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DennisVoltz

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Über DennisVoltz

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    W3L Akademie
  • Studiengang
    Junior-Programmierer
  • Geschlecht
    m
  1. Das gute an einer virtuellen WG ist, dass es keinen Putzplan gibt. Und niemand sich beschweren kann, dass wieder kein Klopapier gekauft wurde
  2. Ich finde es auch immer sehr zeitraubend, dem Tutor erst einmal das Problem zu schildern. Mehr als einmal habe ich es selbst gelöst, indem ich es nur versucht habe, zu beschreiben. Mein Tutor ist leider nicht der schnellste. Zwei Wochen Funkstille sind keine Seltenheit. Zum Glück bin ich sehr geduldig. Außerdem kann ich einfach mit der nächsten Lektion weitermachen. Aber ich denke, andere sind vielleicht nicht so gnädig...
  3. Was für den Fernstudenten attraktiv klingt, ist natürlich für die Schule ein gewisser Aufwand. Mit einem festen Lern-Curriculum kann man viel effektiver (=kostengünstiger) Studenten bis zu den Prüfungen bringen, als wenn jeder Student seinen eigenen Weg skizziert. Aus der Perspektive des Tutors bedeutet das im schlimmsten Fall, dass er bei 35 betreuten Studenten 35 völlig unterschiedliche Projekte betreuen muss. Um einmal meine persönliche Meinung einzubringen: Ich würde das begrüßen! Ich selbst mache gerade eine Weiterbildung und fände es gut, wenn ich (neben den obligatorischen Grundlagen) auch selbst entscheiden könnte, wo ich vertiefende Schwerpunkte setzen möchte und mir dann von der Schule passende Aufgaben angeboten würden. Oder wenn ich gemeinsam mit anderen Kommilitonen ein Projekt entwerfen und umsetzen könnte! So könnte ich vielleicht die ein oder andere Aufgabe schon mit meinen beruflichen Anforderungen verbinden. Als ich vor einigen Monaten die Online-Lernplattformen der Fern(hoch-)schulen getestet habe, hatte ich bei einigen auch den Eindruck, dass sie einfach nur nach einer Möglichkeit suchen, Studienbriefe online einzureichen. Von daher kann ich den emotionalen Impetus von Prof. Sauter nachvollziehen. Ich kann aber auch verstehen, warum bei vielen Schulen didaktisch angepasste Online-Inhalte (neben PDFs und Videos) fehlen: Für so etwas braucht man geeignete Fachkräfte (spricht: gute Didaktiker und Programmierer) und viel, viel Geld.
  4. DennisVoltz

    Passierschein A38

    Hm. Das kommt mir bekannt vor. Unser Jugendamt verliert auch ständig irgendwelche Unterlagen. Ich würde an deiner Stelle den Spieß umdrehen: Es tut deinem Kind NICHT gut, so wenig Betreuung zu haben. Du hast den Eindruck, sie muss mehr mit anderen Kindern spielen. Es wäre für die Entwicklung SCHLECHT, wenn sie nur bei dir zu Hause sitzt, wärend du lernst. Und der Kommentar mit dem Studium kommt nur von Leuten, die entweder gar nicht oder nie richtig studiert haben. Wer richtig studiert, auch im Fernstudium, der kann nicht nebenher die ganze Zeit das Kind im Raum haben. Auch im Fernstudium braucht man einen Platz zum Konzentrieren. Weiterhin viel Glück!
  5. Als jemand, der an beiden Hochschultypen studiert hat, kann ich nur sagen: Ich finde die generelle Unterscheidung durchaus sinnvoll. Früher hatten die FHs das Ziel, praxisnahe Studiengänge anzubieten. Mit vielen Praktikas, Laborstunden etc. Heraus kamen Absolventen, die ein Diplom und eine Menge praktischer Erfahrungen gesammelt hatten. Die Universitäten hingegen hatten zum Ziel, Akademiker auszubilden. Das sind für mich Absolventen, die es sich zum Ziel gemacht haben, wissenschaftlich zu arbeiten. Mit den Bachelor-, und Masterstudiengängen an den Universitäten ist diese Unterscheidung jedoch aufgebrochen. Die Unis kämpfen verzweifelt darum, ihre sehr akademische Lehre als praxisorientiert zu verkaufen. Was ihnen, wie ich finde, nicht gut gelingt. Denn das Studium an einer staatlichen Universität ist nach wie vor sehr geprägt von Theorien und Forschungsdebatten - was natürlich nicht negativ gemeint ist.
  6. Würde ich auch vorschlagen: Tempo runter! Wenn du merkst, dass du deine selbstgesetzten Ziele nur mit großem Opfer erreichst, solltest du bei der nächsten Phase weniger Ziele einplanen. Besonders, wenn du jemand bist, der ungern unter Druck arbeitet. Und danach klingt dein Post. Ein Fernstudium sollte dir immer auch genügend Zeit für Freiraum lassen. Das wirkt sich schließlich auch positiv auf deine Lernleisungen aus. Ich selbst habe meine Termine sehr großzügig gesteckt. Es fühlt sich einfach besser an, eine Lektion 1-2 Tage vor dem Datum abzuschließen als um 23.59 Uhr am finalen Tag.
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