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Gaspo

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  1. Hallo, kurz zur Systemischen Therapie. Der Anerkennungsprozess dauert nun schon knapp 10 Jahre, aber bald ist es geschafft und eine Abrechnung über die Krankenkasse wird möglich sein. Allerdings gilt das nur für diejenigen, die eine Approbation und eine Krankenkassenzulassung haben. Sprich für Psychologen und Pädagogen die über eine Zusatzqualifiaktion in Systemischer Therapie verfügen, ändert sich also nichts. Weiterhin ist für diese Berufsgruppen eine Abrechnung über die Krankenkassen nicht möglich. Ich kann noch etwas zum Thema Psychologengehalt in Beratungsstellen beitragen. Hier allerdings eingschränkt für den Bereich der Erziehungsberatung. Es gibt zum einen ein starkes Gehaltsgefälle zwischen den alten und neuen (sofern man das heutzutage noch so formulieren darf) Bundesländern und zum anderen zwischen Stadt und Land. In Sachsen läuft es so... am besten werden die Stellen bezahlt, die direkt an einer Stadt (Großstadt) gekoppelt sind. Die freien Träger zahlen unterschiedlich, das hängt mit Verhandlungsgeschick und Verwaltungsaufwand zusammen. Kirchliche und einige private Träger sind dabei ganz gut aufgestellt. Das Gehalt liegt trotzdem unterhalb dessen, was die Stadt bezahlt. Auf dem Land sind die Unterschiede noch deutlicher. Als Beispiel: Stadt Leipzig TVöD 13, einge freie Träger TvöD 12 und auf dem Land TVöD 11 so als Richtwert. Gruß
  2. Hallo Wolpi, falls du deine Gedanken zum Thema Psychologischer Psychotherapeut vertiefen willst, anbei ein Buchtipp: Survivalguide PiA: Die Psychotherapie-Ausbildung meistern (Psychotherapie: Praxis) Sollte man aus meiner Sicht gelesen haben, bevor man sich auf unerwartete Hürden einlässt.
  3. Hallo, vielleicht für einige von euch, die mit dem Gedanken spielen Psychotherapeut*in zu werden, von Interesse. Stellungnahme des BDP zum Entwurf zur Novellierung des Psychotherapeutengesetzes. http://vpp.org/meldungen/17/170803_entwurf_psychthg.html
  4. http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/bmg-legt-ent.html
  5. Hallo, wenn du auf diese Fragen mit Ja antwortest, dann wäre möglicherweise http://www.exelearningplus.de/ etwas für dich Grüße und viel Erfolg Gaspo
  6. Hallo Isis, wenn du von vornhin als selbstständige Psychotherapeutin arbeiten willst, möchte ich dich auf folgende Aspekte aufmerksam machen: - eine reine Ausbildung zur Psychotherapeutin im Fernstudium gibt es nicht ... auch das Fernstudium Psychologie ist ja nicht ganz klar, da viele der Fernstudiengänge das Fach Klinische Psychologie nicht oder nur ungenügend umfassen. Das Fach Klinische Psychologie ist aber Voraussetzung, um eine Ausbildung zur Psychotherapeutin beginnen zu können. - Die Dauer beträgt in Jahre min. 10 (Studium + Ausbildung) ... verlängert sich dann meist, weil es ja noch andere Dinge im Leben geben soll? - Wenn du dich für diesen Wege entscheiden solltest, dann berücksichtige, dass mit dem Ende der Ausbildung du zwar die Approbation erhälst, aber nicht automatisch die Kassenzulassung. Das sind zwei unterschiedliche Sachverhalte. Die Approbation ist die Voraussetzung für die Kassenzulassung (also eigenständig Patienten therapieren und von den Krankenkassen finanziert zu werden), aber geht nicht damit einher. Aus heutiger Sicht ist es schwer eine Kassenzulassung zu erhalten. Zwar wird auch in dem Kreis der Psychotherapeuten von mangelnden Fachkräften in der Zukunft ausgegangen, aber heute ist das nocht nicht auf dem "Markt" angekommen. Um heute eine Kassenzulassung zu bekommen, muss man die Praxis den alteingesessenen Psychotherapeuten "abkaufen" und das kostet schnell mal bis zu 50.000 €. - Die Bundesregierung will die Ausbildung zur Psychotherapeutin reformieren. Diesbezüglich gibt es schon fortgeschrittene Ansätze, aber noch keine definitve Entscheidung. Wird wohl aufgrund der anstehenden Wahlen in NRW und Gesamtdeutschland erst nach den Bundestagswahlen entschieden werden. Kommentar dazu spar ich mir mal. Die Neuigkeiten dazu kannst du dir über www.bdp.de einholen. - Ich will dich von deinem Vorhaben nicht abbringen und dich auch nicht abschrecken. Motivierte Psychotherapeutinnen kann das Land gut gebrauchen. Zumal immer mehr Menschen bereit sind, sich mit ihrem Innenleben auseinanderzusetzen ... sei dies nun Beratung, Coaching oder Therapie. Außerdem gibt es ja auch die Möglichkeiten in einer Klinik (psychiatrischer und/oder psychosomatischer Bereich und/oder Suchtbereich), JVA, Maßregelvollzug, Jugendhilfe oder Erziehungsberatung zu arbeiten. Oder eben, wie schon von anderen erwähnt, in anderen spannenden Psychologischen Bereichen tätig zu sein. Viel Erfolg und Zuversicht.
  7. Hallo Zusammen, bei Groupon sind aktuell auch Kurse von der Shaw Akademy erhältich. Grüße
  8. Gaspo

    Gratis Kurse

    Hallo, vielleicht von Interesse ... günstige Kurse von Laudis zu erhalten. http://www.groupon.de/browse/leipzig?lat=51.34&lng=12.37&address=Leipzig%2FHalle&query=laudius&locale=de_DE Grüße
  9. Hallo, für Interessenten an der "Ausbildung" zum Psychologischen Psychotherapeuten. Es wird eine Reform der bestehenden Psychotherapeutenausbildung geben. Beim BDP findet ihr den aktuellen Stand und ein Positionspapier. http://www.bdp-verband.org/aktuell/2015/150219_auftakt.html Grüße Gaspo
  10. Hallo JasminaG, die Möglichkeiten mit einem Abschluss Master in Psychologie an der FernUni Hagen oder PFH in einer JVA zu arbeiten, schätze ich als eher gering ein. Auch wenn die PFH einen Anteil Klinische Psychologie anbietet, reicht dieser nicht aus, um die Voraussetzungen für eine Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Approbation) zu erfüllen. Zwar ist diese Weiterbildung nicht zwingend notwendig, um in einer JVA zu arbeiten, wird aber meist doch verlangt. Auch eine Weiterbildung in einer anderen Therapeutischen Richtung und/oder die Spezialisierung in Rechtspsychologie (BDP) könnten hilfreich sein. Schwieriger wird es im Bereich des Maßregelvollzugs. Auch hier ist zumindest eine begonnene Weiterbildung schon fast Pflichtprogramm. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Eine Weiterbildung (ich nenne sie bewusst nicht Ausbildung) zum Psychologischen Psychotherapeuten ist vom Aufwand her nicht zu unterschätzen. Theoretische Inhalte (ca. 400 Std.), Praktikum (ca. 1800 Std.) meist nicht oder schlecht bezahlt, 600 Std. Einzeltherapie sowie Supervision sind enthalten. Im Schnitt muss man dafür 5 Jahre Aufwand einplanen (tiefenpsychologische Richtung wahrscheinlich etwas aufwändiger). Ach … und die Kosten sind ebenfalls zu berücksichtigen. Aber … wenn man (klinisch) therapeutisch arbeiten möchte, gibt es nur wenig Alternativen. Beste Grüße
  11. @KanzlerCoaching Wenn ich über meine konkreten Gehaltsvorstellungen lieber in einem persönlichen Gespräch sprechen möchte, erscheint mir das nicht ein Ausschlussgrund für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu sein. Abgesehen von unterschiedlichen subjektiven Meinungen zum Thema, würde mich interessieren auf welchen Erfahrungswert Sie sich stützen. Persönlich gesprochen, habe ich mit der beschriebenen Vorgehensweise durchaus positive Erfahrungswerte sammeln können.
  12. Guten morgen, auch wenn in einer Stellenausschreibung der Wunsch formuliert wird, seine Gehaltsvorstellung anzugeben, ist das noch kein Muss. Das Anschreiben kann diesbezüglich auch offen formuliert werden, indem man aber notwendigerweise des Zusatz einfügt "über meine Gehaltsvorstellungen spreche ich gern im persönlichen Gespräch" (oder so ähnliche Formulierung). Damit geht man indirekt darauf ein und kann auch Zeit gewinnen, um sich besser zu informieren. Natürlich kommt dieser Zusatz (möglicherweise) bei jedem Personaler anders an. Grüße
  13. Hallo SoWi, es wäre interessant zu wissen, was du mit der Fortbildung "Psychologie" erreichen möchtest. Suchst du nach einer Möglichkeit dein Fachwissen zu erweitern? Dann wären sicher auch bestimmte Lehrbücher aus dem Bereich der Psychologie hilfreich. Hierzu wirst du bestimmt Literaturempfehlungen im Studium bekommen haben. Wenn du nach einer Zusatzqualifikation suchst, solltest du dir gut überlegen, was konkret man mit dem Abschluß anfangen kann. Sprich, welche Art von Arbeitgeber hat Interesse an einem Mitarbeiter mit psychologischen Fachwissen. Hier sind bestimmte Einschränkungen zu berücksichtigen, weil du mit dem anvisierten Abschluß bzw. der anderen Anbieter, die du genannt hast, keine Tätigkeit als Psychologe aufnehmen kannst. Ich kann mir zwar einige Bereiche vorstellen (z. B. Personalwesen). Allerdings gibt es hierfür natürlich auch große Konkurrenz durch fachspezifischere Aus- bzw. Weiterbildungen. Grüße
  14. Hallo Lean123, es gibt durchaus Möglichkeiten einen Job mit dem Bachelor in Psychologie zu bekommen. Allerdings ist dies in nur einigen Bereichen möglich. Kaum (um nicht nicht zu schreiben) möglich ist eine klinische Tätigkeit. Hierfür wird meist das Diplom bzw. der Master vorausgesetzt. Auch wenn du dich psychotherapeutisch weiterbilden möchtest, wäre der Master aus heutiger Sicht unabdingbar. Dies könnte sich dann ändern, falls die psychotherapeutische Weiterbildung ins Studium integriert werden sollte. Aber auch dann ist es sehr wahrscheinlich, dass dies mit dem Masterstudium geschieht. Mögliche Tätigkeitsfelder sind in der Erwachsenenbildung z. B. als Trainer/in oder Dozent/in bei privaten Bildungsträgern zu finden. Auch die Möglichkeit in Unternehmen im Bereich der Wirtschaftspsychologie ist vorstellbar. Allerdings m. E., da auch in Unternehmen der Master häufig vorausgesetzt wird bzw. die Bereitschaft diesen berufsbegleitend nachzuholen. Eine selbstständige Tätigkeit in den Bereichen der Wirtschafts- und/oder Gesundheitspsychologie (Trainer, Dozent etc.) wären möglich. Hierfür braucht es aber auch meist eine berufliche Vorerfahrung und Zusatzqualifikationen, um am Markt bestehen zu können. Auch im im Bereich der Eziehungsberatungsstellen wird über die Einstellung von Bachelors diskutiert. Ist zukünftig sicher vorstellbar (selten aber ohne weitere therapeutischen Zusatzqualifikationen). In allen genannten Bereichen solltest du berücksichtigen, dass das Einkommen niedriger sein dürfte als mit einem Master-Abschluß. Eine Selbstständigkeit wäre auch im (psycho-)therapeutischen Bereich möglich. Hierfür musst du aber berücksichtigen, dass du zumindest die Qualifikation HP-Psychotherapeut brauchst, um dich auch rein rechtlich abzusichern. Die Klienten müsste dann aber alles privat zahlen. Vorstellbar sind noch Tätigkeiten im Bereich Coaching und Paartherapie. Allerdings ist auch hier meist ohne Zusatzqualifikationen nicht viel zu wollen. Ich hoffe, ich konnte dir deine Frage einigermaßen beantworten. Beste Grüße
  15. Hallo Lupus71, ich wollte dir schon seit einiger Zeit geantwortet haben ... aber wie es manchmal so ist Ich habe den Master Erwachsenenbildung an der TU Kaiserslautern im Frühjahr 2011 abgeschlossen. Aus meiner Sicht ist dieser Studiengang absolut bewältigbar ... auch für jemanden ohne Bachelor Abschluß. Der Studiengang ist pädagogisch und m. E. philosophisch und psychologisch orientiert. In den Übungsaufgaben legt man viel Wert auf das eigene Gedankengut. Die Klausuren sind dann schon eher wissensorientiert geprägt ... aber das ist für eine Hochschule wohl normal. Mit etwas Fleiß ist das machbar. Die Treffen in Kaiserslautern sind meist praxisorientiert ausgerichtet. Der Studiengang hat einen systemisch orientierten Schwerpunkt ... dies sollte man berücksichtigen, wenn man bei Pror. Arnold studiert. Zu dem Eignungstest kann ich nichts beitragen. Aber davon würde ich mich nicht abschrecken lassen ... denn wie schon erwähnt der Studiengang ist machbar auch neben ein Vollzeitjob. Grüße
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