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parksj86

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Über parksj86

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität in Hagen
  • Studiengang
    Governance
  • Wohnort
    Leipzig
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    m

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  1. Wobei diese Überlegungen solange reine Spekulation sind, solange die Einrichtung (bzw. Behörden) für so einen Weg nicht Grünes Licht gegeben hat. Auf der SIMKI-Webseite steht als Zulassungsvoraussetzung für den verzahnten Master z. B. nichts von "Pädagogik" ohne "Sozial" davor. Aber will hier nicht den Spielverderber spielen, nur zur Vorsicht mahnen, nach all den unterschiedlichen Diskussionen und Fällen, die wir zu diesem Thema schon hatten.
  2. Ich würde mich da Markus anschließen. Komme aus einem ähnlichen Bereich (Online, nur halt nicht Marketing) und was ich immer wieder merke ist, dass die Erfahrung zählt. Du wirst in diesen Online-Bereichen, speziell Inbound- oder Online-Marketing, immer wieder Leuten begegnen, die zum Teil nicht mal ein abgeschlossenes Studium haben, aber trotzdem als absolute Profis bzw. Experten angesehen werden (brauche ich Dir sicher nicht zu erzählen). Bekannte und ehemalige Weggefährten, die ich kenne, sagen, dass Berufserfahrung bzw. deine Erfolge (erfolgreiche Projekte, langjährige Kunden/Kampagnen) dic
  3. Ja, wundere mich selbst, dass mir das nach nur 5-6 Monaten schon öde vorkommt. :) Das ist natürlich ein Argument.
  4. In meinem letzten Beitrag hatte ich ja noch versprochen, einen Ausblick auf mein Leben nach dem Master zu geben. Ich hatte Markus dazu bereits ein Interview gegeben, in dem ich die Frage schon ein wenig beantwortet habe. Darüber hinaus hätte ich in den vergangenen Monaten nichts Sinnvolles zu dem Thema sagen können. Das liegt unter anderem daran, dass ich in in meiner Firma eine neue Aufgabe übernommen hat, die mich im Moment sehr fordert. Das hat eher weniger mit meinem Masterabschluss, denn mehr mit meiner bisherigen Arbeit dort zu tun. Kurz gesagt: Beruflich bin ich im Moment do
  5. Glückwunsch! Jetzt drücken wir die Daumen für die Verteidigung Deiner Arbeit.
  6. Ich hatte als Abschluss dieses Blogs noch (mindestens) zwei Posts versprochen. Hier kommt der erste Beitrag, das Fazit. Dazu noch mal ein kurzer Rückblick: Als ich mich zum Sommersemester 2013 (vor sieben Jahren, unglaublich) eingeschrieben hatte, steckte ich gerade mitten in meinem ersten Job nach einem Bachelorabschluss. Ich hatte in einer Agentur für Public Relations und Public Affairs angefangen und war mir ziemlich sicher, dass das auch der Bereich ist, der für die nächsten Jahre mein Berufsleben prägen sollte. Ich hatte zuvor ein paar erfolglose Bewerbungen verschickt (für de
  7. Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei - oder so. Endlich kann ich Euch mitteilen, dass mein Master-Marathon ein Ende gefunden hat. Am Dienstag lag der erlösende Brief im Briefkasten. Beide Prüferinnen haben ihren Daumen gehoben, zusammengerechnet habe ich für meine Abschlussarbeit die Note zwei erhalten. Ich bin damit absolut zufrieden, vor allem wenn man bedenkt, dass ich die Arbeit zu 90 Prozent in den späten Abendstunden, bis in die Nacht hinein, geschrieben habe, und die Auswirkungen der Corona-Pandemie mein Projekt noch einmal deutlich entschleunigt (und mir etwas mehr Zei
  8. @Alanna Genau das habe ich mir auch gedacht Ehrlich gesagt steckt hinter der Überlegung sogar ein recht konkreter Hintergedanke. Habe mir den Studiengang und die Module angeguckt und finde das Studium gar nicht mal so uninteressant. Würde auch gut in mein Profil passen, denke ich.
  9. Ja, ich hab mir auch schon einige Male an den Kopf gefasst. Aber letztens dachte ich mir: "Ja, so Bildungswissenschaft würde dein Profil doch ganz gut ergänzen." Und ein paar Tage später: "Ja, so Soziologie mit Schwerpunkt qualitative Sozialforschung - danach Promotion wäre schon drin." Und so weiter. Es ist ganz schrecklich ...
  10. Mittlerweile ist es acht Wochen her, dass ich meine Masterarbeit per Post nach Hagen geschickt habe. Derzeit warte ich auf die Note, laut Studienordnung soll das Ergebnis innerhalb von zwölf Wochen mitgeteilt werden. Etwas gespannt bin ich schon. Da ich teils deutlich von meinem Exposé abgewichen bin, habe ich überhaupt kein Gefühl dafür, ob die abgegebene Arbeit zum Bestehen ausreicht oder nicht. Schlaflose Nächte habe ich deswegen aber nicht. Alles geht seinen gewohnten Gang. Für die Zeit nach Abgabe meiner Abschlussarbeit hatte ich mir richtig viel vorgenommen. Ich hatte mich i
  11. Ein staatlich geprüfter Betriebswirt ist ein staatliche geprüfter Betriebswirt (wie schon gesagt wurde). Dafür gibt es eigene Bildungsgänge, die auch genau so heißen. Der geprüfte Betriebswirt (IHK) ist wiederum ein öffentlich-rechtlicher Abschluss, der auf den Fachwirten (Wirtschaftsfachwirt etc.) aufbaut. Wenn die Abschlüsse der Lehrgänge nicht entsprechend heißen (gepr. Betriebswirt (IHK) oder staatl. geprüfter Betriebswirt) würde ich auch nicht davon ausgehen, dass ich einen dieser Abschlüsse erwerbe.
  12. Ja, habe auch schon mal für einen Freund aus Jux diese ganzen Dr.-Irgendwas-Titel irgendwelcher religiöser Institute aus den USA recherchiert (für über das Klo hängen). Aber was für Diskussion da in anderen Foren bezüglich Seriösität z. T. geführt werden, ist manchmal schon erschreckend. Deshalb meine Abwehrhaltung.
  13. Okay, dann habe ich die Ausgangsfrage falsch verstanden. Die Diskussion zur NUMS habe ich mitbekommen, da war der Tenor meines Erachtens eindeutig. Deshalb wundere ich mich, dass nach "seriösen" DBA-Angeboten innerhalb von zwölf Monaten gefragt wird. Letztendlich sind es genau solche Fragen - zu denen es meist irgendwelche Diskussionen über Business School X oder Y im Stile der solcher Institute wie NUMS gibt -, die das Thema DBA im Schnelldurchlauf (ich nenne es mal so) nicht aussterben lassen. Andere Foren sind voll davon und so werden solche Angebote ein Stück weit am Leben erha
  14. Das soll jetzt kein persönlicher Angriff gegen niemanden sein, aber ich finde Themen wie "DBA in einem Jahr" etwas deplatziert. Nicht, weil neidisch auf Menschen bin, die sich einen Doktortitel erarbeitet haben, sondern weil ich es eher bedenklich finde, sich darüber auszutauschen, wie man - überspitzt formuliert - einen Doktorgrad möglichst schnell sein Eigen nennen kann. Wenn man bedenkt, dass manche Menschen hier jahrelang an ihrem Bachelor- oder Masterabschluss sitzen und schon daran manches mal verzweifeln, finde ich es taktisch unklug, im selben Forum ernsthaft üb
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