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StefStifler

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Über StefStifler

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    ILS
  • Studiengang
    Allgemeine Hochschulreife
  • Wohnort
    Zwischen Köln und Düsseldorf
  • Geschlecht
    m
  1. Das ist mir schon klar, dass weit mehr zum Professionellen Übersetzen dazugehört, als "nur" die Kenntnis einer Sprache. Dafür gibt es aber doch entsprechende Studiengänge, um die sich die benötigten Fertigkeiten annzueignen, oder nicht? Ich habe ja nicht gesagt, dass ich Morgen mit etwas Sprachkenntnissen + Wörterbuch mit dem Übersetzen beginnen möchte. Über das Fachgebiet mache ich mir gerade gedanken. Allerdings sollte ich wohl jetzt erst einmal sprachtechnisch auf ein gewisses Niveau kommen. In den Studiengängen, die Richtung Übersetzen ausbilden, kann man sich ja - so weit ich weiß - auf spezielle Fachgebiete spezialisieren bzw. man muss dann ja sowieso ein Fach wählen.
  2. Vielen Dank erstmal für die rege Beteiligung und eure Meinungen. Vorab zu der Frage, wieso ich nicht bereits mehrere Sprachen fließend beherrsche, wenn ich doch so sprachbegeistert bin: Ich muss das vielleicht etwas relativieren. Interesse oder Begeisterung bedeutet ja nicht gleich, dass ich dann eine oder mehrere Sprachen intensiv lerne, wenn z.B. noch gar keine ernstere berufliche Absichten bestanden. Und genau das war bei mir der Fall. Ich hab immer gern neue Sprachen gelernt, aber halt nur Bruchstücke. Ein bisschen Türkisch, etwas Polnisch, Ungarisch...Hatte die erworbenen Sprachenkenntnisse aber nie intensiviert, weil ich es als reines Hobby angesehen hatte. Gedanken daran, eine Sprache wirklich gründlich zu lernen, um irgendwann vielleicht auf ein hohes Niveau zu kommen, für berufliche Zwecke, kamen halt nie. Fand's "nett", mit ausländischen Freunden oder auch mal im Urlaub im Ausland in der jeweiligen Sprache ein wenig kommunizieren zu können. Mehr aber auch nicht. "Von Sprachen fasziniert" war vielleicht falsch bzw. übertrieben ausgedrückt. In dem Fall sollte ich mittlerweile sicherlich die eine oder andere Sprache gut beherrschen - da geb ich euch Recht. Was das Englische angeht, hab ich gerad mal nachgeschaut, sollte ich nach dem Abi auf Niveau C1 sein. Das wäre dann ja schonmal was, worauf sich weiter aufbauen ließe. Wenn ich jetzt beginne, eine weitere Sprache zu lernen, hätte ich bis zum Studium über 2,5 Jahre Zeit, mich auf ein gewisses Sprachniveau zu bringen. Dann ein Sprach-/Übersetzer-Studium (inkl. obligatorischen Auslandsaufenthalten). Wieso sollte das also jetzt dermaßen unrealistisch sein, in 5-6 Jahren in einer oder zwei Sprachen (Englisch + weitere Sprache) als Übersetzer tätig sein zu können? PS.: Danke für die aufmunteren Worte und die links @kitsune. Wirklich beeindruckend deine Leistung. Hut ab!
  3. @HarryPotter: Sorry, hätte mich vielleicht klarer ausdrucken sollen. Wenn ich die Abendschule weitermache bzw. mindestens Fachabi, dann werde ich hinterher auch definitiv studieren. Die Sprachkurse bzw. dieser Lehrgang "Staatlich geprüfter Übersetzer" bei der AKAD war nur eine kurze Überlegung, ob es nicht Sinn machen könnte, die Abendschule abzubrechen und dann in nächster Zeit diesen Lehrgang zu machen (sobald ich sprachtechnisch entsprechend qualifiziert bin), wenn ich sowieso Übersetzer werden möchte. Aber das hat sich dann doch recht schnell wieder zerschlagen bzw. ich denke, es ist vernünftiger, die Schule jetzt durchzuziehen und danach zu studieren, da mir mit einem akademischen Abschluss sicherlich mehr Möglichkeiten offen stehen. Also eigentlich ist mein Wunsch schon, Übersetzer zu werden. Ich denke halt, dass es genau die Tätigkeit ist, die zu 100% zu mir passen würde. Ich hab mir in letzter Zeit viele Gedanken über mögliche Studiengänge gemacht, und mir ist klar, dass der geisteswissenschaftliche Bereich nicht wirklich günstige Perspektiven bietet. Ich hab viel hin und her überlegt. Man hört und liest es ja überall: Willste was werden, dann studier' Informatik, BWL, Jura, Medizin oder Ingeneurwesen. Nur leider ist das alles nichts für mich. Bringt ja nichts, nur irgendwas zu studieren, weil man in dem Bereich gute berufliche Perspektiven hat und vernünftig Geld verdienen kann, nachher dann aber irgendwann entweder das Studium im 5. Semester abbricht, weil die Qual zu groß wird oder das Studium gerade so eben mit durchschnittlichen bis schlechten Noten abschließt und dann doch wieder Hartz 4 beantragen muss - trotz tollem BWL-Studium. Nein, dafür tu' ich mir den langen Lernweg mit ü30 nicht an. Ich mache das, um hinterher beruflich endlich das machen zu können, was zu mir passt. Das was mich wirklich interessiert und worin meine Stärken liegen. Sprachen haben mich schon immer fasziniert. Als Jugendlicher hatte ich schon immer, wenn ich ausländische Freunde hatte, versucht, etwas von deren Muttersprache zu lernen, was mir auch immer ziemlich leicht fiel. In der Schule hatte ich in Englisch immer gute Noten. Besonders im Schriftlichen hab ich mich regelmäßig leicht getan. Auch als ich damals von der Realschule aufs Gymnasium kam, um Abi zu machen (was ich leider nach der 11 abbrach aus Faulheitsgründen) und Spanisch als 2. Fremdsprache bekam, war ich gleich der Beste im Kurs. Ich hatte richtig Freude am Erlernen der neuen Sprache - im Gegensatz zu den meisten anderen Schüler im Spanisch-Kurs. Leider hatte ich in meiner damaligen Schullaufbahn nicht die Gelegenheit, zu Englisch eine weitere Sprache intensiv zu erlernen. Das muss ich dann halt jetzt selbstständig nachholen. PS: Sorry, ich denke, mein Thread passt eigentlich gar nicht mehr wirklich in die AKAD-Kategorie. Könnte man den Thread vielleicht noch verschieben?
  4. Was haltet ihr z.B. von Portugiesisch oder Italienisch als weitere Sprache?
  5. Danke @KanzlerCoaching! Hab mich da gleich mal angemeldet. Also, mich erstmal auf englisch zu spezialisieren, habe ich auch schon drüber nachgedacht. In diesem Fall wären meine Ziele sicherlich deutlich realistischer, da ich in Englisch schon auf einem gewissen Niveau bin bzw. schon solide Kenntnisse bestehen. Das ließe sich sicherlich innerhalb der nächsten 2-3 Jahre ganz gut ausbauen. Allerdings bin ich mir immer noch unsicher auf Grund der Masse der Englisch-Übersetzer auf'm Markt. Wenn ich mir z.B. so Portale wie odesk oder elance ansehe, da den Suchbereich auf in Deutschland lebende Übersetzer eingrenze, übersetzt so gut wie jeder aus dem Englischen bzw. bietet die Kombi Deutsch - Englisch an. Ist die Nachfrage da wirklich weiterhin so gewaltig, dass es egal ist, dass fast jeder Englisch-Übersetzer ist? Englisch als Haupt- bzw. B-Sprache und dann vielleicht doch eine etwas exotischere C-Sprache, die ich mir in den nächsten 5-6 Jahren langsam aneignen und ausbauen würde, wäre auch eine denkbare Option. Was haltet ihr davon?
  6. Ich bedanke mich erstmal für eure Meinungen. Ich weiß es echt noch nicht, aber ich glaub, dass ich besser zumindest bis zum Fachabi erstmal weitermachen werde die Abendschule, so dass ich zumindest nen Abschluss in der Tasche habe und das bisher nicht völlig umsonst war. Vielleicht ist dann ein Studium doch besser, allein schon, weil man dann nen akademischen Abschluss hat und man damit dann noch weitere Möglichkeiten hat, falls das z.B. mit'm freiberuflichen Übersetzen nicht klappt. Was die Sprachkombi angeht, hab ich jetzt schon mehrfach gehört, dass man eben gerade mit den großen Weltsprachen immer noch die besten Chancen hat, weil da einfach immer Nachfrage bestehe. Vor kurzem hat z.B. in einem anderen Forum jemand gemeint, dass er mal eine kurze Zeit Deutsch-Polnisch-Übersetzer gearbeitet hätte, die Nachfrage aber zu gering gewesen wäre. Ich dachte ja anfangs auch mal, als Übersetzer in einer exotischeren Sprache wäre vielleicht eine gute Idee, aber wenn man mal überlegt, dass seriöse Übersetzer ja nur in die Muttersprache übersetzen, wer will schon groß etwas aus dem Finnischen oder Rumänischen übersetzt haben? Chinesisch oder Japanisch wäre vermutlich Gold, aber wohl einfach zu schwer zu erlernen bzw. sich so gut anzueigenen, um an eine Übersetzertätigkeit in diesen Sprachen denken zu können. Also ich vermute mal, Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch und vielleicht noch Portugiesisch sind wohl die Sprachen, in denen ausreichend Übersetzungsnachfrage besteht, oder was meint ihr? An Letzteres, also Portugiesisch habe ich auch mal gedacht, weil das hier jetzt bestimmt nich allzuviele auf hohem Niveau sprechen, und Brasilien immer bedeutender wird handelstechnisch. Auch an Italienisch habe ich mal gedacht, aber bin mir da nicht so sicher, was die Nachfrage angeht, ob das ausreichen würde.
  7. Guten Abend allerseits, ich möchte gerne irgendwann als freiberuflicher Übersetzer arbeiten. Im Sommer habe ich an einer Abendschule begonnen, das Abi via "Abi-Online" nachzuholen, bin also noch recht am Anfang bzw. komme jetzt im Februar in's 2. Semester. Bisher war ich mir noch nicht ganz sicher, was ich studieren möchte bzw. werde. Am Liebsten wollte ich schon immer irgendwas Sprachlich-/Kulturelles studieren, ließ mich aber immer wieder von den eher mauen Berufsperspektiven der Geisteswissenschaft abschrecken. Nun habe ich mich aber trotzdem dazu entschieden, auf mein Herz zu hören und das zu machen, was mir wirklich liegt und mich am Meisten interessiert - nämlich Sprachen. In der Abendschule sehe ich jetzt wieder, dass mir Sprachen einfach liegen und es mir Freude macht, diese zu erlernen und mich mit Vokabeln und Grammatik zu beschäftigen. In Englisch werd ich jetzt auf meinem ersten Zeugnis eine 1 bekommen. Und das obwohl meine Regelschulzeit schon eine Ewigkeit her ist - nämlich über 14 Jahre. Bin schon Anfang 30. Naja, jedenfalls merke ich wieder, dass mir Fremdsprachen einfach Spaß machen, besonders der schriftliche part, so dass ich mir sicher bin, dass eine Tätigkeit als Übersetzer genau das Richtige für mich wäre. Mir ist auch bekannt, dass der Markt der freien Übersetzer stark umkämpft ist und die Bezahlung immer schlechter wird. All das schreckt mich aber nicht ab, beruflich das machen zu wollen, was zu mir passt und mich interessiert. Nun zu meinem eigentlichen Anliegen: Bis zum Abi sind's noch ca. 2,5 Jahre hin + dann noch mindestens 3 Jahre Studium = wären dann also noch um die 5,5 bis 6 Jahre bis ich mal nen Abschluss in der Tasche hätte. Das ist ne lange Zeit. Besonders für jemanden wie mich, der nicht mehr der Jüngste ist. Daher nervt das schon. Nun habe ich gesehen, dasss man sich bei der AKAD zum Staatlich geprüften Übersetzer ausbilden bzw. sich für die staatliche Prüfung vorbereiten lassen kann, wofür ich nicht mal das Abitur benötigen würde. Einzige Problem: Da ich in meiner Schulzeit leider nur Englisch hatte + ein knappes Jahr Spanisch, wovon ich aber das Meiste mittlerweile wieder vergessen habe, ich aber am Liebsten in Spanisch mal übersetzen wollen würde, hieße das für mich bzw. wäre mein Plan, mir via Selbststudium Spanisch wieder von Grund auf beizubringen und mich darin entsprechend fit machen würde, um den Lehrgang "Staatlich geprüfter Übersetzer" bei der AKAD beginnen zu können. Wenn ich das richtig erkannt habe, sollte man für diesen Lehrgang wohl ungefähr das Sprachniveau C1 haben, was ja schon recht anspruchsvoll bzw. ziemlich guten Sprachkenntnissen entspricht. Nun habe ich mir mal folgenden Plan überlegt: Bei ILS gibt es den Volllehrgang Spanisch, in dem man am Ende - nach ca. einem Jahr - das Sprachniveau B2 erlangt haben soll - bei ca. 12 Stunden Lernaufwand pro Woche. Wenn ich das jetzt machen würde und sagen wir mal mindestens 20 Stunden pro Woche für's Lernen investiere, wäre das doch sicherlich in deutlich kürzerer Zeit zu schaffen. Dann bietet die AKAD nen Spanisch Sprachkurs C1 an, der ca. 3 Monate dauern soll. Wenn ich diesen dann noch absolvieren würde, sollte ich doch fit bzw. qualifiziert sein, um den Lehrgang "Staatlich gepfrüfter Übersetzer" zu beginnen, oder? Wenn das alles so hinhauen würde, wie ich mir das vorstelle, könnte ich also - mit viel Fleiß - mich in Spanisch innerhalb weniger als 1,5 Jahren von fast 0 auf das Sprachniveau C1 bringen, um dann den ca. 2-jährigen Lehrgang des staatlich geprüften Übersetzers zu beginnen, den ich dann am Ende mit der externen staatlichen Prüfung abschließen könnte. Das alles wäre also - zumindest theoretisch - in ca. 3,5 Jahren zu schaffen. Vielleicht ja sogar auch noch ein wenig schneller, wenn ich gut bin bzw. mehr Lernzeit aufbringen kann. Der Nachteil wäre natürlich, dass es ne Stange Geld kosten würde. Aber dieser Weg würde mir mal einen Gewinn von locker 2 Jahren bringen. Was meint ihr? Wäre das realistisch, wie ich mir das vorstelle? Ich bin jetzt echt am Überlegen, ob ich nicht lieber diesen Weg, also Sprachkurs über ILS und dann dann Sprachkurs + "staatlich geprüfter Übersetzer" bei der AKAD wagen soll, als 2,5 Jahre bis zum Abi und dann noch minimum 3 Jahre Studium. Auf jeden Fall möchte ich irgendwas in der Tasche haben, bevor ich mit dem Übersetzen beginne. Allein schon um mir sicherer zu sein, für's Übersetzen auch wirklich qualifiziert zu sein.
  8. Eben Post von ILS bekommen. Den dicken Umschlag vorfreudig aufgemacht, weil ich natürlich das Startpaket erwartet habe. Was seh ich? Werbung ohne Ende. Ein fetter Werbe-Katalog und noch einzelne Blättchen ;-( Was soll das denn?! Nach der Anmeldung werde ich erstmal mit Werbung zugebomt? Find ich nicht gut.
  9. Ich dachte nur, dass es vielleicht am Besten wäre, die 8 Prüfungsfächer gleich zu Beginn festzulegen, so dass man sich direkt aufs Wesentliche konzentrieren und Arbeit sparen kann, anstatt für alle angebotenen Fächer zu pauken. Dass einem in reiferem Alter eventuell teils andere Fächer liegen/interessieren, wie früher zur Schulzeit, kann natürlich wirklich gut sein und ist wiederum ein gutes Argument dafür, erstmal alle Fächer auszuprobieren. Da hast du auch wieder Recht, abitierchen.
  10. Vielen Dank für die Ratschläge. Vielleicht werde ich das dann doch nochmal überdenken. Mal was ganz anderes: Ich bekomme ja jetzt das Startpaket zugeschickt. Ist das dann der Lernstoff für ALLE Fächer, die ILS anbietet? Bisher habe bzw. konnte ich ja noch keine Fächer auswählen/abwählen.
  11. StefStifler

    3. Fremdsprache?

    Hi allerseits, ich hab mich dazu entschlossen, das Abi per Fernschule bzw. ILS nachzuholen. Startpaket ist auch schon angefordert und trifft hoffentlich diese Woche bei mir ein. Nun habe ich bei der Anmeldung als zweite Fremdsprache Französisch angegeben. Würde aber gerne noch eine Weitere, Dritte, nämlich Spanisch erlernen. Geht das überhaupt? Bei der Anmeldung konnte ich - wie bereits gesagt - nur Englisch+Sprache X auswählen. Kann ich mich dann später noch für eine Weitere entscheiden? Ich gehöre übrigens mit meinen 32 Jahren vermutlich schon zu den Senioren. Fühle mich aber immer noch wie maximal 20. Naja, manchmal... Meine Schulzeit liegt bereits 14 Jahre zurück (woran man wieder erschreckend erkennt, wie alt man ist ;-( ). Das Pauken wird anfangs vermutlich ziemlich gewöhnungsbedürftig sein. Aber ich hoffe, da wieder schnell reinzukommen. Hoffentlich sind noch nicht allzu viele Gehirnzellen gestorben.
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