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Azurit

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Alle erstellten Inhalte von Azurit

  1. Die Veranlagung (oder Erziehung, der Unterschied ist nicht genau festzustellen) liegt auf jeden Fall vor. Und selbstverständlich sichere ich mich für das Alter ab. Ich habe eine Eigentumswohnung und lege Geld zurück. Im Gegensatz zur staatlichen Rente bekomme ich da dann aber auch wieder raus, was ich eingezahlt habe. Mit einem Abschluss hat es nicht geklappt, weil ich mich verzweifelt versucht habe, auf eine Sache zu konzentrieren, die im Nachhinein betrachtet auch noch überhaupt nicht zu meinen Fähigkeiten gepasst hat. Darum habe ich es nun anders gemacht. Wenn ich ein Studium nach dem anderen mache, bin ich mit 80 noch nicht fertig. Die Struktur und die Gedankengänge hinter den Studiengängen sollten Personalern in diesem Bereich problemlos geläufig sein. Und nein, ich habe nicht vor, mich mit irgendwelchen Minimallöhnen über Wasser zu halten und ewig zu studieren. Und natürlich möchte ich ernsthaft arbeiten - selbstständig! Ich wüsste nicht, warum eine Selbstständigkeit nicht unter "ernsthaft arbeiten" fällt. Es geht ja auch nicht darum, WELCHE Vertiefungsrichtungen ich wähle. Es geht darum, dass ich mich frage, ob es sinnvoller ist, zuerst weiter an einem Bachelor zu arbeiten (und eventuell dann Dinge doppelt machen zu müssen oder nicht angerechnet zu bekommen) oder ob es sinnvoller ist, die Auflagen für einen geplanten Master bereits zu studieren. Und doch, die Ratschläge haben mich natürlich angesprochen, siehe Seite 1. Da wurde mir nämlich vorgeschlagen, vielleicht nicht zuerst die Mathe-Auflagen zu machen, sondern die Informatik-Auflagen.
  2. Danke für den Hinweis, darüber bin ich informiert. Danach wird es wohl die freiwillige Krankenversicherung (150 Euro...) oder ich heirate.
  3. Natürlich. Ich bin 28. Ich finanziere mein Studium über eine Selbstständigkeit, bei der ich Workshops für verschiedene Personengruppen gebe. Meine Generation bekommt sowieso keine Rente mehr, also je weniger ich einzahle, desto besser. Ich bin vielseitig interessiert, sobald ich mich auf keine Sache konzentrieren MUSS, mache ich gar nichts mehr. Also käme ich nie zu irgendeinem Abschluss, wenn ich nur ein Fach studiere. Ich hab so eine klare Linie auf dem Papier und das ist das Ergebnis
  4. Bei der Qualifikation stimme ich dir zu. Das ist auch genau der Grund für die Studiengänge. Ich kann mir vorstellen, entweder in der Entwicklung von Smart-Agriculture-Anwendungen zu arbeiten (dafür müsste ich agrar- und geoinformatische Ingenieurwissenschaften studieren, was es nicht gibt) oder als Patent- und Fachanwalt (dafür brauche ich mindestens einen naturwissenschaflichen Master und natürlich den Volljuristen). Und Wirtschaft kann man immer brauchen Eine Sache reicht offensichtlich auf keinen Fall für das Berufsziel. Ja, das ist aber der Studiengang, wo ich ein Semester innerhalb 8 Wochen studiere. D.h. ich betrachte das in Regelstudienzeit. Und länger brauchen tu ich ja im anderen nur wegen der Zusatzmodule. Also das ist beabsichtigt. Ich bin in allen Studiengängen eher in der Mitte und ohne zu schauen, welchen Master man machen möchte, die Wahlmodule zu belegen, kann böse enden. Ich muss demnächst wählen und dafür muss ich wissen, welche Master-Studiengänge es sein sollen, sonst studier ich komplett in die falsche Richtung und werde nicht zugelassen.
  5. Im Endeffekt ist für mich der Berufseinstieg auch nur "weitere Ausbildung". Ich kann mir nicht vorstellen, meine Zeit für Geld herzugeben, daher werde ich vermutlich (außer während diesen weiteren Ausbildungsabschnitten) überhaupt nicht als Angestellter arbeiten, allerhöchstens 10 bis 20 Stunden pro Woche. Das endgültige Ziel ist die Selbstständigkeit, dementsprechend brauche ich keinen "klassischen" Berufseinstieg und bin nicht von Unternehmen abhängig. Schnell fertig werden möchte ich auf keinen Fall, ich will meinen Interessen ausgiebig folgen und später etwas machen, was mir tatsächlich Spaß macht, anstatt schnellstmöglich irgendeine Sachbearbeiterstelle zu bekommen. Klingt tatsächlich nach Luftschloss, aber ich kann mir nichts anderes vorstellen. Wirtschaftswissenschaft bin ich in Regelstudienzeit (3. Semester), Agrarwissenschaften bin ich in Regelstudienzeit (3. Semester, brauche aber länger wegen Zusatzmodulen), Geowissenschaften bin ich leicht hinterher (ca. 1 Semester, bin aber auch erst Anfang des 3.) und Rechtswissenschaft habe ich mal teilweise ausgesetzt, sodass ich da relativ stark hinterher bin. Seit ich wieder richtig studiere, klappt es aber ganz gut. Hintereinander ist schwierig, da bin ich ja dann mit 80 noch nicht in den Beruf eingestiegen
  6. Das verstehe ich nun nicht wirklich, ich bin in fast in Regelstudienzeit mit allen Studiengängen außer mit Rechtswissenschaft. Ich könnte niemals nur eine Sache machen, wäre mir viel zu langweilig und eintönig und würde nichts dabei rauskommen.
  7. Den Berufseinstieg (Ausbildung zum Patentanwalt oder Promotion) will ich mit dem Präsenzstudium machen. Da ist mein Fernstudium nicht relevant. Es sei denn, ich bekomme weder die eine noch die andere Stelle, dann würde es für mich ins Referendariat gehen. Da macht es dann aber auch nur Sinn, möglichst viele Module in der EJP zu sparen und die schon im Bachelor zu machen. Die restlichen Studiengänge kann ich problemlos während der Promotion oder der Ausbildung oder dem Referendariat machen. Ein Master in Geoinformationssystemen gehört auch noch dazu. Und wenn ich damit durch bin, kommt wohl noch das Maschinenbau-Diplom in Dresden (da lässt sich auch einiges anrechnen). Psychologie kann ich mir auch noch gut vorstellen, aber erst, wenn ich dann wegen Mutterschutz und Co. zu Hause bleiben muss. Ich glaube nicht, dass ich jemals aufhören werde zu studieren, außer ich finde nichts mehr Interessantes
  8. Die Zulassung zur Ausbildung ist auch stark abhängig vom Land. Da würde ich zuerst mal schauen, was die Voraussetzungen bei dir sind. Danach eventuell noch die FernUni in Betracht ziehen, wenn auch er Bachelor an einer Uni sein muss.
  9. Danke für eure Antworten! Es geht um 3 Module mit insgesamt 30 CP. Warum ich die Anrechnung vermeiden will: 1. Ich hoffe auf bessere Noten in den juristischen Wahlmodulen, da Mikro- und Makroökonomie nicht unbedingt mein Steckenpferd sind (in Wirtschaftswissenschaft wird der Schwerpunkt definitiv auf BWL liegen). 2. Nach dem Rechtswissenschaft-Bachelor und dem Wirtschaftswissenschaft-Bachelor möchte ich mit der EJP weitermachen. Mit einem Bachelor-Wahlmodul (Immaterialgüterrecht) habe ich dann bereits einen teil der Schwerpunktbereichsprüfung abgedeckt, mit der Summer School oder der Studienreise (was hoffentlich klappt) schon die fremdsprachliche Veranstaltung. Ansonsten muss ich das in der EJP zusätzlich machen. Die Ersparnis wäre also höchstens ein Modul. 3. Das Modul konsensorientierte Konfliktbeilegung interessiert mich besonders, da es auch zu meinen anderen Studiengängen sehr gut passt. In der Landwirtschaft gibt es einen hohen Bedarf an Ausgleich zwischen verschiedenen Interessen (Landschaftsplanung und -gestaltung), ebenso in Bereichen der Geowissenschaften (Klimawandel, Energie, Grundwasser), als auch in der BWL und natürlich im Bereich der Rechtswissenschaften. Das würde ich also ohnehin gerne belegen.
  10. Ich habe zwar keinen Vollzeitjob, kann da aber ganz gut mitreden, da ich vier Studiengänge studiere, nebenbei arbeite, am Wochenende mit Band auf Tour bin und eine Wohnung saniere, denke ich. Beim freien Tag kann ich polli_on_the_go nur zustimmen. Das ist wichtig, vor allem auch, um mal wieder runterkommen zu können. Familie und Freunde sehe ich kaum, außer jemand braucht Hilfe oder ich brauche Hilfe. Sprich, ich verbinde das Angenehme mit dem Nützlichen: Papa hilft mir in der Wohnung, dafür helfe ich Papa im Garten. Ich helfe Freunden beim Umzug, dafür helfen sie mir beim Bodenverlegen und wir trinken dabei oder danach noch ein Bier. Zudem habe ich meistens Lerngruppen - damit funktioniert das Lernen besser und es bilden sich Freundschaften. Mit meinem Studium habe ich auch einige Freunde angesteckt, die jetzt ebenfalls einen Studiengang in Präsenz und einen im Fernstudium studieren. Mein Freund und ich sehen uns ohne festen Terminplan. Wir schauen eben, wann wer Zeit hat, allerdings wohnen wir auch nur ca. einen Kilometer auseinander. Telefonieren käme mir nie in den Sinn, wenn dann schreibe ich Whatsapp-Nachrichten.
  11. 1. Ich studiere Wirtschaftswissenschaft im Akademie-Studium, kann mich erst einschreiben, wenn ich den Bachelor in Rechtswissenschaft hinter mir habe. Muss also dementsprechend nach der Prüfungsordnung studieren, die nach meinem Rechtswissenschaft-Bachelor gilt. Und das ist jetzt noch nicht vorhersehbar. 2. Laut Prüfungsordnung werden im Bachelor Rechtswissenschaft diejenigen Module als Wahlmodule angerechnet, die man aus der Liste zuerst mit einer Prüfung abschließt. Und die Wirtschaftswissenschaft-Pflichtmodule, die noch fehlen, sind in der Liste der Wahlmodule.
  12. Ich habe ein bisschen recherchiert. Es gibt tatsächlich einen Master im Fernstudium, mit dem du eventuell in NRW zugelassen werden kannst. Wie hoch der Anteil an klinischer Psychologie ist, müsstest du dort mal nachfragen: https://www.tuced.de/wp-content/uploads/2017/02/KGP_Master_Flyer.pdf Vom Thema her etwas speziell, aber wenn er dir die Zulassung zur Ausbildung eröffnet, sicher auch eine Möglichkeit. Eventuell auch dieser berufsbegleitende Studiengang (kein Fernstudium), zumindest ist hier auch klinische Psychologie enthalten: http://master-rechtspsychologie.de/studiengang/curriculum/ Hier steht sogar unter den FAQ, dass man mit dem Bachelor von der FernUni problemlos zugelassen werden kann.
  13. Sorry, hab mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ich habe natürlich von Fernstudiengängen im Ausland geredet, wofür du deinen Job ebenso wenig aufgeben musst wie für ein Fernstudium in Deutschland.
  14. Aber eben nur in Niedersachsen. Ich glaube kaum, dass da viele andere Bundesländer mitziehen werden. Trotzdem kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Du könntest den geforderten Master laut Dokument ja auch im Ausland machen. Vielleicht gibt es irgendwo ein Studienangebot mit Klinischer Psychologie. Aber da musst du dann schon selbst recherchieren.
  15. In dem Dokument, das du verlinkt hast, steht doch alles explizit drin: --> Den Bachelor kannst du auch an einer FH machen und er muss keine Klinische Psychologie enthalten - er muss noch nicht einmal im Fach Psychologie abgeschlossen worden sein. --> Den Master musst du an einer Universität machen und er muss Klinische Psychologie einschließen (mindestens 9 CP) und das Fach muss in die Endnote eingehen.
  16. Bei den MC-Klausuren kann ich gut mitfühlen. Zum Glück gibt es die bei mir in Rechtswissenschaft (bis jetzt) nicht. Dafür habe ich die dauernd im Präsenzstudium. Zwar keine reinen, aber anstrengend genug.
  17. Hallo, vielen Dank für eure Antworten. Ehrlich gesagt habe ich es mittlerweile aufgegeben, einen bestimmten Berufswunsch zu verfolgen. Ich lasse mich einfach überraschen und werde mich nach dem (Präsenz-)Master auf Verschiedenes bewerben (z.B. Promotion im Bereich Geowissenschaften bzw. -informatik, Ausbildung zum Patentanwalt, Stellen bei der Studienberatung, im Personal-Bereich, Jura-Referendariat...) und dann schauen, was ich bekommen kann. Als Ausgleich sollten die anderen Studiengänge genügen, da bin ich dann auch schon in den Wahlmodulen. Eigentlich eine gute Idee, nicht die Mathematik-Module zuerst zu belegen, sondern die in Programmieren. Da habe ich bereits Vorkenntnisse und verstehe das ziemlich schnell. Darüber werde ich auf jeden Fall auch noch nachdenken.
  18. Azurit

    Wie weitermachen?

    Hallo ihr Lieben! Voraussichtlich werde ich im Sommersemester mit allen außer drei Pflicht-Modulen im Studiengang Wirtschaftswissenschaft an der FernUni fertig. Die drei übrigen Pflicht-Module kann ich nicht abschließen, da sie mir sonst im Rechtswissenschaft-Bachelor als Wahlmodul angerechnet werden und das will ich vermeiden. Nun bleiben mir mehrere Möglichkeiten, wie ich danach weiter machen könnte und ich wüsste gerne was ihr machen würdet 1. Wahl-Module im Studiengang Wirtschaftswissenschaft Vorteil: Ich kann die Themen selbst aussuchen, daher machen sie mir dann auch Spaß. Nachteil: Ich kann den Bachelor erst nach dem Rechtswissenschaft-Bachelor abschließen, das dauert noch eine Weile. Eventuell wurden bis dahin Module abgeschafft oder neue Module eingeführt. Es könnte also sein, dass ich Module völlig umsonst erfolgreich abschließe. Neutral: Ich habe aktuell keinen Master geplant, da die FernUni das für mich interessante Wahlmodul gerade abschafft. Dementsprechend kann ich so lange brauchen, wie ich will. 2. Auflagen-Module für Master-Studiengang Ich plane, nach meinem Bachelor den Master-Studiengang Praktische Informatik zu studieren. Hierfür muss ich Auflagen erfüllen. Vorteil: Die Auflagen gelten weiter, auch wenn die Module verändert werden. Nachteil: Es handelt sich unter anderem um Mathematik, und daran habe ich nicht so wahnsinnig Spaß. Durch muss ich aber so oder so. 3. Eine Mischung aus beidem. Danke für eure Ratschläge
  19. Versuch es mal auf stipendienlotse.de und mystipendium.de. Die großen Begabtenförderungswerke fördern alle nur Bedürftige, sodass die Bafög-Berechtigung nötig ist und das ist bei einem Teilzeit-Studium rechtlich nicht möglich. Kleiner Tipp: Meine Freundin war auch auf der Suche nach einem Stipendium und hat einfach mal bei Unternehmen in der Umgebung angerufen, um nach Stipendien zu fragen. Natürlich wurde sie häufig abgewimmelt und musste schon einige abtelefonieren, im Endeffekt haben sich aber ein paar Unternehmen aufgrund ihres Bemühens zusammengetan und fördern sie nun mit 200 Euro im Monat. Die Unternehmen finden die Idee mittlerweile so gut, dass sie das Stipendium nach ihrem Abschluss offiziell ausschreiben wollen. Vielleicht wäre es auch eine Option für dich, einfach mal verschiedene Unternehmen abzuklappern.
  20. Der Aufwand hängt - wie meistens - von den persönlichen Voraussetzungen ab. Ich versuche trotzdem mal, das irgendwie verständlich in Worte zu fassen. Wenn man keine Vorkenntnisse hat, dann ist der Aufwand gerade zu Beginn relativ hoch. Man muss den Gutachten-Stil erlernen, was mit viel Übung verbunden ist - man kann es sich in etwa vorstellen, wie das Üben für Mathematik-Aufgaben. Daher gibt es in fast allen Modulen jeweils 2 bis 4 Einsendearbeiten, von denen die Hälfte bestanden werden muss. Wenn man noch keine Vorkenntnisse hat, empfiehlt es sich, auch die freiwilligen Selbstkontrollarbeiten zu machen. Die Korrekturzeiten sind lang, da es sich um Gutachten handelt und man weiß vor der letzten Einsendearbeit meist nicht, ob man bereits ausreichend Einsendearbeiten für die Klausur bestanden hat. Zudem sind in den ersten Semestern in drei Modulen Arbeitsgemeinschaften von jeweils 12 Stunden pro Modul zu besuchen (BGB I, Staats- und Verfassungsrecht, Strafrecht). Diese werden in den Studienzentren meistens abends und/oder am Wochenende angeboten. Eine MC-Klausur ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen. Ein paar Module schließen mit Hausarbeiten ab (Staats- und Verfassungsrecht, Strafrecht, BGB II). Den Termin kann man sich nicht aussuchen, da alle die gleiche Hausarbeit schreiben - er liegt meistens direkt vor oder während der Klausurzeit. Die restlichen Module schließen mit Prüfungen ab, die meistens im Gutachtenstil geschrieben werden müssen. Später im Studium sind dann noch ein Rhetorik-Seminar und das Abschluss-Seminar in Hagen zu besuchen, daran habe ich aber auch noch nicht teilgenommen. Synergien hat das mit Wirtschaftswissenschaft, da Pflichtmodule in Rechtswissenschaft zum Teil auch welche in Wirtschaftswissenschaft sind (Externes Rechnungswesen, Internes Rechnungswesen, Investition und Finanzierung) und man bis zu zwei wirtschaftswissenschaftliche Wahlmodule wählen kann. Die wirtschaftswissenschaftlichen Module sind auch etwas anders bezüglich Einsendearbeiten (Zahlen eingeben über LOTSE) und Klausuren (Bilanzen erstellen und buchen, danach zahlen in Lösungsbogen eintragen). Zudem kann man dann in Wirtschaftswissenschaft das rechtliche Modul anrechnen lassen.
  21. Als Zusatzqualifikation für einen späteren Job mache ich nichts, stelle mich aber insgesamt ziemlich breit auf und verfolge meine persönlichen Interessen. Daher studiere ich parallel mehrere Studiengänge: Agrarwissenschaften (Bachelor) im Präsenz-Studium, Rechtswissenschaft (Bachelor) in Hagen, Wirtschaftswissenschaft (Bachelor) in Hagen und Geowissenschaften (Bachelor) in Stockholm als Fernstudium. Da ich mit Sprachen stets sehr gut zurechtkam (Englisch C1, Latinum, Spanisch B2, Französisch A2, Chinesisch B1, Italienisch A1, Japanisch A1), wollte ich als Zusatzqualifikation noch weitere Sprachen lernen und habe das an der Hochschule Dalarna in Schweden im Fernstudium versucht (Russisch und Arabisch). Allerdings war es mir aufgrund des Tempos (Anwesenheitspflicht in den Online-Seminaren und Hausaufgaben) nicht möglich, am Ball zu bleiben. Wahrscheinlich werde ich es nächstes Jahr erneut versuchen, wenn ich mit Geowissenschaften schon ziemlich fortgeschritten bin, vielleicht auch zunächst mit einer Sprache. Aber da gibt es auch noch mehr als genug andere Sachen, die mich interessieren... 1. Rettungssanitäter (noch keinen passenden Anbieter gefunden, vor allem wegen hoher Kosten) 2. Audio Engineer (Hofa, aber Kosten auch ziemlich hoch) 3. Archäologie in Tübingen, vielleicht nach dem Agrar-Bachelor 4. Heilpraktiker (Selbststudium, müsste mir mal demnächst ein Buch kaufen) 5. eine Menge Master-Studiengänge...
  22. Dem kann ich nicht zustimmen... Zuhause einen Salat zu machen geht schneller, als beim Döner oder bei McDonalds anzustehen oder eine Pizza in den Ofen zu schieben, wenn man die richtigen Küchenhelfer hat.
  23. Als Naturwissenschaftler bin ich absolut gegen die Grippeimpfung. Die Viren entwickeln sich so schnell weiter (Evolution), dass eine Impfung gar nicht helfen kann, weil der Impfstoff nicht schnell genug entwickelt werden kann. Wenn der Körper sich meldet, dann stimmt auf jeden Fall etwas nicht. Auf keinen Fall sollte man dann irgendwelche Medikamente (Schmerzmittel, fiebersenkende Mittel, Augentropfen usw.) benutzen, um weiter sein Arbeitspensum halten zu können. Im Gegenteil, dann ist erstmal Ruhe angesagt, man muss sich auskurieren und den Körper in Ruhe gegen die Krankheit kämpfen lassen. Viele Dinge können sonst chronisch werden. Oder noch besser, man entwickelt eine Sucht (ganz gefährlich z.B. bei Nasenspray). Stress schwächt das Immunsystem nicht, sondern schaltet es ab. Bei Stress geht das Cortisol-Level hoch, wodurch das Immunsystem nicht mehr reagieren kann. Man wird also erst krank, wenn der Stress und damit das Cortisol-Level wieder weniger wird. Und auch hier: Nicht mit irgendwelchen Arzneimitteln rummachen, sondern auskurieren. Warum ein Fernstudium zu ungesunder Ernährung führen soll, erschließt sich mir nicht. Als Hilfe bei zu wenig frischer Luft: Im Frühling, Sommer und Herbst lerne ich gern draußen. Auch, wenn dazu manchmal eine Decke nötig ist.
  24. Und schon wieder die nächsten beiden Kapitel bearbeitet, diesmal war es wirklich kompliziert und viel. Teil 3 - Quartäre Ablagerungen und Geomorphologie 1. Einleitung in Moodle lesen. Danach in An Introduction to Physical Geography and the Environment das gesamte Kapitel 16 (Gletscher und Eisdecken) mit Konzentration auf die Seiten 487 bis 498 lesen. 2. Text zu Korngrößenklassen in Moodle lesen und Moodle-Einheit zu Quartären Ablagerungen durcharbeiten. Themen: Anorganische Ablagerungen, Tillit, Glaziofluviales Material, Feines Sediment, Organische Ablagerungen, Torf. Anschließend Text zu Stratigraphie in Moodle lesen. Danach die zur Verfügung gestellten Seiten 101 bis 119 und 143 bis 153 aus dem Swedish National Atlas lesen. 3. Wiederum ein Quiz, das komplett richtig beantwortet werden muss. Beim ersten Mal habe ich natürlich einen Leichtsinnsfehler gemacht und musste drei Tage warten, um das Quiz zu wiederholen. Jetzt habe ich es geschafft. 4. Vorführung von Übung 1 (Riss-Tal) anschauen (ca. 6 Minuten Video) und dann selbst probieren. Anschließend Vorführung von Übung 2 (mit Esker und Fluss) anschauen (ca. 10 Minuten Video) und dann selbst probieren. 5. Übung 3 (Lithologische Sequenzen) machen - hier ist gefordert, dass verschiedene Ablagerungen einem Diagramm zugeordnet werden. Die Zuordnung kann direkt "gecheckt" werden. Man checkt die einzelnen Aufgaben so lange, bis man sie richtig hat und gibt sie anschließend ab. Es gibt auch hier keine Note. Danach die Vorführung von Übung 3 anschauen. 9. Nun folgt eine benotete Abgabe. Gegeben ist (wie in den Übungen 1 und 2) eine Karte mit Ansammlungen von quartären Ablagerungen. Darin eingezeichnet ist eine Linie von A nach B und von dieser Linie soll nun ein Profil gezeichnet werden. Zudem muss in maximal 600 Wörtern beschrieben werden, wie die Landschaft sich dort verändert hat und es zu den Ansammlungen kam. Leider habe ich aktuell keine farbigen Stifte zur Verfügung, weshalb ich die Abgabe erstmal übersprungen habe und mit Teil 4 fortgefahren bin. Teil 4 - Quartäre Methoden 1. Einleitung und Text zu Datierungsmethoden in Moodle lesen. Anschließend Seite 661 bis 667 (Datierungsmethoden) und 676 bis 678 (Radiocarbon-Datierung) in An Introduction to Physical Geography and the Environment lesen. Zudem wurde hier wieder Seite 120 bis 135 und Seite 136 bis 142 aus dem Swedish National Atlas erwähnt. Diese Seiten mussten aber bereits in Kapitel 2 gelesen werden, weshalb ich sie nicht noch einmal gelesen habe. 2. Text zu Klima- und Umwelt-Rekonstruktion in Moodle lesen. Anschließend Seite 652 bis 660 (Beweise für Umweltveränderungen), Seite 667 (Paläoklimatische Modellierung) und Seite 683 bis 684 (Pollenanalyse und Paläoökologie) lesen. 3. Text zu Angewandter Quartär-Geologie in Moodle lesen. 4. Wieder ein Quiz, bei dem alle Aufgaben richtig gelöst werden müssen. Das hat wieder auf Anhieb geklappt. Auch gibt es hier wieder keine Note. 5. Es folgt auch hier eine benotete Abgabe. Es ist ein Ausschnitt aus einer Karte gegeben und man soll einen Bericht anfertigen, in dem man theoretische und praktische Werkzeuge und Methoden beschreibt, um den historischen und zukünftigen Klimawandel sowie den Einfluss des Menschen zu erforschen. Die Abgabe soll nicht mehr als zwei A4-Seiten oder 1200 Wörter umfassen. Hiermit habe ich auch noch nicht angefangen, da ich zunächst die Abgabe aus Teil 3 machen muss. Prüfung Wenn ich die beiden Abgaben fertig habe, folgt noch eine Prüfung, die benotet wird. 20 Fragen müssen in 20 Minuten beantwortet werden. Fällt man durch, kann man die Prüfung erst drei Wochen später wiederholen. Das war dann schon Kapitel 1. Danach geht es dann mit Kapitel 2 - Biogeographie und Bodenwissenschaft weiter. Das passt ganz gut zu einer Prüfung in Bodenwissenschaften, die ich demnächst im Präsenzstudium schreiben werde.
  25. Ich habe nur Erfahrung an der Hochschule Dalarna in Russisch und Arabisch. Dort lernt man jeweils das gesamte Alphabet in ein bis zwei Wochen - lesen, am Computer und von Hand schreiben. Das ist eben ein akademisches Niveau. Ich denke auch wie Markus, es kommt darauf an, wie viel Zeit man wöchentlich investieren möchte.
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