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Brigitte Ecker

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    SGD, ILS, FEB, HAF, Laudius, Learnac/NHAD, Roland (A), kirchliche Anbieter, AKAD...
  • Studiengang
    Human-, Sozial-, Geistes-, Kultur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften
  • Wohnort
    Wien/Österreich
  • Geschlecht
    w

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  1. Habe gerade unter Naturheilkunde nachgesehen, noch immer nichts korrigiert. Die Fernlehrerin war seit 106 Tagen 9 Stunden nicht mehr im Campus. Auch im Teilnehmerforum herrscht Funkstille, auch hier waren das überlange Warten auf Korrekturen DAS Thema. Normal sind 1 - 2 Wochen.
  2. Da man laut Regel 14 Tage in einem Kurs eingeschrieben gewesen sein muss, um auf fernstudiumcheck posten zu können (Warum? Das erspart vielleicht wie in meinem Fall unnötige Anmeldungen. Ich kann daher diese Regel nicht nachvollziehen.), schreibe ich es hier. Den Kurs an sich kann ich empfehlen. Auch den Fernlehrer, den ich von einem anderen Kurs her kenne und den Kurs mit 5,0 bewerten. Der Kurs hat die interessanteste Themenzusammenstellung zu diesem Thema verglichen mit Klett. Daher habe ich mich angemeldet. Nachdem ich pünktlich freigeschaltet wurde, war ich aber enttäuscht. Man muss Seminare absolvieren und eine Supervision machen, obwohl es sich nur um einen hausinternen Abschluss handelt. Es ist richtig, dass so etwas verlangt wird, ich wollte aber nur die Einsendeaufgaben machen, mir ging es nur um den Stoff. Mein Vorschlag: Für das Zeugnis sollte wie in solchen Fällen üblich, ein positiver Schnitt bei den Einsendeaufgaben reichen und erst für das Zertifikat und die entsprechenden Berechtigungen die Seminare und die Supervision verlangt werden. Ich habe auch bei bSb und IHK-Kursen nur das Zeugnis gemacht, da mir der offizielle Abschluss in Österreich nichts bringt und ich nach Darm/Pfungstadt oder Hamburg hätte reisen müssen. Auch bei den Laudius-Heilpraktiker-Kursen ist dies möglich. Ich würde mich wieder anmelden, sobald Laudius das so handhabt wie hier vorgeschlagen. Ich meldete mich daher noch am selben Tag per Mail ab, das einzige Mal, seit ich ein Fernstudium begonnen habe, was auch prompt erledigt wurde. Eigentlich war es eine Ummeldung auf den leichteren Kurs "Grundwissen Life Coaching", wo die Einsendeaufgaben für das Zeugnis völlig reichen.
  3. Man kann den Kurs ja beim Onlineeintrag der Homepage bewerten. Das habe ich getan und nur drei Punkte vergeben, weil bis dahin keine einzige Hausübung angesehen wurde, auf Fragen im Teilnehmerforung, an die Servicestelle und über die allgemeine Mailadresse keine Rückmeldung kam, was los ist, meine bisher einzige Erfahrung dieser Art mit Learnac/NHAD und ich bin schon seit mindestens vier Jahren "Stammgast" dort. Wie ich nach dem Absenden bemerkte, muss die Rezension freigeschaltet werden, da wird sich in der nächsten Zeit jemand rühren müssen. Die Organisation auch dieses Kurses und das Einsenden etc. waren wie gewohnt ok. Frau T. ist nominell nach wie vor Kursleiterin, aber seit Monaten nicht mehr im Campus und da hatte ich Arbeiten schon eingereicht.
  4. Ich würde auch einen eingeschriebenen Brief schicken mit der Bitte/Aufforderung um Refundierung und Sachverhaltsdarstellung und dies laufend über die Sendungsverfolgung kontrollieren.
  5. Ja, der Ärger verursacht von einer übereifrigen Numbercruncherin war binnen einer Woche ausgeräumt und ich konnte beginnen. Mittlerweile habe ich den Stoff von sechs Monaten binnen dreieinhalb Monaten geschafft mit 1,0. Der Fernlehrer Dr. Rolf Meiner hat sich sogar noch an mich erinnern können (Fortbildungsberater vor rund 15 Jahren bei seiner eigenen Fernschule und Aus- und Weiterbildungspädagoge vor einem Jahr auch bei Klett, beide mit 1,0). Sehr nett war auch die Karte der Kommissioniererin im Startpaket. In den nächsten Wochen will ich bei der SGD mit dem Personaldienstleistungsfachwirt weitermachen. Die SGD hat sich sogar für meine trustpilot-Bewertung sehr nett bedankt.
  6. Ich habe immer gemailt, an sich habe ich meine Antworten immer binnen eines Tages bekommen. Allerdings dauert es bei Naturheilkunde länger, anscheinend warten die selber auf die Antwort von Frau T, bei der auch andere Teilnehmer im Kursforum urgiert haben, die aber anscheinend schon fertig sind.Von sich aus schaut die Fernlehrerin anscheinend nichts an. Es dürfte, wie bei den anderen Fernschulen auch, Problemkurse geben, bei der learnac scheinen Kunstgeschichte und Naturheilkunde dazuzugehören. Der Kurs selber ist als Einführung recht interessant, aber so kann ich ihn nicht weiterempfehlen. Bei Arabisch funktioniert alles, dauert aber länger. Bei den Medizinischen Kenntnissen erfolgen die Korrekturen sehr schnell.
  7. Ich habe bereits vorgestern über die Fragefunktion urgiert. Sonst würde ich hier nicht posten. Der Kurs ist eine recht interessante Einführung, nur sollten sie mal die Fernlehrerin austauschen, wenn es so mit ihr weitergeht. Bei der muss man anscheinend immer urgieren, damit sie etwas ansieht. (Siehe Teilnehmerforum Naturheilkunde, allerdings melden sich nicht mal andere Teilnehmer mehr) Ich habe im Oktober alles hochgeladen und noch nichts korrigiert erhalten. Zertifikat ausdrucken geht natürlich auch nicht. Die Fernlehrerin Frau ET ist seit Monaten nicht mehr eingeloggt gewesen, die ersten HÜs habe ich schon hochgeladen, als sie noch "da" war. Bei "Medizinische Kenntnisse" erfolgt die Korrektur wie üblich nach ein paar Tagen.
  8. Bei der Learnac erfolgt die Bearbeitung zügig, binnen einer Woche habe ich immer sehr nette Feedbacks (und sehr gute Ergebnisse). Allerdings muss man manchmal raten oder Bücher oder das Internet zu Rate ziehen. Nicht alles steht im Skriptum.
  9. Bei mir hats immer problemlos geklappt, nur das Skriptum für Arabisch hat länger gedauert.
  10. Es stimmt nicht, dass man sich bei learnac das Zertifikat selber ausdrucken kann vor Benotung aller Hausübungen mit zumindest ausreichend. Ich habe es nach dem Einsenden aller Hausübungen für Naturheilkunde probiert, da keine Benotungen aufscheinen (da das Monate dauerte, über das Teilnehmerforum sich keiner meldet und auch die Fernlehrerin ET abgetaucht zu sein scheint, habe ich vorgestern über die Fragefunktion urgiert). Es gibt dort nur einen Button.
  11. Mir ist die Leiterin der Teilnehmerbuchhaltung heute auf einmal mit einer 15 Jahre!!!!! alten Forderung gekommen, als ich mich für einen neuen Kurs anmelden wollte. Anscheinend hat die alte Hausbank Ende 2005 234 Euro nicht überwiesen (deswegen habe ich seit Ende 2006 eine andere). 2017 habe ich mich für zwei Kurse angemeldet, einer ist bereits abgeschlossen, der andere läuft noch und beide sind seit dem Vorjahr abbezahlt. Bei keiner Rate kam es zu Problemen. Das ist der Dame aber nicht aufgefallen. Ich habe ihr geschrieben, dass ich es seltsam finde, dass sie auf einmal mit einer so alten Forderung kommt und das, obwohl ich zwischenzeitlich zwei Kurse ohne Probleme ausgezahlt habe und einen vorzeitig abgeschlossen und mich beide Male keiner darauf aufmerksam gemacht hat, dass noch etwas offen ist, ich hätte sofort gezahlt oder einziehen lassen, auch wenn die Forderung auch nach deutschem Recht längst verjährt sein muss. Schließlich habe ich Leistungen in Anspruch genommen. Ich habe ihr auch geschrieben, dass sie den Betrag sofort einziehen kann, es liegen ja die Daten auf. Bin gespannt, was für eine Antwort kommt. Das Schreiben war auch ziemlich unfreundlich und ist wie die Vorgangsweise von Frau A.M. absolut nicht der Stil der SGD.
  12. Ich habe bereits mehrere Sprachkurse belegt und finde, dass die veranschlagte Zeit viel zu kurz ist unabhängig von Anbieter und Sprache. Das fiel mir schon vor 20 Jahren beim HFL-Tschechischkurs auf, wo ich den Kurs mit gutem Erfolg gerade noch in der Korrekturfrist schaffte. Beim NHAD-Russisch-Kurs versuchte ich planmäßig, jede Woche eine Hausaufgabe einzusenden, ich verschlechterte mich von 100 Prozent in der ersten Lektion auf 56 nach der vierten. Bei Spanisch stehe ich nach zwei Lektionen auf 1,0, brauche aber weitaus länger als eine Woche. Zum Glück hat die NHAD so eine extralange Korrekturfrist. Laudius bietet an sich immer Lernen in kleinen Dosen, aber nicht beim A1-Kroatisch-Kurs, der ist die geballte Ladung, zum Glück ist auch hier die Korrekturfrist sehr lang, wenn auch "nur" drei Jahre. Ausnahme sind vielleicht Kurse in toten Sprachen. da hatte ich kein Problem. Aber bei lebenden Sprachen wird viel zu viel Stoff in eine Lektion verpackt. Da gehört meiner Meinung nach die reguläre Kursdauer um mindestens das Eineinhalbfache verlängert.
  13. Man kann sich zwar im Vorfeld informieren, die Informationen können aber falsch sein. So wurde ich 1987 informiert, als ich das HAK-Kolleg/Kaufmännisches Kolleg begonnen habe, dass nur sehr langsam vorgegangen werde, auch im Tageskolleg und dass man dann nach der HAK-Zusatzmatura unter mehreren Jobangeboten wählen könne. Man erspare sich auch eine Buchhändlerlehre, letzteres wurde noch vor unserer Matura 1989 behauptet. Und zwar sowohl seitens staatlicher Stellen als auch seitens Humboldt/Wiener Kaufmannschaft ("um Personen, die AHS- UND HAK-Matura haben, würden sich die Unternehmen fömlich reißen"). Als ich mich 1989 mit einem üblichen Notenschnitt durch die schwerste HAK von Wien gequält habe, stellte sich das alles binnen kürzester Zeit als falsch heraus: Der Buchhändler war einfach gestrichen worden, noch bestehende Abschlüsse werden von den Arbeitgebern nach Lust und Laune anerkennt, die meisten österreichischen Arbeitgeber haben lieber reine Pflichtschulabsolventen als Leute mit höherer Schulbildung, manche stellen schon bei einem sehr guten Lehrabschluss die Haare auf, selbst die an die Schule übermittelten Jobangebote waren äusserst unattraktiv und die Jobs, die ich nach der Schule bekam, da war einer mieser als der andere, den ersten brauchbaren erhielt ich nach einem Dreivierteljahr nach der HAK-Matura, den ersten längerfristigen noch ein Jahr später. Der, den ich seit 22 Jahren habe ist der erste fixe Job. Ähnlich verhält es sich auf der Uni.
  14. Für ein Fernstudium ist man nie zu alt. Es kommt allerdings darauf an, ob man es aus Interesse macht. Man kann ja auch im Rentenalter Beschäftigungen annehmen, oder muss es, wenn die Pension wahrscheinlich nicht reichen wird wie bei mir. Ich schaue, dass ich bis zu dem Alter bleibe, wo man in Österreich unbeschränkt dazu verdienen kann und dann halbtags arbeiten, etwa als Dozent. Jetzt geht das ja nur stundenweise.
  15. Das Problem kenne ich auch. SirAdrianFish wird wahrscheinlich Recht haben, dass Sie gewissen Herrschaften zu stark, selbstbewusst und kompetent sind. Auch mir sagt man ähnliches nach, besonders bei der Kompetenz. Immer, wenn ich Arbeit suchte (1989, 1990, 1994 - 1996) war meine "Überqualifikation" das Haupthindernis. Dabei ging das Ansammeln von Qualifikationen erst nach der Jahrtausendwende los. Ich galt übrigens oft genug als sehr interessante Bewerberin und wurde trotzdem nicht genommen. Da spielen oft Dinge rein, die mit einem und mit der Stelle überhaupt nichts zu tun haben (Entscheidungsträger hassen den akademischen Lehrer des Bewerbers, Sternzeichen, Form der Nase, Alter im Zusammenhang mit einer Befristungsdauer...), habe ich wirklich ALLES schon erlebt oder aus dem engsten Umfeld erfahren. Wenn man aber bei Bewerbungen oder Beförderungen dauernd ausgebremst wird, hat das mit Präsenz- oder Fernunterricht an sich nichts zu tun, sondern mit Faktoren wie Neid. Personen, die sich aber in der Freizeit fortbilden und damit besonderes Engagement zeigen, ziehen aber die Aufmerksamkeit von Neidern, Leuten mit Angst um ihre (Macht-)Position besonders oft auf sich.
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