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sparhawk

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  1. Wenn du als Systemadministrator arbeitest, dann hast du doch IMO oft Gelegenheit, irgendewelche Abläfue zu automatisieren. Ich gehe in der Regel so vor, wenn ich eine neue Sprache lernen will, dass ich mir einfach einen konkreten Anwendungsfall nehme und dafür ein Tool entwickle. Das wird am Anfang nicht sehr schön sehen, aber du solltest halt versuchen die Besonderheiten der jeweiligen Sprache zu nutzen. Das Problem mit Kursen ist, dass man oft viel theorethisches Wissen eingebleut bekommt, aber das meiste wieder vergisst weil man keinen Bezug dazu hat, ausser einem künstlichen Kursprojekt. Ausserdem, wenn du dich bewirbst und angibst dass du dein Wissen selbst in der Praxis erworben hast kommt das durchaus ganz gut an (je nachdem wie du es verkaufst). Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich hatte bei einer Firma angegeben dass ich einen UML Kurs gemacht habe (was auch stimmte) weil die das in der Stellenausschreibung erwähnt hatten. Wir haben, nachdem wir diesen Kurs bekommen hatten, UML nie wieder benutzt, dementsprechend habe ich heute keine echte Ahnung mehr davon. Prompt wurde beim Vorstellungsgespräch darauf eingegangen und nach Details gefragbt, die ich natürlich nicht beantworten konnte. Das Zeugnis hat also, obwohl erfolgreich, nichts gebracht. Während ich mit meinen Kenntnissen in diversen Sprachen, nie Probleme hatte, weil ich eben das Wissen dazu erlernt habe, auch wenn ich mir nie die Mühe gemacht habe das auch noch durch ein teures Zertifikat bestätigen zu lassen. Ein Zertifikat kann ganz nützlich sein, aber Projekterfahrung sticht das in der Regel aus. Und die kannst du auch bekommen indem du nützliche Tools schreibst und die dann eben auch in einem Lebenslauf mit angbist.
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