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kurtchen

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Alle erstellten Inhalte von kurtchen

  1. An der Benotung hat das Nachfragen nie etwas geändert. Das hätte ich auch nicht gut gefunden. Aber der Austausch mit den Tutoren hat mir oft geholfen, die Bewertungskriterien besser zu verstehen. Oder meine Fehler. Das ist wichtig für die Präsenzklausur. Die Benotung der Einsendeaufgaben ist an meiner Hochschule nicht relevant für die Modulnote.
  2. Die Kontaktaufnahme zu den Tutoren halte ich auch für wichtig und hilfreich. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn mir Kommilitonen erzählen, dass sie diese Möglichkeit gar nicht nutzen. Manche schicken nur Einsendeaufgaben und nehmen die Benotung zur Kenntnis. Gerade wenn eine Aufgabe nicht gut bewertet wurde, kann sich eine Nachfrage lohnen. Ich habe dann oft besser verstanden, nach welchen Kriterien meine Lösung bewertet wurde. Das waren manchmal andere, als ich vermutet hätte, und das war für die spätere Präsenzklausur wichtig.
  3. Ich kann dir leider nicht direkt weiterhelfen, finde aber deinen Ansatz gut. Es kann ausgesprochen aufschlussreich sein, sich mit jemandem zu unterhalten, der einen Studiengang aus Teilnehmerperspektive kennt. Falls sich niemand findet, der IT-Forensik studiert, wäre es evtl. auch interessant, sich mit einem Studierenden der Wirtschaftsinformatik zu unterhalten. Diesen Studiengang gibt es schon länger, so dass hier im Forum vielleicht leichter jemand zu finden ist, der etwas dazu sagen kann. Zumindest solltest Du so an Informationen kommen, wie gewisse Dinge bei der WIN
  4. Ich vermute, dass die Entscheidung für einen Studienabbruch oft weniger systematisch gefällt wird als die für ein Studium. Vor dem Studium gibt es viele Unbekannte: Worum geht's da? Wie viel Zeit muss ich investieren? Wie schwierig ist das? Hier werden viele versuchen, die Ungewissheit durch Recherche zu reduzieren: Anbieter auflisten, vergleichen, solche Sachen. Das kostet Zeit und wirkt systematisch. Ein Problem dabei ist, dass man es hier mit der Selbstdarstellung der Anbieter in Form von Marketingmaterial zu tun bekommt. Dort werden Chancen und Nutzen betont. Typisc
  5. Eine charmante Darstellung des Rundreiseproblems findet sich im Artikel "Die optimierte Odyssee" der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft". Aufhänger ist hier die von Homer besungene Irrfahrt des Odysseus von Ithaka. Bei effizienter Routenplanung hätte er schneller zu Hause sein können. Eine zugängliche Darstellung des Sintflut-Algorithmus bietet der Artikel "Toleranzschwelle und Sintflut" ebenfalls in "Spektrum der Wissenschaft". Der Artikel hat mich auf die Idee gebracht, dieses Fallbeispiel für meinen Vergleich der Programmierparadigmen zu wählen. Leider enthalten beide online
  6. Ich hatte ja in Aussicht gestellt, ab und zu etwas zur Erstellung meiner Bachelorarbeit zu schreiben, falls die Zeit dafür reicht. Eigentlich reicht sie nicht, aber heute tut es mir trotzdem ganz gut, mal einen Schritt zurück zu treten und auf das Ganze zu schauen. Themenfindung An meiner FH entwickeln viele Studierende die Bachelorarbeit auf der Grundlage ihrer Projektarbeit. Das eigentlich praxisbezogene Thema der Projektarbeit wird dann mit einer wissenschaftlichen Fragestellung verknüpft und so fortgeführt und erweitert. Ich habe eine Weile geschwankt, ob ich das au
  7. Gleich vorweg: Ich studiere nicht mit OnCampus, kann hier also keine Einblicke aus Teilnehmersicht zum Besten geben. Mir scheint, dass OnCampus Verbundstudiengänge anbietet, die also von verschiedenen Hochschulen gemeinsam entwickelt und durchgeführt werden. Wenn Du Dir das Modulhandbuch des Studienganges runterlädst, werden als Modulverantwortliche Professoren verschiedener FHs genannt. Du musst aber an irgendeiner Hochschule konkret eingeschrieben sein, denn irgendwer muss ja am Ende Deine Bachelorurkunde ausstellen. OnCampus scheint die gemeinsame Plattform zu sein,
  8. Beim Humble Book Bundle hab ich schon mal zugegriffen. Bei Manning kann man sich für den einen Newsletter registrieren. Da kriegt man immer wieder Angebote für EBooks zum halben Preis. Apress hat etwas ähnliches. Bei PragProg gibt's seltener solche Aktionen, aber üblicherweise im Juli schon. Es gibt auch von manchen Büchern kostenlose Online-Versionen. Beispiele wären Think Python, Eloquent Javascript, Clojure for the Brave and True oder Learn you a Haskell, um nur ein paar gute zu nennen. Das sind alles einführende Programmierbücher.
  9. Eines unserer Kinder beklagte sich mal nach einer nicht so erfolgreichen Matheklausur (Oberstufe): "Ich habe wirklich sooo viel gelernt. Von jedem Aufgabentyp habe ich eine gerechnet." Mir fiel Mathematik relativ leicht, aber wenn ich das so gemacht hätte, dann hätte ich kein Abi. Ich wundere mich auch, dass es möglich ist, in Deutschland die 11. Klasse einer FOS zu erreichen, ohne im Unterricht einen einzigen deutschen Literaturklassiker gelesen zu haben. Dürfte ja gerne etwas vergleichsweise einfaches sein. So etwas wie Pole Poppenspäler von Theodor Storm wäre mit fast 18 Jahren
  10. Ich halte die Wahl zwischen Informatik und Medieninformatik für weniger wichtig als die Klärung der persönlichen Voraussetzungen und Motivation. Auch Medieninformatik ist zunächst mal Informatik. Da würde ich dem Rat von Memento folgen und schauen, welche Themen dich stärker ansprechen. Das mit dem openHPI-Kurs klingt schon mal ganz gut. Da hast Du dann wahrscheinlich auch kleinere Programmieraufgaben bearbeiten müssen und schon mal Erfahrungen mit dem Fernlernen gesammelt. Als Testlauf nicht schlecht und auf jeden Fall schon viel mehr, als ewig drüber nachgedacht, was man mal müss
  11. Da ist leider etwas dran. Dass es Eltern und Schülern schwer fällt, ein fachliches Niveau als gesetzte Marke zu akzeptieren, für deren Erreichung man sich eben abmühen muss, konnte man dieser Tage ja z.B. an der Aufregung ums Matheabitur beobachten. Mehr Weitsicht wäre aus meiner Sicht trotzdem von der Politik zu fordern. Von den Eltern sollte man sie auch erwarten dürfen. Da kann ich auch immer nur staunen, was es heute alles gibt.
  12. Die Informatikstudiengänge der IUBH sind recht jung. Insofern kann eigentlich noch niemand einen Überblick über das gesamte Studium haben. Eine Einschätzung, ob das Studium schwer ist, dürfte dir nicht viel nützen. Leicht ist, was man gelernt und durch Übung gefestigt hat. Leicht ist auch, was zum eigenen Begabungsprofil passt. Leichter fällt das Lernen, wenn man an den Inhalten ein Interesse hat, und regelmäßig (am besten täglich) am Thema dran bleibt. Das sind alles persönliche Erfolgsfaktoren. Ich halte die Klärung von drei Fragen für hilfreich: 1. Sind die Inha
  13. Inzwischen liegt mir ein Klausurergebnis vor und ich bin zufrieden damit. Die Korrekturzeit war mit knapp sechs Wochen im von der Hochschule abgesteckten Rahmen. Sonst kann ich gar nicht mehr viel dazu sagen, weil ich inzwischen recht intensiv an meiner Bachelorarbeit schreibe. Mein Kopf ist also voll von anderen Themen und die Klausur Electronic Business scheint mir subjektiv schon lange her zu sein. Über die Bachelorarbeit werde ich an anderer Stelle mal berichten, falls ich Zeit dafür finde.
  14. Wenn ich mir anschaue, mit wie wenig Lernen, Wissen und Können meine Teenager durch die Schule kommen, frage ich mich schon, inwiefern ein Abitur heute noch auf die Aufnahme eines Studiums vorbereitet. (Ich bin ja immer noch der Auffassung, dass das Abitur mehr sein muss als nur ein formales Zugangskriterium.) Herr Alt würde ja dem eigentlichen Studium gerne ein Jahr Studium generale vorschalten, dass dann die Studierfähigkeit herstellen soll. Als Steuerzahler finde ich, dass 12 bis 13 Schuljahre auch heute genügen sollten, um den für ein Studium nötigen allgemeinen Bildungsstand z
  15. Im Falle von COBOL ist eine gute Bezahlung auch angemessen, schon allein als Schmerzensgeld.
  16. In meinem Umfeld erlebe ich immer wieder Leute, die die Vorstellung äußern, "etwas mit Beratung und Coaching" zu machen. Die Tätigkeit wird dabei relativ schwammig umschrieben. Die Berater in spe wollen helfen, eigene Ziele, Stärken und Potentiale zu erkennen, um so den richtigen Weg für sich zu finden. Beratung in diesem Sinne scheint vorauszusetzen, dass die Beratenen vor allem ein Problem damit haben, zu erkennen, wer sie sind und was sie wollen. Wenn ich mich beraten lasse, weiß ich in der Regel schon ganz gut, was ich will. Was mir fehlt sind Erfahrungen über eine erfolgverspr
  17. Fakt ist, dass es durchaus nicht wenige Menschen gibt, die ein berufsbegleitendes Studium erfolgreich abschließen.
  18. Richtig ist, dass man wissenschaftliches Schreiben, Techniken der Recherche und auch eine gute Studienorganisation i.d.R. im Studium lernen muss. Das ist etwas, das je nach Vorwissen viel Zeit kosten kann. Es gelernt zu haben, ist unabhängig vom Fach ein Nutzen des Studiums. De facto hat man mehr Zeit zum Lernen, wenn man nebenbei nicht oder nur in überschaubarem Umfang arbeitet. Dieses Privileg dürften vor allem junge Studierende mit gut verdienenden Eltern genießen. Allerdings mangelt es in dem Alter oft noch an der Selbstdisziplin und Selbstorganisation, um diesen Vorteil auch f
  19. Im April hatte ich in Aussicht gestellt, hier einmal ein paar Klausurfragen aus einem Proseminar im Fach Philosophie einzustellen. Inzwischen war ich bei meiner Familie zu Besuch und habe auf dem Dachboden meine erste Klausur gefunden. Insgesamt waren es 20 Fragen. Nun dürfte kaum möglich sein, in der knappen Zeit einer Klausur zu 20 verschiedenen Punkten einen eigenen Gedankengang oder gar eine komplexe Argumentation zu entwickeln. Das allein lässt also schon erahnen, dass es doch eher um Wissensreproduktion ging. Ein paar Beispiele: - Was meint Kant mit dem Begri
  20. Manche IT-Studiengänge der IUBH sind recht neu. Daher ist es denkbar, dass Module geplant aber noch nicht fertig sind.
  21. Ich studiere zur Zeit Web- und Medieninformatik. Wir haben ein Modul "IT-Recht". Dort geht es darum, welchen Rahmen die Gesetze vorgeben. Wünschen würde ich mir Module wie "Informatik und Gesellschaft", "Ethik und Informatik" oder auch "Geschichte der Informationstechnologie". Also Module, die darauf abzielen, die Themen eines Informatikstudiums in einem umfassenderen Rahmen - historisch, politisch oder moralisch - zu reflektieren. Manche Hochschulen bieten so etwas bereits an. Mir ist klar, dass es schwierig ist, solche zusätzlichen Inhalte im eng gesteckten Lehrplan eines Bachelors unterzubr
  22. Ich würde trotzdem mal anfragen, ob das nicht irgendwie möglich ist. Das Konzept halte ich nämlich für ziemlich gut. Ein paar Gedanken zu Deinen Fragen: - Ich habe ein allgemeines Abitur und hatte damals unter anderem einen Bio-LK. Hier muss man sich klar machen, dass Biologie in der Oberstufe doch recht anders ist als in der Mittelstufe. Für mich war Chemie die Naturwissenschaft, die mir schwer gefallen ist. Das war für Biologie nachteilig, denn bei Themen wie Stoffwechselphysiologie, Neurologie und Genetik spielt Chemie eine Rolle. Weil mich Biologie sehr interessiert hat, h
  23. In Bayern gibt es mit Telekolleg eine gute Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erwerben. Kostet auch nicht so viel wie bei privaten Trägern.
  24. In welchem Bundesland wohnst Du denn?
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