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stwaidele

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Über stwaidele

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    Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FU Hagen
  • Studiengang
    M.Sc. Wirtschaftsinformatik
  • Geschlecht
    m

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  1. Werden die dann (weiterhin?) in den Räumlichkeiten der AKAD stattfinden? Wird schon interessant sein, das „alte AKAD-Konzept“ und das „neue AKAD-Konzept“ zumindest auf Master-Niveau gegeneinander antreten zu sehen, auch wenn es schon alleine durch die Namensgebung so scheint, dass die Allensbach-Hochschule sich recht schnell von der Vorgängerorganisation AKAD/WHL freischwimmen wird.
  2. Ich finde, die Mac-Stimmen sind so ungefähr auf dem Niveau des ebenfalls hier in der Diskussion besprochenen Linguatech-Readers http://www.linguatec.net/products/tts/information/samples In Studienbriefen sind ja glücklicherweise nicht allzuviele URLs
  3. Habe gerade noch etwas interessantes zum Thema Sprachausgabe gefunden: Beim Mac kann man sich markierte Texte per <ALT>+<ESC> vorlesen lassen. Die Tastenkombination, Stimme und Geschwindigkeit lässt sich über Systemeinstellungen -> Diktat und Sprache wählen. Wenn man Text markiert hat, kann man im Kontextmenü unter „Dienste -> Als gesprochenen Titel zu iTunes hinzufügen“ auch eine Audiodatei erstellen lassen. (http://www.maclife.de/tipps-tricks/mac-os-x/os-x-lion-text-als-audio-datei-itunes-speichern ) Apple Text to Speech.mp3
  4. Habe während meines Bachelorstudiums bei der AKAD auch die Termine so gelegt, dass ich ca. alle 4 bis 6 Wochen eine Klausur schreiben konnte. Größere Abstände habe ich bei „übungsintensiven Modulen“ z.B. Mathe oder wärend der Urlaubszeit gelassen. So bin ich recht flott vorangekommen. (B.Sc. in knapp 3,5 Jahren) Bei den erp4students-Kursen bzw. nun beim Master an der FU Hagen sind die Prüfungen jeweils am Semesterende. Das erfordert dann ein ganz anderes Zeitmanagement, denn wenn man am Semesterbeginn zu langsam startet, wird die Stoffmenge am Schluss deutlich größer. Kam bisher mit beidem zurecht. Das flexible Modell bei der AKAD (oder anderen privaten) hat mir sehr zugesagt, aber Semesterklausuren sind kein KO-Kriterium. Kann sein, dass ich in einem halben Jahr anders drüber denke
  5. Habe das ZOOM H2N für die Vertonung von Konferenzvideos genutzt und kann es nur empfehlen. Sehr einfache Bedienung, Nimmt direkt als MP3 auf und die Übertragung auf den PC geht per USB oder SD-Karte. Tonqualität ist gut. Je nach eigenen Ansprüchen und Lesefluss braucht man nicht mal mehr nachbearbeiten.
  6. Wenn man diese Art von Fragen oft genug hört/liest, dann antwortet man aus Reflex, unabhängig von der Hochschule
  7. Verlässliche Antworten auf solche Fragen kann wohl nur die Studienbetreuung oder das Prüfungsamt geben.
  8. Ebenfalls in der Hoffnung, dass sie für jemanden nützlich sein könnten habe ich meine Assignments und den Projektbericht bei Academia.edu veröffentlicht. Bei meiner Thesis überlege ich mir, das Feedback der Gutachter einzuarbeiten und dann das Resultat bei Grin zu vermarkten.
  9. Auf http://www.efrontlearning.net/blog/2011/01/free-and-open-source-text-to-speech-tools-for-elearning.html sind auch einige OpenSource bzw. wissenschaftliche Projekte aufgeführt, die sich zwar nicht ganz so gut anhören wie LinguaTec, aber für Versuche ganz nett sind. MaryTTS und Festival hören sich im Web-Demo ordentlich an. Mehr habe ich nicht durchprobiert. Ein Punkt muss bei der ganzen Sache beachtet werden: PDF ist nicht in erster Linie ein Textformat, sondern ein Format für die Darstellung von Druckseiten inkl. digitalem Restriktionsmanagement. Je nach dem, wie das PDF erstellt wurde, kann der Text ganz ordentlich zerhackt sein. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Kopieren von Text aus PDFs bzw. den Export als Text einzuschränken. (Zumindest bei Verwendung des orginal Adobe–Readers). Die AKAD-PDFs sind z.B. entsprechend eingeschränkt. Ich habe auf der LinguaTec-Website keinen Hinweis gesehen, dass man einfach so ein PDF in ein MP3 umwandeln kann. Ich gehe davon aus, dass es über Copy & Paste (bei mehreren hindert Seiten Studienheft sehr aufwändig) oder über den Export in ein Textformat (benötigt Adobe Acrobat pro) bewerkstelligt werden muss. Somit ist die Umwandlung in ein „Hörbuch“ (gleich welcher Qualität) wohl mit deutlich mehr Aufwand verbunden, als gewünscht. Denn so wie ich den Ursprungsbeitrag verstehe geht es darum, auf die Schnelle Hörversionen der Studienmaterialien zu erstellen, um diese dann unterwegs konsumieren zu können. Wenn die Umwandlung zu arbeitsintensiv ist, kann man ja auch „konventionell“ lernen.
  10. Die AKAD hat heute im Campus die 2016er–Termine für die Kolloquien sowie für die Klausuren bekanntgegeben. Auch wenn noch nicht fest steht, welche Klausuren an welchem Tag geschrieben werden, so kann man immerhin schon sehen, an welchen Wochenenden man Urlaub planen kann, ohne Angst haben zu müssen, in Konflikt mit Prüfungen zu kommen. Grob gesagt kann man sich alle zwei Wochen zu Prüfungen anmelden, lediglich um Pfingsten herum und im August beträgt der Abstand drei Wochen. Im Vergleich zu den Terminveröffentlichungen der letzten Jahre schon ein deutlicher Fortschritt. Jetzt fehlen „nur noch“ die Seminartermine. Hier wären natürlich vor allem die der Pflichtseminare wichtig. Man hat mir aber mitgeteilt, diese seie ebenfalls in Arbeit.
  11. Am 21. November 2015, „Schöne neue (Arbeits-)Welt – Von Industrie 4.0 zur Gesellschaft 4.0?“ Jetzt ja. Wollte schon lange beitreten, und je näher das Kolloquium rückt, desto dringender wird das Bis denne, Stefan
  12. Genau der Bezug zum Studium und der gebotene Mehrwert muss vermittelt werden. Ich denke, dass das auch am momentanen Durcheinander und den damit verbundenen enttäuschten Erwartungen liegt. Wer mit der Erwartung zum Seminar fährt, auf die Steuerlehre-Klausur vorbereitet zu werden und dort aber nur über Buchführung hört, der hat Zeit, Fahrt, Geld und Urlaubstag in den Wind geschossen. Wer aber online gut und zeitnah auf die Klausuren in Buchführung und Steuerlehre vorbereitet wurde, der geht mit anderen Erwartungen zum freiwilligen Seminar und kann dort die Zusammenhänge dieser beiden Themenfelder erkunden. -> Mehrwert. Ich habe erst letzte Woche ein Datenbankseminar gehabt, in dem In-Memory Datenbanken und NoSQL Datenbanken thematisiert wurden. Hervorragendes Seminar, das mir aber bei keiner Klausur weitergeholfen hätte. Ist aber (wenn die Klausurvorbereitung online gut ist) egal, bzw. echter Zusatznutzen. Ich habe die Auswertungen zwar nicht gesehen, aber schon 2013 und 2014 wurden die Beschwerden der Studierenden aus dem Norden über zu wenige Seminare in Pinneberg und Umgebung damit zurückgewiesen, dass die Nachfrage nach Seminaren im Süden deutlich höher sei. Aber das ist Spekulation meinerseits, ich habe keine gesicherte Information, wo der „Mittelpunkt des AKAD-Universums“ wirklich liegt. Wäre evt. eine Frage für das nächste interview… Das will ich nicht hoffen, aber diese Befürchtung ist sicher nicht unbegründet. Dieses Argument ließe sich jedoch von der Nachfrageseite her entkräften. Ich habe aber von den 5 Seminaren, die ich besucht habe nicht den Eindruck, dass diese Absichtlich unattraktiv gestaltet würden, um von Anbieterseite darauf hin zu wirken. Die Seminare waren allesamt – außer der Tatsache dass sie unter der Woche statt finden – „attraktiv“. Wie gesagt: Immer unter der Voraussetzung, dass die tatsächliche Klausurvorbereitung wieder zuverlässig und zeitnah (und da online auch in räumlicher Nähe) angeboten wird. Stefan
  13. Beim nächsten AKAD Forum können wir ja mal einen Kaffee miteinander trinken. und hängt wohl miteinander zusammen. Wenn alles prima gewesen wäre, hätte der vorherige Besitzer wohl nicht verkauft. Und wenn er nicht verkauft hätte, müsste wohl trotzdem saniert werden. Das musst du sie selbst fragen. Ich habe (bei der Zusammenlegung AKAD-Hochschulen) versucht mit den WHL–SVs Kontakt aufzunehmen, aber keine Antwort erhalten. Das hat sich auf die Betreuungsqualität ausgewirkt, und da hat die AKAD ja auch im letzten Jahr öffentlich einiges an Prügel einstecken müssen. In den entsprechenden Gremien wurden von mir diese Punkte auch immer wieder vorgebracht. Auf die Gefahr hin, dass mir „nähe zur GV“ nachgesagt wird: Es mehren sich in den relevanten Facebook- und Whatsappgruppen wieder die Stimmen, die eine schnelle Bearbeitung der Anliegen (sowohl Betreuungs- als auch Korrekturzeiten) loben. Das stimmt so nicht ganz. Die bisherigen Präsenzseminare sollten in Online-Semainare (live, mit Dozent, Rückfragen und allem drumrum) ersetzt werden. Das läuft noch nicht so, wie es sollte, und da fordern wir entsprechende Verbesserungen. Das ist die Baustelle, die (meiner Meinung nach) über „Wohl und Wehe“ der AKAD entscheiden wird. Die freiwilligen Präsenzseminare die dazu zusätzlich angeboten werden, sollen ja gerade die Dinge stärken, die du im anderen Thread eingefordert hast: Softskills, Blick über den Tellerrand, Diskussionen ohne strengen Fokus auf die Prüfungsrelevanz, Netzwerken zwischen Studenten und Dozenten, ... Hier besteht das Problem momentan in der geringen Akzeptanz dieser Seminare bei den Studierenden. Die Mindestteilnehmerzahl ist zwar offiziell fünf Studierende, aber bis zum Jahresende sollen die Seminare auch bei weniger Teilnehmern statt finden. Meines Erachtens ist das Akzeptanzproblem darauf zurückzuführen, dass schlecht kommuniziert wurde, welche Erwartungen man an die einzelnen Studienelements haben kann. Durch falsche Erwartungen entstehen Enttäuschungen beim Kunden. Nicht gut. Aber Kommunikation war ja schon lange nicht die Paradedisziplin der AKAD. Ein weiteres Problem sind die Seminartermine ausschließlich an Werktagen, was es notwendig macht, Urlaubstage zu nehmen. Die oben dargestellten Positionen vertrete ich schon seit der Übernahme in vielen Gesprächen mit diversen Beteiligten. Die in den üblichen Foren aktiven Studierenden kennen meine Meinung. Manche stimmen damit überein. Andere nicht. Mutmaßung meinerseits: Ich hatte eher den Eindruck, dass die Maybachstraße kostengünstig sein muss. Denn vor Jahren war ja eben der Auszug aus den Räumlichkeiten geplant und nun hört man da gar nichts mehr davon, obwohl das im Zeitungsartikel erwähnte Bürogebäude schon fertig und bezogen ist. Interessantes Detail: Es wurden in den letzten zwei Monaten Schönheitsreperaturen und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt, die schon deutlich länger als ein Jahr nötig gewesen wären. Herr Franke und dann Herr Fürst. Dass Herr Franke nur zu Beginn an Geschäftsführer der AKAD sein wird, war geplant. Ich denke es ist den Verantwortlichen bewusst, dass sich der erhoffte Gewinn (egal wann) nur dann einstellen wird, wenn die AKAD am Markt erfolgreich ist, und dass die notwendigen Einsparungen so erzielt werden müssen, dass die Kunden zufrieden bleiben bzw. baldmöglichst wieder zufrieden sind. Dazu gehört auch, dass die akademische Qualität nicht leidet. Dazu gehören auch die von dir als Schreckgespenst an die Wand gemalten elektronischen Multiple-Choice-Klausuren. An Hochschulen sind diese wohl noch nicht üblich, aber von der Wirtschaft werden sie durchaus für Zertifizierungen eingesetzt. Und ich würde eine SAP-Prüfung für mit so manchem Grundlagenseminar vergleichbar halten. Dennoch: Wenn dadurch die akademische Reputation der AKAD leiden würde, ginge das zu weit. (International sind „Multiple-Choice“ und „Fill the gaps“ durchaus üblich1, aber bei uns herrschen da anscheinend noch Vorbehalte) Die Sache mit den Stammtischen, die du beim anderen Thema angesprochen hast, ist echt schade. Wobei das ja wenn ich recht lese eine Initiative der Studierenden war, die langsam einschlief. Evt. ist da mal wieder ein Anlauf nötig. So, das war es erst mal von meiner Seite. Die Sache mit dem Kaffee beim nächsten AKAD-Forum war ernst gemeint. Ich schau nach deinem Namensschild Stefan
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