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calculatrix

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    is-its
  • Studiengang
    Master of Applied IT Security
  • Geschlecht
    w

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  1. Hallo manni9, ich hab keinen Tipp für Dich, aber einen Trost: Es wird schnell besser. Ich hab auch nach laaanger Pause wieder mit Lernen angefangen, und am Anfang kam ich mir richtig verkalkt vor. Aber irgendwie kommt man schnell wieder rein und lernt erstens, die Inhalte abzuschätzen und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Zweitens lernt man auch sich selbst besser kennen und findet Lernstrategien. Und irgendwie kommen die Synapsen schnell wieder in Schwung. Im zweiten Semester konnte ich locker doppelt so viel Stoff stemmen, wie im ersten. Drum: Nicht erschrecken, wenns zunächst ein bisschen weh tut. Sturer, purer Basisfleis gepaart mit Optimismus hilft über die Anfangsschwierigkeiten hinweg, und irgendwann bist Du (wie Sheldon Cooper sagt) "im Flow". Viel Erfolg Calcu
  2. Nicht, dass es jemand falsch versteht. Es geht nicht darum, wie wir (unterstützt von der Technik) lernen, sondern wie die Maschinen (unterstützt von uns) lernen. Da gibts auch bei Coursera ein Super-MOOC dazu https://www.coursera.org/learn/machine-learning
  3. calculatrix

    Ich habe fertig!

    Herzlichen Glückwunsch. Und dazu noch ein ganz großes Dankeschön für Dein Blog, das ich seit langem verfolge, und das mich in meinem Entschluss bestärkt hat, auch bei der isits anzufangen. Inzwischen bin ich dort bereits auf der Suche nach einem Master-Thema und hoffe, mich auch irgendwann ing nennen zu dürfen. Nochmals. Gratulation und alles Gute! Calcu
  4. Hallo MEStake, kurz was zum Thema LPIC. Das ist kein Studienfach in dem Sinne, sondern eine Industriezertifizierung. Es gibt drei Stufen: LPIC-1, LPIC-2, LPIC-3 und auf LPIC-3 aufbauend noch Spezialisierungen (z.B. Linux-Security). Für LPIC-1 und LPIC-2 brauchst Du je zwei Prüfungen, für LPIC-3 eine. Die Prüfungen kosten jeweils deutlich unter 100 Euro, und Du kannst sie ohne Kurs oder "Studium" ablegen. Über den (Markt-) Wert der Zertifikate mag ich nicht urteilen, aber wenn Du Stellenanzeigen bei den üblichen Jobportalen durchsuchst, dann findest Du etliche, bei denen LPIC-1 oder 2 gewünscht ist. Das sind halt Linux-Sysadmin-Jobs, eher fern vom Management. Das gleiche gilt für die Comptia-Zertifikate Network+ und Security+. Für alle gibt es Lehrbücher und Webseiten zur Vorbereitung. Ich hab das alles ohne Kurs mit Büchern durchgezogen, war aber auch berufsbedingt schon einigermaßen im Training. Meine Intention war einerseits, Qualifikation nachweisen zu können, falls ich mal nen neuen Job brauch und das Zeugnis vom Arbeitgeber nicht so aussagekräftig ist. Und andererseits durch die Prüfungsvorbereitung mein autodidaktisch on the Job zusammengehäuftes Wissensgeraffel auf ein solides aktuelles Fundament zu stellen. Hope it helps. Calcu
  5. Herzlichen Glückwunsch! Dann haben sich Deine Eintscheidungen ja als richtig erwiesen.
  6. Wenn Du einen faulen Abend mit Harry Potter Band 7 vorhast und auf dem Weg zum Sofa merkst, dass Du außer dem Buch auch noch einen Bleistift in der linken und einen Textmarker in der rechten Hand mitnimmst.
  7. Hallo Farrir, dann würde ich Dir empfehlen, nochmal über den Master an der RUB (isits) nachzudenken. Ich stecke da grade mitten drin und bin sehr zufrieden. Die Dozenten spielen allesamt in der obersten Liga. Informationsmaterial findest Du auf der isits-Website, und im Beantworten von Fragen ist das Studienbüro auch sehr kompetent und sehr schnell. Die bieten auch Live-Beratungstermine an (hatte ich damals auch in Anpruch genommen). Hier bei fernstudium-info hatten die Nutzer Stonie und Krypt0lady sehr ausführlich über Ihr ists-Studium berichtet (Asche auf mein Haupt: Mein Blog dazu ist immer noch leer), was mir bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen hat. Frag mich gern, wenn Du Konkretes wissen möchtest. Calculatrix
  8. Mal ein anderer Aspekt und Butter bei die Fische: Angenommen ein Fernstudium kostet (geschätzt) 15.000 Euro. Das kann man steuerlich geltend machen. Bleiben (nochmal geschätzt) 12.000 Euro. Nun nehmen wir an, ich hab noch 30 Jahre bis zu Rente. Wenn sich das Fernstudium finanzieren soll, muss es in jedem Jahr ein Gehaltsplus von (geschätzt und inflationsbereinigt) 400 Euro Netto bringen. Wenn ich also aufgrund des Fernstudiums ein monatliches Plus von 35 Euro Netto zu verzeichnen hab, mach ich schon Gewinn. :-))) Dazu die nicht finanziell messbaren Benefits wie - Beschäftigung mit spannenden Themen (andere Hobbies kosten auch Geld) - Erweiterung des Freundes-/Bekanntenkreises um Gleichgesinnte - Alzheimerprophylaxe dank geistiger Anstrengungen - Aufrechterer Gang und satte, zufriedene Miene durch Erfolgserlebnisse Gegenargumente? Milchmädchen Calculatrix
  9. Arbeiten, die ich für gut genug halte, stelle ich kostenfrei bei researchgate zur Verfügung. Da ich, wenn ich etwsa recherchiere, auch sehr von frei zugänglichen Fachartikeln profitiere, kann ich auf diese Weise etwas zurückgeben. Irgendwie hat das für mich etwas mit Wissenschaftsethos zu tun. Der Gedanke, für Informationen auf Hausarbeitsniveau Geld zu bezahlen (oder gar zu bekommen), gefällt mir nicht. Das Argument, so einen Teil der horrenden Studienkosten wieder einzufahren, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, aber ich find, meine anderen Argumente wiegen stärker. My 2 cts Calculatrix
  10. @DerPate: Wenn schon, dann ein Promotionsstudium. Das kriegt das Wort Doktorspiele doch gleich ein ganz anderes Gewicht. SCNR ;-)
  11. Nur minimal offtopic: http://teleclass.free.fr/IMG/pdf/The_Fun_They_Had_by_Isaac_Asimov.pdf Grüße C.
  12. Nun, auf ganz, ganz,ganz niedrigem Niveau ist ein Vokabeltrainer-Programm, das sich merkt, worin ich gut bin und welche Vokabeln öfter zu Wiedervorlage kommen müssen, ja schon soetwas ähnliches. So ein Programm kann wesentlich besser über meine Stärken und Schwächen analysieren als ein menschlicher Abfrager. Es ist unendlich geduldig, und mir sind meine Fehler gegenüber diesem Stück Software nicht so peinlich. Für Wissen und insbesondere Fertigkeiten, die nach Kochbuch vermittelt und trainiert werden, ist da sicher noch viel rauszuholen, und ich würde gerne mitspielen. ABER: Grenzen sehe ich bei den eher diskursiven Fächern (im Extremfall Philosophie). Und wirkliche Fachfragen wird mir auch nur ein Tutor oder Professor, der in der Materie drin ist, beantworten können. Ganz großes Bauchweh habe ich zudem bei der zentralen Datenbasis. Wer erfährt, dass ich seit Weihnachten mathematisch eher minderbegabt und lustlos auftrete? Dass ich dieselben Stärken und Schwächen habe, wie der Kerl, der letzte Woche Amok gelaufen ist? Fazit: Technisch interessiert es mich sehr, da ich glaube, dass moderne Technologien der üblichen Fach-Methodik und Didaktik (nicht nur bei Fernkursen), die meines Erachtens irgendwie immer noch in den 1950er Jahren feststeckt, guttun würden. Trotzdem hab seh ich große schwarze Big-Brother-Dystopien am Horizont. Neugierig Calculatrix
  13. Wenn Du Dir diese sauteuren Super-Fineliner-Faserschreiber mit nur 0,3 mm dicker Spitze kaufst. Weil: Für die Klausur ist nur ein zweiseitig handschriftlich beschriebenes A4-Blatt zugelassen. Und irgendwie musst Du die 1200 Seiten Skript ja unterbringen.
  14. Beim Überlegen, was ich in Erfahrungsberichte schreibe, was mich beeindruckt hat, und woran ich verzweifelt bin, ist mir aufgefallen, dass es eigentlich immer dieselben Dinge waren. Das bringt mich dazu, dass ich zunächst zusammenfassen und aufschreiben möchte, was ich bei einem Lernmodul für wichtig, sinnvoll, überflüssig oder auch negativ halte. Dazu schau ich erstmal ein Modul im klassischen Universitätsstudium an. Ich geh davon aus, dass die beiden Seiten (Dozenten und Studenten) dasselbe Ziel haben. Nämlich eine einigermaßen klar umgrenzte Menge an Wissen und Fertigkeiten innerhalnb eines überschaubaren Zeitrahmens in den Kopf des Lernenden zu bekommen, wo es dann auch nachprüfbar vorhanden ist. Dazu bedient man sich (zumindest bei den meisten Anfängerveranstaltungen ) der folgenden Mittel 1. Lehrbuch (oder Skript) 2. Vorlesung 3. freiwillige Lerngruppen der Studenten 4. Tutorengruppen geleitet von HiWis 5. Sprechstunden der Dozenten 6. Übungsaufgaben 7. Abschlussklausur 1. Lehrbuch / Skript Ein gutes Lehrbuch ist klar strukturiert, verlangt von mir in Kapitel 7 nichts, was nicht in den Kapiteln 1-6 dargeboten wurde (außer natürlich den allgemeinen Voraussetzungen des Moduls). Ganz wichtig: Es hat einen umfangreichen Sachindex, damit ich weiß, wo ich die Begriffe, die mir in Kapitel 7 schon wieder entfallen sind, finde. Was ich mag, sind kurze eingestreute Selbsttest-Aufgaben, mit denen ich feststellen kann, ob ich noch im Film bin. Was ich überflüssig finde, sind diese neumodischen Icons in Form von Warndreiecken und Glühbirnen am Rand, die mir sagen, dass jetzt ein neuer Begriff, ein Beispiel oder etwas Wichtiges kommt. Ich finds schöner, wenn der Rand breit genug ist, dass ich eigene Notizen machen kann. Und dass ein Beispiel ein Beispiel ist, merk ich schon selber. Ach nochwas: Eine Errata-Liste ist auch klasse, da man grad als Neuling in einem Gebiet über Fehler nicht hinwegliest, sondern leicht dran straucheln kann. 2. Vorlesung Das Schlimmste, was man über einen Professor sagen kann, ist "Der hat doch nur sein Buch vorgelesen". Ich finde, Vorlesung und Skript sollen einander nicht widerspiegeln, sondern methodisch ergänzen. Sie nutzen unterschiedliche Medien und deren Möglichkeiten sollten ausgenutzt werden. Das sind unterschiedliche Genres. Skript ist Epos, Vorlesung ist Drama. (Ha, das Bild gefällt mir grad). Drum sind umgekehrt auch ausgedruckte Powerpoint-Folien kein Ersatz für ein gutes Skript. 3. Lerngruppen Den Diskurs und Austausch mit Mitstudenten halte ich persönlich für sehr wichtig. Schon deshalb, weil da die Hemschwelle recht gering ist, mal eine möglicherweise dumme Frage zu stellen, und weil man umgekehrt, beim Beantworten der Fragen anderer aktiv mit dem Stoff umgehen kann, ohne negative Konsequenzen in Form von Punktabzug befürchten zu müssen. 4.+ 5. Tutorengruppen und Sprechstunden Während Vorlesung und Buch eher passiv aufgenommen werden, hab ich hier jetzt die Möglichkeit das Wissen aktiv anzuwenden, und es wird auf meine Fragen (hoffentlich) eingegangen. Außerdem ist das ein Rückkanal an den Dozenten, der ihm die Möglichkeit gibt, Tempo und Inhalte ggf. noch nachzuregulieren. 6. Übungsaufgaben Find ich sehr wichtig. Die Aufgaben sollten zeitnah zu dargebotenen Stoff kommen, und die Korrektur sollte auch nicht länger als 2 Wochen auf sich warten lassen, damit man aus den Fehlern lernen kann und nicht schon ganz andere Gebiete beackert. Das dient mir zur Lernkontrolle und bereitet im Idealfall auch angemessen auf die Klausur vor. Sowohl inhaltlich, als auch dadurch, dass ich mich an den Stil des Dozenten gewöhne. So, das ist meine Idealvorstellung einer Lehrveranstaltung im wirklichen Leben. Jetzt mach ich mir mal ein paar Gedanken, wie ich mir ein Super-Fern-Lernmodul vorstelle. Und danach möchte ich konkrete Erfahrungen beschreiben.
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