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jbreiter

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148 Sehr gut

Informationen

  • Studiengang
    Energie- und Umwelttechnik
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486 Profilaufrufe
  1. Ich hoffe, dir gefällt das Studium und du ziehst es durch!
  2. anchmal braucht das Geld bzw. dessen Buchung etwas länger. Zwischen Anmeldung und Themenerstellung hier im Forum ist ein wenig mehr als eine Woche vergangen. Finde ich ehrlich gesagt etwas über trieben...
  3. Geht hier auch günstiger: https://www.hs-anhalt.de/nc/studieren/orientierung/studienangebot.html
  4. Naja, die Kosten könnten ein Argument sein und je nach dem, was man vor hat, auch die Kontakte zu den Lehrstühlen.
  5. Zumeist können in einem Studiengang jedoch nur max. 50 % der ECTS angerechnet werden. Die genauen Rahmenbedingungen stehen in der Prüfungsordnung des jeweiligen Studiengangs.
  6. Für die berufliche Erfahrung braucht's den Meister jedoch nicht unbedingt... Das wofür der Meisterbrief tatsächlich Relevanz besitzt, ist die Möglichkeit Lehrlinge auszubilden. Ich habe jetzt nicht extra nachgesehen, aber ich glaube, dass es dafür auch keine Ausnahmen gibt. In diesem Kontext dürfte auch die Formulierung aus der von @jedi verlinkten Seite zu verstehen sein: "Ziel ist es, die Qualität und die Qualifikation im Handwerk zu stärken und die Strukturentwicklung im Handwerk und dessen Zukunft nachhaltig zu sichern." Ich denke mal, dem Gesetzgeber geht es hier nicht primär um Verbraucherschutz (da gibt es - wenn ich Frau Kanzlers Gedanken aufgreifen darf - sicherlich größere Baustellen als mögliche Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Nachbesserungen, etwa beim Orgel- und Harmoniumbauer oder dem Schilder- und Lichtreklamehersteller 😉), sondern um die Sicherstellung von ausreichend Lehrstellen für die genannten Handwerksberufe, da das vermutlich im gesamtwirtschaftlichen Interesse liegt.
  7. Für EU-Ausländer gibt es Ausnahmen von der Meisterpflicht.
  8. Vielleicht hilft auch diese Jobbörse bei der Ideenfindung: https://www.greenjobs.de/
  9. jbreiter

    Fertig!

    Der Titel sagt ja eigentlich schon alles. Ich habe heute meine Master-Thesis verteidigt und habe damit mein Langzeit-Experiment "Externat" abgeschlossen. Die Master-Arbeit habe ich bereits im März eingereicht. Da sich die Verteidigung etwas hingezogen hat (siehe letzter Eintrag), musste ich mir im Vorfeld die Arbeit nochmal durchlesen, um wieder rein zu kommen. Ich hatte das Gefühl, alles wieder vergessen zu haben und stellenweise fand ich die erneute Lektüre seltsam. Ich habe mich immer mal wieder gefragt, ob das wirklich ich geschrieben habe Die Verteidigung verlief sehr angenehm und wertschätzend. Der 40 minütige Fragenteil im Anschluss an den Vortrag wurde komplett ausgereizt und wäre wohl noch länger ausgefallen, wenn der betreuende Prof. nicht einen Folgetermin gehabt hatte. Mit dem Ergebnis der Arbeit bin ich sehr zufrieden: 1,3. Die Gesamtschnitt des Studiums wird vermutlich bei 1,7 liegen. Insgesamt habe ich 3 Jahre und 8 Monate gebraucht. Nach der Geburt meines Sohnes habe ich jedoch de facto ein Jahr Pause gemacht. Hat sich's gelohnt? - Ja. Die Studieninhalte haben mich tatsächlich weiter gebracht. Es war auch eine interessante Erfahrung, sich als "Einzelkämpfer" durchzuschlagen. Würde ich es wieder tun? - Vermutlich ja. Insofern besten Dank an Frau Kanzler für das "mach doch, wenn du meinst" im ersten Diskussionsstrang zum Thema. Wie war das Feedback? - Sehr gut! Ich habe keine einzige kritische Stimme gehört. In der Zeit hatte ich auch mehrere Bewerbungsgespräche. Von Skepsis seitens der potentiellen Arbeitgeber gab es keine Spur. Wurde eher positiv gesehen. Erklärungsbedürftig war es aber schon. Fazit? - Kann man schon machen, wenn man gut aus Büchern lernen kann und das Studienfach einen Bezug zur beruflichen Tätigkeit hat. Ich halte die Studienform des "externen Verfahrens" für eine sinnvolle Ergänzung zu all den anderen Studienmöglichkeiten, die es so gibt. Was jetzt? - Entweder Jura oder Kulturwissenschaften an der FU Hagen Und damit endet dieser Blog. Eure Fragen beantworte ich aber natürlich gern. Vielen Dank an die Leser für's Lesen und Kommentieren! Tschüss!
  10. jbreiter

    Letzter Akt

    Ich habe mich einfach regulär eingeschrieben, die gewünschten Module belegt und mich anschließend exen lassen
  11. jbreiter

    Letzter Akt

    Ging den meisten Professoren auch so, bei denen ich die Prüfungen abgelegt habe :) Soweit ich es überblicken kann, gibt es diese Möglichkeit auch nur im sächsischen Hochschulfreiheitsgeset und wird wegen des Verwaltungsaufwands auch nicht offensiv beworben. Ich habe zuvor schon einen M.Eng. in Präsenzstudium gemacht und konnte mir die mesiten technischen Module anrechnen lassen. Die allgemeinen und wirtschaftsbezogenen Module habe ich als externer Prüfling abgelegt, wie auch die Master-Arbeit. Die Verteidigung steht jedoch, wie erwähnt, noch aus.
  12. jbreiter

    Letzter Akt

    Das die Professorin die Hochschule verlässt, war wohl schon länger bekannt. Ich hab's wohl nur nicht mitbekommen, da ich nicht vor Ort war. Da sich zwischenzeitlich die Prüfungsordnung geändert hat, gab es keine Neuanmeldungen mehr. War eigentlich OK seitens der Hochschule. Ich habe mich regulär an einer Uni eingeschrieben. Das schien mir organisatorisch am einfachsten. Nachdem ich mich eingehend mit all diesen hochschulrechtlichen Finessen auslaufender Studiengänge beschäftigt habe und damit die halbe Hochschule genervt habe, wollte ich keine weitere Verzögerung risikieren, da man mir geraten hat, endlich zu Potte zu kommen. Ich hätte theoretisch aber natürlich auch einfach ein zweites externes Verfahren einleiten können :) Bei der Einschreibung hat mein Externat niemanden interessiert. Ich habe es zwar als Studienzeit angegeben. In den Unterlagen zur Imma wurde aber nur das "richtige" Präsenzstudium vermerkt.
  13. jbreiter

    Letzter Akt

    Hallo zusammen, wie vor einigen Monaten angekündigt, möchte ich euch noch die Anekdote zum letzten offenen Modul meines Studiums als externer Prüfling erzählen. Es handelt sich dabei um ein Modul zum Thema Arbeitsschutz. In der Prüfungsordnung meines Studiengangs ist es als Pflichtmodul aufgeführt und muss folglich zwingend abgeschlossen werden, um den Abschluss zu erlangen. In einem der vorherigen Einträge habe ich berichtet, dass dabei als Prüfungsleistung eine Gruppenarbeit vorgesehen war. Da ich nicht "ordentlich" studiere und nicht mal in der gleichen Stadt lebe, habe ich die Professorin um eine alternative Möglichkeit gebeten. Da die Professorin nicht besonders kommunikativ und flexibel war, habe ich das Modul erstmal einfach offen gelassen, in der Hoffnung, dass ich es mir später sicher irgendwie einrichten könnte, die Veranstaltungen in Präsenz zu besuchen. Deshalb habe ich meine Master-Arbeit angemeldet und mich darauf konzentriert. Nun musste ich am Anfang des aktuellen Semesters feststellen, dass die Arbeitsschutz-Professorin in Rente geht und damit auch das bei mir noch offene Modul nicht mehr angeboten wird. Nach einer sehr umfangreichen E-Mail- und Telefonkommunikation mit gefühlt der Hälfte der Hochschulangestellten, wurde eine Lösung gefunden: Ich sollte ein vergleichbares Modul an einer anderen Hochschule belegen, absoliveren und mir den Schein anschließend an der Heimathochschule anrechnen lassen. Leichter gesagt, als getan. Es war durchaus schwer ein inhaltlich vergleichbares Modul zu finden - das auch noch die gleiche ECTS-Anzahl gab. So richtig ist mir das auch nicht gelungen. Etwas inhaltlich passendes habe ich in einer anderen Nachbarstadt gefunden, jedoch gab es dafür zu wenig ECTS. Deshalb habe ich noch ein weiteres Modul dazubuchen müssen. Anstelle von 4 ECTS habe ich also 7 gemacht. Die Prüfungen sind mitlerweile geschrieben. Es lief ziemlich gut. Nun warte ich auf die Ergebnisse, die ich mir dann hoffentlich reibungslos anrechnen lassen kann. Die Masterarbeit ist zur Korrektur eingereicht und vermutlich im Oktober kann ich dann endlich verteidigen. Wenn euch etwas davon näher interessiert, könnt ihr mich gern danach fragen. Ich kann das dann etwas näher ausführen. Beste Grüße!
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