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Azurit

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Alle erstellten Inhalte von Azurit

  1. @StefanK: Sehr gute Idee, bei uns handhaben das die Lehrgebiete unterschiedlich, aber fragen kostet nichts und dann habe ich zumindest ein Thema, wo der Betreuer schon eine eigene Vorstellung hat, die er mit mir diskutieren kann und wo er davon ausgeht, dass dazu ausreichend Materialien zu finden sind. @Weasel: Von komplett schief gegangen eigenen Themen in der Bachelor-Arbeit (Ergebnis: durchgefallen) habe ich tatsächlich auch schon gehört. Und richtig, es sind drei Monate. Tatsächlich wurde ich gestern so geschockt, dass ich die Angst vor der Bachelor-Arbeit vollkommen vergessen habe... Meine Uni hat während meinem Studium eine neue Prüfungsordnung herausgebracht (die meiner noch relativ ähnlich ist) und dann kurz darauf noch eine (die meiner absolut nicht ähnlich ist). Für Leute mit der alten Prüfungsordnung gab es dann ein Dokument, in dem genau stand, bis wann welche Module aus der alten Prüfungsordnung noch angeboten werden. Ich habe also schön immer die Module belegt, die in Zukunft nicht mehr angeboten werden und aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Stundenplan ein Modul aus dem 2. Semester geschoben. Gestern dann den Stundenplan für das neue Semester zusammenstellen wollen. Beim geschobenen Pflichtmodul aus dem 2. Semester stand dann plötzlich, dass es nicht mehr angeboten wird. Es wurde in dem Dokument einfach vergessen! Also habe ich an einige Stellen der Uni geschrieben, damit ich möglichst schnell eine Antwort bekomme. Erste Antwort: Wenn ich die Prüfung angemeldet habe, muss ich sie schreiben, ansonsten kann ich das Modul tauschen (wir können bis zu zwei Pflichtmodule aus einer Liste gegen Wahlmodule tauschen, wenn ich noch nicht zwei Module getauscht habe. Der Tausch von zwei Modulen war bereits geplant, aber noch nicht durchgeführt. Also das komplette Studium umgeschmissen, Bachelor-Arbeit dann doch ein Semester später etc. pp. Dann kommt die zweite E-Mail, diesmal vom Prüfungsamt, das ginge nicht, da die Prüfungsordnung das explizit ausschließt. Ich werde auf jeden Fall in die nächste Prüfungsordnung umgeschrieben. Daraufhin hab ich meine "neue" Prüfungsordnung erstmal durchgelesen, totale Panik. Statt dem Pflichtmodul aus dem 2. Semester und einem Wahlmodul steht da ein Berufspraktikum drin. Wenn ich Glück habe, kann mir da mein Vorpraktikum angerechnet werden. Drückt mir die Daumen. Also wieder alles umgeschmissen und jetzt könnte ich sogar schon in einem Jahr fertig werden statt in anderthalb, wenn ich andere Wahlmodule wähle (werden immer nur SS oder WS angeboten). Jetzt weiß ich da auch nicht, was ich machen soll: Ich wollte ohnehin Zusatzmodule machen und könnte die einfach als Wahlmodule anrechnen lassen. Und dann stattdessen ein Semester früher in den Master und dort eben die Module als Zusatzmodule belegen, die ich eigentlich als Wahlmodule geplant hatte. Was sagt ihr: Lieber das richtige Wahlmodul im Zeugnis (wobei die Zusatzmodule auch im Zeugnis ausgewiesen werden, gehen nur nicht in den Durchschnitt ein) oder lieber schneller fertig?
  2. Hallo und danke für eure Antworten :) @Tomson: Das ist wirklich eine sehr gute Idee! Ich habe seither nur geschaut, welche Themen ausgeschrieben sind. Eigentlich wollte ich in der Technik schreiben, die ausgeschriebenen Themen haben mich aber direkt abgeschreckt, weshalb ich davon abgekommen bin. Ich werde den Tipp auf jeden Fall umsetzen! @Weasel: Mein Lieblingsgebiet sind die Sozialwissenschaften. Allerdings habe ich da nur Grundlagen-Module belegt und überhaupt nichts Weiterführendes... Die soften Faktoren sind auch eine gute Idee. Kontakt zu Mitstudenten habe ich, die sind allerdings entweder am gleichen Punkt wie ich oder hinterher. Im aktuellen Semester gibt es keine Kurse mehr, da ist nur noch Prüfungszeit. Im nächsten Semester werde ich vermutlich einen Kurs mit Anwesenheitspflicht besuchen, andere Kurse tatsächlich zu besuchen, ist eher schwierig, weil ich mich auch noch irgendwie finanzieren muss und in den Kursen meist eher einschlafe... @ExReWe87: Die praktische Tätigkeit für die Examen kann ich meines Wissens erst nach dem Studium erwerben, sodass mit Steuerberater/Wirtschaftsprüfer gemeint war, dass ich dann in die praktische Tätigkeit gehe und gleichzeitig anfange, für die Examen zu lernen. @ClarissaD: Da es sich beim anderen Studium um ein Fernstudium in Schweden handelt, ist das sehr viel einfacher. Wir haben im Prinzip nur zwei Themengebiete und die Verantwortlichen sind immer die gleichen Professoren. Auch läuft dort alles sehr locker, d.h. ich schreibe quasi eine Mail, dass ich gerne würde, welcher Bereich mir besonders zusagt (da es nur zwei gibt, ist das auch sehr viel einfacher) und dann wird ein bisschen mit dem Prof geplänkelt, bis man das Thema festgesetzt hat. Du sagst es, Eingrenzung... Tatsächlich gibt es nichts, das ich mehr hasse als Eingrenzung. Irgendwie kann ich mich auch extrem viel kürzer fassen wie andere Leute... Ich sollte mal 10 Minuten Präsentation über ein Thema halten, im Ergebnis gab es nicht mehr Material wie für 5 Minuten. Super nervig. Ist beim Schreiben bei mir genau das Gleiche. Danke für den Hinweis mit der Literatur, ich hatte da echt Angst, dass ich gar nichts finde. Aber wenn es bei jedem so war, wird es bei mir auch nicht andersrum sein. Mit den Ansprüchen liegst du vermutlich auch richtig. Von jeder Seite wird einem an der Uni quasi gesagt, dass die Bachelor-Arbeit das ist, womit man zeigen kann, dass man etwas gelernt hat, es ist quasi der "große" Abschluss des Studiums, usw. Da ich öfter mal Plan B wählen musste und es eigentlich immer schief gegangen ist... Vielleicht sollte ich trotzdem einen Plan B überlegen. Andererseits bräuchte ich vermutlich gar keinen, da liegst du vollkommen richtig. Bachelor Nummer 3 (voraussichtlich Anfang 2021) mit Übergang ins Staatsexamen liegt quasi auch noch total im Range, Bachelor Nummer 4 (allerdings Probleme bezüglich Einschreibung, die dann weg wären, falls Plan A nicht klappt) gibt es ja auch immer noch. Alternativen wären vermutlich mehr als genug da... Vielleicht sollte ich mir da einfach keine Gedanken machen. Richtig, ich zerbreche mir häufig den Kopf über Dinge in der Zukunft. Das ist vermutlich eine psychische Macke, ich habe immer die Angst, irgendwas zu verpassen. Bevor ich das mit den vier Studiengängen gewagt habe, habe ich auch ständig von Zügen geträumt - ja ich weiß, das ist esoterisch, aber irgendwas muss ja im Unterbewusstsein vorgehen. Im Endeffekt hab ich das schon seit meiner Kindheit. Ich konnte mich partout nicht für oder gegen Klavier oder Geige entscheiden und habe quasi so lange gequengelt, bis ich beides lernen durfte - im Nachhinein hätte ich aber lieber E-Gitarre wählen sollen. Bei den Fremdsprachen in der Schule genau das gleiche Problem, Latein oder Französisch? So lange gequengelt, bis ich an der VHS den Französisch-Kurs zusätzlich besuchen durfte. Nach der Schule wollte ich dann unbedingt International Business an der HS Pforzheim studieren (mit Englisch, Spanisch und Chinesisch), bin dann aber nicht zugelassen worden und nach Ludwigshafen mit Chinesisch gegangen. Dort habe ich dann zusätzlich Spanisch, Französisch und Japanisch belegt, weil ich selbst entscheiden konnte... Gefallen hat es mir dort überhaupt nicht, der Schwerpunkt war Marketing, was ich überhaupt nicht leiden konnte usw. Und so geht es gerade weiter in meinem Leben, ich kann mich schwer entscheiden, hab auch immer das Gefühl, die perfekte Möglichkeit gar nicht zu kennen, recherchiere Stunden... Seit ich angefangen habe, diese vier Studiengänge zu studieren, fühle ich mich aber zum ersten Mal zufrieden und ohne den Drang, noch 50 andere Sachen gleichzeitig studieren zu müssen. Ich bin also zum Glück schon einen Schritt weiter. Und das ist vielleicht die Angst, in Zukunft das eben nicht mehr machen zu dürfen, weil ich nicht in den Master komme. Ich tue schon mein Bestes, einfach mal zu "chillen" und zwinge mich manchmal auch dazu, Fortschritte mache ich auch, aber Ängste sind trotzdem da, vor allem auch deshalb, weil in gewisser Weise ja auch die biologische Uhr tickt bezüglich Kinderwunsch etc. pp. Aber ich krieg das schon noch hin, davon bin ich überzeugt! Ist aber sehr viel härtere Arbeit als die vier Studiengänge zusammen :D
  3. Hallo! Dieser Beitrag hat nicht unbedingt nur mit dem Fernstudium zu tun, sondern ist eher allgemein. Da ich von euch immer sehr gute Ratschläge bekommen habe, poste ich trotzdem hier. Eigentlich habe ich mich immer sehr auf meinen Studienabschluss gefreut. Letztens habe ich festgestellt, dass ich im nächsten Semester jemanden suchen muss, der meine Bachelor-Arbeit betreut, da ich direkt zu Beginn des übernächsten Semesters mit der ersten Bachelor-Arbeit anfangen möchte. Und das macht mich nun etwas ängstlich. 1. Ich habe nicht die geringste Ahnung, über welches Thema ich schreiben soll. Ich weiß noch nicht einmal, in welchem Bereich ich die Arbeit schreiben möchte. Ganz besonders habe ich Zweifel, ob ich ein Thema finden kann, das mich sehr interessiert und für das ich ausreichend Literatur finde. Wie seid ihr bei der Themen-Wahl vorgegangen? 2. Ich habe keine Ahnung, inwiefern ich erfolgreich einen Betreuer für meine Arbeit finden kann. In diesem Fall handelt es sich um ein Präsenzstudium, ich bin aber quasi nie anwesend und auch kein typischer "Arschkriecher". Meint ihr, dass es da zu Problemen kommen kann? 3. Die größte Angst habe ich davor, dass ich den Schnitt für den Master (2,5 oder bis 2,9 mit Empfehlungsschreiben) nicht schaffe. Ich möchte den Master unbedingt machen, da mich die Module sehr interessieren und die Berufsmöglichkeiten mit einem Bachelor auch sehr eingeschränkt sind. 4. Voraussichtlich werde ich dann nächsten Sommer zwei Studienabschlüsse gleichzeitig erreichen. Beim zweiten Studiengang (Fernstudium) habe ich keine Angst bezüglich Betreuer und denke, dass ich sicher ein passendes Thema finden kann. Aber auch hier besteht die Angst, dass ich nicht für den Master zugelassen werde (zulassungsbeschränkt). Diesen würde ich gerne in Teilzeit (50 oder 25%) absolvieren und er passt exakt in mein Profil. Alle anderen Master in diesem Bereich kosten einen Haufen Geld... 5. Es klingt zwar jetzt blöd, aber der Master dauert auch nur zwei Jahre und ich habe auch keine Ahnung, wie es danach weitergehen soll. Im Prinzip sind die Optionen Rechtsreferendariat, Patentanwalt-Ausbildung (evt. mit EPA), Steuerberater, Wirtschaftsprüfer. Wenn es in Richtung Patentanwalt gehen soll, muss ich auch noch irgendwie praktische technische Tätigkeit im Studium unterbringen und das alles natürlich vorher planen. Sprich, ich habe auch Panik, weil ich nicht weiß, wie es nach dem Master weitergehen soll. Ich weiß, dass mir nicht unbedingt zu helfen ist, aber über nette Worte und ein paar Ratschläge zum Finden eines Betreuers und Themas würde ich mich sehr freuen. Und ob ihr irgendwelche Tipps habt, wie man mit der Angst umgehen kann, den erforderlichen Schnitt nicht zu schaffen (auch wenn es tatsächlich wahrscheinlich relativ einfach sein sollte).
  4. In einem alten Blog (den ich inzwischen lange gelöscht habe) habe ich euch bereits über meine ersten Versuche mit Fremdsprachen an der Hochschule Dalarna berichtet. Damals hatte ich für zwei Wochen ausprobiert, Fremdsprachen im Fernstudium zu studieren. Aufgrund anderer Verpflichtungen war es mir damals einfach zu viel. Auch wenn ich viel studiere und viel mit meinem Leben anfange - ich kenne meine Grenzen und die Grenze war einfach überschritten. Dementsprechend habe ich nach den zwei Wochen die Reißleine gezogen, um zu einem anderen Zeitpunkt eine neue Chance zu haben. Nun ist wohl der Zeitpunkt gekommen, an dem ich den zweiten Anlauf wagen will. Da wir uns am Ende des Jahres befinden, möchte ich an dieser Stelle auf das Jahr 2018 zurückblicken. Für mich war es ein sehr anstrengendes Jahr, aber eigentlich bin ich ganz zufrieden mit meinen Leistungen. Angefangen hat es, wie das letzte Jahr geendet hat - mit der Sanierung meiner Wohnung. Da ist verdammt viel Schweiß geflossen, manchmal auch Tränen, weil ich manche Dinge dann doch nicht so hinbekommen habe, wie ich das ursprünglich wollte und mir Hilfe holen musste. Im Mai gab es zu allem Überfluss noch ein übles Unwetter, bei dem meine gesamten Besitztümer im Keller überflutet wurden. Trotz allem - ich habe es geschafft, meine Wohnung ist fertig saniert! Damit konnte ich einen großen Punkt nicht nur wirklich, sondern auch in meinem Kopf endlich abhaken. Im August konnte ich mir dank Papa einen lange ersehnten Wunsch erfüllen - den Umstieg von den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Auto. Das Glück währte nicht lange. Bereits nach 2 Wochen (von denen ich über eine Woche in Schweden verbracht habe) hatte ich unverschuldet einen Autounfall mit Totalschaden. Mittlerweile sind alle Angelegenheiten geregelt, ich habe ein neues Auto und schaffe es so langsam, beim Autofahren keine Panik mehr zu schieben. Durch meinen dritten Job konnte ich seit April problemlos monatliche Schwankungen in meinem ersten Job ausgleichen. Allerdings steigen die Anfragen im ersten Job aktuell so stark, dass ich mir bereits überlege, den dritten Job wieder zu kündigen, da ich dort in den letzten Monaten kaum gearbeitet habe. Im Studium der Agrarwissenschaften lief es deutlich besser als erwartet. Ich habe die geplanten Prüfungen bestanden (ein Ergebnis steht wegen Krankheit des Professors noch aus) und das zum Teil sogar mit sehr guten Noten. In Rechtswissenschaft lief es durch Überschneidungen bei den Terminen leider nicht so gut, aber auch dort konnte ich ein paar Prüfungen machen. In Wirtschaftswissenschaft musste ich mich dann leider auf das Bestehen der Einsendearbeiten konzentrieren und konnte dieses Jahr keine Prüfung ablegen. In Earth Science habe ich einige Module abgeschlossen und war sogar (mit vielen Problemen) auf Exkursion in Schweden - das könnt ihr alles in meinem anderen Blog nachlesen. Musikalisch war es ein sehr durchwachsenes Jahr mit Höhen und Tiefen. Mit meiner "Spaßband" konnte ich dieses Jahr mehr Konzerte spielen als erwartet. Mit meiner anderen Band bin ich mit Magen-Darm-Infekt im Gepäck zu Wacken gefahren und habe das ganze Programm durchgehalten. Insgesamt war es aber weniger wie noch im Jahr davor. Für das Jugendhaus und die dortigen Sitzungen hatte ich dieses Jahr kaum Zeit, vor dem Umstieg auf das Auto auch absolut keine Lust, 45 Minuten dorthin zu laufen, um später dann wieder 45 Minuten zurückzulaufen. Dennoch habe ich bei unserem kleinen Festival mitgewirkt und dort mit meinem Freund unser Einjähriges gefeiert :) Wie ihr seht, fällt nächstes Jahr sehr viel weg, was mich dieses Jahr noch stark belastet hat. Daher möchte ich den Versuch wagen, es noch einmal mit Fremdsprachen zu probieren. Es gibt aber eine (persönliche) Vorgabe von mir: Mehr als ein Kurs wird nicht belegt. Es bleibt unter allen Umständen bei einem. Nun ist die Frage: Welche Sprache? Mir liegt eine Zulassung für Arabisch und eine Zulassung für Russisch vor. Welche Sprache würdet ihr wählen und warum? (Meine Argumente nenne ich euch bewusst nicht, damit ihr unbefangen rangehen könnt.) Ich freue mich auf eure Kommentare :)
  5. Für mich hat sich der Studiengang mittlerweile erledigt. Die Heilpraktiker-Prüfung kann nicht angerechnet werden, damit macht es für mich keinen Sinn.
  6. Hallo! Der Anbieter ist grundsätzlich nicht dazu verpflichtet, dich zu benachrichtigen, wenn das Lastschriftverfahren nicht funktioniert. Er kann ja nicht wissen, dass du das Konto geschlossen hast - es könnte auch einfach nicht gedeckt sein. Dein Konto und die Deckung des Kontos liegen in deiner Verantwortung. Ohne genaue Aufstellung der Kosten würde ich allerdings auf keinen Fall bezahlen. Mir ist nicht bekannt, um welche Beträge es bei dir geht. Bei mir hat eine Krankenkasse mal versucht, knapp 5000 Euro abzubuchen und hierbei beliefen sich die Kosten dann auf 2 Euro und ein paar zerquetschte. Und dann wäre natürlich noch die Frage: Normalerweise läuft das Lastschriftverfahren ja aufgrund eines Vertrages. Den Vertrag kannst du ja dann auch nicht erfüllt haben, wenn gar nicht abgebucht werden konnte. Wenn das seit 1,5 Jahren der Fall war, dann frage ich mich, warum es da keine Konsequenzen gab (Zugriff/Zuschicken des Materials, Prüfungen etc.) und auch keine Mahnung.
  7. Nein, viel einfacher! Jeder macht sich einen Account bei Google Calendar. Dort kann JEDER verschiedene Kalender anlegen. Ich habe beispielsweise einen Kalender für jede Band, für jeden Studiengang einen, für das Jugendhaus, für jeden Job, jeweils mit verschiedenen Farben. Das Gleiche kann mein Freund auch machen. So hat er beispielsweise einen für die Arbeit (Schichtkalender) und einen für private Termine. Dann könnt ihr die jeweils relevanten Kalender miteinander teilen. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, kann man die Kalender jeweils ausblenden, wenn man sie gerade nicht alle auf einmal sehen will. Ich kann dann z.B. nur Studientermine einblenden, nur den Schichtkalender vom Freund mit meinen Arbeitsterminen zusammen usw.
  8. Hallo! Ich habe Ähnliches gehört wie Frau Kanzler, allerdings am Ende der Abschnitte, ein abruptes Aussetzergeräusch, anders kann ich es nicht wirklich beschreiben. Da ich extrem viel Musikerfahrung habe, dachte ich zunächst, die Aufgabe sei sehr einfach. Tatsächlich war es aber dann doch schwieriger und ich habe kein einziges Musikstück erkannt :D Es wäre sehr nett, wenn du uns dann auch auf die Ergebnisse deiner Studie aufmerksam machen würdest. Der Ausgang interessiert mich sehr. Noch interessanter wäre es natürlich - zumindest für mich als Musiker - was jemanden dazu bewegt, beim Einsetzen der Musik dann ein neues Musikstück, das er nicht kennt, zu hören oder gleich wegzuschalten.
  9. Hier sind wir wieder beim Thema "Selbststudium ohne FH und Uni", nur in einem anderen Zusammenhang. Wenn man als Heilpraktiker tätig werden möchte, benötigt man natürlich (schul)medizinische Kenntnisse. Ob diese Kenntnisse nun im Rahmen einer Ausbildung oder im Selbststudium erworben wurden, ist in diesem Fall nicht relevant. Eine "Ausbildung" hat man aber in jedem Falle, man wird nicht ohne Wissen auf Patienten gehetzt. Da ich gerade für die Prüfung lerne, kann ich auch sagen, dass die Inhalte recht anspruchsvoll sind. Die Diagnostik funktioniert nicht anders wie bei einem Arzt auch. Dann ist natürlich die Frage, ob man sich an rechtliche Vorgaben und ein gewisses Berufsethos hält. Wenn man Krankheiten nicht behandeln kann oder darf, dann muss man das natürlich offen und ehrlich zugeben und den Patienten zum Arzt schicken. Zudem gibt es auch immer noch eine Menge Ärzte, die Homöopathie nutzen. Ich will damit nicht in Frage stellen, dass Homöopathie längst überholt ist, denn das ist sie - aber die Damen und Herren haben das Fach studiert. Sollten die dann auch Berufsverbot erhalten?
  10. Doch, genau das tut er. Er soll gleichzeitig auf die Prüfung zum Heilpraktiker vorbereiten. Es sind allerdings auch Präsenzveranstaltungen enthalten. Danke Markus, dann bin ich mal sehr gespannt auf das Interview. Ich hab jetzt auch einfach mal die Diploma angeschrieben bezüglich Anrechnung des Heilpraktikers. Bin mal gespannt wann und welche Antwort ich bekomme.
  11. Ich weiß nicht, ob du dir den Studiengang genauer angesehen hast, aber bei den meisten Fächern handelt es sich um Schulmedizin oder Hilfswissenschaften wie Statistik und Englisch. Auch, wenn man die Heilpraktiker-Prüfung macht, wird hauptsächlich Schulmedizin gelernt. Und das ist alles wissenschaftlich fundiert. Die Übersicht über die naturmedizinischen Heilverfahren muss sein, da man schließlich alles mal gehört haben muss, um einer ordentlichen Tätigkeit in dem Bereich nachzugehen. Das ist auch Teil der Heilpraktiker-Prüfung nach den neuen Richtlinien. Bei den "nicht-wissenschaftlichen" Sachen handelt es sich ausschließlich um den Wahlbereich von 20 ECTS. Aber auch da kann man "wissenschaftlich korrekt" Chinesische Medizin wählen. Homöopathie und "europäische Heilverfahren" halte ich leider auch nicht für sehr gelungen. Ich hätte mir hier vielleicht eher Phytotherapie o.Ä. gewünscht. Oder Ernährungstherapie...
  12. Ich nutze den Google Calendar. Mein Freund hat dort einen Kalender mit seinem Schichtplan erstellt, damit ich immer weiß, welche Schicht er wann hat. Das erleichtert mit die Planung ungemein. Ansonsten sage ich ihm meine Termine immer für ca. eine Woche und die, die ich mit ihm gemeinsam habe, trage ich in meinen Kalender ein.
  13. Ich selbst bin noch nicht überzeugt von dem Studiengang. Auf der Homepage gibt es zwar eine Liste der Module, aber kein Modulhandbuch. Die Leseprobe habe ich mal angeschaut, aber leider sind hier meine Bücher für die Heilpraktiker-Prüfung schon besser. Interessant fände ich den Studiengang, wenn die Diploma den Heilpraktiker komplett anrechnen würde. Dann würden zum Bachelor nur wenige Module fehlen. Beruflich nützt einem der Bachelor offensichtlich überhaupt nichts, aber natürlich "nice to have", wenn man damit in seiner Praxis glänzen kann. Oder einfach ein Sammler ist wie ich und sich die ganzen Dinger später über den Schreibtisch hängen will :D Und dafür ist mir der gesamte Studiengang zu teuer.
  14. Hallo Markus, kennen wir denn schon jemanden, der im Studiengang Naturheilkunde und komplementäre Heilverfahren studiert? Eine Freundin, die mit mir für die Heilpraktiker-Prüfung lernt, interessiert sich für den Studiengang. Da er neu ist, findet man natürlich noch nicht allzu viele Informationen.
  15. Hallo! Ich bin auch ein Sonderling, viele kennen meine Beiträge im Forum und meine Blog-Einträge. Ich arbeite so ähnlich wie der junge Mann im Artikel, ich lerne wann und was ich will und ich finanziere mir mein Studium aber komplett selbst. Nur arbeite ich eben auf verschiedene Abschlüsse hin (4 Bachelor-Studiengänge, Heilpraktiker, Baumwart). Nach meinen eigenen Erfahrungen kann ich Frau Kanzler nur zustimmen. Unsere Gesellschaft hier in Deutschland ist nicht bereit für "Sonderlinge". Das merkt man auch daran, wie schwer es ist, mit Studiengängen wie Germanistik, Geschichte, Philosophie etc. einen adäquaten Job zu finden. Die Absolventen dieser Studiengänge haben schließlich auch viel Methodik gelernt, die in verschiedenen Arbeitsfeldern von Vorteil sein können. Dennoch stellen Unternehmen meistens lieber jemanden ein, der einen vorgefertigten Weg gegangen ist. Denn dann weiß man, "was der Bewerber kann". Er hat ja alle Anforderungen in diesem einen Studiengang, den er absolviert hat, erfüllt. Jemand, der "ohne Uni" studiert, kann die "blöden Teile", die aber als Grundlagenwissen meist nötig sind, einfach übergehen. Und er schreibt keine Prüfung - und lernen bzw. behaupten, dass ich etwas gelernt habe, kann ich immer, einen Beweis dafür gibt es nicht. Ich spiele beispielsweise auf hohem Niveau Geige, mehr als ein paar Jugend-musiziert-Preise kann ich aber nicht vorweisen und auch nachher habe ich mich weiter verbessert. Trotzdem würde mich ohne Abschluss niemand in einem Profi-Orchester oder an einer Musikschule einstellen, schon allein auch wegen gesetzlicher und tariflicher Vorgaben zur Bezahlung. Ein Unternehmen in einem Tarifvertrag kann auch nicht plötzlich einem "Ungelernten" das Gleiche zahlen wie jemandem mit Studien- oder Ausbildungsabschluss.
  16. Hallo! An deiner Stelle würde ich mir das Studium von anderen nicht schlecht reden lassen. Jeder Mensch ist anders bzw. bringt andere Voraussetzungen mit. Zunächst wäre da das Interesse am Fach. Wenn man Interesse hat, lernt man gerne, es ist kein Zwang mehr. Wer Soziale Arbeit studiert, tut das meistens wegen dem späteren Beruf und nicht wegen absolutem Interesse am Fach. BWL- und Jura-Inhalte könnten solche Leute also unter Umständen als zwanghaft empfinden. Dann wäre da das Lernen. Weiß man, welcher Lerntyp man ist? Lernt man über das Hören, über das Sehen, über das Schreiben oder muss man gar etwas "machen"? Je nachdem ist unter Umständen auch die Hochschulart entscheidend. Soziale Arbeit ist ein FH-Studiengang, bei uns in BW gibt es da beispielsweise viele Gruppenarbeiten und das ist nicht jedermanns Fall. Hat man ein gutes Zeitmanagement? Wer während dem Lernen ständig abgelenkt ist, z.B. durch Facebook, Handy, Blumen gießen etc., lernt deutlich langsamer und muss sich ständig neu ins Themengebiet einarbeiten. Und zuletzt bringt natürlich jeder andere Fähigkeiten mit. Der eine lernt schnell und gut auswendig, der andere ist vielleicht ein Mathe-Ass und wundert sich, warum alle so viel Zeit in Mathe investieren müssen. Das sind natürlich nicht die einzigen Dinge, die man mitbringen muss. Je nach Studiengang, den man wählt, muss man dann eben auch mehr oder weniger Zeit investieren, um Dinge aufzuholen, die man vorher nicht kann. Natürlich kann man von der Ferne nicht sagen, welches "Problem" dein Bekannter hatte. Soziale Arbeit gehört für die meisten Menschen wohl eher zu den weniger anspruchsvollen Studiengängen. Aber wenn seine Fähigkeiten völlig woanders lagen, ist es beispielsweise klar, dass ihm das Lernen schwer gefallen ist. Vielen würde beispielsweise auch Germanistik sehr leicht fallen, für mich wäre es die Hölle, weil ich mit Literatur und ihrer Interpretation nichts anfangen kann. Oder Design - die müssen ja "nur" malen und basteln -, da wäre ich auch aufgeschmissen, weil ich nicht kreativ bin. Du solltest also bei der Studienwahl darauf achten, dass du ein Fach wählst, das zu dir passt (oder damit rechnen, dass du mehr Zeit brauchst), dich interessiert und dass du (gerade beim Fernstudium nochmal deutlich intensiver) eventuell noch an deinem Zeitmanagement arbeiten musst, falls du nicht ohnehin bereits ein Gutes hast.
  17. Hallo! Ich meine das als Geschlechtsangabe. "er*sie" ist ein vom Bundesverfassungsgericht anerkanntes Geschlecht, sozusagen. Also es gibt tatsächlich 3 Geschlechter in Deutschland.
  18. Warum nicht das vom Bundesverfassungsgericht anerkannte er*sie? Trans-Leute geben normalerweise das an, was sie laut ihrer Meinung sind, also m oder w. Das steht so auch in den eventuellen Zusatzausweisen, die man beantragen kann. Hatte so einen mal bei einer Fahrkartenkontrolle in der Hand und habe selbstverständlich die Angaben aus dem Zusatzausweis benutzt.
  19. Hallo! Ich habe viele Freundinnen, die Wirtschaftsrecht studiert haben - alle werden von Unternehmen umworben (noch im Studium) oder haben bereits einen Job. Natürlich ist man kein Volljurist und auch kein BWLer, aber das muss man gar nicht sein. Im Studiengang Wirtschaftsrecht wird man speziell so ausgebildet, dass man die Bereiche im Studium abdeckt, die für Unternehmen wichtig sind - ein Volljurist, der nicht auf dieses Thema spezialisiert ist, hat davon tatsächlich weniger Ahnung als ein Wirtschaftsjurist. Wichtig ist aber, dass man während dem Studium einschlägige Praktika macht - das wird schwierig, wenn du nebenbei in Vollzeit arbeitest. Falls dir das zu unsicher ist, hättest du auch die Möglichkeit, Jura zu studieren. Ähnlich wie im Wirtschaftsrecht auch hier mit wirtschaftlichen Anteilen - FernUni Hagen. Mit Fachhochschulreife kann man dort zwar nicht studieren, aber du könntest als beruflich Qualifizierte ohne fachliche Eignung entweder die Zugangsprüfung machen oder über ein Probestudium reinkommen (da studierst du exakt die gleichen Module und musst eine bestimmte Anzahl bis zu einem bestimmten Termin bestehen - dann werden dir alle Module angerechnet und du kannst dich einschreiben). Bei BWL wäre mir auch als erstes Gesundheitsmanagement eingefallen.
  20. @Muddlehead: 29. @Lumi: Danke für den konstruktiven Beitrag. Das kommt auf die Liste.
  21. @beijing: Ich habe bereits ein Praktikum bei einem Patentanwalt gemacht und ein Praktikum im Bereich der landwirtschaftlichen Versuchstechnik war mein Vorpraktikum fürs Studium. Im Bereich Testingenieurwesen hatte ich bereits einen Nebenjob. Ein Teil meines anderen Jobs, den ich seit Jahren mache, ist Personalentwicklung. Wenn du mir noch einen Job nennst, bei dem ich mit viel Abwechslung unterwegs sein kann, dann gerne raus damit - ich mache immer gerne Praktika und arbeite nebenbei und bin da auch offen für etwas Neues. In meinem Fall reicht der Master in Praktische Informatik, da ich den Zugang ja über die anderen Studiengänge bekomme. Der Master Praktische Informatik wäre also nur die "bessere Eintrittskarte". Mir ist bekannt, dass ich mindestens ein Jahr praktische technische Tätigkeit (nicht Berufserfahrung!) vorweisen muss. Die ist noch nicht ganz voll, aber ich arbeite daran und sollte nächstes Jahr zumindest die 6 Monate voll haben, wenn das mit dem Jobwechsel klappt. Ich bin nicht unbedingt 1,0-Student, in Geowissenschaften stehe ich aber derzeit auf ca. 1,3, in Agrarwissenschaften ca. 2,0, Rechtswissenschaft ca. 2,3 und Wirtschaftswissenschaft müsste ich mal nachschauen. Und nein, ich bin kein Troll, mich gibt es wirklich. Danke @Markus Jung für deine Einschätzung. @Luulaa: Aktuell finanziere ich mich selbst, hoffe aber, dass ich für den Master Bafög bekommen kann. (Meine Eltern verdienen nichts und ich habe seither noch nicht einmal Bafög für einen kompletten Bachelor bekommen, das habe ich alles selbst finanziert. Bafög hat schließlich ganz enge Regelungen.) @der_alex: Wer hat denn gesagt, dass ich zu einem großen Unternehmen will? Möchte ich nicht. Die Tätigkeit muss auch nicht anspruchsvoll sein, ich brauche keine Führungsverantwortung o.Ä. Und nein, ich gehe nicht davon aus, dass jemand auf mich wartet. Wenn Automobil, dann kleinere Unternehmen.
  22. @andreas1983: Die Jobs haben alle eins gemeinsam: extrem viel Abwechslung. Und das ist mir sehr wichtig bei meiner Berufswahl. Testingenieur Automobilbranche ist Geowissenschaften/Geoinformatik. In die Richtung mache ich ja auch einen Abschluss. Mit Automobiltechnik, Elektrotechnik und Mechatronik hat das wenig zu tun. (Also zumindest der Bereich, wo ich hin will - autonomes Fahren, Navigationssysteme etc. Hab mir auch die entsprechenden Stellenanzeigen angesehen und da wird immer Geo gefordert. Ich möchte halt (gerade mit dem Lebenslauf) nicht alles auf ein Pferd setzen, darum brauche ich mehrere mögliche Jobs. Habe aber noch nicht mehrere gefunden, die mit einem Studiengang erreichbar sind, vor allem nichts "Sicheres". Um Geld geht es mir wie gesagt auch nicht, mehr zahlen muss das Unternehmen nicht wegen der mehreren Abschlüsse. @KanzlerCoaching: Danke Frau Kanzler, das ist mir bewusst, darum kann ich auch immer nur den Abschluss reinschreiben, der in dem Fall sinnvoll ist.
  23. Hallo @andreas1983 :) Ich bin nie böse, man darf ruhig fragen. Natürlich möchte ich fertig werden, vor allem mit meinem Präsenz-Studium. Dementsprechend bin ich dort in Regelstudienzeit und lege mein Hauptaugenmerk darauf, in den anderen Studiengängen bin ich aber auch nicht sehr weit hinterher. Nach meinen Bachelor-Studiengängen sind aktuell 3 Master und das Staatsexamen geplant. Da ich nie einen "Sprung" von A nach B gemacht habe, frage ich mich, wie du darauf kommst, dass ich dann wieder zu einem anderen Master wechseln würde. Das möchte ich natürlich nicht. Und auf keinen Fall ist eine Promotion geplant, das passt absolut nicht zu mir! Sobald ich mein Präsenz-Studium abschließe, werde ich kein neues Präsenz-Studium mehr anfangen. Bei uns gibt es Zweitstudiengebühren, das kann ich mir nicht leisten und außerdem ist "auch mal gut" ;) Im Fernstudium werde ich allerdings (nebenberuflich versteht sich) mit hoher Wahrscheinlichkeit weitermachen, da es noch so viel zu entdecken gibt - Maschinenbau und Psychologie stehen da beispielsweise noch auf der Interessenliste, aber das ist noch weit hin. Zu meinem späteren Beruf... Ich habe mittlerweile aufgegeben, einen Plan zu machen, was das angeht. Die Dinge, die ich mir vorstellen könnte, scheitern eigentlich immer: Patentanwalt --> Agraringenieure nicht gesucht, Promotion eher gefordert, 8 Monate nach München pendeln während der Ausbildung. Smart Agriculture --> Gibt HIER nur ein Unternehmen (groß), das mich wegen meines Lebenslaufs vermutlich eher nicht einstellt. Testingenieur Automobilbranche --> Keine Ahnung, wie es da für mich aussieht und ob ich überhaupt Chancen habe. Personalentwicklung --> Davon hat mir Frau Kanzler damals abgeraten, weiß nicht mehr auswendig, warum, aber sie hatte offensichtlich gute Argumente, sonst wär ich sicher nicht überzeugt. Versuchstechniker Landwirtschaft --> Gibt es in der Umgebung 5, keine Ahnung ob eine Stelle frei wird, wenn ich fertig werde. Was ich also damit sagen will: Alle Jobs, die ich mir vorstellen kann, sind absolute Nischenjobs. Sich da auf einen festzulegen und nur darauf hinzuarbeiten, könnte extrem gefährlich sein, siehe oben. Mir ist schon klar, dass für die meisten Berufe ein Bachelor und ein Master ausreichen. Zudem studiere ich für mich und nicht für die Arbeitswelt. Ich kann nicht "nur eine Sache" machen. Das führt bei mir zum Boreout (natürlich ärztlich bestätigt, bevor jemand fragt) und dann bekomme ich gar nichts mehr hin. Darum war ich auch quasi 2 Jahre komplett "außer Betrieb". Ich wollte auch auf KEINEN FALL direkt in eine Führungs- bzw. Leitungsposition einsteigen nach dem Studium. Das ist auch gar nicht mein Ziel. Eigentlich ist mein Ziel, bei gutem Gehalt ca. 25 Stunden die Woche zu arbeiten ;)
  24. Du hast ein Wort überlesen :D Nur ein Unternehmen HIER. Also in der Umgebung meines Wohnortes.
  25. Hallo! Die ganzen Argumente, die im ersten Beitrag stehen, haben ja auch nichts mit meinem Lebenslauf zu tun und sind trotzdem da ;) Aber das ist ein Anfang, danke :)
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