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narub

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89 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    WBH
  • Studiengang
    B.Sc. Wirtschaftsinformatik
  • Geschlecht
    m

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  1. Hier mal eine kleine Aufstellung der Korrekturzeiten meiner Klausuren. Ich habe die Klausuren immer extern geschrieben. Median 5,7 Wochen, min: 2,4, max: 8,6 Wochen. Die B-Aufgaben hab ich hier nicht aufgeführt, die waren immer innerhalb von 24 Stunden korrigiert. Modul Lösung Benotet Tage Wochen Modul Name GDPIS 23.08.14 15.10.14 53 7.57 Grdlg. Informatik MAGPS 23.08.14 09.09.14 17 2.43 Mathe BSRAPS 13.06.15 24.07.15 41 5.86 Betriebssysteme WWRPS 22.11.14 19.01.15 58 8.29 Wirtschaft GSEPS 27.02.16 07.04.16 40 5.71 Softwareengineering DBIAPS 27.02.16 26.04.16 59 8.43 Datenbanken ITIPS 03.12.16 01.02.17 60 8.57 Informationstechnologie IMRPS 02.12.17 10.01.18 39 5.57 IT-Mgmt SCM 03.03.18 29.03.18 26 3.71 Supply Chain Mgmt BIS 03.03.18 29.03.18 26 3.71 Betriebliche Informationssystem AIMI 02.06.18 17.07.18 45 6.43 Anwendungen im Inform.mgmt WFP 02.06.18 04.07.18 32 4.57 Weiterf. Programmierung BPP 01.05.18 29.05.18 28 4.00 Berufspraktische Phase 46.86 6.69 Bye, bye narub
  2. Ja, ich habe schon Kontakt zum Betreuer, der ist sehr freundlich und hilft auch weiter. Ich bin aber auch eher jemand, der wenig fragt.. Habe die letzte Version auch noch bei ihm - d.h. ein finales Feedback bekomme ich dann noch. Hoffentlich bald, weil nächste Woche muss ich drucken. Bei der 50% Version, gab es Feedback auf fehlende Begründung/Alternativen Betrachtungen oder bei zu kurzen Ausführungen, sonst war es anscheinend okay.
  3. ..das zieht sich vielleicht. Es fiel mir nun wirklich schwer mich vernünftig zu fokussieren auf die Abschlussarbeit. Klingt lächerlich, immerhin ist es ja die letzte Arbeit im Studium, umso leichter müsste es da fallen sich zu motivieren. Hab es ein bisschen unterschätzt, vor allem so neben der Arbeit ist das schon sehr aufwändig. Habe da auch richtige Blockaden kennengelernt, mit denen ich mich noch beschäftigen sollte. Eine 80 Prozent Version ist fertig, noch ein paar Tage Formulierungen fixen und Fehler korrigieren - dann war es das und die Sache wird gedruckt. Sehr stolz kann ich glaub ich jetzt nicht sein, das Thema hat sich doch als nicht so toll geeignet erwiesen. Und ich hab auch wirklich keine Lust mehr. Aber wie heißt es so schön, fake it till you make it 😉 Hab ordentlich Diagramme und Tabellen reingeklopft, damit es nach was aussieht. Anfang nächsten Jahres steht noch eine andere Architektur-Zertifizierung an, evtl. fange ich ab März mit einem Master an (oder ich schreib die B.Sc Arbeit nochmal ... OMG). Ob Wirtschaftsinfo oder "Verteilte Anwendungen", da hab ich mich immer noch nicht entschieden. Auf der andern Seite wär ich der erste Blogger für die verteilten Anwendungen Die nächste Meldung kommt entweder vor oder nach dem Kolloquium
  4. narub

    Leichtes Studium - egal wie

    An wieviel Stunden Aufwand hast du denn gedacht, pro Woche oder Tag? finds schwierig, selbst wenn es ein einfaches Studium gäbe - dann muss du sicher mehr als 10 Klausuren schreiben, Hausarbeiten verfassen, Projektarbeiten durchführen - da musst du immer einiges an Arbeit reinstecken..
  5. narub

    Nur am Wochenende lernen

    In der Klausurvorbereitung nutze ich die Fahrt zum Lernen - 1 Stunde am Morgen, und 1 am Abend. (Karteikarten) Das Lesen der Hefte erledige ich hauptsächlich am Wochenende.
  6. Ich hätte die Frage auch nicht zur Wahl gestellt, sondern einfach eingeführt. Was soll man da diskutieren? Wers wählen will, wählt es aus - und die anderen nicht.
  7. @Markus Jung ich glaub ich werde es einer Kommilitionin zum Korrekturlesen geben, vielleicht auch in meiner Familie, wenn die Lust haben. Ansonsten hab ich jetz Feedback vom Betreuer - und es gibt ein paar gute Kritikpunkte. Ansonsten sieht es aber schon gut aus, yippie
  8. narub

    WB trotz der HZP Hürde?

    Ich hab mich auf die HZP schon gezielt vorbereitet, im vorbeigehen hätte ich es nicht geschafft - mein Bericht dazu gibts hier . Aber ist wirklich machbar und auf keinenfall ein Hindernis. Sehr fachbezogen war das aber nicht - Eher allgemein. Die besagten 750 Euro sind übrigens verhältnismäßig nicht sehr viel, das sind keine 3 Monate Studienbeiträge an der WBH. Weitere Präsenzen wären: Einführungsveranstaltung, Projektstart, Kolloquium, Projektpräsentation, evtl. Labore.
  9. Mittlerweile ist der erste Monat meiner Bachelorarbeit rum. Habe jetzt die Grundstruktur der Arbeit und ungefähr die Hälfte des textlichen Inhalts. Den größten Teil hab ich oft nachts, ab 22:00 Uhr geschrieben. Ist schon anspruchsvoll, dass neben der Arbeit gut zu machen. Hatte auch ne ordentliche "Blockade" am Anfang, aber als ich die Grundstruktur hatte, ging das schon besser von der Hand. Mir fehlt grad noch der geschmeidige Übergang zwischen den Kapiteln. Da muss ich sicher nochmal schleifen. Den Stand hab ich jetz mal an meinen Betreuer geschickt, hoffentlich ist es so halbwegs ok. Jetzt muss ich noch die praktischen Entwicklungen/Auswertungen durchführen und Aufbereiten - und natürlich noch die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Das wird nochmal ein dickes Brett.. Mein Zeitplan sieht übrigens so aus: 1. Monat - Anfangen zu schreiben, Konzept erstellen, mindestens eine Grobfassung - check 2. Monat - Praktische Entwicklungen/Auswertungen durchführen, fertig schreiben - zum finalen Feedback des Betreuers 3. Monat - Verzeichnisse prüfen, alle Verweise müssen passen, Korrekturen einarbeiten, Kapitel/Formulierungen geschmeidiger machen, Drucken/Binden/CD-brennen Hab am Anfang auch versucht eine Aufgabenliste mit Projektplan usw. zu machen - hat nicht geklappt. Dafür kann ich jetzt richtig effizient prokrastinieren, ich habe ja stets noch bis zum Ende des Monats Zeit :) Ob ich dann wirklich noch ein Lektorat machen würde, weiß ich noch nicht - immerhin muss ja primär mein Betreuer damit zufrieden sein, er gibt mir ja auch Feedback dazu. Außerdem ist es doch recht teuer und ob ich die Anmerkungen dann überhaupt einarbeiten würde, da bin ich mir auch nicht klar - vermutlich sogar nicht. narub
  10. Am Besten fände ich ein Auswahl-/Freitextfeld - mit der Auswahl m/w und freier Eingabe. Ansonsten finde ich "d" oder "anderes" besser wie ein x - x klingt für mich so nach "nichts" oder "kein Geschlecht". Die Option "unnötig" finde ich persönlich auch unnötig - ich hätte die Option gar nicht zur Auswahl gestellt. Heutzutage braucht man über die Zweckmäßigkeit von weiteren Optionen eigtl. nicht mehr ernsthaft diskutieren. Außer unnötig bedeutet, dass die Geschlechtsangabe komplett unnötig ist und abgeschafft werden sollte.
  11. narub

    Arbeitsrecht / Zeitkonten - Zeiterfassung

    stempelt er nicht ein und aus? Ich kenn es so, es gibt die Erfassung der Anwesenheit durch Stempeluhren und das Verbuchen der Arbeitsstunden auf Projekte.
  12. narub

    "Unterstützung" bei Studienarbeiten

    ehm, wirklich? Wer sind denn die prominenten Plagiatoren? Sind die anschließend in Hartz 4 gefallen? Ich bin wirklich voll eurer Meinung, will nur einwerfen, dass es doch ein bisschen lustig ist - der nebenberufliche Bachlor/Master-Fernstudent macht sich Gedanken um seine "wissenschaftliche Ehre", während renommierte Wissenschaftler sich Verföffentlichungen kaufen und Minister (erfolglose?) sich den Doktortitel plagiieren. Wie gesagt, stimme voll zu - doch diese Widersprüchlichkeit gibt mir denken.
  13. narub

    "Unterstützung" bei Studienarbeiten

    Da mach ich mir nix mehr vor. Mittlerweile studiert praktisch jeder. Ein fehlendes Studium fällt auf (Sowas wie ein fehlender Führerschein). Da geht es um einen Abschluss, um dem Papier nach überhaupt auf dem gleichen Niveau wie der Rest zu sein. Ich mache da niemanden einen moralischen Vorwurf. Ontopic: Natürlich ist es "Betrug", und zwar von dem Studierenden - der gibt ja eine eidesstattliche Erklärung ab, in der die eigene Leistung versichert wird. Betrug aber vermutlich nicht im strafrechtlichen Sinne, da man sich dort Vermögensvorteile verschaffen muss. Alternativ könnte in den AGBs des Ghostwriters auch einfach stehen, dass seine Werke nicht unverändert übernommen werden dürfen.
  14. Du legst wirklich ein respektables Tempo an den Tag!
  15. Heute war die mündliche Prüfung in Kommunikation und Führung (KFI bzw. FKI) sowie die Präsentation der Projektarbeit. In der mündlichen Prüfung war es ein lockeres Prüfungsgespräch, bei dem jeder Teilnehmer der Reihe nach kurze Fragen gestellt bekam. Der beste Tipp ist hier einfach in das Rep am Tag vorher zu gehen - dann hat man wirklich die besten Karten. Die Fragen, in meinem Fall, handelten im Wesentlichen von dem Kommunikationsmodell von Watzlawick bzw. Schulz von Thun. Die Projekt Präsentation lief super, so dass wir die beste Note dafür bekommen konnten. Als Tipp, man sollte die grundsätzlichen Präsentationstechniken beachten und die Präsi im Vorfeld mit seiner Betreuungsperson abstimmen. Die Projektarbeit hat zwar eine Heidenarbeit gemacht, das Feedback war aber auch im Hinblick auf das Kolloquium sehr hilfreich. Das Beste war allerdings das Projektteam an sich. Da konnte ich Menschen kennen lernen, mit denen ich sonst nie etwas zu tun gehabt hätte. Das war für mich das wertvollste - sympathische, motivierte und inspirierende Leute zu treffen, das hat mein Welt- und Menschenbild auch ein Stück verändert, dafür bin ich dankbar - auch wenn man sich nie wieder sieht. Somit geht es ab dem 1.10 mit der Thesis los - ich hätte nie geglaubt so weit zu kommen und nun ist es echt absehbar. LG narub
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