“ nun enorm größer und ich sehe deutlich, was mir ein akademischer Abschluss gebracht hätte. Noch einmal reine BWL möchte ich nicht anfangen. Ich möchte - wenn ich schon nochmal anfange – diesmal auch das wählen was schon lange in mir schlummert. „Wäre ich nochmal 18 würde ich mich besser informieren und in eine technische Richtung gehen“ sage ich immer. Aber ich habe doch mit 29 Jahren noch immer die Möglichkeit etwas zu ändern, zumal ich ja noch über 30 Jahre Arbeitsleben vor mir habe. Bringe ich die Fähigkeiten mit? - Ich bewarb mich nach dem Abitur auch für Wing an der BA. Die Daimler AG lud mich tatsächlich auch zum knüppelharten Mathe- und Techniktest ein. Und was geschah? Ich wurde nochmals zum Gespräch eingeladen, habe also anscheinend nicht schlecht abgeschnitten. - Da ich in den Genuss der neu reformierten Oberstufe kam hatte ich Mathe sowieso als Schwerpunktfach, aber wählte freiwillig auch Physik. Mathe war immer mein Lieblingsfach, welches sich auch häufig in sehr guten Noten zeigte, vor allem in Algebra und Analysis. - Es mag vielleicht nicht aussagekräftig sein, aber ich habe die Fähigkeitentests auf „was-studiere-ich.de“ durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass in meiner Alterskategorie (19+) 98% schlechter im sprachlichen Teil, 71% schlechter im mathematischen Teil und 99% schlechter im räumlichen Denken abgeschlossen haben Interesse ist natürlich auch da, vor allem wenn ich sehe was ich mit diesem Abschluss für Aufgabenfelder abdecken kann. Allerdings war der Blick in die Probelektion „Technik“ der AKAD schon erst mal heftig. Lang lang ist’s her, dass ich so viele Formeln sah  Wirklich durchringen zu einem klaren JA kann ich mich noch nicht. Ich versuche momentan so viele Informationen wie möglich zu sammeln und muss dazu auch noch direkt in Kontakt mit den Hochschulen treten. WBH, AKAD, HFH (von der ich heute erst hier erfahren habe)? Mit wieviel Präsenztagen muss ich rechnen? Wie funktionieren die Terminierungen der Klausuren? Wo finden diese statt? Wie unterstützt mein Arbeitgeber? Kann ich meine Wochenarbeitszeit verkürzen um mehr Zeit zum lernen zu haben? Wie hoch ist der Lernaufwand? Sind Pausen auch mal drin? Stecke ich wieder den Kopf in den Sand und versage wieder an meiner eigenen Bequemlichkeit (und Dummheit)? Andererseits? Was habe ich außer viel Geld und Selbstachtung zu verlieren? Ich sehe keine andere wirklich adäquate Alternative und eigentlich ist es das, was mir Spaß macht. (Mein absolutes Herzblut kann ich nicht zum Beruf machen) Und so wie es jetzt läuft kann es definitiv nicht noch Jahrzehnte weitergehen. Familiäre Einschränkungen habe ich nicht. Mein Partner untersützt mich, wir haben keine Kinder und wollen auch keine. Zeitintensive Hobbies sind fast nicht vorhanden und können eingeschränkt werden. Vielleicht hat hier ja jemand Parallelen entdeckt und mag kommentieren? Hat jemand per Fernstudium den Sprung vom Wirtschaftlichen ins Technische gewagt? Gibt es eine Einschätzung welcher Anbieter den besten Ruf bei Arbeitgebern hat und vielleicht auch qualitativ die beste Ausbildung bietet? Die Entscheidung kann natürlich nur ich alleine treffen, aber der eine oder andere Erfahrungsbericht wäre sicherlich interessant für mich. Danke fürs Lesen und eventuelle Kommentare.
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