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parksj86

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308 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität in Hagen
  • Studiengang
    Governance
  • Wohnort
    Leipzig
  • Geschlecht
    m

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741 Profilaufrufe
  1. @Alanna Genau das habe ich mir auch gedacht Ehrlich gesagt steckt hinter der Überlegung sogar ein recht konkreter Hintergedanke. Habe mir den Studiengang und die Module angeguckt und finde das Studium gar nicht mal so uninteressant. Würde auch gut in mein Profil passen, denke ich.
  2. Ja, ich hab mir auch schon einige Male an den Kopf gefasst. Aber letztens dachte ich mir: "Ja, so Bildungswissenschaft würde dein Profil doch ganz gut ergänzen." Und ein paar Tage später: "Ja, so Soziologie mit Schwerpunkt qualitative Sozialforschung - danach Promotion wäre schon drin." Und so weiter. Es ist ganz schrecklich ...
  3. Mittlerweile ist es acht Wochen her, dass ich meine Masterarbeit per Post nach Hagen geschickt habe. Derzeit warte ich auf die Note, laut Studienordnung soll das Ergebnis innerhalb von zwölf Wochen mitgeteilt werden. Etwas gespannt bin ich schon. Da ich teils deutlich von meinem Exposé abgewichen bin, habe ich überhaupt kein Gefühl dafür, ob die abgegebene Arbeit zum Bestehen ausreicht oder nicht. Schlaflose Nächte habe ich deswegen aber nicht. Alles geht seinen gewohnten Gang. Für die Zeit nach Abgabe meiner Abschlussarbeit hatte ich mir richtig viel vorgenommen. Ich hatte mich in ein paar Webinare eingeschrieben und mir sogar 1-2 neue Bücher gekauft (abgesehen von News und Zeitung bin ich ein Lesemuffel). Allerdings bin ich dann Abend für Abend an meinem PC hängen geblieben und habe gezockt. Für andere abendliche Aktivitäten kann ich mich im Moment nicht so wirklich begeistern - was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich erst relativ spät zu Hause bin. Inzwischen spiele ich mit dem Gedanken, mich noch mal bei der FernUni in einen Studiengang einzuschreiben. Irgendwie vermisse ich das strukturierte Arbeiten mit Skripten und Literatur jetzt schon. Meiner Frau hatte ich eigentlich versprochen, davon die Finger zu lassen, weil ich in der letzten Zeit ein richtiger Muffel und leicht reizbar war. Aber ich denke mir derzeit, dass es bei der zweiten Runde Fernuni ja nicht mehr zwingend um Noten und den Abschluss in Regelstudienzeit geht - sondern mehr ums Vergnügen. Dementsprechend würde ich die Sache dann auch lockerer angehen. Ich habe auch schon lose bei der FernUni angefragt, ob ich mich ohne Abi (habe nur die Fachhochschulreife) und mit Bachelor-Abschluss (6 Semester) in die Bachelor-Studiengänge einschreiben darf - was bejaht wurde. Auch einen weiteren Master könnte ich mir vorstellen, wobei ich in diesem Fall erst einmal schauen müsste, ob ich bestimmte Vorleistungen zu erbringen habe. Im Rennen sind derzeit die Bachelor-Studiengänge Bildungswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und die Masterstudiengänge Geschichte und Soziologie, Außenseiterchancen hat noch der Master Philosophie. Fragt mich (noch) nicht, was ich mit den einzelnen Studiengängen anfangen will. Hinter jedem Fach steckt ein Plan, der mehr oder weniger ausgereift ist. Für mich gibt es aktuell nur zwei Voraussetzungen: Mein aktuelles Fernstudium (Governance) ist abgehakt und ein zweites Fernstudium wird meinerseits an keine Erwartungen geknüpft (Abschluss in 12 Semestern oder so). Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich mich für das kommende Wintersemester 20/21 noch einmal zurückgemeldet. Auf der Webseite der FernUni stand zwar, dass ich das nicht müsse, wenn ich nur noch auf meine Note warte. Aber falls die Prüfer den Daumen senken sollten (wovon wir doch hoffentlich nicht ausgehen), bin ich entsprechend vorbereitet und kann gleich alles für Versuch Nummer zwei vorbereiten. Doch dazu wird es hoffentlich nicht kommen.
  4. Ein staatlich geprüfter Betriebswirt ist ein staatliche geprüfter Betriebswirt (wie schon gesagt wurde). Dafür gibt es eigene Bildungsgänge, die auch genau so heißen. Der geprüfte Betriebswirt (IHK) ist wiederum ein öffentlich-rechtlicher Abschluss, der auf den Fachwirten (Wirtschaftsfachwirt etc.) aufbaut. Wenn die Abschlüsse der Lehrgänge nicht entsprechend heißen (gepr. Betriebswirt (IHK) oder staatl. geprüfter Betriebswirt) würde ich auch nicht davon ausgehen, dass ich einen dieser Abschlüsse erwerbe.
  5. Ja, habe auch schon mal für einen Freund aus Jux diese ganzen Dr.-Irgendwas-Titel irgendwelcher religiöser Institute aus den USA recherchiert (für über das Klo hängen). Aber was für Diskussion da in anderen Foren bezüglich Seriösität z. T. geführt werden, ist manchmal schon erschreckend. Deshalb meine Abwehrhaltung.
  6. Okay, dann habe ich die Ausgangsfrage falsch verstanden. Die Diskussion zur NUMS habe ich mitbekommen, da war der Tenor meines Erachtens eindeutig. Deshalb wundere ich mich, dass nach "seriösen" DBA-Angeboten innerhalb von zwölf Monaten gefragt wird. Letztendlich sind es genau solche Fragen - zu denen es meist irgendwelche Diskussionen über Business School X oder Y im Stile der solcher Institute wie NUMS gibt -, die das Thema DBA im Schnelldurchlauf (ich nenne es mal so) nicht aussterben lassen. Andere Foren sind voll davon und so werden solche Angebote ein Stück weit am Leben erhalten. Kurz gesagt: Ich habe zumindest ein wenig Ernsthaftigkeit in der Frage nach einem seriösen DBA-Programm in einem Jahr herausgelesen. Wenn es darum gehen soll, dass es einen solchen Weg letztendlich nicht gibt, verstehe ich die Frage halt nicht.
  7. Das soll jetzt kein persönlicher Angriff gegen niemanden sein, aber ich finde Themen wie "DBA in einem Jahr" etwas deplatziert. Nicht, weil neidisch auf Menschen bin, die sich einen Doktortitel erarbeitet haben, sondern weil ich es eher bedenklich finde, sich darüber auszutauschen, wie man - überspitzt formuliert - einen Doktorgrad möglichst schnell sein Eigen nennen kann. Wenn man bedenkt, dass manche Menschen hier jahrelang an ihrem Bachelor- oder Masterabschluss sitzen und schon daran manches mal verzweifeln, finde ich es taktisch unklug, im selben Forum ernsthaft über Ein-Jahres-DBA-Programme zu diskutieren. Das wirkt auf die ansonsten wirklich spannenden und gehaltvollen Debatten über nebenberufliche Promotionen (auch im Ausland) in meinen Augen abwertend. Ist aber nur meine Meinung, will keinen Streit vom Zaun brechen.
  8. parksj86

    Fertig

    Glückwunsch! Lass es erst mal sacken, vielleicht kommt dann noch etwas mehr Freude auf.
  9. Also, wenn du eingeschriebene Studentin an der FUH bist, kannst du bei der Belegung für das kommende Semester auch fachfremde Kurse (außer Psychologie) belegen. So steht es auch auf der Webseite der FU Hagen. Wie das mit dem Ablegen von Prüfungsleistungen funktioniert, weiß ich allerdings nicht.
  10. Ich habe mich vor mehr als zehn Jahren umorientiert (vom Physiotherapeut über den zweiten Bildungsweg zum FH-Studium). Allerdings aus eigenem Antrieb, nicht gezwungenermaßen. Würde mich anbieten, wenn es passt. Wenn nicht, viel Erfolg bei Deiner Suche und deiner Arbeit.
  11. Den Link verstehe ich irgendwie nicht. Was hat ein Architekturstudium mit Heimwerkern zu tun? Wenn es so simple Verbindungen zwischen Hobby/Freizeitgestaltung und Beruf bzw. Berufswahl gäbe, wäre vielen Menschen sicherlich geholfen - nicht nur dir. Vielleicht wäre es besser, über Schein-Korrelationen wie Kreativer Beruf -> Architektur hinauszugehen und sich mit dem Tätigkeitsfeld zu beschäftigen, bevor da irgendwelche Luftschlösser nach Studienbeginn zerplatzen.
  12. Die Medien(-Management)-Studiengänge, die ich kenne, haben einen relativ kleinen Anteil an Design-Modulen. Wenn überhaupt. Ich habe Kommunikationsmanagement studiert (also einen vergleichbaren Studiengang) und habe da nur sehr geringe Anteile an Mediendesign-Inhalten vermittelt bekommen. Kann natürlich von Studiengang zu Studiengang variieren, aber im Zweifelsfall bereitet dich der Medienmanagement-Studiengang auf eine komplett andere Tätigkeit vor. Wenn man jetzt mal die Studiengänge der IUBH als Beispiel nimmt, werden für den Studiengang Medienmanagement als Tätigkeitsfelder Online-Marketing und Mediaplaner angegeben. Muss natürlich jetzt nichts heißen, aber ich würde es als Hinweis sehen, dass Medienmanagement doch ein Stück weit entfernt von Medien- oder Kommunikationsdesign ist. Das nur als Hinweis.
  13. Meine Frage wäre eher, ob es da bei Psychologie (nicht Wirtschaftspsychologie) überhaupt schon eine nennenswerte Anzahl an Absolventen von Fachhochschulen gibt. Solange gibt es doch noch keine klassischen Psychologie-Studiengänge dort, oder?
  14. Was bedeutet denn nebenher? Was ist denn Dein eigentlicher Hintergrund? Und welchen Schwerpunkt hast du bei der Contenterstellung? Schreibst du Texte baust Du die Artikel auch selbst in einem CMS - also mit Bebilderung, Titel- und Meta-Angaben etc.? Ich arbeite im Online-Journalismus, habe aber auch eine ganze Zeit lang bei einem Vergleichsportal Content-Marketing gemacht, wobei man das damals noch nicht so genau benannt hat. Bis jetzt sind mir im Online-Marketing-Bereich vor allem Menschen begegnet, die entweder einen fachlichen Hintergrund hatten (Bankkaufleute, die Content für Versicherungen erstellt haben) und dafür dann Weiterbildungen zu Online-Marketing-Themen (SEO-, Photoshop oder Schreib-Kurse) besucht hatten. Oder sie hatten sich tief in Themen wie Onpage-SEO eingearbeitet (durch Trial and Error, Lesen von Blogs und Austausch auf Veranstaltungen wie Dmexco und re:publica) und sich dann je nach Auftrag vermittelbares Wissen angelesen. Deren größtes Pfund (wenn es darum ging, für Arbeitgeber attraktiv zu sein) war aber in jedem Fall die Berufserfahrung und die Vielfalt an Kunden und Aufträgen. Damit kannst Du jetzt vielleicht noch nicht so viel anfangen. Was Fortbildungen angeht, kommt es aus meiner Sicht darauf an, was für einen Schwerpunkt du bei deiner Arbeit setzt. Bist du Generalist, der quasi alles macht, suchst Du dir die Themen raus, bei denen Du Nachholbedarf siehst (z. B. SEO, nur so als Beispiel) und guckst dann nach entsprechenden Angeboten. Oder du gehst tiefer in ein Thema (zum Beispiel Schreiben für Online) und buchst dir da etwas zusammen. Bei der Wahl der Kurse kommt es aus meiner Sicht auch etwas drauf an, was du bereit bist, zu investieren. Es gibt relativ günstige Online-Kurse, z. B. bei Oncampus (soll keine Werbung sein), die nicht schlecht sein müssen. Es gibt aber auch Studiengänge, z. B. einen Master in Online-Marketing, der sicher auch weiterhilft. Nur, wenn Du z. B. in der Contenterstellung tätig bist und dort umfangreiche Photoshop-Kenntnisse gefragt sind (meine Erfahrung), bringt Dich ein gezielter und nachweisbarer Kompetenzaufbau in dem Bereich evtl. weiter.
  15. parksj86

    Freiheit!

    Die allerleichteste Übung
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