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DSG

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  1. Ja, dass eine Promotion nur mit Uni Master möglich ist weiß ich, deshalb muss ich dahingehend noch einige Überlegungen anstellen. Danke für den Tipp mit der TU Kaiserslautern, die M.Eng. Studiengänge sind aber für mich relativ uninteressant: Aktualisierungskurs Strahlenschutz Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik Brandschutzbeauftragter Medizinische Physik Medizinische Physik und Technik Nanobiotechnologie Nanotechnologie Psychologie kindlicher Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten Software Engineering for Embedded Systems Gibt es sonst noch Vorschläge wie ich zur Promotion komme, möglichst ohne Präsenzstudium-Master? Soll ich dafür am besten einen neuen Thread eröffnen?
  2. Bildungsweg ist wie folgt: 2013: Abitur 2013 bis Ende 2014: Präsenz-Fachhochschule Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ab 2015: HFH Wirtschaftsingenieurwesen danach ist ein Master geplant, ob in Präsenz oder Fernstudium bin ich mir noch nicht sicher. Anschließend würde ich gerne als Ingenieur promovieren, wie die Chancen dafür mit einem Fernstudium Master stehen weiß ich nicht. Diesbezüglich muss ich mich noch schlau machen. Es bieten auch einige Fernhochschulen eine Promotion an, aber dabei wird der Dr. Titel meist von einer ausländischen Universität verliehen. In Verbindung mit teilweise abstrusen Kosten ist das für mich wenig verlockend.
  3. Hallo Community, nach meinem letzten Beitrag ist jetzt schon einige Zeit vergangen, und ich finde es immer Schade wenn ein Thread in der Versenkung verschwindet und man nicht erfährt wie es weiter ging. Ich habe Neuigkeiten bezüglich des Praktikums: - 1 Monat war tatsächlich viel zu kurz, ich bekomme jetzt sogar noch teilweise Rückmeldungen (Absagen) von Unternehmen wo ich mich für einen Start im September beworben habe. - am Lebenslauf etc. habe ich noch etwas gefeilt, dieser ist jetzt um einiges gefälliger als vorher. Bis hierhin keine große Überraschungen, da es von Euch so prognostiziert wurde. Jetzt aber die Überraschung für mich: Ich habe mich nach Euren Tipps nur noch als Pflichtpraktikant beworben. Ein Praktikum muss ich fürs Studium sowieso ableisten. Ich habe zwar auch einige Absagen bekommen, aber auch eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch eines Weltmarktführers in Süddeutschland. Dort konnte ich die Entscheidung für meine Studiumsform gut darlegen, und die autodidaktischen Fähigkeiten, die ja durchaus vorhanden sein sollten, haben mMn einen guten Eindruck gemacht. Ich muss mich für das Praktikum selbstständig in eine Software einarbeiten, da ist das Selbststudium natürlich ein großer Vorteil. Jetzt die Überraschung: trotz Pflichtpraktikum bekomme ich ein sehr gutes Praktikantengehalt, Urlaub, Gleitzeit etc. obwohl die Firma nicht dazu verpflichtet ist. Dennoch kommt das Unternehmen natürlich günstiger davon als wenn Sie mir den Mindestlohn zahlen würden, was ja dann gut 2.000€ inkl Sozialversicherungen kosten würde. Also: Ab Januar leiste ich ein sehr interessantes Praktikum ab, trotz Fernstudium Danke an Alle, die sich an dieser Diskussion beteiligt haben!
  4. Hallo, vielen Dank für alle interessanten Antworten. Danke auch für den Tipp mit dem freiwilligen Praktikum, dann werde ich mich ab jetzt nur noch als Pflichtpraktikant bewerben. Die Tätigkeiten im elterlichen Betrieb sind doch schon andere als die, die ich im Praktikum ausüben würde. Ich möchte den Master an einer Präsenzuni machen, weil ich a) doch gerne den letzten Abschluss an einer anerkannten () Hochschule machen würde und wie richtig vermutet ich dort Kontakte für eine anschließende Promotion knüpfen möchte. nein, eine Berufsausbildung liegt nicht vor, ich habe direkt mit 18 Jahren das Bachelorstudium aufgenommen. Meinen Satz mit der Leichtigkeit der Klausuren möchte ich etwas entschärfen: also der Stoff ist grundsätzlich der gleiche. Die Klausuren unterscheiden sich auch nicht wahnsinnig von den an der Präsenz FH, dh. gleich viele und gleich schwere Aufgaben, jedoch kann man sich durch die alten Klausuren ein oftmals doch sehr klares Bild davon machen, wie die Klausur aussehen wird. Das war aber auch nicht bei allen Klausuren der Fall, aber vorallem bei den mathematischen Klausuren. Grundsätzlich war das bei der Präsenz-FH aber ähnlich. Dennoch fielen mir die Klausuren an der Fern-FH leichter, wohlmöglich auch weil ich mit dem Selbststudium besser zurecht komme und dadurch besser lernen kann. Deshalb würde ich jetzt in kleinster Weise sagen dass man dort gute Noten geschenkt bekommt, bzw. sich erkaufen kann (For-Profit Anspielung). Meine Noten sind auch jetzt auf einem ähnlichen Niveau wie vorher. Und genug büffeln muss ich trotzdem :-) richtig ausgedrückt müsste es heißen: die Klausuren fielen mir in einigen Fällen leichter als an der Präsenz FH. Aber wie gesagt auch nur vereinzelt, nämlich bei den mathemiklastigen Klausuren
  5. Hallo liebe Community, Ich möchte Euch kurz einen kleinen Erfahrungsbericht von mir präsentieren bzw. Eure Meinung dazu einholen. Kurz zu meiner Geschichte: ich habe 3 Semester an einer Präsenz-Fachhochschule studiert. Dann habe ich jedoch festgestellt dass mir das lange rumsitzen und sich berieseln lassen nichts für mich ist. 95% des Klausurstoffes brachte ich mir eh in Eigenregie bei. Ich dachte ich kann den Tag also effizienter nutzen: praktische Erfahrungen sammeln statt im Hörsaal zu sitzen. Also entschied ich mich dafür ein Fernstudium zu beginnen. Januar 2015 habe ich dieses an der HFH aufgenommen. Bis jetzt bin ich mit dem Studium sehr zufrieden, auch wenn die Klausuren teilweise um einiges einfacher sind als an meiner alten Fachhochschule. Jedoch unterscheide ich mich von meinen Kommilitonen doch sehr: die meisten sind 30-35 und vollzeit berufstätig, ich bin 20 Jahre alt und das Studium ist meine "Hauptaufgabe". Da ich bis vor kurzem in dem elterlichen Betrieb helfen musste, kam ich nicht dazu mir ein Praktikum zu suchen. Anfang August habe ich also einige Bewerbungen für Praktika ab September abgeschickt. Beworben habe ich mich überwiegend bei Mittelständlern: Autobauer sowie Bosch, Siemens und co. habe ich direkt außen vor gelassen. Bis jetzt habe ich jedoch von den 20 Bewerbungen 8 Absagen, von dem Rest noch überhaupt gar keine Rückmeldung. Deshalb beginne ich nun langsam an meiner Entscheidung zu zweifeln, das bei den Arbeitgebern das Fernstudium, obwohl theoretisch genau so anerkannt, doch derart schlecht angesehen wird, dass ich nicht einmal die Chance auf ein Praktikum bekomme. Da ich kein Freund von Aktionismus bin und jetzt hektisch wieder zurück an eine Fachhochschule wechsel, habe ich zunächst mein Lebenslauf sowie Anschreiben verbessert. Ich hoffe wirklich dass es daran lag. Meine weiterer Plan ist ein Master an einer Präsenzhochschule und eine Promotion. Meine Hoffnung ist, dass wenn dort Dr. Ing. auf der Visitenkarte steht, mein Gegenüber sich nichtmehr für den (schlechten:confused:) Bachelor interessiert. Eine andere Vermutung von mir ist, dass man für Pflichtpraktika leichter einen Platz bekommt als für freiwillige Praktika. Deshalb bewerbe ich mich ab jetzt nur noch um mein Hauptpraktikum abzuleisten, vielleicht klappt das besser. Mittlerweile ist mir auch bewusst dass die Bewerbung 1 Monat vor Praktikumsbeginn für viele Unternehmen viel zu knapp ist. Was sagt ihr dazu? Wie sind eure Erfahrungen? Hatte ich wohlmöglich einfach nur Pech?
  6. Das überrascht mich etwas.. aber daraus schließe ich, dass es keine eklatanten Qualitätsunterschiede bei den Dozenten gibt, was ja schonmal positiv ist. Werde aufjedenfall mal zu beiden Studienzentren mal hinfahren und mir die Lage vor Ort machen. Aber ich denke soo wichtig ist die Wahl es Studienzentrums ja garnicht, es geht ja letzlich nur um die Präsenzphasen, die es nicht allzu oft gibt.
  7. Nein, wo ich den Master machen möchte weiß ich noch nicht genau, eventuell in den Niederlanden. Was könnte es denn bei einem Master Studium für Zulassungsbedingungen geben, außer die Bachelor Abschlussnote?
  8. Hallo Community, ich habe vor an der HFH mein Wirtschaftsingenieurstudium fortzuführen und will es knapp machen: Welches SZ könnt Ihr mir empfehlen? Essen oder Köln? Essen ist etwas näher, aber das wäre kein Problem. Zudem spricht gegen Köln, dass ich aus Düsseldorf komme Ich freue mich über jeden Erfahrungswert und Tipp von Euch!
  9. Hallo, danke für eure Antworten. Einmal eine Präsentation vortragen wäre kein Problem gewesen und das hätte ich natürlich auch begrüßt. Meine Nachfrage hat aber ergeben, dass dort in den Vorlesungen anwesenhietspflicht besteht, und das über 2 Semester, obwohl offiziell keine Studienleistung/anwesenheit vorgesehen ist. Und da das Modul zweigeteilt ist, und ich an beiden Modulen immer anwesend sein muss, bin ich dem Fernstudum an der HFH einen großen Schritt näher gekommen. Ich habe bereits Kontakt gesucht und mir den Studienführer bestellt. Würde dann wahrscheinlich in Essen oder Köln anfangen, gibt es Empfehlungen dazu? Welches ist von den Dozenten her besser? Wo sind Unterschiede?
  10. Danke Markus Jung für Deine Antwort. bei der HFH kann man unverbindlich prüfen lassen, welche Module einem anerkannt werden. Dieses Angebot werde ich wahrscheinlich in Anspruch nehmen Ja, ich würde entweder im elterlichen Betrieb arbeiten und dort einen Mitarbeiter ersetzen oder mir woanders einen Teilzeit Job suchen, aufjedenfall möchte ich praktische Erfahrung sammeln und Geld verdienen. das Tempo erhöhen, das ist aktuell der Plan; ich schreibe nächsten und übernächsten Monat Klausuren aus höheren Semestern mit, sodass ich ggfs von hier wegziehen kann und das eigentliche Präsenzstudium als Fernstudium betreibe, das ist mMn die beste Lösung. Es ist aber fraglich, wie ich Informatik und CAD per "Fernlehre" lernen soll. Im Fernstudium sind dies allerdings auch Module, sodass es ja irgendwie möglich sein muss. Darüber hinaus gibt es ein Modul "Präsentationstechnik" , ich denke dort muss man regelmäßig anwesend sein und dort einen Vortrag halten. Vielleicht könnte ich mich aber mit dem Prof. einigen, und ihm meine Lage schildern, sodass Anwesenheit und Vortrag durch eine Hausarbeit o.ä. ersetzt werden. Wwas meint Ihr dazu? Ist das realistisch? den Master würde ich gerne an einer Präsenzuni machen, um dort die von Dir beschriebenen Kontakte zu knüpfen und die Promotion in die Wege zu leiten. Via Fernstudium stelle ich mir das doch relativ kniffelig vor. Ich muss aktuell nur noch ein paar schwierige Klausuren nachholen, zB. Mathe2, TM1, Fertigungstechnik, aber danach folgen fast nur noch leichtere BWL Module, die jeweils 3-5 ECTS geben und die man relativ leicht per Skript lernen kann. Bei HFH usw. gibt es teilweise schwierigere Module die auch später im Studium noch auf einen warten..
  11. Danke Mareike88 für Deine schnelle Antwort. ich würde bei Wirtschaftsingenieurwesen bleiben. Aktuell sympathisiere ich sehr mit der HFH, dort kann man bereits Januar 2015 anfangen. Eigentlich ist es genau andersrum geplant: Bachelor an einer Fernhochschule, Master an einer Präsenzuni, ggfs. Promotion. Ich rede mir ein, dass es dann egal ist ob man den Bachelor an einer Fernhochschule absolviert hat. Im Laufe eines Berufslebens wird sowas ja zunehmend unwichtiger,oder? Ich könnte ein Fernstudium damit begründen, dass meine Eltern ein Familienunternehmen haben, mein Opa und versch. Mitarbeiter ausgeschieden sind und ich dort helfen muss. Meiner Meinung nach garnicht so schlecht. anders auslasten wäre möglich dass ich zB hier arbeiten gehe. Aber das ist hier ein sehr kleines Nest und hier gibt es echt kaum ansprechende Jobangebote. Danke für den guten Tipp mit der Jade HS, hatte vor Studienbeginn überlegt in Wilhelmshaven das Präsenzstudium zu absolvieren, aber die Stadt hat mir echt nicht zugesagt. Gibt es Erfahrungswerte bezüglich des WI Online Studienganges? Nachtrag: eine andere Alternative wäre folgende: ich bleibe hier im Präsenzstudium eingeschrieben, besuche aber die Vorlesungen nicht und lerne alles anhand von Skripten und Büchern Zuhause. Anwesenheitspflicht hab ich sogut wie keine mehr, da ich alle Studienleistungen/Übungen schon absolviert habe. Was haltet Ihr davon? Vorteil wäre, dass ich nur 120 Euro Studiengebühren pro Semester habe, ich von zuhause lernen kann und nur zu den prüfungen dorthin fahre. Nachteil: Skripte usw. sind alleine nicht immer ausreichend, ich verpasse eventuelle Klausurhinweise usw.
  12. Hallo Community, ich studiere aktuell im dritten Semester an einer Präsenz-Fachhochschule und denke über einen Wechsel an eine Fernhochschule nach, das hat folgende Gründe: - trotz Wirtschaftsingenieurwesen-Studium fühle ich mich kaum ausgelastet, 4 Monate hat man kaum was zu tun und 2 Monate powert man für die Klausuren, diese 4 Monate würde ich gerne sinnvoller nutzen. - ich habe nach und nach festgestellt, dass ich nicht der Lerntyp bin, der von Vorlesungen viel mitnimmt/lernt. Ich lerne nur, wenn ich mir die Sachen selber erarbeite, rechne und aufschreibe. - ich könnte wieder zu meinen Eltern ziehen (bin 19 Jahre alt), könnte teilzeit arbeiten gehen und mir das Geld für die aktuelle Wohnung sparen. Dadurch lässt sich, trotz rel. hohen Studiengebühren der Fernhochschulen ein, für mich, beträchtliches Sümmchen zusammen sparen. Das sind so mit die Hauptargumente, die dafür sprechen. Jetzt würde ich gerne mal eine Einschätzung von euch haben. Mit besten Grüßen
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