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parksj86

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität in Hagen
  • Studiengang
    Governance
  • Wohnort
    Leipzig
  • Geschlecht
    m

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235 Profilaufrufe
  1. Vielleicht zum Thema Berufsaussichten: Grafik-Design ist eigentlich klassisches Feld, in dem Selbstständige und Freie sich tummeln. Das heißt, Aufträge an Land ziehen, für Kunden rund um die Uhr ansprechbar sein und pitchen, pitchen, pitchen (also sich mit anderen Selbstständigen um Aufträge bewerben). Der Grund, warum es relativ wenige Stellenausschreibungen in dem Bereich gibt ist die Tatsache, dass die meisten Unternehmen und Agenturen diesen Bereich auslagern, d. h. ihn an einen freien Mitarbeiter oder an eine Grafik-Agentur etc. vergeben. Etwas anders sieht die Sache aus, wenn du auch etwas programmieren und schreiben kannst. Dann hast du unter Umständen Chancen, als Online-Redakteur, Multimedia-Redakteur oder weiß der Geier was unterzukommen. D. h. du baust Sharepics und Templates für neue Webseiten oder Social-Media-Auftritte. Mittlerweile wollen viele Unternehmen da die berühmte Wollmilchsau mit Eierlegefunktion haben, also jemand, der Content-Management-Systeme, Indesign, Photoshop und HTML beherrscht. Noch noch etwas zum Thema Kreativität: Je nachdem in welchem Bereich du arbeitest, können Grafik-Arbeiten ziemlich stupide sein. Wenn du z. B. nach einem Corporate-Design-Handbuch Grafiken erstellen musst, ist das fast wie am Fließband zu arbeiten. Wenn du Satz und Layout anbietest, wirst du auch keine kreativen Ergüsse an deine Kunden verkaufen, das ist echte Fleißarbeit. Und oft wirst du mit einer tollen Idee zum Kunden oder deinem Chef gehen, der dann komplett zerpflückt wird. Ich will dir die Sache jetzt nicht ausreden, arbeite aber seit über 5 Jahren mit Grafikern und Mediengestaltern zusammen, die teils immer wieder den Job oder Auftraggeber wechseln, um einfach mal neue Eindrücke zu bekommen und neue Erfahrungen zu sammeln.
  2. Ich mir auch. Habe aber schon überlegt, ob ich nicht auch etwas Studienzeugs in der Bahn abarbeiten kann. Wir werden sehen. Wird auf jeden Fall anstrengend, aber ich wollte es ja so
  3. Wir reden von einer Wegstrecke von rund 80 Kilometern (ein Weg). Ich habe es mit Auto und S-Bahn probiert, ich tendiere klar zur S-Bahn, weil ich keine direkte Verbindung via Autobahn habe. Ich probiere es diese Woche noch mal aus. Ja, ich habe mich schon lange von dem Gedanken verabschiedet, die Sache straight durchziehen zu müssen. Ich glaube, es ist ein unglaublicher Druck, wenn man seine weitere berufliche Entwicklung nur vom Abschluss im Fernstudium abhängig macht, Betonung auf "nur".
  4. Eigentlich wollte ich schon mit den Recherchen für meine Abschlussarbeit begonnen haben - und eigentlich hätte ich dafür auch Zeit. Denn ich wechsle zum 1. Juni meinen Arbeitgeber und habe deshalb nun 3 Wochen Urlaub. Zum Jobwechsel gibt es nicht viel zu sagen. Ich habe recht kurzfristig die Gelegenheit bekommen, in ein größeres Medienhaus zu wechseln. Meine Tätigkeit bleibt im Grunde genommen dieselbe: Redakteur mit dem Schwerpunkt Online. Die Strukturen sind aber ganz andere. Es ist also noch einmal eine komplett neue Herausforderung. Hinzu kommt eine weitere Änderung in meinem Arbeitsalltag. Ich verlasse meine Stadt (zumindest tagsüber). Meine neue Redaktion hat ihren Sitz woanders, etwa 70-80 Kilometer weit weg. Wie sich das organisieren lässt, vor allem mit Frau und Kind, wird eine spannende Frage sein, die es in den ersten Monaten zu klären gilt. Von daher habe ich derzeit auch keine geistigen Kapazitäten, mich tiefer mit meiner Masterthesis zu beschäftigen. Ich habe eine Idee im Kopf, müsste aber noch einiges recherchieren. Ich werde in den kommenden Wochen und Monaten versuchen, voran zu kommen, kann aber noch nicht sagen, ob ich wirklich die Zeit und Ruhe dazu finde. Noch ist also kein Ende in Sicht, wobei ich seit Jahren keinen Druck mehr verspüre, unbedingt einen Masterabschluss haben zu müssen. Das war kurz nach meinem Berufseinstieg noch anders.
  5. Das kritisiere ich - vor allem bei der Vorstellung von Psychologiestudenten - schon lange. Leistungssportler, Job oder Bundeswehr/Polizei und ein Fernstudium. Hund und Familie dürfen auch nicht fehlen ... Back to Topic: Ist aber das erste Mal, dass die FernUni so ein Beispiel wählt, oder?
  6. parksj86

    Open University plant erhebliche Kürzungen

    Ich gebe es ehrlich zu: Ich war gerade dabei, mich mit der OU zumindest perspektivisch zu beschäftigen. Hatte da vor ein paar Wochen den Master "Open Degree" entdeckt. Vor allem solche Angebote finde ich spannend, wie die ganzen Geschichten, die sich hier so auf Fernstudium-Infos angesammelt haben.
  7. Was stört dich denn v. a. am Bachelor Geschichte der FernUni Hagen? Das ist eigentlich der "klassischste" Weg, Geschichte über ein Fernstudium zu absolvieren. Muss es ein Studium sein, also ein Bachelor respektive Master oder suchst du auch nach Fernlehrgängen? Und was genau meinst du mit Forensik? Also IT-Forensik wie in Wismar scheint ja eher nicht so dein Fall zu sein. Das Feld ist groß.
  8. Ich hatte ja noch versprochen, über meine Erfahrungen im Modul 2.2 zu berichten. Dazu muss man sagen, dass ich das Modul zweimal hintereinander belegt habe, ohne die Prüfung zu absolvieren. Immer kam etwas dazwischen, dass mich daran zweifeln ließ, ob eine vernünftige Prüfungsvorbereitung möglich ist. Letztendlich habe ich in diesem Winter die Zähne zusammengebissen und die mündliche Prüfung einfach abgelegt - mit Erfolg! Grundsätzlich ist im Modul 2.2 eine mündliche Prüfung oder eine Hausarbeit möglich. Ich habe mich für die Mündliche entschieden, da sie meinem Lerntyp mehr entgegenkommt und sich die Vorbereitung besser mit meinem Berufsleben vereinbaren lässt. Außerdem hatte ich vor dem Modul bereits die zwei verpflichtenden Hausarbeiten geschrieben und erst eine (von zwei möglichen) Mündlichen abgelegt. Ich kann nur jedem raten, die Hausarbeiten nicht bis zum Ende des Studiums vor sich hinzuschieben. Das erzeugt einen unnötigen Druck, vor allem wenn die Module nicht so sehr den persönlichen Interessen entsprechen. Zu den Skripten und Kursen kann ich nur sagen, dass es im Falle von "Regieren jenseits etablierter Demokratien" gar nicht so leicht ist, einen roten Faden zu finden (ich spreche jetzt nur für mich). Das einen daran, dass es in diesem Themengebiet wenige klassische Theorien gibt, die sich nutzen lassen. Vieles von dem, was Wissenschaftler sich einst ausdachten, gilt mittlerweile als überholt und Erkenntnisse basieren viel auf Praxiserfahrungen und Empirie. Wer nicht sofort die ein oder andere Eingebung hat, wie man die vielen Aspekte für sich ordnen und in ein Hausarbeits- oder Prüfungsthema gießen kann, könnte sich in all den englischen und deutschen Texten verlieren. Das zweite Problem ist nur eines für diejenigen, die mit der englischen Sprache hadern. Vor allem der Kurs "Good Governance", aber auch vertiefende Literatur zur Entwicklungspolitik und Demokratisierung, findet man vor allem aus dem englischsprachigen Raum. Ich persönliche finde ja, dass wissenschaftliche Texte in englischer Sprache verständlicher geschrieben sind als in deutscher. Wer aber generell nicht gut übersetzen kann, und sei es nur für einen selbst, wird kein Spaß an diesem Modul haben. Das gilt aber für das gesamte Governance-Studium. Zu den Skripten selbst kann ich noch sagen,dass der Aufbau (es gibt eine Empfehlung, in welcher Reihenfolge sie zu lesen sind) durchaus Sinn ergibt. Vor allem das letzte Skript, der jüngst überarbeitete Afrika-Kurs, hat mir sehr geholfen, die Materie zu begreifen. Dort vereinigen sich die Themen Entwicklungspolitik, Good Governance und Demokratisierung und werden anhand von Beispielen verständlich erklärt. Ich kann nur empfehlen, sich bis zu diesem dicken Skript durchzukämpfen, auch wenn es manchmal etwas verwirrend ist (weil ökonomische mit politikwissenschaftlichen Theorien vermischt werden und die Perspektiven auf einmal abrupt wechseln). Zur Prüfung selbst: Wer eine mündliche Prüfung ablegen will, muss bis spätestens eine Woche vor dem Prüfungstermin (den man sich im Sekretariat von Prof. Stoiber holt) ein Thesenpapier einreichen. Herr Prof. Stoiber gibt ca. 2 Monate vor dem Prüfungszeitraum ein Blatt mit Themen heraus. Aus diesen Themen (die sich auf die Skripte beziehen) muss man sich zwei heraussuchen und dazu Thesen formulieren (keine Hypothesen!). Wichtig: Die Thesen müssen auf "externer" Literatur basieren, nicht nur auf den Skripten. Ich habe eine These zum Kurs "Good Governance" und eine weitere zu einem themenübergreifenden Gebiet "Institution Building, State Building und Nation Building" formuliert. Hier kamen mir meine Kenntnisse in der Neuen Institutionenökonomik sowie über Governace allgemein zugute. Generell basiert das Thema Good Governance auf der Neuen Institutionenökonomik, von daher sollte man Begriffe wie "Transaktionskostenökonomie" oder "Princal-Agent-Ansatz" zumindest mal gehört haben. Zum Thesenpapier kann ich nur sagen, dass man viel Liebe darin investieren sollte. Es lohnt sich, weil es einfach die Basis für die Prüfung bei Herrn Prof. Stoiber ist. Wenn es im Thesenpapier schon argumentative Lücken gibt, muss man diese in der mündlichen Prüfung zweifelsfrei aus dem Weg räumen können. Das erfordert zum einen eine solide theoretische Fundierung der eigenen Thesen und zum anderen eine empirische. Allein auf Basis einer Theorie zu argumentieren funktioniert genauso wenig wie seine These anhand eines praktischen Beispiels (z. B. die Demokratisierung in Afrika anhand der Entwicklungen in Ägypten oder sowas). Beides muss stimmen und in diese Richtung wird in der Prüfung auch nachgehakt. Ich hatte mein Thesenpapier etwas zu theoretisch aufgebaut, konnte in der Prüfung dann aber meine Thesen anhand von aktuellen Beispielen "durchspielen". Nachfragen bin ich zum Teil etwas ausgewichen, weil mein theoretisches Fundament das auch zuließ, was später auch angesprochen wurde. Nichtsdestotrotz konnte ich mir eine sehr gute Note sichern, womit ich "sehr zufrieden" bin ( :D). Jetzt fehlt nur noch der letzte Schritt zum Kompetenznachweis mit den zwei Buchstaben.
  9. parksj86

    Scheinfrei

    Lust habe ich ehrlich gesagt jetzt schon. Dafür ist die Prüfung einfach zu gut gelaufen. Schreibe morgen oder am Samstag mal, inwieweit. Aber erst mal brauche ich glaube ich noch etwas Abstand. Ich denke, meine Zeit lässt es auf jeden Fall zu, dass ich ab April anfange, nach einem Thema zu recherchieren. Die Absprache bis zur Anmeldung dauert ja eh mehrere Wochen wenn nicht Monate. Dann habe ich schon mal ein grobes Thema, mit dem ich mich beim Prof. melden kann.
  10. Ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen. Nachdem ich heute in Hagen war, kann ich verkünden: Ich habe das Wintersemester dazu genutzt, um das 7. und letzte Master-Modul abzuschließen. Ich habe meine mündliche Prüfung im Modul 2.2 abgelegt und bin damit scheinfrei. Die Lernerei war in diesem Semester nicht ganz so einfach, das Modul durchaus anspruchsvoll. Die Mündliche bei Prof. Stoiber war fordernd, aber dank guter Vorbereitung keine unüberwindbare Hürde. Jetzt wartet auf mich nur noch die Master-Thesis, die ich im Sommer beginnen werde. Ich muss leider erst mal eine kleine Pause einlegen, weil meine Frau ab Mai ihre Abschlussprüfungen hat und sie deshalb die Zeit, die ich mir bis jetzt genommen habe, zum Lernen braucht. Natürlich will ich nicht untätig sein und werde schon mal nach einem Thema recherchieren. Aber erst einmal kümmere ich mich in meiner freien Zeit um unsere Kleine und mache etwas mehr im Haushalt. Sobald meine Frau dann fertig ist, wechseln wir quasi wieder die Rollen. Mal sehen, ob das so klappt. Zu Modul 2.2. und der mündlichen Prüfung schreibe ich in einem gesonderten Beitrag etwas - wie immer. Ich kann erst mal nur sagen, dass ich ganz zufrieden bin, es notentechnisch ganz gut aussieht und ich jetzt die Sache auch zeitnah abschließen will. Offiziell soll es dann mit Fernstudieren gewesen sein - inoffizell schiele ich schon ein bisschen auf den Soziologie M.A. oder den Geschichts-Master (viele von euch werden diese "Sucht" kennen).
  11. parksj86

    M.A. Governance

    Ein Präsenzseminar während des gesamten Studiums - mehr auf freiwilliger Basis. Tutorien gibt es eigentlich nicht. Es gibt freiwillige Lerngruppen - also selbstorganisierte. Pro Modul gibt es eine Prüfung, Klausur, Hausarbeit oder Mündliche. 2 Hausarbeiten und 1 Mündliche (nicht mehr als 2) sind Pflicht, die restlichen Prüfungsformen kann man sich aussuchen. Das erste Modul soll relativ hart sein, also die Klausur. Die letzten Notendurchschnitte, von denen ich gehört habe, waren unterirdisch. Alle anderen Module habe ich als knackig (also universitäres Niveau), aber fair in Erinnerung.
  12. Klar, bla bla. Zitate aus dem Kontext reißen ist natürlich ein total seriöses Mittel, über Sinn und Unsinn geisteswissenschaftlicher Studiengänge zu diskutieren. Ein Beweis dafür, dass man den Wert von Bildung außerhalb eines primitiven funktionalistischen Weltbildes nicht verstanden hat. Darüber hinaus haben sich selbst "altbewährte" Studienrichtungen im Laufe der Zeit und besonders seit der Bologna-Reform so sehr verändert, dass man kaum mehr von altbewährten Inhalten sprechen kann.
  13. Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Habe früher mal mit einer To-Do-Liste an einem Flipchart gearbeitet. Da ich meine eigene Abteilung war und kaum etwas delegieren konnte, wurde die Liste nie kleiner. Manchmal habe ich dann einfach irgendetwas gemacht, dass sich gut abarbeiten ließ, um einen "Effekt" zu sehen. Ja, definitiv. Ich habe mich jetzt auch von dem Traum verabschiedet, mit sehr guten Noten durch den Rest meines Studiums zu rauschen. Mann muss einfach Prioritäten setzen und da ist der Abschluss dann einfach mal die Hauptsache, nicht die Durchschnitts- oder Abschlussnote.
  14. Immer das gleiche alte Lied von den "nutzlosen" Geisteswissenschaften. Im Fall der FernUni ergänzt der Master lediglich das vorhandene Angebot um ein vollwertiges Geschichtsstudium. Bisher gab es nur einen Master, in dem sich die Historiker die Inhalte mit den Literaturwissenschaftlern teilten. Wer sein Profil ausschließlich im Fach Geschichte schärfen wollte, evtl. aus beruflichen Gründe, wurde bisher nicht vollends glücklich. Der neue Master schließt nun diese Lücke und ist insoweit ziemlich sinnvoll. Darüber hinaus hat eine Uni auch nicht den staatlichen Auftrag, stets die neuesten Arbeitsmarkttrends zu "erspüren" und mit völlig neuen Studienangeboten zu antworten. Steuerverschwendung sieht da doch etwas anders aus.
  15. Mittlerweile ist es etwa ein halbes Jahr her, dass ich über den aktuellen Stand meines Master-Projektes berichtet habe. Deshalb mal ein Update und ein Ausblick meinerseits: Seit Mitte Februar arbeite ich nun als Online-Redakteur am Newsdesk in Leipzig. Die arbeit macht echt Spaß, weil ich mich auf meine redaktionelle Arbeit (und die Arbeit mit Facebook und Co.) konzentrieren kann. Unglaublich, was man an Textarbeit schafft, wenn man nicht nebenbei noch andere Dinge koordinieren muss. Auch mein anfänglicher Respekt vor Photoshop-Dingen ist mittlerweile dem Alltagsgeschäft gewichen. Was ich nicht weiß, eigne ich mir via Google oder Youtube an. Früher habe ich mir in diesen Dingen immer etwas in die Hose gemacht. Kurioserweise muss ich allerdings zugeben, dass ich erst jetzt bemerke, dass ich mit dem Stellenwechsel auch etwas Verantwortung abgegeben habe. Natürlich arbeite ich jetzt für ein ungleich größeres Unternehmen, in dem es mehrere Abteilungen gibt. Allerdings finde ich es trotzdem noch etwas unheimlich, bei Problemen einfach den Support oder eine andere Abteilung anzurufen und gesagt zu bekommen: "Ich kümmere mich drum." Zum Thema Fernstudium gibt es nicht so viel zu sagen. Ich habe immer mal wieder in die Unterlagen für mein letztes Modul (2.2) geguckt. Aber da sich im September familiär ein paar Dinge ändern (unsere Tochter wechselt in die Kita, bei meiner Frau geht es beruflich weiter), habe ich mir keinen Termin für eine mündliche Prüfung geben lassen. Durch die Schichtarbeit (Spätdienst beginnt bei uns um 14 Uhr, Wochenendarbeit wird im selben Monat unter der Woche ausgeglichen), wäre ein halbwegs stressfreies Lernen durchaus möglich gewesen, aber im September gibt es für mich keine Chance, zwei Tage nach Hagen zu fahren. Nicht so schlimm, denn ich merke gerade wieder, dass ich voll motiviert bin, die Sache zu Ende zu bringen. Ich denke, diese Motivation wird auch im September, wenn das neue Semester beginnt, noch vorhanden sein. Im März will ich die mündliche Prüfung im Modul 2.2 ablegen und meinen letzten Schein einsammeln. Dann würde nur noch die Masterarbeit fehlen. Mehr gibt es eigentlich auch nicht zu berichten. Vielleicht noch, dass ich die Einführung des neuen Masters in Geschichte sehr interessiert aufgenommen habe. Wahrscheinlich lasse ich mir zum Sommersemester 2018 mal die Skripte für das erste Modul zukommen (FUH macht's möglich). Soziologie finde ich auch noch immer interessant (wäre beruflich sogar die spannendere Alternative) - dabei habe ich noch nicht mal meinen aktuellen Master beendet. Furchtbar, diese vielen spannenden Angebote ...
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