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  1. Hallo Michael, also vllt bringt dich ja der "Studium-Interessen-Test" beim Hochschulkompass im Hinblick auf die Wahl der Studienrichtung weiter; in meinem Fall hat das Ergebnis zu meiner persönlichen Einschätzung gepasst: http://www.hochschulkompass.de Und mit 20 Jahren... alles easy :-)
  2. Insb. wäre interessant, wie ggf. ein Fernstudium anders/besser organisiert wird, wenn das Abi hier (bereits) Probleme bereitet. Ich denke, dass während eines Unistudiums (auch in Vollzeitform) viele an ihre Grenzen stoßen. Insofern ist es wichtig, Ziele/Wünsche/Absichten realistisch abzustecken. Es ist nicht so, dass es bei mir nicht zwingend anders ist, ich versuche eben kleinere Brötchen zu backen, da das besagte "große Rad" auch für mich zu groß zum Drehen ist, jedenfalls nebenberuflich - insofern will ich meinen "Frieden" auf einem Mittelweg versuchen. In welche Richtung soll dich dein Unistudium denn führen, also welcher Fachbereich mit welcher angestrebten anschließenden Tätigkeit? Ich persönlich habe für mich nämlich festgestellt, das praxis- bzw. anwendungsbezogene FH-Studiengänge für mein Naturell als auch intellektuellen Rahmen ;-) eher geeignet sind als (ich nenn sie jetzt mal) tiefenwissenschaftliche Uni-Studiengänge. Viele Grüße Christian
  3. Guten Morgen Michael, insb. wenn für dich "lediglich" die Fachhochschulzugangsberechtigung erreicht werden sollte - und zwar mit dem Ziel eines anschließenden (Fern-)Studiums an einer FachHochschule und nicht an einer (tendenziell weniger praxisbezogenen) Universität - dann reicht vllt als "Fernlern-Projekt" für dich auch das Fachabitur aus, dann evtl. direkt mit Schwerpunkt (Technik, Wirtschaft, Soziales, etc.) und weniger allgemeinbildenderen Fächern, die ja im Grunde dann eine Zusatzbelastung wären. Denn wenn du später nach Erlangung eines ersten berufsqualifizierenden Studienabschlusses noch an eine Uni möchtest (z.B. für ein Master-Studium), so ist das denke ich weniger das Problem. Ich hab mich zwar jetzt nicht explizit über die unterschiedlichen Lernumfänge informiert, kann mir aber gut vorstellen, dass die Erlangung der Fachhochschulreife nicht so umfangreich ist, wie das allgemeine Abitur, im Grunde wie in der regulären Vollzeitvariante. Insb. ist es zumindest in der Vollzeitvariante so, dass eine Berufsausbildung dir die 11. Klasse der Fachoberschule erspart, sodass du "lediglich" in Fernform die 12. Klasse aufzuarbeiten hättest und nicht die ganze gymnasiale Oberstufe. Viele Grüße Christian
  4. Mir erscheint das Programm des Europäischen Hochschulverbandes zudem ganz interessant: http://www.ehv-fernstudium.de/weiterbildung/zertifikatsstudium-betriebswirtschaft/ Hier besteht eine ECTS-Bewertung, ich vermute dass sind so die ersten beiden Semester des dortigen BWL-Bachelor. Was meint ihr?
  5. Achso, ergänzend will ich dazu noch sagen, dass ich also gerne ein "rundes" BWL-Programm absolvieren möchte, das natürlich nicht direkt auf Marketing, Vertrieb, Logistik etc. ausgelegt ist, sondern wirklich mehr so die Themen, Allgemeine BWL, Finanzierung, Steuern, Controlling etc. Das bringt mir in meiner Branche mehr. Projektmanagement darf allerdings auch gerne dabei sein. Ich denke dass das Hagener Programm mit 3.900,- € für den Fachkurs Betriebswirt (IWW) eh das teuerste im Zertifikatsbereich ist, daher gehen Kosten bis zu dieser Höhe für mich in Ordnung. Nur wenn mich ein vollständiger Master nicht weiterbringt, brauch ich m.E. auch nicht 10.000,- € in die Hand zu nehmen, das wäre nur für die "akademische Prestige" ein falscher Anreiz. Grüße
  6. Guten Morgen, vielen Dank an OldSchool1966. Hallo Markus, du kennst ja vllt schon ein wenig meinen Hintergrund. Da die Suche nach einer für mich stimmigen Qualifikation nun schon eine Weile andauert und ich Arbeitgeber-intern fortlaufend auch mehr Systemeinblicke erlange, kann ich meine Ziele und Absichten auch immer besser formulieren: Es sieht so aus, dass ich zwar gerne ein weiterqualifizierenderes Studium absolvieren möchte, meiner Vorstellung entsprechend wäre das genau der M.A. Ökonomie und Management an der TU Kaiserslautern, jedoch Kosten und Nutzen im Hinblick auf meine Entwicklungschancen in einem eher schlechten Verhältnis stehen. Dies soll heißen, dass ich BWL-Kenntnisse auf jeden Fall positiv verwerten kann, ein teurer (5.000,- bis 15.000,- €) formaler Studienabschluss schön ist, mich aber nicht weiterbringt wie beispielsweise ein bescheinigter Zertifikatskurs an einer Fernhochschule. Als Beschäftigter im öffentlichen Dienst habe ich in der Praxis keine Chance zu einem beschleunigten Aufstieg mit lediglich einem weiterbildenden Studium, jedoch kann ich innerhalb meiner Einstufung durch breiteres Hintergrundwissen Verbesserungen erzielen. Mit dieser Kenntnis reicht mir daher auch ein Programm, dass formal ein Zertifikat über Prüfungsleistungen und Inhalte bescheinigt, und außerdem nicht auf 90 oder 120 ECTS gestreckt sein muss und deshalb auch finanziell attraktiver. An Count Goldbeast: Ich vermute nach der Durchsicht der einzelnen Programme, dass dies scheinbar wirklich formuliert ist wie in den Raketenwissenschaften. Ich bin eben auf dieses Institut gekommen, da wir auch erfolgreiche Hagener-Absolventen bei uns beschäftigt haben und die Kooperationsfirmen laut der Homepage des IWW (Bayern LB; BMW AG, etc. ) auch nicht so schlecht aussehen, wenn man das später seinem Personaler zeigt. Deshalb ist es doch klasse, diese Dinge hier diskutieren zu können, um wirklich das aus eigener Sicht sinnvollste Programm zu finden. Vielen Dank bislang für eure Meinungen. Viele Grüße
  7. Hallo, hat vllt jemand Erfahrungen mit dem im Betreff genannten Kurs an dem wissenschaftlichen Institut der FU Hagen? Ich finde die Inhalte recht interessant und könnte sie als Ergänzung bzw. Profilabrundung gut gebrauchen. Da die Inhalte auf universitärem Niveau sein sollen, frage ich mich, ob es wie auch bei anderen Anbietern z.B. einzelne Module aus dem WiWi Bachelor sind und evtl. mit ECTS bewertet sind? Dazu finde ich auf der Homepage nichts. Ich werde allerdings die kommende Tage die FU Hagen diesbezüglich kontaktieren wollen. Grüße
  8. Hallo, wenn du eh an einen Meister in Logistik denkst und BWL interessiert bist, könntest du evtl. einen Bachelor als Wirtschaftsingenieur machen. Die Inhalte sind i.d.R. recht abwechslungsreich und den Schwerpunkt "Logistik" gibt es z.B. hier: http://www.wb-fernstudium.de/wirtschaft/bachelor-studiengang-wirtschaftsingenieur-logistik/
  9. Hallo jennys, also von Hagen habe ich heute Mittag umfangreiche Infopost erhalten.
  10. Danke dir für die schnelle Antwort. Eine Registerkarte mit diesem Angebot habe ich bereits seit heute Mittag geöffnet. Ich kam darauf da es hier auch die Diskussion und Kritik um den niederschwelligen Zugang (ohne Bachelor) ging. Das wäre in der Tat eine Möglichkeit, jedoch wäre hilfreich zu wissen, ob die vermittelten Inhalte klassische BWL-Themen sind, also die hier so oft beschriebenen "operativen Themen" die für die Sachbearbeitung wichtiger sind als überwiegende Management-Inhalte. Außerdem soll der doch mit dem MSc. Management in Hagen thematisch konkurrieren?!
  11. Liebe Forengemeinde, ich befinde mich auf der Suche nach einem Master-Studiengang, welcher meine bisherigen Qualifikationen unter Berücksichtigung meiner beruflichen Tätigkeit abrundet. Ich habe einen dualen Studiengang im öffentlichen Dienst auf Bachelorniveau (Verwaltungswissenschaften: Themen aus Recht, Soziales, Wirtschaft, Politik). Meine sachbearbeitende Tätigkeit hat wirtschaftliche Berührungspunkte. Daher würde ich gerne einen BWL-Master absolvieren. Jedoch wurde hier viel über große sog. "Management-Inhalte" gesprochen, da die originären BWL-Master eher auf Bachelor konsekutiv aufbauend seien. Von Interesse wäre aufgrund Vorbildung auch der MBA&Eng (Wirtschaftsingenieurwesen) gewesen, hier wurde ich jedoch abgelehnt, da mein Studium nicht betriebswirtschaftliche und technische Inhalte zugleich hatte, also praktisch wie ein WI Bachelor, obwohl es hier um einen weiterbildenden Studiengang ging. Sonstige MBA-Programme wie auch M.A. Europäisches Verwaltungsmanagement und Master of Public Administration kommen für mich nicht in Frage, da sie für die Tätigkeit nicht förderlich sind. Bachelor und Master absolvieren kommt eher nicht in Frage, außer als Notlösung evtl. im Wirtschaftsrecht als Bachelor die BWL-Fächer ergänzen und dann vllt den Zugang zum konsekutiven BWL-Master schaffen. Es ist mir zeitlich jedenfalls nicht dringend, sondern ist eher eine mittelfristige Planung, für die ich allerdings gerne jetzt schon Lösungen suchen will. Habt ihr helfende Ideen?
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