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Azurit

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Alle erstellten Inhalte von Azurit

  1. Warum sollte das Forum das nicht wissen können? Es geht hier wie gesagt ausschließlich darum, ob ein wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor oder ein wirtschaftswissenschaftlicher Master, der auf einem natur/Ingenieurwissenschaftlichen Studiengang aufbaut, sinnvoller ist. Die Frage hätte hier JEDER stellen können. Keine Ahnung, warum das so auf mich abgestellt wird. Die Frage stellen sich gerade einige FernUni-Studenten. Und anstatt eben weitere Pros und Contras zu liefern, wird hier nur auf mir herumgeritten (anstatt auf der Frage! Denn die betrifft wie gesagt auch andere!).
  2. Hallo! Die Argumente, die seither kamen, haben alle nichts mit den Studiengängen an sich, sondern mit mir zu tun. Ich brauche Argumente für oder gegen die Studiengänge. Es soll in Bezug auf das Fach bzw. den Studiengang sinnvoll sein. Jobs habe ich aktuell bereits verschiedene, sonst könnte ich mich überhaupt nicht finanzieren. Welche Jobs ich in Zukunft mache, weiß ich natürlich jetzt noch nicht. Mit meinem Lebenslauf ist das offensichtlich nicht gerade einfach, also ja, vielleicht prokrastiniere ich die Wahl meines späteren Jobs. Ich bin da aber durchaus anspruchsvoll (was natürlich mit einem "scheiß Lebenslauf" nicht gerade von Vorteil ist). Und mir fehlt auch noch etwas der Überblick über Unternehmen. Was ich mir vorstellen könnte, ist Patentanwalt. Dafür muss ich allerdings erst einen Ausbildungsplatz ergattern, Agraringenieure sind da eher nicht gesucht, vielleicht schaffe ich es über Informatik. Außerdem natürlich schwierig, 8 Monate lang von BW nach München zu pendeln. Dann könnte ich mir vorstellen, in die Smart Agriculture Entwicklung zu gehen, anscheinend gibt es hier aber nur ein Unternehmen, das sich damit beschäftigt und das ist eher ein großes Unternehmen und wird mich dank meines Lebenslaufs wohl auch eher nicht einstellen. Die dritte Alternative wäre Testingenieur in der Automobilbranche (Navigationssysteme, autonomes Fahren). Inwiefern ich dort Chancen habe, weiß ich nur ebenfalls nicht, wobei es hier auch kleinere Unternehmen gibt. Und ansonsten kann ich halt einfach nichts finden, was ich mit meinen Fächern anstellen kann und woran ich Spaß hätte. Ja, das mag vielleicht ein Problem sein... Ich habe keine Baustelle, in die Nähe eines Abschlusses zu kommen ;) Denn ich bin bereits in der Nähe, in Agrarwissenschaften mache ich dieses Semester nur noch Wahlmodule (habe meine Belegung nicht aktualisiert, die ist noch alt). Geowissenschaften ist auch nur noch ein Pflichtmodul und ich mache parallel schon Wahlmodule.Wirtschaftswissenschaft sind noch drei Pflichtmodule, die ich nicht machen kann (sonst werden sie in Rechtswissenschaft angerechnet), also auch hier bin ich schon bei den Wahlmodulen (außer Mathe, da konnte ich wegen Überschneidung die Prüfung noch nicht schreiben). Es läuft also alles sehr schnell und sehr deutlich auf mehrere Abschlüsse hinaus. Da muss (wahrscheinlich mir?) ein Fehler unterlaufen sein. Ich war 2016 im 1. Fachsemester. Habe auch jetzt auf dem Studienausweis das 5. stehen - kann auch ein Foto davon machen. Und dementsprechend mache ich auch gerade die Module aus dem 5. Fachsemester. Im letzten SS habe ich keine 120 ECTS in einem Semester geschafft, das war aber Krankheit zuzuschreiben (ein kompletter Prüfungszeitraum fiel weg). Im Semester davor war ich sehr nahe an den 120 ;) Aber 120 müssen es auch nicht sein, da ich wie gesagt Sachen untereinander anrechnen lassen kann (vor allem Wirtschaft - Jura).
  3. Doch, das ist wichtig, weil ich natürlich schon sinnvoll handeln will. Darum frage ich ja nach. Wäre wunderbar, wenn meine Frage nun beantwortet wird, anstatt dass auf mir und meinem Lebenslauf rumgeritten wird. Es geht darum: 1. Wer hat weitere Pro/Contra-Argumente, die ich noch auf meine Liste schreiben kann? 2. Wer kennt einen Master Personal/Logistik/Organisation, den ich auf den Bachelor setzen könnte, der preislich ungefähr bei der FernUni ist, möglichst an einer Universität? Der Rest ist hier völlig irrelevant.
  4. Richtig, die Kapazitäten habe ich. Um meinen Lebenslauf geht es nicht, der ist sowieso schon so versaut, dass da nichts mehr zu retten ist ;) Jetzt muss ich aber doch fragen: in welchem Bereich sollte es denn darauf ankommen, dass ich überhaupt etwas abschließe? In meinen Augen völlig egal, denn ich studiere für mich und nicht für irgendetwas anderes. Meine einzige aktuelle Baustelle ist mein Drittjob, den ich wechseln möchte. Bewerbungen sind längst raus, aber bevor ich keine Antwort habe, tut sich da nichts - zumal mein Vertrag noch bis Ende Dezember läuft. Ich wüsste jetzt wirklich nicht, wo ich da "prokrastiniere".
  5. Da hast du Recht, aktuell bin ich kein Ingenieur :) Aber hoffentlich bald, wenn A abgeschlossen ist. Zumindest ein Ingenieur-Anfänger, das wird im Master noch vertieft. Was ich verliere, will ich ja über die Pro-Contra-Liste rausfinden.
  6. Hallo :) @polli_on_the_go: Ich mag es, dass du kritisch bist :) Aber wir gehen einfach mal davon aus, dass ich ein Ingenieur bin und eine wirtschaftliche Zusatzqualifikation brauche, um im Projektmanagement zu arbeiten. Also der angefangene Bachelor oder lieber den hierfür zugeschnittenen Master? Wenn ich Bachelor A, B, C, D (unter anderem Wirtschaftswissenschaft) gemacht habe, dann brauche ich den Master in Wirtschaftswissenschaft für Ingenieure und Naturwissenschaftler nicht mehr machen. Der Bachelor und der Master behandeln im Prinzip die gleichen Inhalte - Grundlagen in der Wirtschaftswissenschaft. Zum Teil sind sogar die Module gleich. Und zweimal das Gleiche brauche ich nicht zu studieren :D Es geht also darum, Studiengang D (Wirtschaftswissenschaft) jetzt abzubrechen und stattdessen später den Master zu machen. @beijing (keine Ahnung, warum ich dich nicht verlinken kann): Die Frage ist hier, was mit "Höhere Mathematik und Statistik" gemeint ist. Ich komme allein mit Statistik schon auf 9 CP und ein Modul in höherer Mathematik bearbeite ich gerade an der FernUni (für die Zulassung zum Master-Studiengang Praktische Informatik). Also gehe ich davon aus, dass ich die Voraussetzungen problemlos erfülle und keines der beiden Mathe/Statistik-Module an der FernUni machen muss, wenn ich den Master mache.
  7. 60 ECTS sind fertig, 10 ECTS habe ich bereits belegt und einen Teil bearbeitet im Bachelor. Anrechnen lassen kann ich mir nichts mehr. Die Entscheidung ist sehr akut, denn dann müsste ich sowohl dieses Semester den kompletten Zeitplan umwerfen als auch die Belegung für nächstes Semester. Ein Ziel gibt es nicht und wird es auch nicht geben :) Mit den Bachelor-Abschlüssen werde ich voraussichtlich bis auf Rechtswissenschaft gleichzeitig fertig. Auch daher ist die Entscheidung akut.
  8. Da ich mich aktuell noch nicht entschieden habe, sondern gerade Hilfe bei dieser Entscheidung benötige, kann eine Bestätigung des eigenen Vorgehens hier nicht im Vordergrund stehen ;) Das hat auch alles überhaupt nichts mit meinen "parallelen Projekten" oder mit meinen anderen Studiengängen zu tun. Es ist lediglich die Frage, ob es mehr Sinn macht, den Bachelor zu machen (und eventuell einen Master anzuschließen, wenn es einen Passenden gibt) oder doch lieber gleich den Master mit allen Vor- und Nachteilen mitzunehmen. Ich könnte auch ein Ingenieur sein, der den Bachelor angefangen hat und nun fragt, ob es sinnvoll ist, in den Master zu wechseln. Entsprechend habe ich meine Frage oben auch formuliert und gesagt, dass Wirtschaftswissenschaft für mich eine Zusatzqualifikation ist. Meine anderen Tätigkeiten sind hierfür irrelevant.
  9. Nein, tu ich nicht ;) Ich studiere jetzt seit ein paar Jahren die gleichen Studiengänge. Die Frage ist hier wie gesagt nur, ob ich auf den Master umsatteln soll - Pro- und Contra-Argumente siehe oben und weitere sind willkommen. Oder eben eine Begründung dafür oder dagegen.
  10. Genau das ist doch die Frage! Soll ich den Bachelor Wirtschaftswissenschaft weiter machen oder lieber aufhören und später in den Master gehen (hat ähnliche Inhalte, aber nicht exakt die gleichen)?
  11. Hallo! Vielleicht hätte ich das vorher erklären sollen :D Master in Wirtschaftswissenschaft/BWL/Management für Naturwissenschaftler und Ingenieure werden häufig angeboten und sind ganz normale Studiengänge. Auch der MBA ist ein solcher Studiengang, allerdings kostet der meistens haufenweise Geld. Diese Master sind nicht dazu da, sich auf einem hohen wissenschaftlichen Niveau mit Wirtschaftswissenschaften auseinander zu setzen, sondern als Zusatzqualifikation im wirtschaftlichen Bereich, die Ingenieuren und Naturwissenschaftlern fehlt und sie beispielsweise für Aufgaben im Projektmanagement qualifiziert. Viele Kenntnisse (z.B. in Mathematik) aus dem Bachelor haben Ingenieure und Naturwissenschaftler bereits in ihrem eigenen Bachelor erworben. Es handelt sich also nicht um den "Chirurg, der das Skalpell halten kann, aber keine Ahnung von Anatomie hat". Es handelt sich auch nicht um einen Wirtschaftswissenschaftler, der von Statistik, Mikroökonomie und Rechnungswesen noch nichts gehört hat und jetzt das ganze System verändern will. Es handelt sich einfach um einen Ingenieur oder Naturwissenschaftler, der auch nach wie vor einer ist, der eine Zusatzqualifikation erwerben möchte, um in wirtschaftsnahen Bereichen arbeiten zu können (eine Art Wirtschaftsingenieur, wenn man so will). Und genau das war der Sinn bei mir, ich studiere Wirtschaftswissenschaft nicht aus purer Freude oder deshalb, weil ich mich intensiv wissenschaftlich damit beschäftigen will (nach dem Bachelor war auch kein Master geplant, weil ich nichts Passendes gefunden habe), sondern weil es für mich beruflich eine wichtige Zusatzqualifikation darstellt. Alternativ würden mir natürlich auch Master-Studiengänge gefallen, die meine Qualifikation weiter vertiefen (das wäre dann natürlich ein Pro für den Bachelor in Wirtschaftswissenschaft). Also man könnte mir auch gerne Master-Studiengänge im Bereich Personal, Organisation und Logistik empfehlen, preislich sollte das Ganze in der Nähe der FernUni liegen, Berufserfahrung sollte keine Voraussetzung sein. Und Uni-Studium wäre von Vorteil.
  12. Azurit

    Bachelor oder Master?

    Hallo ihr Lieben! Ich brauche mal wieder eure Hilfe... Die FernUni Hagen hat wohl einen neuen Studiengang, den Master in Wirtschaftswissenschaft für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Nun bin ich unschlüssig, ob ich mit dem Bachelor in Wirtschaftswissenschaft weitermachen soll oder einfach später den Master... Pro Master contra Bachelor: Wirtschaftsmathematik und Statistik fällt im Master weg (habe ich mangels Zeit noch nicht geschrieben) durch den Master kürzere Studiendauer = weniger Aufwand Pflichtmodule könnten komplett aus dem Rechtswissenschaft-Bachelor angerechnet werden ausschließliche Wahl von BWL-Modulen im Master erlaubt, im Bachelor nicht Master ist insgesamt günstiger Master ist der höhere Abschluss Pro Bachelor contra Master: im Bachelor habe ich bereits Module belegt und geschrieben, die im Master nicht angerechnet werden können weniger Grundlagen im Master weniger Möglichkeiten zur Spezialisierung im Master (Mischung aus Bachelor- und Master-Modulen, nicht alle Module stehen zur Auswahl) im Bachelor bessere Spezialisierung und passender Möglich (Logistik, Personal, Organisation) ein Master in Wirtschaftswissenschaft/VWL/ähnliche Studiengänge wäre nach dem Bachelor möglich (ist aber von meiner Seite aus aktuell nicht geplant, da die Schwerpunkte an der FernUni mir nicht passen) den Bachelor könnte ich bereits gleichzeitig mit den anderen Bachelor-Studiengängen machen, mit dem Master müsste ich noch warten Fallen euch vielleicht noch ein paar mehr Pros und Contras ein? Welchen Weg würdet ihr wählen und warum?
  13. Hallo! Für die interessierten zukünftigen Leser dieser Beiträge versuche ich, das Ganze noch einmal etwas aufschlussreicher zu erklären - danke für den Hinweis auf den Blog und die Verlinkung, ihr beiden ;) Die Mineralogie ist quasi die Wissenschaft der Entstehung und Eigenschaften von Mineralien. Mineralogie kann man in Deutschland nicht als Fach studieren. Die Mineralogie ist quasi eine Wissenschaft, die sich zwischen Geologie, Chemie, Physik und im modernen Sinn auch der Materialwissenschaft bewegt. Je nach Hochschule kann sie als Schwerpunkt in einem dieser Studiengänge gewählt werden. Am häufigsten ist das wohl im Bereich der Geologie der Fall. Geologie als grundständigen Studiengang kann man in Deutschland aber auch in den seltensten Fällen studieren. Der Studiengang der Wahl wäre also Geowissenschaften, eine Mischung aus Geologie und Physischer Geographie. Ich studiere "Earth Science" an der Uni Stockholm im Fernstudium, das ist quasi nichts anderes als Geowissenschaften. Grundlagen der Mineralogie muss man dort in den Modulen Geologie I und Geologie II erlernen. Ich möchte Mineralogie nicht vertiefen, da mich beruflich und auch vom Studium her eine andere Richtung interessiert. Es ist aber möglich, Mineralogie als Schwerpunkt zu wählen, z.B. mit den Modulen Mineralogy, Geochemistry, Ore forming processes.... Falls jemand Fragen hat, kann er sich gerne an mich wenden!
  14. Erinnere dich mal an deine eigene Zeit mit 16/17. Da lässt man sich sehr schnell von "coolen" Namen beeinflussen. International Business klingt nunmal cooler wie BWL; Life Science cooler als Chemie. Wusstest du in dem Alter schon, dass das Ding "Modulhandbuch" und "Prüfungsordnung" heißt? Zusätzlich empfehle ich mal, diese Dinge auf den Homepages von Hochschulen zu finden, ohne mit diesen Namen zu googeln. Das ist bei allen Hochschulen irgendwo anders auf der Homepage, bei manchen überhaupt nicht (selbst mit Google nicht zu finden!) und meistens sehr versteckt. Zudem sind die Abweichungen in vielen Studiengängen vom Modulhandbuch sehr drastisch (z.B. Chemie Uni Stuttgart - da hat die Vorlesung und Prüfung häufig höchstens ansatzweise mit den Themen im Modulhandbuch zu tun). Und natürlich sind die Hochschulen auch nicht dumm und geben auch Modulen "coole" Namen...
  15. Hallo! Die erste Frage wäre, ob du mit einem fachfremden Beruf überhaupt zum Fernstudium zugelassen werden kannst. Zumindest die staatlichen Hochschulen setzen da voraus, dass man bereits in einem solchen Beruf arbeitet. Das würde ich zunächst mal klären. Mit Praktika von drei Wochen Dauer kannst du nichts reißen, das kannst du gleich lassen - außer zur eigenen Orientierung.. Mindestens 3 Monate sollten es schon sein, damit dich dein zukünftiger Arbeitgeber nicht auslacht. Der Plan mit den 6 Monaten ist also meiner Meinung nach gut. Zudem solltest du wissen, wohin du mit Sozialer Arbeit willst. Es gibt viele mögliche Stellen, aktuell wie bereits gesagt beispielsweise in der Kinderbetreuung, aber auch in der Flüchlingsarbeit. Ehrenamtliches Engagement hilft da auch weiter, aber nur, wenn man da auch wirklich etwas tut und nicht nur Mitglied ist. Für viele Bereiche in der sozialen Arbeit gibt es gar keine Ausbildung, dementsprechend hat dort niemand vorher eine gemacht. Ich stelle regelmäßig Sozialarbeiter ein, zur Schulsozialarbeit und zur Betreuung von Jugendlichen. Erfahrung in der Jugendarbeit und/oder Schulsozialarbeit wird da absolut vorausgesetzt. Erfahrung in anderen Bereichen schätzen wir allerdings auch als durchaus positiv ein.
  16. Hallo ihr Lieben! Eine Bekannte von mir würde gerne an der TU Kaiserslautern das Frühstudium im Fernstudium machen. Hat jemand von euch Erfahrungen damit?
  17. Kenne ich... Habe letztens einem Bekannten geholfen, einen Studienplatz an einer deutschen Uni zu bekommen, nachdem er den Bachelor in Schweden gemacht hat und sie ihm dann einfach mal eine 2,7 angerechnet haben, weil sie nicht wussten, was sie sonst tun sollen. Mit zusätzlichen Bestätigungen von der Uni hat es dann doch noch geklappt. Da bin ich dann doch froh, dass es bei uns etwas einfacher ist, wobei ich den Master passend dazu sowieso auch in Schweden machen will.
  18. Wir haben ein anderes System, das aber auch nicht an das Zahlensystem angeglichen ist. A 90 bis 100% B 80 bis 89,5% C 70 bis 79,5% D 60 bis 69,5% E 50 bis 59,5% Fx 40 bis 49,5% (durchgefallen) F 0 bis 39,5% (durchgefallen) B ist also in etwa eine deutsche 1,6.
  19. Mein Professor hat mir versichert, dass ich nächstes Jahr auf beide Exkursionen mitgehen kann (die zweite Exkursion ist eigentlich Voraussetzung für die erste), wenn ich mit Geologie II und Physische Geographie II fertig werde. Mit Physischer Geographie II bin ich quasi bereits fertig, wie ihr wisst, fehlt da nur noch eine Abgabe, auf die ich einfach keine Lust habe... Mit Geologie geht es jetzt weiter :) Was ich in Geologie II völlig vergessen hatte: Man muss wieder seine Adresse angeben und bekommt dann diesmal zwei neue Boxen mit "Steinen" zugeschickt. 1. In Earth: Portrait of a Planet Kapitel 5 noch einmal lesen. Das habe ich natürlich nicht gemacht, weil mich Wiederholung langweilt. 2. Einleitung: Text lesen. Hier gibt es auch eine Tabelle, wie man bei der Bestimmung von bekannten Mineralien vorgehen kann. Diese wird später bei der Bestimmung noch wichtig. 3. Farben: Text lesen, die Farbe von Steinen aus Box 2 bestimmen und mit den richtigen Antworten abgleichen. 4. Aussehen: Text lesen, Aussehen von Steinen aus Box 2 zuordnen und mit den richtigen Antworten abgleichen. 5. Härte: Text lesen, Härten von Steinen aus Box 1 mit Hilfe von Fingernagel und Stahlnagel bestimmen, mit der richtigen Antwort abgleichen. Nun muss die Härte von Stein 1 und 2 aus Box 1, Stein 3 und 4 aus Box 2 und Stein 5 aus Box 2 in zwei Richtungen bestimmt werden. Diese Aufgabe wird eingereicht. 6. Spaltung: Text lesen, Spaltung von zwei Steinen aus Box 2 bestimmen und mit den richtigen Antworten vergleichen. Danach muss die Zahl der Spaltungen und die Beschreibung der Spaltung für Stein 1 und 2 aus Box 1 und für Stein 1 und 9 aus Box 2 angegeben und abgegeben werden. 7. Dichte: Text lesen, Dichte in spezifisches Gewicht umrechnen. Durch Vergleich mit Granit und Basalt die Dichte von Stein 1 und 2 aus Box 1 und Stein 2 und 3 aus Box 2 bestimmen und abgeben. 8. Andere Eigenschaften: Text lesen, Fragen (Strichfarbe, Löslichkeit) beantworten und mit den richtigen Antworten abgleichen. 9. Identifikation von Mineralien: Stein 1 bis 6 aus Box 2 müssen nun bestimmt werden und bis zu 100 Zeichen Beschreibung dazu geschrieben werden. Das wird dann ebenfalls abgegeben. Ich fand das diesmal relativ einfach und hoffe, dass ich eine gute Note bekomme :)
  20. Ich habe die Mathe-Module gemacht, da wird in den Klausuren nicht wirklich bewiesen... Ich kenne seither keine Universität, wo Gruppenarbeiten gemacht werden. Und ich war schon in Mannheim, Stuttgart, Hagen, Hohenheim, kenne sehr viele Leute von den Unis Heidelberg, Freiburg, Konstanz, da wird nirgends auch nur ansatzweise Gruppenarbeit oder Projekte gemacht - Präsentationen ja, aber seeeeehr wenig.
  21. Ich verstehe deine Argumente durchaus, aber eine Uni ist keine Einrichtung, die ihre Studenten zum Abschluss tragen will - an "normalen" Universitäten ist das nicht anders. Wer an einer Uni studiert, muss selbstständig sein und innerhalb des vorgegebenen Rahmens ein gutes Zeitmanagement mitbringen. Zudem ist die FernUni - wie du vielleicht erkannt hast - die größte Uni in Deutschland überhaupt. Nirgends studieren so viele. Dementsprechend ist der Organisationsaufwand ohnehin hoch. Man kann nicht jedem Studenten der 75000 an der FernUni anbieten, sich auszusuchen, die Termine für seine Mentoriate auszusuchen, schon gleich gar nicht, da alle über ganz Deutschland und das Ausland verteilt sind. Die Prüfungen finden statt, wenn an den anderen Universitäten (wo Räumlichkeiten für die Prüfungen zur Verfügung stehen müssen) vorlesungsfreie (und meist auch prüfungsfreie) Zeiten sind. Ansonsten müsste wohl jeder von uns ständig nach Hagen fahren, was für die meisten nicht machbar wäre.
  22. Ich habe mich hier auf den Stoff bezogen, den man als Heilpraktiker (immer!) erlernen muss.
  23. Endlich ein für mich gänzlich neues Thema - darauf hatte ich mich schon gefreut :) Hier werden folgende Themen behandelt: 1. Krankheit und Tod: Todesursachen, Todeszeichen (unsichere Todeszeichen, sichere Todeszeichen, Totenflecke, Totenstarre, Fäulnis). 2. Vererbung: Struktur des Genoms (DNA und Gene, Aufbau der Gene, Besonderheiten menschlicher DNA, Herkunft der Chromosomen, Entstehung des Geschlechts), Vererbung von Merkmalen (Mendel-Regeln, Kriterien der Vererbung, Vererbung dominanter und rezessiver Merkmale, kodominante Vererbung, gonosomale Vererbung), chromosomale Anomalien (Ursachen, Folgen, Down-Syndrom). 3. Entzündung: Entzündungszeichen, Ursachen, Pathophysiologie der Entzündung (Histaminwirkungen, Ursachen der Mastzelldegranulation, histaminunabhängige Entzündungsreaktionen), biologischer Sinn der Entzündung, Wundheilung, Nekrose und Apoptose (Apoptose, Nekrose, Formen, Folgen), virale Entzündungen, bakterielle Entzündungen (Eiterbildung, besondere Formen der Eiterbildung), Granulom (Granulomentstehung, spezifische Granulome). 4. Amyloidose: Definition, Krankheitsentstehung, Symptomatik, Diagnostik. 5. Neubildungen und Tumoren: benigne Neubildungen (Hyperplasie und Hypertrophie, Definition, Ursachen, Atrophie, Definition, Ursachen), benigne Tumoren (Ursachen, Beispiele, Merkmale), maligne Tumoren (Vorstadien, Ursachen, Wachstum, Namensgebung, Frühsymptome, paraneoplastische Syndrome, Folgen, Metastasenbildung, Stadieneinteilung, Diagnostik), semimaligne Tumoren. Ich fand diesen Teil insgesamt sehr interessant, weil einige Dinge - trotz bekannter Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer - mir noch nicht bekannt waren. Ich denke, ich habe hier tatsächlich viel Neues gelernt. Heilpraktiker werden von vielen Menschen belächelt, "Homöopathie und Bachblüten bringen ja nichts", oder gar (im negativen Sinn) als "Wunderheiler" bezeichnet. Das ist allerdings gar nicht der Fall - im Gegenteil. Bis jetzt habe ich nur ganz grobe Grundlagen der lateinischen Sprache, naturwissenschaftliche Grundlagen und etwas Schulmedizin gelernt. Von "ominösen" Verfahren zur Heilung keine Spur. Im Gegenteil wird auch darauf hingewiesen, wann ein Patient zum Arzt geschickt werden muss (beispielsweise bei einer Anämie - diese kann ein frühes Symptom von Krebs sein). Das erste Buch ist nun durchgearbeitet, aber auch in den folgenden Büchern wird das wahrscheinlich nicht anders! Mein Plan, die Heilpraktiker-Akademie von Rudolf Schweitzer durchzugehen und dann die Prüfung zu machen, geht allerdings nicht vollständig auf. Zunächst: Mit der Heilpraktiker-Akademie bin ich extrem zufrieden. Ich hatte mich hierfür entschieden, da Rudolf Schweitzer Arzt und Pharmazeut ist. In Frage gekommen wäre noch Naturheilpraxis heute von Elvira Bierbach und Lehrbuch für Heilpraktiker von Isolde Richter. Beide Autorinnen sind jedoch Heilpraktikerinnen und dementsprechend fehlte mir der wissenschaftliche Hintergrund. Außerdem besteht die Heilpraktiker-Akademie aus mehreren Bänden, die man problemlos überallhin mitnehmen kann, während die anderen beiden eben dicke, unpraktische Wälzer sind. Mit meinem Gespür lag ich absolut richtig. Mittlerweile habe ich auch eine Whatsapp-Gruppe mit Mistreitern und dort wurden Ausschnitte der Bücher geschickt, weil jemand Inhalte nicht verstanden hatte. Selbst einfache und grundlegende Dinge aus dem Bereich der Zytologie (endoplasmatisches Retikulum) wurden falsch und missverständlich erklärt. Im Vergleich dazu wird in der Heilpraktiker-Akademie alles wissenschaftlich korrekt und in einer sehr verständlichen Art und Weise erklärt. Rudolf Schweitzer geht sogar so weit, zusätzlichen Stoff einzubauen, der nicht prüfungsrelevant ist, für das tiefere medizinische Verständnis aber sinnvoll ist (das gibt er in den entsprechenden Teilen auch so an). Ich bin mit meiner Entscheidung für dieses Buch also zu 100% zufrieden. Der Plan geht allerdings doch nicht auf, da in diesem Jahr die Richtlinien für die Prüfung verändert wurden. Die schriftliche Prüfung ist quasi noch die Gleiche wie vorher - Schulmedizin eben. In der mündlichen Prüfung werden nun allerdings auch Naturheilverfahren abgefragt, man soll quasi einen Behandlungsvorschlag für den Patienten erarbeiten. Entsprechende Teile sind in der Heilpraktiker-Akademie (wie auch in den anderen Lehrbüchern) nicht enthalten. Zudem wird auch großer Wert darauf gelegt, dass man Injektionstechniken beherrscht, was man nur durch lesen im Buch nicht lernen kann. Mein neuer Plan ist daher: Ich kaufe mir das Buch "45 Naturheilverfahren" von Elvira Bierbach, das speziell für die mündliche Prüfung konzipiert wurde. Hier habe ich auch nichts gegen die Autorin, denn da ist sie sicher sehr bewandert und auf ihrem Fachgebiet unterwegs. Injektionstechniken werde ich dann mit einer Freundin üben, die Arzthelferin ist und das dementsprechend kann. Wir brauchen nur noch einen freiwilligen Probanden :D Ich hoffe, dass mir "45 Naturheilverfahren" dann im Hinblick auf eine spätere Spezialisierung (nach der Heilpraktiker-Prüfung) auch einen guten Überblick bietet. Aktuell interessiere ich mich für die traditionelle chinesische Medizin (Akupunktur, Phytotherapie), für die Phytotherapie und für Ernährung. Aber vielleicht möchte mir jemand noch einen Vorschlag machen, was noch interessant sein könnte? ;)
  24. Hallo :) Wahrscheinlich habe ich wirklich schlecht erklärt, also Versuch Nummer 2: Teilzeit und Vollzeit an der FernUni Wenn du in Vollzeit arbeitest, hast du NICHT die Wahl, dich in Vollzeit oder Teilzeit einzuschreiben. Du musst dich dann in Teilzeit einschreiben. Wenn man in Vollzeit eingeschrieben ist (also nicht Vollzeit arbeitet), bekommt man den Studentenstatus und damit beispielsweise die Möglichkeit, in die studentische Krankenversicherung aufgenommen zu werden, ein Semesterticket zu bekommen etc. Das ist bei dir alles nicht der Fall. Zudem hat man - zumindest in ein paar Studiengängen - länger Zeit für die Bachelor-Arbeit. Sprich, statt 2 Monaten dann 3 Monate (Zahlen sind frei erfunden). Ansonsten gibt es keinen Unterschied, du kannst alles frei belegen, wie du möchtest. Privat vs. staatlich Die IUBH ist eben eine Fachhochschule, während die FernUni eben eine Uni ist. An der Uni muss man sehr viel selbstständiger sein, sich die "richtigen Sachen für die Klausur" selbst heraussuchen und eigenverantwortlich lernen, während das bei der FH quasi meist schon vorsortiert ist. Ganz allein bist du an der FernUni nie, wenn du die angebotenen Möglichkeiten nutzt. Es gibt Telefonsprechstunden, ein Online-Forum, in dem man Fragen stellen kann, Mentoriate, Lerngruppen-App (dafür werden auch Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt) usw. Man ist aber frei darin, die Angebote zu nutzen. Wie bei einer "richtigen" Uni ist es natürlich abhängig von verschiedenen Faktoren, ob das einem wirklich etwas bringt oder nicht - z.B. ob man mit dem Dozenten auf einer Wellenlänge ist, was für ein Lerntyp man ist etc. Meine Signatur: Ich bin hauptberuflich Student und das Lernen macht mir Spaß. So hat es sich ergeben, dass ich durch Schnapsideen zu vier Studiengängen gekommen bin. Agrarwissenschaften studiere ich als Präsenz-Studiengang in Hohenheim, darauf liegt auch meine erste Priorität. Rechtswissenschaft hat mich schon interessiert, seit ich mit meiner Oma Richterin Barbara Salesch geschaut habe - einen Büro-Job wollte ich allerdings nie. Jeder hat mir davon abgeraten, ein Doppelstudium zu machen, aber ich habe mich dann doch entgegen aller nett gemeinten Ratschläge dafür entschieden. Ich bereue die Entscheidung auch in keinster Weise, da mir das Fach großen Spaß macht und in den Agrarwissenschaften viele Dinge rechtlich geregelt sind, wodurch mir einiges einfacher fällt. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass mir aus Rechtswissenschaft einiges in Wirtschaftswissenschaft angerechnet wird, vor allem bei den Pflichtmodulen. Da ich schon einmal International Business Management an einer FH studiert hatte, die FH aber für meinen Lerntyp absolut nicht das Richtige war und der Schwerpunkt auch nicht zu mir gepasst hat (Marketing), kenne ich die Grundlagen schon und habe mich dann quasi entschieden, den Schwerpunkt (Logistik, Personal, Organisation) noch zusätzlich zu studieren. Auch hier habe ich Überschneidungen mit Agrarwissenschaften und eine Qualifikation im Bereich Wirtschaft ist nie schlecht. In den "Semesterferien" war mir dann irgendwann langweilig und ich habe herausgefunden, dass Schweden sehr gut ausgebaut ist, was das Fernstudium anbelangt und man 0 Euro (!) dafür bezahlt. Also habe ich nach Studiengängen gesucht und nur einen auf Englisch gefunden - Earth Science. Aus Spaß habe ich mich beworben, dann kam die Zusage und ich habe aus Langeweile einfach mal angefangen. Auch hier deutliche Bezüge zur Agrarwissenschaft, denn die Umwelt ist in beiden Studiengängen sehr wichtig und ich könnte mich später auf Geoinformationssysteme spezialisieren, was in Bezug auf Automatisierung in der Landwirtschaft auch wichtig wird. Näheres zu diesem Studiengang kann man in meinem Blog nachlesen :) Was gar nicht in meiner Signatur steht (könnte ich mal ändern): Ich bereite mich nebenbei im Selbststudium auf die Prüfung zum Heilpraktiker vor. Hier bin ich zu 100% flexibel und muss mir keinen Stress machen. Das ist eine nette Abwechslung und hat - sehr lustig :D - auch mit Agrarwissenschaften zu tun, vor allem dann, wenn man später in Richtung Phytotherapie (Heilpflanzen) gehen will. Ab nächstes Jahr mache ich noch eine Ausbildung zum Baumwart (7 Wochen Schulung innerhalb von 2 Jahren), da mein Schwerpunkt in Agrarwissenschaften unter anderem Obstbau ist und da sollte man schon auch etwas Praktisches können. Nebenberuflich bin ich in ganz anderen Bereichen unterwegs: Ich spiele Geige in einer Band, mit der ich durch ganz Deutschland toure (hauptsächlich an den Wochenenden). Dann spiele ich Saxophon in einer zweiten Band, die nicht so bekannt ist, das ist dann wohl eher noch dem Hobby-Bereich zuzuordnen. Dann bin ich Studienbotschafter, sprich, ich gehe an Schulen, präsentiere dort die Studienlandschaft Baden-Württembergs und lasse mich dann von den Schülern mit Fragen löchern. Mittlerweile bin ich da auch in der Ausbildung neuer Studienbotschafter unterwegs und halte zusätzlich Workshops zu Themen wie Bafög für die alten Hasen. Etwas Ähnliches ist der Job als MINTor, hier organisiere ich für meine Gruppe verschiedene Veranstaltungen wie Unternehmensbesuche, Vorlesungsbesuche, Workshops, eben im MINT-Bereich. Dann bin ich noch Mentor im Pilotprojekt "Student.in für einen Tag", hier können Schüler zwischen verschiedenen Bausteinen wählen und dann eben einen Tag bei uns an der Uni verbringen. Etwas mehr Geld bringt mir mein Job als Fahrkartenkontrolleur und man glaubt es kaum, aber dort lernt man fürs Leben (Kommunikation, Auftreten etc.). Und dann hab ich natürlich noch meine Hobbys: diverse andere Musikinstrumente, im Jugendhaus-Verein in zwei Vorständen und im Festival-Team. Bis vor Kurzem habe ich noch eine Wohnung saniert, das ist jetzt fertig und ich starte mit Möbelbau (mal sehen, ob ich da begabter bin wie im Wände verputzen). Und dann bin ich noch am Überlegen, ob ich es nicht noch einmal mit einem Sprachkurs an der Hochschule Darlana in Schweden probiere. Vor einiger Zeit hatte ich mit drei Sprachkursen dort gestartet und dann wieder aufgegeben, weil es zeitlich einfach nicht gepasst hat (Anwesenheitspflicht). Wenn ich es nochmal probiere, dann sicher nicht gleich mit dreien auf einmal :D Und: die meisten Leute fragen mich, wie ich so viel machen kann, das sei doch unmöglich, ich schlafe doch sicher gar nicht mehr... Aber doch, ich schlafe sogar eher 10 Stunden pro Nacht :D Ich kann tatsächlich auch nicht erklären, wie das geht, vielleicht liegts daran, dass ich schon als Kind immer "viel zu viel" gemacht habe und Spaß dran hatte. Und natürlich auch jetzt noch mega Spaß habe und mich nicht stressen lasse :)
  25. Natürlich braucht man ein bisschen Erfahrung, was Zeitmanagement und Puffer angeht. Ich hinke dem Zeitplan nicht hinterher, da genug Puffer eingebaut sind. Wenn ich mal kurzfristig krank bin oder mehr arbeiten muss, dann kann ich das mit meinem Wochenende-Puffer wieder reinholen ;) Da während dem Puffer keine anderen Aktivitäten geplant werden (bzw. erst dann, wenn klar ist, dass der Puffer nicht gebraucht wird), muss ich mich also nicht entspannen, wenn der Zeitplan aus den Fugen gerät - denn dafür ist ja der Puffer da. Sich deutlich machen, was man schon erreicht hat, ist natürlich auch eine super Sache :) Ja, das wollte ich oben sagen, es gibt viele Menschen denen es hilft, aber anderen nützt das gar nichts (z.B: mir).
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