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jbreiter

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  • Studiengang
    Energie- und Umwelttechnik
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  1. jbreiter

    Letzter Akt

    Ich habe mich einfach regulär eingeschrieben, die gewünschten Module belegt und mich anschließend exen lassen
  2. jbreiter

    Letzter Akt

    Ging den meisten Professoren auch so, bei denen ich die Prüfungen abgelegt habe :) Soweit ich es überblicken kann, gibt es diese Möglichkeit auch nur im sächsischen Hochschulfreiheitsgeset und wird wegen des Verwaltungsaufwands auch nicht offensiv beworben. Ich habe zuvor schon einen M.Eng. in Präsenzstudium gemacht und konnte mir die mesiten technischen Module anrechnen lassen. Die allgemeinen und wirtschaftsbezogenen Module habe ich als externer Prüfling abgelegt, wie auch die Master-Arbeit. Die Verteidigung steht jedoch, wie erwähnt, noch aus.
  3. jbreiter

    Letzter Akt

    Das die Professorin die Hochschule verlässt, war wohl schon länger bekannt. Ich hab's wohl nur nicht mitbekommen, da ich nicht vor Ort war. Da sich zwischenzeitlich die Prüfungsordnung geändert hat, gab es keine Neuanmeldungen mehr. War eigentlich OK seitens der Hochschule. Ich habe mich regulär an einer Uni eingeschrieben. Das schien mir organisatorisch am einfachsten. Nachdem ich mich eingehend mit all diesen hochschulrechtlichen Finessen auslaufender Studiengänge beschäftigt habe und damit die halbe Hochschule genervt habe, wollte ich keine weitere Verzögerung risikieren, da man mir geraten hat, endlich zu Potte zu kommen. Ich hätte theoretisch aber natürlich auch einfach ein zweites externes Verfahren einleiten können :) Bei der Einschreibung hat mein Externat niemanden interessiert. Ich habe es zwar als Studienzeit angegeben. In den Unterlagen zur Imma wurde aber nur das "richtige" Präsenzstudium vermerkt.
  4. jbreiter

    Letzter Akt

    Hallo zusammen, wie vor einigen Monaten angekündigt, möchte ich euch noch die Anekdote zum letzten offenen Modul meines Studiums als externer Prüfling erzählen. Es handelt sich dabei um ein Modul zum Thema Arbeitsschutz. In der Prüfungsordnung meines Studiengangs ist es als Pflichtmodul aufgeführt und muss folglich zwingend abgeschlossen werden, um den Abschluss zu erlangen. In einem der vorherigen Einträge habe ich berichtet, dass dabei als Prüfungsleistung eine Gruppenarbeit vorgesehen war. Da ich nicht "ordentlich" studiere und nicht mal in der gleichen Stadt lebe, habe ich die Professorin um eine alternative Möglichkeit gebeten. Da die Professorin nicht besonders kommunikativ und flexibel war, habe ich das Modul erstmal einfach offen gelassen, in der Hoffnung, dass ich es mir später sicher irgendwie einrichten könnte, die Veranstaltungen in Präsenz zu besuchen. Deshalb habe ich meine Master-Arbeit angemeldet und mich darauf konzentriert. Nun musste ich am Anfang des aktuellen Semesters feststellen, dass die Arbeitsschutz-Professorin in Rente geht und damit auch das bei mir noch offene Modul nicht mehr angeboten wird. Nach einer sehr umfangreichen E-Mail- und Telefonkommunikation mit gefühlt der Hälfte der Hochschulangestellten, wurde eine Lösung gefunden: Ich sollte ein vergleichbares Modul an einer anderen Hochschule belegen, absoliveren und mir den Schein anschließend an der Heimathochschule anrechnen lassen. Leichter gesagt, als getan. Es war durchaus schwer ein inhaltlich vergleichbares Modul zu finden - das auch noch die gleiche ECTS-Anzahl gab. So richtig ist mir das auch nicht gelungen. Etwas inhaltlich passendes habe ich in einer anderen Nachbarstadt gefunden, jedoch gab es dafür zu wenig ECTS. Deshalb habe ich noch ein weiteres Modul dazubuchen müssen. Anstelle von 4 ECTS habe ich also 7 gemacht. Die Prüfungen sind mitlerweile geschrieben. Es lief ziemlich gut. Nun warte ich auf die Ergebnisse, die ich mir dann hoffentlich reibungslos anrechnen lassen kann. Die Masterarbeit ist zur Korrektur eingereicht und vermutlich im Oktober kann ich dann endlich verteidigen. Wenn euch etwas davon näher interessiert, könnt ihr mich gern danach fragen. Ich kann das dann etwas näher ausführen. Beste Grüße!
  5. jbreiter

    Master-Thesis

    Liebe Foristen, kürzlich würde ich von unerwarteter Stelle darauf hingewiesen, dass ich meinen Blog seit mehr als einem Jahr vernachlässige. Dies nehme ich als Anlass, euch ein kleines Update zu meinem Studien-Experiment zu geben. Ich bin noch nicht fertig damit. Die Gründe dafür sind vielfältig. Neben familiären und gesellschaftlichen Verpflichtungen, hat vor allem eine erneute berufliche Veränderung dazu geführt, dass das Studium ins Hintertreffen geraten ist. Untätig war ich aber nicht: Meine Master-Arbeit zu einem produktrechtliche Thema ist fast fertig und wird derzeit korrekturgelesen. Bis April will ich abgegeben haben. Ehrlich gesagt ist langsam die Luft etwas raus und meine Frau drängt mich, endlich fertig zu werden. Gar nicht unbedingt, weil das Studium so viel Zeit frisst (ich versuche dafür überwiegend Zeiten zu nutzen, die andernfalls „ungenutzt“ blieben, z.B. im Zug, Arbeitsweg, ...), sondern weil es einfach unangenehm ist, dieses offene Projekt im Nacken sitzen zu haben, wenn daneben viele andere Dinge anstehen. Dafür muss ich aber noch ein Arbeitsschutz-Modul absolvieren. Da das etwas problembehaftet ist, gibt es dazu einen separaten Eintrag - ich hoffe nicht erst 2020 :)
  6. Bzgl. der Ingenieure stimme ich nicht zu. Es gibt durchaus Nachfrage nach Bachelor-Absolventen, insbesondere bei KMU und Verwaltung. Vormals hat man sich Dipl.-Ing. (FH) geholt. Ob Master oder nicht, kommt einfach darauf an, was man erreichen will. Könnte u.a. an den Studiengebühren bzw. -Krediten liegen
  7. Du solltest vielleicht auch das betreffende Ausland eingrenzen. Ich könnte einige Hochschulen in Russland nennen. Aber bringt dir das etwas?
  8. Parallel zum Fernstudium eine Selbstständigkeit? BWL praktisch angewandt...
  9. In den Kommentaren des LTO-Artikels kommt die "marode" und "pseudowissenschaftliche" FU Hagen nicht gerade gut weg Witzig, diese Dünkel ...
  10. Würde mich auch interessieren, insbesondere auch die Vereinbarkeit mit den anderen Studien. Gibt's da Synergien?
  11. Ich finde es ziemlich beeindruckend wie du deine Studienaktivitäten unter einen Hut bekommst - und den ganzen Rest natürlich Freue mich stets auf deine Berichte.
  12. Meines Wissens nach ist eine Diskriminierung auf Grundlage von Religion / Weltanschauung nur zulässig, wenn es gleichzeitig eine "ge­recht­fer­tig­te be­ruf­li­che An­for­de­rung" (§ 9 Abs.1 AGG) darstellt. Bei "normalen" Stellen kirchlicher Träger ist das oft nicht der Fall. Beim Pfarrer ist alles klar, bei einer Pflegekraft kann man diskutieren. Zur Ausgangsfrage: Gelegentlich sieht man Bewerbungen mit Angabe der Grundschule. Das ist ähnlich irrelevant
  13. Die Virtuelle Hochschule Bayern hat ein sehr breites Kursangebot. Wenn man nicht an einer bayrischen Hochschule immatrikuliert ist, muss man einen symbolischen Obolus entrichten. In der Regel kann man die Prüfung mitschreiben und bekommt einen Schein. https://kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp
  14. Hier auch noch eine relativ günstige Variante an der HS Anhalt: http://www.hs-anhalt.de/index.php?id=249&no_cache=1&tx_bwhsacourses_pi1[cid]=946310&cHash=eee01b42f82388b24a2ef3e44176f8c2
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