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Capucchina

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  1. Hat man in diesem Studiengang auch interaktive Module oder Onlinevorlesungen oder beschränkt es sich auf die Studienhefte und die Präsenztage? Bei den Speditionen habe ich gehört, dass dort ein sehr rauher Umgangston herrschen soll. Bei den Behörden kommen fast nur Muttersprachler oder Akademiker rein und man muss dazu bereit sein, überall arbeiten zu wollen. Man hat keine Ortswahl. Danke für den Link. Ich werde mal schauen, was in diesen Stellenanzeigen noch so zusätzlich neben den Sprachen gesucht wird. Vielleicht kann ich ansonsten erstmal mit bestimmten Zertifikatskursen wie Zoll oder Programmierung anfangen. Je nachdem, was oft gefragt ist.
  2. Hi Also das ist so nicht ganz richtig. Nach diesen Maßstäben habe ich mich nach der zweiten Ausbildung im kaufmännischen Bereich beworben. Nun liegt es daran mit einer Weiterbildung dafür zu sorgen, dass es im Falle einer Kündigung so bleibt und ich mir solche entsprechenden Stellen aussuchen kann, wo ich immernoch eine vernünftige Arbeitszeit und minimum gleichbleibendes Gehalt habe. Oft finden sich nur Stellen im Customer Service oder Vertrieb, wo meine Kenntnisse und Ausbildung gesucht werden. Genau das, was ich nicht möchte. Gerade diese Stellen mit Publikumsverkehr, sei es persönlich oder über Telefon, sind oft frei. Zurecht. Bei der letzten Stellensuche vor ein paar Jahren musste ich doch feststellen, dass viele Firmen sehr wenig bezahlen wollten und ich rede hier nicht von utopischen Vorstellungen, die ich als Vorschlag gemacht hatte. Ich weiss nicht, obs an der Ausbildung liegt, an den evt. falschen Firmen, wo ich mich beworben hatte... Betriebswirtt stand selten drin, aber in manchen Stellen stand halt auch vergleichbare Ausbildung, ähnliche Ausbildung oder Ausbildung mit Weiterbildung. Das mit dem Aufwand liegt halt daran, dass ich mir mit dem kaufmännischen Bereich einfach unsicher bin. Ich blühe nicht auf, wenn ich Rechnungen schreiben muss oder Kalkulationen in Excel eingeben muss. Von daher fänd ich über 10,000€ für ein BWL Studium schon ziemlich viel. Das Akad Studium International Business Communication hingegen hört sich schon gut an, da ist der BWL Teil geringer und kein Mathe, nur da hab ich irgendwie bedenken, dass ich dann zuhause doch nichts tue und dass die Wirtschaft evt. nicht anerkennen würde, was den BWL Teil wiederum angeht. Vielleicht hat man bei diesem Studiumgang auch Glück und die Firmen lesen nur International Business^^. Gibt es bei diesem Studiengang eigentlich schon Erfahrungsberichte nach dem Studium?
  3. Da ich bereits zwei Ausbildungen habe, wollte ich keine Dritte anfangen, daher eher Weiterbildungen, die auf meine zweite Ausbildung aufbaut. Ich werde mal schauen, wo es den Außenhandelskaufmann gibt und was man dort im einzelnen lernt.
  4. Aber ein Groß- und Außenhandelskaufmann ist doch eine Ausbildung und keine Weiterbildung?
  5. Hmm... also ich habe mir mal ein paar Stellenanzeigen zB für Einkauf angesehen und da wurde sehr oft Wirtschaftswissenschaften gesucht, wen nicht sogar technischer Betriebswirt oder Ingenieurwesen. Ich muss dazu sagen, dass ich mich für den kaufmännischen Bereich nicht wirklich interessiere. :-/ Ich komme aus dem Gesundheitswesen und hatte nach einer Veränderung und Verbesserung gesucht, sowohl bei den Arbeitszeiten als auch Gehalt und weniger Stress. Das waren so meine Beweggründe ins Büro zu gehen. Ich weiss, dass ich mir da auch andere Berufe hätte aussuchen können, aber der Zug ist jetzt abgefahren. Auf jeden Fall suche ich nach einer Weiterbildung, um meine Kenntnisse zu erweitern. Momentan bin ich mit meiner Stelle zufrieden, aber falls ich mich bewerben müsste, würde ich gerne eine Stelle haben ohne Publikumsverkehr und wenig Telefon. Mir geht es hier nicht darum mich zu verstecken. Aber ich habe gemerkt, dass mich dies einfach nur stresst. Ich weiss nicht wie solche Berufe bzw. Schwerpunkte heißen, Buchhaltung sollte es auf jeden Fall nicht sein. Zoll fänd ich interessant und Fremdsprachen. Aufgrund meiner besonderen Anforderungen schrecke ich natürlich vor einem Studium was über 10.000€ kostet zurück. Ich dachte, ich fange vielleicht erstmal mit dem Wirtschaftsfachwirt an, frische in der Zeit meine Englischkenntnisse auf und dann mache ich die Übersetzerausbildung und oder Betriebswirt. So würde sich das mit der Zeit und dem Geld im Rahmen halten. Was meint ihr? Gruß Capucchina
  6. Hi also es waren insgesamt 8 Interessenten. Der Dozent hatte erst mal gefragt, wer sich für welche Fremdsprache interessiert. Viele interessierten sich für Englisch, aber es waren auch welche, die sich für Spanisch, Türkisch, Arabisch und Französisch interessierten. Der Unterricht läuft komplett online ab. Während es Unterrichts gehen die Schüler mit dem Dozenten einen Text durch, wobei am Schluss eine Musterlösung erstellt wird. Jeder kann seine Lösungen vortragen, genauso wie in der Schule. Vor Beginn der Ausbildung macht man einen Einstufungstest in Form zweier Übersetzungen. Diese kann man auch zuhause innerhalb von 24 Stunden machen. Danach erfährt man, ob man bestanden hat, evt. noch seine Sprachkenntnisse noch verbessern muss oder ob der Beruf generell eher nicht für die Person in Frage kommt. Man kann jeden Monat in die Ausbildung einsteigen. Derzeit gibt es den Online-Lehrgang nur für Englisch, aber es sind Arabisch, Türkisch und ich meine auch Russisch geplant. Spanisch und Französisch werden irgendwann auch noch folgen. Muttersprachler in den Sprachen Arabisch, Türkisch usw. werden auch überprüft, da hier dann der Fokus mehr auf die deutsche Sprache gelegt wird. Sprachkenntnisse der Fremdsprache sollte mindestens C1 sein, Muttersprache natürlich C2. Es besteht keine Anwesenheitspflicht. Die Prüfung kann man bei nichtbestehen, nach einem Jahr wiederholen. Die Prüfung ist sehr anspruchsvoll und sollte nicht unterschätzt werden. Fazit: Ich fand es sehr interessant, auch sehr übersichtlich und gut verständlich mit der Plattform. Für mich war es fast genauso wie in einem Klassenzimmer zu sitzen, da hier immernoch der Austausch mit den Schülern stattfindet und keine monotone Vorlesung. Ich denke, ich werde es versuchen, muss jedoch leider mein Englisch erstmal wieder auffrischen, da es wegen meiner derzeitigen beruflichen Tätigkeit kaum Anwendung findet und das in einem internationalen Unternehmen :-/ Ich werde mal mit den Wirtschaftszeitungen anfangen, um wieder reinzukommen. Gruß Capucchina
  7. Was ist denn dein Berufsziel im Büro? Da gibt es viele Berufe. Ich würde über Praktika versuchen einen Fuß in der Tür von Firmen, die ausbilden, evt. sogar ein duales Studium, was die Firma idealerweise selbst bezahlt (leider kein Standard) zu bekommen. Falls dir der Verkauf gefallen hat, wären Groß- und Außenhandelsfirmen ein guter Einstieg.
  8. Derzeit arbeite ich in einem IT-Unternehmen als kaufmännische Angestellte. Die Tätigkeiten sind allerdings nicht typisch kaufmännisch. Schwer zu erklären, aber ich möchte dies im Internet nicht genau betiteln, um anonym zu bleiben. Ist auf jeden Fall kein Einkauf, Verkauf, Marketing oder so. Wir arbeiten international, sodass ich meine Fremdsprachen einsetzen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass ich mich auch auf andere kaufmännische Positionen bewerben könnte z.B. Einkauf, Buchhaltung oder andere. Vertrieb eher nicht. Auf jeden Fall wäre mir ein internationales Unternehmen wichtig wegen der Fremdsprachen. Ich möchte nicht nur reine Sekretariats-oder assistenzaufgaben haben. Ich hätte gerne einen Job, wo ich meinen eigenen Aufgabenbereich habe und nicht für andere mitdenken muss. Das hatte ich bereits und es hat mich genervt den Chef an sämtliche Termine erinnern zu müssen. In meinen jetzigen Bereich habe ich meinen eigenen Aufgabenbereich und das finde ich super. Falls ich mich aber wieder bewerben müsste, wären da leider wenig Optionen wieder solche Stellen zu bekommen, weil Fremdsprachenassistentin nicht viel aussagt und auf typische Sekretariats- und Assistenzstellen ausgerichtet ist. Vom zeitlichen Aufwand her, wäre Betriebswirt und evt. noch Übersetzer dazu zeitlich das einfachste, was ich erreichen könnte und durch Samstags- und Onlineunterricht gut machbar. Die Ausbildungen sind nicht leicht, aber ich hätte keine langen Anfahrtswege, die mir die Motivation nehmen würden. Die Sache ist natürlich wie die Arbeitgeber dies anerkennen. Es gibt Personaler, die solche Weiterbildungen gut finden, aber es gibt solche, die nur noch auf Akademiker bestehen. Zu den Studiengängen: FOM hört sich super an, jedoch in Köln, hiesse immer nach der Arbeit schnell nach Köln flitzen, 2-3 x pro Woche und Samstags. In Bonn scheint es noch im Wintersemester Business Administration zu geben, was 1x pro Woche und Samstags ist, aber leider kein International Business, wodurch dies für mich wieder weniger interessant wird. Rheinische Fachhochschule hat mittlerweile eine Außenstelle in meiner Nähe als Business Administration, nur leider ohne Internationalen Bezug. Dies wäre zeitlich aber machbarer, da ich mich nicht abhetzen müsste. Akad wäre flexible auch vom Inhalt her super interessant, nur ob ich motiviert genug wäre, sowas zeitlich 3 Jahre lang durchzustehen? Es wäre halt auch die Frage, ob Unternehmen diesen Studiengang als weniger Wert ansehen würden, weil er doch etwas anders ist, als International Business. Fazit: Realisierbar halte ich Wirtschaftsfachwirt, Betriebswirt, Übersetzer. Evt. realisierbar: Rhein-FH, Akad FOM denke ich, würde ich ausschließen, weil ich nicht in Köln wohne und das Hin- und Herfahren neben den Beruf mich auf Dauer stressen würde und mir dadurch noch mehr Zeit flöten geht, die man gerade bei einem berufsbegleitendem Studium unbedingt gebrauchen kann. Wichtig ist mir auf jeden Fall, dass ich internationalen Unternehmen arbeiten kann, da mir der Umgang in Fremdsprachen und anderen Kulturen spaß macht. Gruß Capucchina
  9. Ich bin schon länger am überlegen, was für eine Weiterbildung oder Studium ich machen soll. Bisher besitze ich nur eine schulische Ausbildung als Kaufmännische Assistentin in Fremdsprachen. Wenn ich sehe, dass mein erster Beitrag aus 2014 ist, ist es echt peinlich, dass ich immernoch am überlegen bin. Ich komme einfach nicht in die Pötte, hatte zwischenzeitlich gedacht "Komm lass gut sein. Wozu der Stress sich durch eine Weiterbildung/ Studium zu quälen, wenn die jetzige Stelle in Ordnung ist. Aber da ich nur eine schulische Ausbildung vorzuweisen habe, stehe ich im Falle einer Kündigung nicht so gut da, da es mittlerweile viel zu viele Akadamiker gibt. Auslandspraktika sind bei vielen auch schon Standard. Wie soll ich im Falle einer Kündigung bei den Superlebensläufen mit meiner Qualifikation noch mithalten? Meine jetzigen Überlegungen sind wie folgt: 1. Wirtschaftsfachwirt und Betriebswirt IHK jeweils 1 Jahr Samstags möglich. Angeblich stuft der DQR den Betriebswirt als gleichtwertig mit dem Bachelor ein, wobei sich hier viele drüber streiten. Manche Unis/FHs scheinen den Betriebswirt komplett anzuerkennen und man kann direkt in den Master einsteigen, andere wiederum rechnen den Betriebswirt für den Bachelor für ca. 3 Semester an, sodass man ins 4. Semester einsteigen kann. Da mir der weitere Weg mit Studium aber dann viel zu lang ist, würde ich diese Möglichkeit Betriebswirt+ Studium nicht ins Auge fassen. Da es dann immer teurer wird. Wirtschafstfachwirt und Betriebswirt zusammen kosten von ca.3443€ bis 6500€ je nach Bildungseinrichtung. 2. Staatlich geprüfter Übersetzer (Online Ausbildung) 3440€ Fürs zweite Standbein nicht schlecht, Als angestellte in einer Firma evt. keine nennenswerte Zusatzausbildung, wenn Englisch nicht oft gebraucht wird. 3. FOM International Business in Teilzeit, 2-3 Abende und jeden 2. Samstag, 12690€ wobei ich mir hier nicht sicher bin, ob ich die ständige Hin- und herfahrerei auf Dauer ertrage und dies sehr stressig ist. 4.Rheinische Fachhochschule Köln Business Administration mit neuer Nebenstelle in Bergheim, was sich in meiner Nähe befindet. Kosten: 15120€ Leider kein internationaler Bezug und keine Sprachen. Unterricht 2 x pro Woche und Samstags 5. Akad International Business Communication: 12.912€ Fernstudium. Befürchtung, dass ich die Motivation für ein Fernstudium über 3 Jahre nicht durchhalten kann. Frage hier auch noch dazu: Wie hoch ist der BWL Teil im Vergleich zu dem Studiengang International Business? Muss man hier einiges an Fachwissen in Kauf nehmen? Was würdet ihr tun? Gruß Capucchina
  10. Danke für die Info. Habe daran teilgenommen und es war sehr informativ.
  11. @Elke Nimmst du an dieser Ausbildung teil? Weisst du um wieviel Uhr der Onlineunterricht stattfindet?
  12. Ich denke schon, dass die Personaler Unterschiede machen, wenn es sich um die Erstausbildung/Studium handelt. Bei vielen schwirrt auch das Gerücht, dass es sich bei diesem Studium um eine abgespeckte Version handeln würde und man angeblich weniger lernen würde.
  13. Wieviele Seiten hat denn so ein Studienbrief? 36 Hefte für 24 Monate hört sich ganz schön viel an, wenn es sich um dicke Hefte handelt. Gruß Capucchina
  14. Danke für deine Antwort. Woanders landen würde ich natürlich ungern, da mein Hauptwunsch Übersetzen ist. 12.000€ ausgeben mit dem Ergebnis, dass ich am Schluss doch nur als kaufmännische Angestellte weiterarbeite, würde sich für mich nicht lohnen. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es als reiner Übersetzer nicht einfach ist, da es sehr viele auf dem Markt gibt. Die Konkurrenz ist sehr groß, gerade was den BWL Bereich angeht. Eine außergewöhnlichere Sprache würde ich jetzt nicht lernen wollen, da ich von vorne anfangen müsste und das würde zu lange dauern. Außerdem wüsste ich nicht mal, welche Sprache, da ich außer denen, die ich bereits kann, mir keine weitere gefällt, was ich sehr wichtig finde in puncto Motivation. Ich würde mir keinen Gefallen tun mich durch Russisch zu quälen, wenn ich mit dieser Sprache nichts anfangen kann. Eins meiner Fachbereiche soll Medizin werden, da ich bereits Vorkenntnisse habe. Gruß Cap
  15. Hallo, ich bin gelernte Fremdsprachenassistentin (Englisch, Französisch, Italienisch) und möchte mich als Übersetzerin weiterbilden. Mein Ziel wäre erstmal nebenberuflich selbstständig zu werden. Wenn es klappt später auch hauptberuflich. In meiner Ausbildung habe ich bereits englische und französische Texte übersetzt. Ich weiss, dass Übersetzer kein geschützter Beruf ist und ich auch jetzt schon anfangen könnte zu übersetzen, aber ich möchte dies auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, da ich seit meiner Ausbildung nicht mehr so oft übersetzen musste. Außerdem zeigt so eine Titelbezeichnung wie "staatlich geprüft" und " Diplom oder Bachelor, Master" den Firmen ja schon, dass man eine Ausbildung darin absolviert hat (ob staatlich geprüft auch geschützt ist, weiss ich nicht). Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, wie reagieren die Firmen, wenn sie sehen, dass man kein Akademiker ist? Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn bisher nicht die Erfahrung gemacht, dass da viel Wert drauf gelegt wurde was Übersetzungen anging, aber ich habe natürlich auch nicht so viele Firmen gesehen, um dies so genau beurteilen zu können. Vielleicht können mir hier Übersetzer, die bereits über verschiedenste Firmen arbeiten mehr Auskunft geben. Aus finanziellen Gründen würde ich lieber den staatlich geprüften Übersetzer Englisch und später Französisch anpeilen. Wenn die Chancen für Aufträge durch das mangelnde Studium allerdings sehr schlecht wären, würde ich den Studiengang IBC nehmen. Was meint ihr, wäre die bessere Wahl? Wieviele Sprachen sollte ein Übersetzer maximal lernen? Sieht es noch professionell aus, wenn man 3 Fremdsprachen anbietet oder sollte man sich lieber auf 2 oder nur 1 Sprache beschränken? Gruß Capucchina
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