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Hannibal Lecter

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10 Gut

Über Hannibal Lecter

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    NHAD
  • Studiengang
    Praktische Psychologie
  • Geschlecht
    m

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  1. Ich bin nun bei Lektion 32. Erfreulicherweise ist mein neuer Ordner frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern, was mich in den ersten Lektionen doch sehr gestört hatte. Der Inhalt überzeugt mich auch weiterhin und so langsam gehe ich auf den Endspurt zu. Mal sehen was danach kommt.
  2. Bullimielernen trifft sicherlich wesentlich besser auf das deutsche Schulsystem zu, als auf Fernstudiengänge. Fernstudiengänge, insbesondere die nicht akademischen, werden häufig aus Interesse belegt. Das bedeutet, dass die Motivation eine ganz andere ist. Man macht etwas für sich, ganz ohne Druck, und lernt gerne und freiwillig. Bullimielernen passt hier mal überhaupt nicht! Was die ZFU betrifft maße ich mir kein Urteil ein, dafür habe ich zu wenig Einblick in den Umfang der gesamten Tätigkeit.
  3. Für mich steht außer Frage, dass ein Mitte 20 Jähriger, der die mittlere Reife besitzt, danach eine 3-jährige Ausbildung absolviert hat, dann ein paar Jahre Berufserfahrung gesammelt hat und anschließend nochmal 2 Jahre lang einen Fachwirt/Meister dran gehängt hat, besser für ein Studium geeignet ist, als ein 19 jähriger Abiturient. Daher verstehe ich nicht, wieso es immer noch Leute gibt, die das Studieren ganz den Abiturienten überlassen wollen. Beruflich Qualifizierte Personen sind nicht nur reifer, sondern haben dauch weitaus bessere soziale Kompetenzen und die Verzahnung von prakischen und theoretischen Kenntnissen über so viele Jahre hinweg ist wohl auch anspruchsvoller, als das Abitur. Dazu kommt, dass diese Personen schon mit tatsächlichem Stress zu tun hatten, was man während der gemütlichen Schulzeit nicht hat. Wir haben in Deutschland eine sehr hohe Abiturienten Quote. Meint ihr das kommt daher, dass die Menschen von Jahrgang zu Jahrgang besser werden? Schulabschlüsse verlieren an Wert, das Abitur ist inflationär geworden und das große Problem ist, dass man kaum etwas leisten muss um das Abitur zu bekommen. Die Durchfallquote ist ausgesprochen gering, man kommt also "irgendwie durch". Es gibt teilweise Ausbildungsgänge wo die Berufsschule anspruchsvoller ist, als das Gymnasium (je nach Fächerwahl und Interessen der Personen). Das Deutsche Bildungssystem steht schon seit Jahren in der Kritik und bedarf einer Generalüberholung.
  4. Spontan fällt mir ein Fehler ein, der recht am Anfang war. Könnte Lektion 3 gewesen sein. Dort geht es darum, was bei der Wahrnehmung durch die Augen geschieht. In dem dazugehörigen Text wird der Aufbau des Auges falsch beschrieben. Ist jetzt kein dramatischer Fehler, aber es ist mir damals beim Durchlesen aufgefallen und ich finde solche Fehler sollte man genau wie die ganzen Rechtschreibfehler definitiv vermeiden!
  5. Ich mache auch den Kurs bei der NHAD und habe bislang die Lektionen 1-24 durchgearbeitet und eingereicht. Meine Noten: 24x 100%. Mein Fazit zum Studium bisher: Die Inhalte sind interessant und empfehlenswert! Es werden viele Themen angeschnitten und man erhält einen guten Einblick. Außerdem arbeiten die Dozenten recht schnell und man muss kaum auf die Hausarbeiten warten. Negativ ist allemal die Rechtschreibung in den Studienordnern. Da sind in jeder Lektion mehrere Rechtschreibfehler, auch sind mir schon inhaltliche Fehler aufgefallen. Das nimmt mir zu Teilen auch den Spaß an den Lektionen, die sonst sehr interessant sind. Da die NHAD ein Ableger der niederländischen Hochschule NHA ist, könnte ich mir vorstellen, dass diese Rechtschreibfehler auf eine unsaubere Übersetzung zurückzuführen sind. Preislich gesehen ist die NHAD natürlich super, der Online Campus erklärt sich auch von selbst und insgesamt bin ich recht zufrieden.
  6. Mal eine grundsätzliche Frage zu diesem Thema: Ein Fachwirt gibt einem die allgemeine/uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung, nicht die fachgebunde/eingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung, richtig? Also wäre es theoretisch möglich mit einem Wirtschafts-/Bank-/Industriefachwirt sich für Psychologie, Medizin, Physik, Chemie oder Biologie einzuschreiben?
  7. Der NHAD Kurs "Praktische Psychologie" ist inhaltlich äußerst interessant und übersichtlich konzipiert. Die Themen bauen aufeinander auf und Stück für Stück dringt man tiefer in die Materie ein. Dei Hausaufgaben sind definitiv machbar und die Korrekur lässt nicht lange auf sich warten. Die Dozentin ist ausgesprochen gut und antwortet auch mal am Wochenende! Sicher sind die Texte sehr verständlich und weniger wissenschaftlich aufbereitet, was aber auch vollkommen in Ordnung ist. Einzig die Rechtschreibfehler sollten dringend verbessert werden! Ansonsten stimmt das Preis/Leistungsverhältnis aber defenitiv, besonders wenn man mal auf die Preise der Mitbewerber schaut. Von dem Lernaufwand und dem Schwierigkeitsgrad würde ich die NHAD Kurse den Laudius Kursen gleichsetzen. Wie schnell man mit einer Lektion fertig wird, hängt ganz von einem selbst ab. Das kann durchaus eine Sache von 30 Minuten, aber auch von 2 Stunden sein. Hier kommt es drauf an, wie viel Zeit jemand gewillt ist zu investieren und wie sehr einen die Materie interessiert.
  8. Eine allgemein gültige Antwort lässt sich hierzu sicher nicht treffen. Neben dem Abschluss spielen nämlich noch ganz andere Qualitäten eine wichtige Rolle (einige wurden hier bereits aufgeführt). Da ein staatl. gepr. BW und ein Gepr. BW (IHK) immer Berufserfahrung voraussetzen, was bei einem BWL Bachelor nicht zwingend der Fall ist, würde ich diese grundsätzlich dem Bachelor überordnen (sofern der Bachelor direkt nach dem Schulabschluss und ohne Berufserfahrung absolviert wurde).
  9. Erst einmal möchte ich mich bei euch beiden für die nützlichen Ratschläge und Verweisungen auf andere Themen bedanken! Ganz richtig, Herr Jung, ich mache aktuell eine kaufmännische Ausbildung bei einer Bank. Da ich mir danach mehrere Optionen offen halten möchte und ich ohnehin ein großes Fachwissen über Psychologie verfüge (auf die Gefahr, dass ich arrogant klinge: ich habe schon Bachelor Absolventen in Psychologie getroffen, die weniger über Psychologie wussten, als ich. Ein Problem des Bildungssystems in Deutschland, auch ohne wirklichem Interesse an einer Sache, kann man mit guten-ausreichenden Noten durchkommen, aber das ist ein anderes Thema) würde ich auch gerne eine Weiterbildung in diesem Bereich tätigen. Ob es sich dabei um einen institutionsinternen, akademischen, staatlichen oder öffentlich-rechtlichen Abschluss handelt, ist für mich zweitrangig. Ich weiß um mein Wissen in diesem Bereich, ich benötige keinen Abschluss, den ich irgendwem vorzeigen kann um mich selbst zu profilieren. Ich möchte das ganze für mich machen, mein Wissen vertiefen und schlicht und ergreifend mehr lernen. Aber natürlich möchte ich auch nicht belächelt werden, wenn ich mich irgendwo bewerbe und bei einem Vorstellungsgespräch sitze. Ich denke aber, dass Impulse, IAPP, oder auch Paracelsus ein gutes Ansehen genießen. Um Ihre Frage zu beantworten, wo ich mich selbst in Zukunft sehe: Ich könnte mir nach meiner Ausbildung vorstellen, noch eine weitere pädagogische/psychologische Fortbildung zumachen (Kommunikations-/Wirtschaftspsychologe FH, oder Aus- und Weiterbildungspädagoge IHK), um mich auf höhere Stellen in der Personalabteilung bewerben zu können. Aber auch eine Tätigkeit als Coach innerhalb eines Unternehmens fände ich reizvoll. Da ich noch jung bin, möchte ich mich aber nicht jetzt schon zu sehr auf einen einzigen Bereich beschränken. Ich bin lieber breit als tief aufgestellt. Ich werde mich dann mal in den besagten Threads einlesen, nochmals vielen Dank! Eine Frage bleibt aber: Macht es beim Arbeitgeber einen großen Unterschied, ob man ein Fernstudium oder Selbststudium absolviert hat? Vielleicht hat der ein oder andere diesbezüglich Erfahrungen gemacht.
  10. Erläutern Sie bitte "berufsqualifizierend". Es handelt sich um institutionsinterne Abschlüsse, keine akademischen und keine öffentlich-rechtlichen. Daher ist die Anerkennung solcher Abschlüsse niemals flächendeckend gegeben. Das heißt aber nicht, dass diese Abschlüsse keinen Wert haben. Haben Sie Erfahrungen mit einer dieser Akademien gemacht? Wir müssen uns doch erst einmal die Grundsatzfrage stellen: Was ist Bildung, Abschlüsse oder Wissen? Gehen wir nach ersterem, dann haben sicherlich nur Universitäten und Kammern (HWK, IHK) ihre Daseinsberechtigung. Gehen wir aber nach letzterem, so haben auch die Institutionen und Akademien ihre Daseinsberechtigung. Und wer sagt denn, dass ein BWL Bachelor oder ein IHK Betriebswirt praktisch immer einen ILS/HAF/XYZ Betriebswirt in die Tasche stecken? Wer garantiert, dass ein Psychologie Bachelor sein Wissen immer besser umsetzen kann, als ein Psychologischer Berater oder HPP? Ich gebe Ihnen aber recht, will man beruflichen Erfolg, so ist man grundsätzlich mit akademischen oder öffentlich-rechtlichen (oder auch staatlichen) Abschlüssen besser bedient. In erster Linie geht es mir hier allerdings um mich. Ich möchte mich während meiner Ausbildung und darüber hinaus in einem Themengebiet fortbilden, in welchem ich mir schon über viele Jahre hinweg Wissen angeeignet habe. Daher kommt ein akademisches Studium ohnehin nicht in Frage (mal ganz davon abgesehen, dass das Bachelor/Master System bei Psychologie unvorteilhaft ist). Meine Hauptfrage ist nun eher die, ob hier jemand Erfahrungen mit einem dieser Anbieter (ich nenne es bewusst Anbieter, Bildung ist zu einem Geschäft verkommen, genauso wie Medizin) hat und mich bezüglich des Umfangs einer solchen Weiterbildung beraten kann? Auch würde ich gerne wissen, ob hier jemand Erfahrungen darin gemacht hat, inwiefern sich ein Fernstudium und ein Selbststudium im späteren Verlauf auswirken? Werden sie in etwa gleich anerkannt, oder wird das autodidaktische Erlernen eher belächelt? Besten Dank im Voraus!
  11. Wieso sind solche Kurse kein "Fern_STUDIUM_"? Natürlich sind sie das, schließlich sind sie von der ZFU als solche geprüft und zugelassen. Sie sind keine akademischen Studiengänge, falls Sie das meinten. Aber nur weil etwas nicht akademisch ist, bedeutet das nicht automatisch, das es weniger lehrreich ist. Und ein Fernstudium, das zwischen 1-3 Jahre dauert (je nach Tempo des Studierenden), mehrere Leistungsnachweise (Einsendeaufgaben, Präsenzprüfungen, Abschlussarbeit, usw.) und Seminare (bei dem IAPP und Impulse sind es drei) beinhaltet, sollte sehr wohl beruflich qualifizieren. Gegenfrage: Was spricht denn dagegen, dass diese Form des Lernens und der Bildung nicht qualifiziert?
  12. Es ist grundsätzlich nicht richtig zu behaupten, dass man auf solche Kurse keine berufliche Tätigkeiten aufbauen kann. Wer gut ist, setzt sich langfristig durch. Abschlüsse sind Schmuck, Eintrittskarten. Die praktische Umsetzung ist entscheidend. Es genügt nicht zu wissen, man muss es auch anwenden. Es genügt nicht zu wollen, man muss es auch tun. Wie Goethe schon vor rund 200 Jahren wusste. Aber nein, ich möchte nicht, zumindest nicht alleine auf diesem Abschluss, eine berufliche Tätigkeit anstreben. Ein solches Fernstudium ist allerdings mit großer Sicherheit äußerst lehrreich (ich würde es vom Umfang her mit einem IHK Fachwirt vergleichen). Außerdem kann man in Zukunft immer auf so etwas aufbauen (z.B. Coaching-Fortbildung, Aus-und Weiterbildungspädagoge IHK, HPP, Wirtschaftspsychologe FH, Kommunikationspsychologe FH, usw.).
  13. Hallo liebe Community! Kurz zu meiner Person: Ich bin 19 Jahre alt, werde aber bald 20. Ich habe die Fachhochschulreife und mache aktuell eine Ausbildung zum Bankkaufmann (2. Lehrjahr). Vor meiner Ausbildung habe ich bei Laudius ein Fernstudium in "Controlling" gemacht und eine Ausbildung zur Geprüften Lehrkraft für individuellen Förderunterricht beim Studienkreis. Doch ich habe mich auch schon immer für Psychologie interessiert (viele Freud Werke und Schulz von Thuns Bücher gelesen). Aufgrund des NC habe ich ein Psychologie Studium allerdings nie ernsthaft in Erwähgung gezogen. Erst vor einigen Monaten habe ich im Internet festgestellt, dass es dennoch andere Wege gibt, sich mit Psychologie intensiver zu befassen. Daher mache ich bei der NHAD aktuell einen Kurs in "Praktischer Psychologie". Der Kurs gefällt mir inhaltlich sehr und mein Notendurchschnitt liegt bei 1,0. Als nächstes würde ich mich gerne zum "Psychologischen Berater" weiterbilden und genau deshalb frage ich: welche Anbieter sind seriös und mit welchen wurden bereits Erfahrungen gemacht? Anbieter die für mich derzeit interessant sind, sind das IAPP (Institut für angewandte Psychologie und Psychosomatik), die ALH Gesundheitsakademie, Impulse e.V. und das Institut Kappel-Wuppertal. Bei den ersten vier Anbietern handelt es sich um staatlich zugelassene Fernstudiengänge, die Präsenzseminare und Prüfungen vorweisen. Beim Institut Kappel-Wuppertal handelt es sich um ein reines Selbststudium. Es ist insgesamt daher die günstigste Variante, aber womöglich auch der Abschluss, der den geringsten Wert aufweist (im Grunde geht es mir in erster Linie aber um das erworbene Wissen, Titel sind meines Erachtens nach Schmuck, dennoch möchte ich nicht mein erspartes Geld in Fernlehrgänge stecken die lediglich "belächelt" werden). Die Studienunterlagen des Institut Kappels sind allerdings sehr gut und umfangreich (hab mir die aus Interesse schon einmal zukommen lassen). Das IAPP ist eigentlich mein Favorit, da ich aber erst 2017 ausgelernt bin, weiß ich nicht, ob sich das mit meiner Ausbildung vereinbaren lässt, außerdem ist es neben der ALH der teuerste Anbieter. Vieleicht könnt ihr mir diesbezüglich einen nützlichen Rat geben. Die Klett Gruppe (ILS, SGD, HAF, usw.) fällt für mich hier erst einmal raus, da ich ganz gerne meine Psychologie Ausbildung bei einem Institut absolvieren würde, das sich auf diesen Bereich spezialisiert. Ich bedanke mich im Vorfeld schon einmal für die Aufmerksamkeit und verbleibe mit freundlichsten Grüßen!
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