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phil2ipp

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  1. Hallo zusammen, ich hatte mich nach Recherchen nun eigentlich auf das ILS festgelegt, da sprang mir heute, während ich die Anmeldung neben mir liegen hatte, ein recht junger Anbieter ins Auge, der EHV http://www.ehv-fernstudium.de/weiterbildung/wirtschaftsfachwirt-ihk/ Er hat auf der Vergleichsplattform ebenso sehr gute Bewertungen, was mich auch positiv anspricht, ist die konsequentere Ausrichtung auf Wirtschaft und die zahlreichen anerkannten Uni´s und Partner im Rücken. An ILS stört mich immer etwas die aggressive Spamwerbung und Sonderangebotsmasche sowie die Omnipräsenz in Zeitschriften, meist gleich mit dem gesamten Lehrgangsangebot abgedruckt, was von Kräutergärtner bis M Sc in der Wirtschaft reicht... Noch dazu ist ILS 50% teurer als EHV, wobei das eher zweitrangig ist. Habt ihr mit EHV Erfahrungen? Nun dachte ich, ich habe mich endlich soweit entschieden, da schiebt sich wieder eine neue Option ist Feld Danke vorab und schönen 3.
  2. Danke für die Links, interessante Diskussionen, nun wie gesagt, mein Schluss aus dem Ganzen ist, dass es verschiedene Wege sind, die nur oberflächlich miteinander verglichen werden können. Da für mich, per Ausschlussverfahren, letztlich der Wirtschaftsfachwirt übrig bleibt und mich auch vom zu vermittelnden Wissen her anspricht, werde ich wohl diesen Weg einschlagen. Wie bereits geschrieben per Fernstudium. An der Stelle vor Allem noch die Frage, welchen Anbieter ihr gerade in Bezug auf die Fachrichtung und die IHK-Lehrgänge empfehlen könnt und warum bzw. warum welchen nicht. Meine erste Wahl ist aktuell die ILS, großer Name, normale Preise, ich bekomme dort noch Rabatt wegen meines AG und die Betreuung finde ich, aus früheren Beratungen rührend, ganz kompetent. Auch die angeschlossene Euro-FH für einen BSc im Anschluss ist eine interessante Möglichkeit. Gibt es hier Erfahrungswerte dazu? Grüße : )
  3. Wohl wahr - habe zwar auch bereits Stimmen vernommen, die für einige Positionen durchaus auch die IHK Fortbildungen schätzen und nutzen, wenn aber natürlich ein B.Sc. gesucht ist, wird man den auch haben wollen. Ich nehme mal an, in kleineren Firmen und bei einigen Positionen wird man mit den IHK Sachen durchaus gute Chancen haben, in jedem Fall Chancen, die man nur als IT-Systemkaufmann nicht bekommen würde, aber ggf. natürlich nicht so bezahlt, wie der AG einen Akademiker bezahlen würde. Evtl. an der Stelle mal die Frage auf ILS gelenkt, gibts es denn Anbieter, die u.U. besser geeignet sind? Bei der Frage findet man fast genauso viele verschiedene Antworten, wie bei meiner Kernfrage...
  4. Hallo zusammen, nachdem ich nun schon 2 Gespräche mit der IHK und eins mit ILS hatte, habe ich meine Fragencheckliste zwar bereits etwas füllen können, hoffe nun aber umsomehr auf das Gespräch mit der Arbeitsagentur. Ich kopiere meine Checkliste siehe unten einmal ins Forum : ) Grundsätzlich tendiere ich mittlerweile schon sehr stark zum IHK Wirtschaftsfachwirt. Da die IHK selbst nur Präsenzlehrgänge anbietet und zu für mich ungünstigen Startterminen beginnt, würde ich diesen über die ILS anstreben. Der dauert hierbei laut ILS 18 Monate, dank meines AG bekomme ich auch noch einen Rabatt... Sollte man sich für ein Studium entscheiden, könnte man dies im Anschluss ohne Zugangsprüfung, lediglich mit kurzem Beratungsgespräch aufnehmen. Da der "3. Weg" zum Bachelor so und so Ausbildung und bereits zum Start 3 Jahre Berufserfahrung voraussetzt, und ich erst in 15 Monaten 3 Jahre voll habe, könnte ich doch viel praktischer bereits die kommenden 18 Monate den Fachwirt machen, dann kann man, zumindest bei der Euro FH von ILS (obs die nun sein muss sei mal dahingestellt) bereits vom Fachwirt was anrechnen lassen und direkt anfangen, + hat bereits fachspezifische Vorbildung. Erscheint mir aktuell als optimaler Weg, oder was meint ihr? Man merkt leider schon sehr stark, die IHK will ihren Fachwirt sogar über den Bachelor stellen und pocht auf den DQR/EQR, die ILS versucht im Anschluss die Euro-FH mit zu vermarkten... aber wenn man das nicht verstehen würde, wäre man wohl bei BW-Fortbildungen so und so falsch : ) Hier mal meine aktuelle Fragencheckliste: Soweit mal sehen, an der Stelle aber einen schönen 2. Advent! Grüße
  5. Vielen Dank an der Stelle für eure Antworten und die doch interessante kleine Diskussion. Auch wenn ich mich noch nicht definitiv entschieden habe, es hilft weiter und in 3 Beratungen bei verschiedenen Anbietern werde ich nun mal versuchen, das richtige zu finden. Auf jeden Fall nehme ich nun wohl doch den akademischen Weg nochmal mit ins Auge, um hier Vor- und Nachteile abzuwägen. Bei Erfolg teile ich dann gern mal mit, warum ich mich für was entschieden habe. Soweit - eine erfolgreiche Woche. Grüße
  6. Nun, es gibt die IHK selbst so an : ) Aber auch auf wikipedia ist es angemerkt http://wis.ihk.de/ihk-pruefungen/weiterbildungsstruktur.html Aber ich denke den Bereich sollte man in diesem Rahmen nicht weiter ausrollen, so wie es sicher viele M Sc oder B Sc am Ego kratzt, wenn sie sich mit weiterqualifizierten "Arbeitern" auf einer Ebene sehen sollen, nervt es mit Sicherheit viele beruflich Qualifizierte, wenn sich Kiddis von der Uni als Dr. vom Dienst aufspielen, das wird man nie vereinen können. Ich finde es aber sehr interessant, dass du sgB bist, hast du auch die Abwägung zwischen sgB und der IHK-Schiene gemacht? Wie würdest du die sgB Ausbildung einschätzen, auch im Hinblick auf Praxisnähe? Grüße und schönen Abend.
  7. Danke für eure Antworten : ) Nun, die Eingruppierungen in den DQR und EQR findet man zum Teil bei den Anbietern, zum Teil auch bei unabhängigen Quellen, die Rahmen sind jedenfalls staatlich / europäisch geregelt und vereinheitlicht. Ein Meister ist z.B. auch einem Bachelor gleichwertig, wenn auch nicht gleichartig. Ich bin kein Fan davon den Bachelor und Master über alles zu heben, nur weil man dann "Akademiker" ist, letzten Endes bleibt es wohl Ansichtssache, ob einer, der mit 18 nach dem Abi 3 Jahre in BWL an einer Uni sitzt, besser qualifiziert ist, als einer, der mit 16 eine Ausbildung über 3 Jahre machte und dann 1-2 Jahre Fachkaufmann / Fachwirt (Meister) oder 3-4 Jahre Betriebswirt parallel zur Berufserfahrung macht. Es ist einfach ein anderer Weg, ob man gemäß Bologna studiert oder beruflich qualifiziert - würde aber nicht unbedingt eines dem anderen unterordnen. Die Frage ist, welches besser auf die Anforderungen passt. Man findet wahrlich überall was anderes, werde wohl mal eine telefonische/persönliche Beratung bei einem Fernlehrganganbieter, IHK und AA anberaumen. Gibts denn noch andere Beratungsstellen, die hierbei unabhängig beraten können? Grüße : )
  8. Vielen Dank für Deine Antwort. Stimmt, also ich bin IT-Systemkaufmann und arbeite seit knapp 2 Jahren als kaufmännisch/technischer Sachbearbeiter im IT/Telekommunikationssektor. Die Qualifikation sollte nicht in eine bestimmte Branche zielen und möglichst praxisorientiert sein. Da ich im Frühjahr kommenden Jahres umziehe, würde ich ungern Präsenzlehrgänge nutzen, die an eine autarke Bildungseinrichtung gebunden sind. Es gibt viele unterschiedliche Meinungen im Web, ich würde gern so wenig "wissenschaftliche" Inhalte wie möglich und dafür viel mehr praxisorientierte Inhalte erhalten, die sowohl bei verantwortungsvollen Positionen im Angestelltenverhältnis, als auch als solide Basis für eine unternehmerische Tätigkeit nützlich sind. Nunja, wenn ich den Weg des Fachkaufmann/Fachwirtes einschlage, wäre es ja dienlicher, den Betriebswirt IHK anzuhängen, der inoffiziell bereits für die Stufe 7 des DQR vorgesehen ist, und damit gleichwertig einem Master ist, während sgBw nur einem Bachelor als gleichwertig gilt... Anders gefragt: gibt es unabhängige Beratungsstellen, die hier unvoreingenommen beraten könnten? Fragt man bei der IHK, kann man sich ebenso vorstellen, was die einem sagen, wie wenn man bei ILS anfragt : ) Besten Dank und Grüße
  9. Hallo, mich würde interessieren, was besser geeignet ist, wenn man berufliche Chancen sichern und erhöhen will sowie unternehmerische Kompetenzen vertiefen möchte + u.U. einen anschließenden BSc oder MSc Studiengang hinterher schieben will. Habe die mittlere Reife, kaufmännische Ausbildung, knapp 2 Jahre im Beruf. Leider ist das Thema recht unübersichtlich, der Fachwirt / Fachkaufmann ist ein IHK Abschluss, an den man den Betriebswirt IHK anhängen kann, der auf der Skala der Skills auf einer Stufe 7 steht, also eine Master gleichgestellt ist. Der staatl. gepr. Betriebswirt ist auf Stufe 6 also bei Bachelor eingruppiert. Ich möchte es nebenberuflich machen, folgende Fragen: 1) Gibt es noch andere Qualifikationen, die man zu meinem Zweck empfehlen kann? 2) Welche ist ganz kurz und knapp am besten geeignet? 3) Auch in Hinblick auf die Förderung, wie sind die Kosten zu bewerten? Habe oft gelesen, dass ein sgB nichts kostet, habe es bisher aber vor Allem nur als kostenpflichtiges Fernstudium gefunden. 4) Zeitlich, ein sgB dauert berufsbegleitend 36 Monate, beim Fachwirt/Fachkaufmann + BW IHK erschließt sich mir die Gesamtdauer nicht?! 5) Welche Anbieter sind zu empfehlen, möchte man es a) als Fernstudium durchführen oder als Abendstudium durchführen und wo gibt es ggf. kostenfreie Varianten? Würde mich freuen wenn ihr Licht ins Dunkel bringt, bitte möglichst mit Bezug zur direkten Frage, da sich im Web bereits genug Blocktexte finden, die sowohl zum einen als auch zum anderen was sagen, aber immer was anderes und sich teils selbst widersprechend... Besten Dank und schönes WE! Grüße Philipp EDIT: Sehe gerade, passt wohl besser in die Rubrik Weiterbildung / Studium - evtl. kanns ein Admin verschieben.
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