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Daniqq

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  1. Danke für eure Antworten. Der Technik Kurs kostet 875,- € und ist damit nicht ganz billig. Aber da Präsenz sicher auch anschaulicher als per Fernkurs. Zwischenzeitlich hab ich neben dem Technik Kurs noch neue Ideen: Zum einen überlege ich einen Hochschulzertifikationskurs als Weiterbildung zu machen. Dieser hier Material und Produktionswirtschaft würde mich z.B. sehr interessieren. Würde sich für Jobs in der Auftragsabwicklung mit Materialdisposition eignen. Bzw viele Job-Angebot vereinen auch Vertiebsinnendienst / Abwicklung / Auftragsplanung und Materialdisposition. Das würde mir mehr Abwechslung bieten als mein aktueller Job. Mir geht es darum mehr planerisch statt nur in der Angebotserstellung tätig zu sein Alternativ hab ich mir mir überlegt den Industriefachwirt zu machen, der hat auch als einen wesentlichen Inhalt ein Modul im Sinne von Material und Produktionswirtschaft nur eben auf Fachwirt statt Bachelor Niveau. Was meint ihr was da höher angesehen wird, wenn ich mich auf eine Stelle bewerbe bei der Produktions-/Auftragsplanung und Materialdisposition gefragt ist? Punkte ich da mehr mit dem Hochschul Zertifikat oder dem Titel "Industriefachwirt"? Im Industriefachwirt sind natürlich noch andere Inhalte enthalten, die mich allerdings nicht so arg interessieren und er dauert daher natürlich deutlich länger. Hmmm, nicht sicher ob wir vielleicht den Titel vom Thread ändern müssen, da ich ja nun doch vor etwas anderen Fragestellungen stehe...
  2. Vielen Dank für die Rückmeldungen. Hat mich durchaus zum nachdenken gebracht. Ich glaube mit meinem Lebenslauf ist es am Besten im vertrieb zu bleiben, und dort vielleicht eine kleine Zusatzausbildung zu machen. Noch mehr als Außenhandel/Export, würde mich ein kleiner Grundlagen Lehrgang Technik allgemein oder Elektrotechnik insbesondere interessieren (die meisten Stellenausschreibungen im vertrieb wünschen sich neben kaufmännischen auch technisches Verständnis der Kandidaten). Ich hab allerdings bei den Fernschulen bisher nichts passendes gefunden. Habt ihr da noch Ideen? Was ich jefoch gefunden habe ist ein Präsenzlehrgang an der Ihk über 90 Stunden an 14 Samstagen über den Herbst. Nennt sich “technik für Kaufleute“ und bietet einen guten Überblick über einige technische Themen. Klingt sehr interessant für mich. Ist allerdings jedes mal fast 400km Fahrt, da diesen Kurs keine nähere IHK anbietet... Was meint ihr dazu? Gibt es vielleicht noch einen technikkurs für Kaufleute in den Fernschulen den ich übersehen habe?
  3. Ich steh grad vor der Frage welche der beiden Weiterbildungen ich beginnen sollte. Background: Industriekaufmann, 37 seit 9 Jahren im Vertriebsinnendienst Feste Anstellung aber wechselwillig in einen "interessanteren" (komplexeren) Job. Warum Controller? (dieser Kurs: SGD Controller IHK ) Ich habe eine große Affinität zu Zahlen, analysiere und fuchse mich gern rein, daher denke ich dass mir Controller liegen könnte. Würde also das interessanter Kriterium erfüllen. Warum lieber kein Controller? Weil ich in diesem Bereich keine Berufserfahrung vorzuweisen habe und ich befürchte auch mit IHK Zertifikat keine Chance auf eine entsprechende Anstellung zu haben (die meisten Stellenanzeigen sind entweder nur Studium oder mit dem Zusatz "Studium oder vergleichbare Ausbildung" versehen). Was meint ihr dazu. Hat jemand Erfahrung und sich erfolgreich mit o.g. Fortbildung als Controller beworben? Warum Aussenwirtschaft/Export? (dieser Kurst: SGD Aussenwirtschaft/Export IHK) Bei 2 meiner letzten 4 Bewerbungen waren neben den normalen Vertriebskenntnissen auch Kenntnisse im Exportwesen gefragt gewesen. Ich war jeweils ohne Einladung abgelehnt worden, Ich denke ich könnte hier eine wichtige Lücke schließen, möglicherweise würden mir bessere Vertriebsjobs grad im Exportbereich offen stehen. Mein Anliegen auf einen "interessanteren/komplexeren Job, wäre ein Stück weit erfüllt. Ich bin mir allerdings nicht sicher ob der oben verlinkte Kurs mir deutlich bessere Chancen bescheren würde, sprich ob er von den Personalern als Wissen im Exportwesen anerkannt würde. Was meint ihr? Warum lieber kein Export Kurs? Weil es mein Anliegen eben nur zum Teil erfüllt. Ich habe jedoch die Befürchtung, dass ein kompletter Quereinstieg in ein anderes Feld eher nicht ratsam wäre, da meine bisherige Berufserfahrung nicht mehr viel gelten würde. Bzw. 1,5 Jahre Weiterbildung nicht reichen würden um zu überzeugen, sprich ein Studium notwendig wäre, was mir in meiner jetzigen Lage (ich werde in einem knappen Jahr Vater) eindeutig zuviel Aufwand wäre.
  4. Danke für die vielen Antworten. Hab zwischenzeitlich auch eine Terminübersicht für die Klausuren/Seminar bei der HFH für 2015 erhalten. Hab mich nun für das Studium bei der WBH entschieden. Grund Nr. 1: Ich denke die Studieninhalte sind vermutlich das wichtigste Kriterium bei so einer Entscheidung und da sagt mir das Programm der WBH besser zu. Grund Nr. 2: Flexibilität mit den Terminen für die Klausuren/Seminare. Ich möchte mir da die Möglichkeit offen halten je nach aktueller eigenen Situation/Zeit mal schneller oder langsamer zu machen. Bei der WBH gibt es jede Klausur und Seminar mindestens 5mal im Jahr / Klausuren können zusätzlich an den externen Standorten 4mal im Jahr gebucht werden. Soweit ich das bei der HFH gesehen hab gibts jedes Seminar/Klausur nur 2mal im Jahr (bzw. habe erfahren ich kann doch nicht in Freiburg meine Klausuren schreiben, weil kein Wirtschaftsingenieur Standort der HFH).
  5. Ich habe mich für ein Studium Bachelor Wirtschaftsingenieur mit Vertiefung Produktion entschieden. Nun ist nur noch die Frage bei welcher Hochschule. Bei der Wilhelm Büchner geht es konkret um: http://www.wb-fernstudium.de/wirtschaft/bachelor-studiengang-wirtschaftsingenieur-produktion/ Bei der HFH (Vertiefung Produktion): http://www.hamburger-fh.de/studiengaenge/studiengang/wirtschaftsingenieurwesen Nachfolgend die Unterschiede die ich bisher rausgestellt hab (vielleicht helfen diese ja auch dem ein oder anderen der vor einer ähnlichen Entscheidung steht ) Studienplan Ich hab mir mal die einzelnen Module rausgeschrieben und die CPs grob den Kategorien Allgemein/BWL/Management/Produktion/Technik zugeordnet um die Schwerpunkte abgleichen zu können. Dabei kam ich zu folgendem Ergebniss: Allgemein/BWL/Management/Produktion/Technik WBH 75/21/35/20/59 HFH 74/34/25/15/62 Das Studium bei der WBH würde also mehr auf Managment und Produktion eingehen während bei der HFH der BWL Anteil stärker ausgeprägt ist. Insbesondere ist anzumerken: Physik und Mathe bei der WBH insgesamt 23 CP Bei der HFH kommt Physik im Studienplan gar nicht vor (!?) Mathe erhält nur 12 CP Im Ausgleich hat die HFH mehr Rechts-Themen (Arbeitsrecht, Steuer, Wirtschaftsrecht) Desweiteren ist Englisch bei der HFH mit 5 CP bedacht, bei der WBH nur mit 3 CP Damit gleicht sich der Punktestand in der Kategorie Allgemein in etwa. Fazit: Da ich als Industriekaufmann im Vertrieb einen BWL-Background und auch sehr gute Kenntnisse in Englisch habe, scheint mir ein Studium bei der HFH währe leichter für mich, bei der WBH würde ich mehr neues und für mich Interessanteres lernen (Mathe/Physik und Management-Themen interessieren mich eher als Recht und BWL). Kosten Das Studium an der HFH kostet insgesamt: 12.480,- € An der WBH mit allen Seminaren und Prüfungsgebühr: 15.263,- € Weitere relevante Konditionen WBH: 4 Wochen Testphase, jederzeit Beginn möglich HFH: 2 Wochen Widerruf, Beginn zum 01. Januar/Juni. Anmeldung anscheinend noch bis einschl. Dezember möglich (nicht ganz sicher) Anreise Zeitaufwand Ich stamme aus Freiburg. Für die Präsenzen bei der HFH würd ich Stuttgart wählen: Anfahrtszeit ca. 2h Für die Präsenzen bei der WBH müsste ich nach Darmstadt: Anfahrszeit ca 3h Prüfungen könnte ich bei der HFH sogar in Freiburg schreiben Bei der WBH müsste ich nach Stuttgart (ca. 2h) Bewertungen bei Fernstudium-Check HFH http://www.fernstudiumcheck.de/fernstudium/natur-technik/maschinenbau-ingenieurwesen/industrial-engineering/15-hfh WBH http://www.fernstudiumcheck.de/fernstudium/natur-technik/maschinenbau-ingenieurwesen/wirtschaftsingenieur/374-wbh Hier schneidet die WBH ein wenig schlechter ab, wird aber erstaunlicherweise knapp öfter empfohlen Flexibilität Bei der WBH ist der Abschluss in 3,5 Jahren vorgesehen und kann flexibel angepasst werden (nach vorne und hinten) Bei der HFH sind 4 Jahre vorgesehen eine Verlängerung ist möglich wie bei der WBH +50% sind kostenlos Soweit ich gesehen habe, kann das Studium an der HFH nicht verkürzt werden (?) Qualität der Studienhefte Wenn man sich die Bewertungen auf Fernstudiumcheck durchliest, scheinen die Studienhefte der HFH besser anzukommen. Hat hier jemand noch etwas Input? Mir persönlich währe es z.B. wichtig zu wissen welche eher mit Grafiken/Diagrammen udgl. aufwarten statt nur Text, da ich glaube mit etwas grafischer Unterstützung die Inhalte schneller zu verstehen. Online-Campus Hier habe ich bisher nur rauslesen können, dass die Foren auf der HFH kaum besucht sind. Wie verhält es sich da bei der WBH? Prüfungen Bei der HFH scheint der Fokus eher auf Auswendig-lernen zu sein (daher die vielen Fragen nach Altklausuren in dem HFH-Forum?)? Über die WBH habe ich bisher rausgefunden, dass es wohl sehr vom Prüfer abhängt und manche etwas unfair sind? Jemand noch weitere Informationen? Fokus der Hoschule Die WBH hat Ihren Fokus auf Technischen und Managment Studiengängen die HFH Hauptsächlich Gesundheit/BWL etwas Technik Ich bin mir nicht sicher ob man daraus Rückschlüsse auf die Kompetenz in den jeweiligen Fachgebieten ziehen kann? Ansehen der Hochschule Ich bin mir nicht sicher ob es einen Unterschied (für den potentiellen Arbeitgeber) macht an welcher Hochschule man seinen Bachelor gemacht hat. Hat hier jemand Erfahrungen oder eine wage Vermutung? Welche ist eher bekannt? Ich nehme an im technischen Bereich wohl die WBH. Fazit bisher: Studieninhalte sagen mir bei der Büchner Hochschule besser zu. Dagegen stehen die höheren Kosten, aufwendigere Anfahrten für Prüfungen/Seminar, leicht schlechtere Bewertung auf Fernstudiumcheck, Unklarheit über die Qualität der Studienhefte, jedoch gibt es möglicherweise einen besseren Online-Campus.
  6. Habe zwischenzeitlich von der Hochschule (Wilhelm Büchner) einen Infotext über diese Pflichtpraktikum (BPP) bekommen. Ich kann offenbar meine fachfremde Tätigkeit zur Hälfte anrechnen. Dann würden noch 9 Wochen Praktikum fehlen die aber auch in Teilzeit mit mindestens 10h/Woche abzuleisten währen. Müsste dann mal schauen wie flexibel die Firmen sind die Praktika anbieten mit Ideen wie z.B. immer nach der Arbeit ab 16 Uhr für 2h oder tageweise Urlaub. (hab mich schonmal im Internet umgeschaut, die meisten Unternehmen die in Frage kommen, bieten Praktika an, allerdings Vollzeit und mind. 3 Monate) Mit meinem Arbeitgeber möchte ich keine Absprachen treffen, da diesem sobald ich die Richtung meines Fernstudiums erwähne klar sein dürfte, dass ich nicht mehr allzulang im Betrieb bleiben würde. Alternativ zum Praktikum schreibt die Hochschule kann man eine Alternativleistung erbringen (für den techn. Informatiker währe das wohl eine Programmieraufgabe) die allerdings kostenpflichtig ist. Über die Höhe der Kosten konnten mir noch keine Angaben gemacht werden. Hat so eine Ersatzleistung schonmal jemand gemacht und kann davon berichten?
  7. Ich überlege derzeit ein Fernstudium zu beginnen (techn. Informatik oder Wirtschaftsingenieur). Doch was mach ich wenn mein derzeitiger Beruf (kfm. Sachbearbeiter) nichts direkt mit dem angestrebten Abschluss zu tun hat und im vorletzten Semester ein Praktikum (halbes Jahr) vorgesehen ist? Kündigen? Von was bezahlt man dann die Studiengebühren und den Lebensunterhalt über das letzte Jahr (nach dem Praktikum ist ja noch ein weiteres Semester vorgesehen, bevor man den Abschluss hat)? Ersparnisse und Nebenjobs? Wie macht Ihr das so?
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