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ghelbing

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Über ghelbing

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Mathematik-Tutor
  • Studiengang
    Mathematik
  • Wohnort
    Berlin
  • Geschlecht
    m
  1. Hallo zusammen, mich würde interessieren, wie ihr mit dem Mathematikanteil eures Studiums umgeht. Um genau zu sein: Arbeitet ihr parallel zu euren Unterlagen auch mit mathematischen Lehrbüchern? Ich habe Mathematik studiert und fand die meiste Literatur extrem... nicht schwierig, aber sehr zäh. Schwierig einen Zugang zu finden. Teilt ihr diesen Eindruck? Kennt ihr Mathematik-Lehrbücher, die vom klassisch strengen Stil ein bisschen abweichen zugunsten eines einfacheren Zuganges?
  2. Mit Tandems habe ich auch sehr gemischte Erfahrungen gemacht. Als ich in England studierte, hatte ich drei zuverlässige Tandempartner, mit denen ich einiges gelernt habe. In Deutschland dann war irgendwie die Luft raus. In diesem Sinne, mal sehen wie es läuft. Übrigens gibt es auch sog. eTandems, organisiert von der Ruhr-Uni Bochum: http://www.slf.ruhr-uni-bochum.de/etandem/etindex-de.html Dort war es einfacher, englische Tandempartner zu finden, als etwa in München oder Berlin.
  3. Nicht schlecht! Am besten gefällt mir dabei, dass er im "hohen Alter" von 35 noch neue Sprachen gelernt hat. Die Auffassung, dass man nur Sprachen, Sportarten o.ä., die man in der Kindheit zu lernen beginnt, auch gut beherrschen kann, stört mich unheimlich. Wie gut Schliemann sich am Ende in den entsprechenden Sprachen natürlich ausdrücken konnte *räusper* bleibt die Frage.
  4. Wie man mit unbekannten Vokabeln in fremdsprachlichen Büchern umgehen sollte, hängt allein davon ab, was man erreichen will. Ich selbst habe z.B. Französisch im Selbststudium v.a. durch das Lesen von Belletristik gelernt; Dabei gehörten ellenlange Vokabellisten natürlich zum guten Ton. Wenn jemand mit mäßigen Sprachkenntnissen nur zum Vergnügen lesen möchte, stört Vokabelarbeit hingegen enorm und geht damit dem Lesezweck entgegen. In diesem Fall sollte man die Literatur gut auswählen, separat die Sprache lernen (z.B. einen Grund- und Aufbauwortschatz) oder eben doch auf Deutsch lesen. Eine charmante Mischform ist mir mit dem Kindle Paperwhite begegnet: Da konnte man Wörterbücher runterladen (bzw. waren schon vorinstalliert) und dann im Text einzelne Wörter markieren und blitzschnell nachschlagen. Das störte den Lesefluss nur geringfügig.
  5. Es ist wirklich ein großes Zeitproblem, also wird es wohl am besten sein, dem höchsten Grenznutzen zu folgen. D.h. ausmisten. Ich habe also beschlossen, erst einmal alle Sprachen weiter zu pflegen, mich aber auf gewisse Aspekte zu beschränken: Englisch - Sprechen üben über Tandem. Spanisch - Ich beschränke mich auf Lesen und schaue eine Serie. Für aktives Sprechen habe ich auf absehbare Zeit keine Verwendung. Französisch - Ich beschränke mich auf gelegentliches Lesen, um den Kontakt nicht ganz zu verlieren. Habe aber derzeit absolut keine Verwendung für die Sprache und motte sie jetzt erst mal ein. Ich sollte aber schnell wieder reinkommen bei Bedarf. Italienisch - Lebe mit einer Italienerin zusammen und habe dadurch reichlich Kontakt zu der Sprache. Durch geringen Aufwand kann ich hier auch noch viel verbessern, vor allem durch Lesen und Vokabelarbeit. Ergo: Möglichst viel verfügbare Zeit hierein investieren. Bin gespannt, wie das funktioniert und werde meine Erfahrungen hier festhalten. Danke für eure Antworten und Ratschläge!
  6. Tandempartner sind vom Prinzip her keine schlechte Sache, ich fand es nur immer schwierig dabei ein unverkrampftes Gespräch zu entwickeln. Danke auf jeden Fall für den Hinweis auf italki.com, da werde ich mich einmal umsehen. Lesen und Filme und Serien usw. sind natürlich eine gute Sache, ich liebe es im Internetzeitalter zu leben. Am Ende ist es wohl mehr die Frage der schieren Masse. Falls also jemand Erfahrung damit hat, mehrere Fremdsprachen zu pflegen, würde mich das sehr interessieren.
  7. Hallo zusammen, ich bin nicht mehr im Studium, sondern habe bereits einen Bachelor in Englisch und Spanisch gemacht. Dann habe ich durch persönliche Umstände Französisch und zuletzt Italienisch gelernt. Und das Resultat ist: Ein Disaster Mein Italienisch hat mein Spansich quasi ausgelöscht, mein Französisch zu pflegen hatte ich nie Zeit und Englisch spreche ich seit 4 Jahren nicht mehr. Heute Mittag habe ich mich mit einem alten Freund aus meiner Erasmuszeit in Durham getroffen und gemerkt, dass man das auch hört... Darum wollte ich einmal fragen: Wie schafft ihr es, eure Fremdsprachen im Alltag zu hegen und zu pflegen? Wie organisiert ihr das? Ich arbeite jetzt als Mathematiker und benutze Fremdpsrachen quasi nie, aber es wäre schade sie so zu verlieren. Danke für eure Anregungen!
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