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Manzana

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  1. Danke für die Antworten und Informationen! Wie es letztendlich sein wird, weiß ich wohl erst, wenn ich es probiert habe. Aktuell vergebe ich mir nicht viel, wenn ich das Studium versuche und parallel dazu durch einen Minijob in meinem jetzigen Beruf bleibe. So bleibe ich in der Berufspraxis und kann, sollte ich das Studium nicht schaffen, in meinen aktuellen Beruf voll zurückkehren.
  2. Das ist ein guter Gedankenanstoß! Bisher bin ich noch nicht auf die Idee gekommen, diese beiden Richtungen zu kombinieren. Damit hätte ich zwei Optionen nach dem Bachelor (immer vorausgesetzt, ich schaffe es so weit): - Bachelor Psychologie + Heilpraktiker Psychotherapie --> beratende Tätigkeit - Bachelor Psychologie + (falls die Note dafür ausreicht) Master Psychologie --> evt. in Richtung Arbeits- und Organisationspsychologie Bei beiden Optionen sollte ich doch eine realistische Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, oder? @ SarahAnn: Ich schreib dir eine PN.
  3. Danke für die Antworten! Ja, für den MOOC habe ich mich schon angemeldet, das klingt sehr interessant.
  4. @ Mero: Dann wünsch ich dir erfolgreiche Beratungsgespräche! @ Markus Jung: Dass klinische Psychologie kein Bestandteil der FernUni ist, weiß ich. Grundsätzlich würde mich Arbeitspsychologie sehr interessieren. Arbeitstherapie ist ein Fachbereich meines Berufes und die Grundzüge der Arbeitspsychologie Bestandteil der Ausbildung, insofern könnte ich hier evtl. mit meiner praktischen Erfahrung anknüpfen. Alternativ habe ich auch schon überlegt, den Heilpraktiker für Psychotherapie zu machen - jedoch erscheint mir die Ausbildung nach erster Recherche eher wenig fundiert, was mich etwas abschreckt.
  5. @ fernstudi_psy: Danke für deine ausführliche Anwort und die interessanten Informationen, das hilft mir schon mal weiter. @ Mero: Das hatte ich auch nicht als Unterstellung aufgefasst - meine Antwort war mehr als Erklärung gedacht Der Link zu den Berufsaussichten ist interessant, leider allerdings auch ziemlich ernüchternd. Trotzdem denke ich, dass ich das Studium ausprobieren werde. Es reizt mich sehr, finanziell ist der Aufwand überschaubar und nur so kann ich wirklich herausfinden, ob es etwas für mich ist. Wenn ich es nicht mache, werd ich mich wohl immer fragen, was gewesen wäre, wenn...
  6. Danke für eure Antworten! @ Mero: Mit Ansehen/Anerkennung meine ich weniger den sozialen Status, sondern eher die Anerkennung des Berufs im interdisziplinären Rahmen. In meinem Beruf ist es leider so, dass in einigen Fachbereichen die Tätigkeit von anderen Berufsgruppen belächelt wird und die eigene Kompetenz infrage gestellt wird - das stört mich. Ein Beratungsgespräch ist eine gute Idee, das werde ich machen. @ Stubenhocker: Danke für den Link, ich werde mich mal durchlesen!
  7. Hallo! Ich spiele seit längerem mit dem Gedanken, Psychologie an der Fernuni Hagen zu studieren. Nach dem Abitur habe ich zunächst Geisteswissenschaften (Sprachen) studiert und danach eine medizinisch-therapeutische Ausbildung abgeschlossen. In diesem Beruf bin ich jedoch aufgrund der schlechten Bezahlung, dem geringen Ansehen/Anerkennung und den schlechten Arbeitsbedingungen nicht wirklich glücklich und kann mir eine 35-jährige Zukunft in diesem Beruf nicht vorstellen. Da ich eine kleine Familie habe, habe ich den Plan, auf Minijobbasis in meinem derzeitigen Beruf zu arbeiten und die restlichen Zeit für ein Fernstudium zu nutzen. Dazu habe ich jedoch noch einige Fragen/Bedenken: 1. Ich lese immer wieder, dass man mit einem Bachelor in Psychologie im Prinzip kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat. Ist das tatsächlich so? Sind die Chancen mit einem Master der Fernuni besser? 2. Ist es besser mit M1 oder M2 zu beginnen? Gibt es hier Empfehlungen? 3. Ist es sinnvoll, sich mit dem Brückenkurs "Beschreibende Statistik" auf das Statistikmodul vorzubereiten? 4. Sind 20h/Woche für ein Teilzeitstudium eine realistische Angabe? 5. Ich stelle es mir schwierig vor, anhand der Skripte "herauszulesen", welche Informationen prüfungsrelevant sind und welche Details weniger wichtig sind. Bei Präsenzveranstaltungen bekommt man ja mit, wo der Dozent die Schwerpunkte setzt bzw. kann diese erfragen. Gibt es Übungsaufgaben oder Probeklausuren, anhand derer man überprüfen kann, ob man beim Lernen die richtigen Schwerpunkte setzt? Im Moment bin ich an dem Punkt, wo ich sehr gerne das Studium beginnen würde, ich möchte davor jedoch meine Motivation für das Studium genau überprüfen. Die schlechte Bezahlung, die geringe Anerkennung/Ansehen und die schlechten Arbeitsbedingungen sind der Grund, warum ich mich beruflich verändern möchte. Gleichzeitig haben mich die psychologischen und sozialwissenschaftlichen Inhalte meiner Ausbildung sehr interessiert und ich würde diese gern vertiefen. Die Frage ist jedoch, ob ich mit einem Bachelor/Master in Psychologie die reelle Chance habe, an den drei Kriterien (Bezahlung, Anerkennung/Ansehen, Arbeitsbedingungen) etwas zu ändern. Außerdem ist die Tatsache, dass man mit einem Bachelor wohl nur schlechte Berufsaussichten hat und ich derzeit nicht absehen kann, ob ich den notwendigen Notendurchschnitt für ein Masterstudium erreiche, ein großer Unsicherheitsfaktor für mich.
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