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Brigitte Ecker

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Alle erstellten Inhalte von Brigitte Ecker

  1. Tipp: Auf FB posten und notfalls den Geschäftsführer direkt anmailen. So habe ich das Problem mit Naturheilkunde lösen können, siehe meine aktuellen Postings. Die EDV dürfte ein massives Problem haben.
  2. Aufzahlen muss man erst nach dem Ende der Korrekturfrist (manchmal erstreckt sie die jeweilige Fernschule), da muss man aber eine Pauschale zahlen oder eine Rate gilt für mehrere Monate.
  3. Vielen herzlichen Dank. Ich ersuche, dass Cross-Posting zu entschuldigen, aber wo ich mich beklagt/beschwert habe, muss ich auch posten, dass alles ok ist: Die 12 Lektionen von Naturheilkunde sind korrigiert. Ich habe mich an den Geschäftsführer selbst gewendet, es stellte sich heraus, dass die Fernlehrerin die eingesendeten Aufgaben nicht auf dem Bildschirm sah. Er schickte sie an die Fernlehrerin und im Laufe dieses Nachmittags habe ich alle Korrekturen erhalten. Gut und gerne die Hälfte sogar mit 100 %. Die Fernlehrerin hat sich noch einmal entschuldigt und sehr nett verabschiede. Ich habe Herrn B. darauf aufmerksam gemacht, dass es mit dem Campus etc. anscheinend technische Probleme gibt. Mein Arabischkurs scheint als vergangen auf, Naturheilkunde noch als aktuell. Bei "Medizinische Kenntnisse" läuft alles wie gewohnt perfekt. Tipp: wer einen FB-account hat, auch dort urgieren.
  4. Die 12 Lektionen von Naturheilkunde sind korrigiert. Ich habe mich an den Geschäftsführer selbst gewendet, es stellte sich heraus, dass die Fernlehrerin die eingesendeten Aufgaben nicht auf dem Bildschirm sah. Er schickte sie an die Fernlehrerin und im Laufe dieses Nachmittags habe ich alle Korrekturen erhalten. Gut und gerne die Hälfte sogar mit 100 %. Die Fernlehrerin hat sich noch einmal entschuldigt und sehr nett verabschiede. Ich habe Herrn B. darauf aufmerksam gemacht, dass es mit dem Campus etc. anscheinend technische Probleme gibt. Mein Arabischkurs scheint als vergangen auf, Naturheilkunde noch als aktuell. Bei "Medizinische Kenntnisse" läuft alles wie gewohnt perfekt. Tipp: wer einen FB-account hat, auch dort urgieren.
  5. Die bieten dasselbe an, da es das Nachfolgeinstitut ist. Was den Campus betrifft, können sie deswegen so billig sein, da der Campus einfach gestrickt ist. Auch Laudius (kommt anscheinend auch aus den Niederlanden, die Zentrale ist in Venlo gleich hinter der deutsch-niederländischen Grenze) hat einen Moodle-basierten Campus, der aber viel aufwändiger ist und auch die Kurse entsprechend teurer, Laudius ist kein Billiganbieter mehr. Die Wahl, ob man auch die Printausgabe haben will, gibt es auch dort. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Kurspreis vom Angebot des Campus abhängig ist, den aufwändigsten hat die SGD, was sich auch im Preis niederschlägt. Der Campus ist der Grund dafür, dass ich Klett-Kurse wieder mehr bei der SGD machen will. Die NHA bietet zwar keine Kurse mehr in Deutschland an, ich habe mich aber direkt dort in zwei eingeschrieben, davon in einen Niederländisch für Ausländer-Kurs.
  6. Es ist das eingetreten, was ich befürchtet habe. Ich habe zwar gute Ergebnisse (mindestens 80 %), aber aufgrund des ewig langen Wartens fehlte mir das Feedback. Sonst hätte ich die folgenden Lektionen vielleicht anders bearbeitet und vielleicht bessere Ergebnisse erzielt.. Manchmal muss man sich mit dem Fernlehrer erst "zusammenraufen", bis man nach einigen Lektionen draufkommt, wie es der Fernlehrer/die Fernlehrerin gerne hätte und die Noten werden dann deutlich besser. Ich habe das bei einigen Fernkursen schon gehabt.
  7. Die Fernlehrerin hat die ersten drei von zwölf Lektionen korrigiert, sich entschuldigt, an sich verbessere sie Arbeit binnen fünf Arbeitstagen. Gegen dieses Argument spricht, dass sie Ewigkeiten nicht mehr im Campus war und sich außer mir im Teilnehmerforum zwei oder drei andere Teilnehmer aufgeregt haben. Falls Herr Jung auch in meinem Fall nachgefragt hat, auch an dieser Stelle vielen herzlichen Dank.
  8. Die Buchhaltung war schon bei der NHAD eine Schwachstelle. Bisher habe ich aber alles notfalls über die Geschäftsleitung ausräumen können, sonst wäre ich nicht bei der learnac.
  9. Die Fernlehrerin hat die ersten drei von zwölf Lektionen korrigiert, sich entschuldigt, an sich verbessere sie Arbeit binnen fünf Arbeitstagen. Gegen dieses Argument spricht, dass sie Ewigkeiten nicht mehr im Campus war und sich außer mir im Teilnehmerforum zwei oder drei andere Teilnehmer aufgeregt haben. Falls Sie auch in meinem Fall nachgefragt haben, vielen herzlichen Dank. Ansonsten bei learnac alles bestens. (Noch Medizinische Kenntnisse und Arabisch am Laufen).
  10. Habe gerade unter Naturheilkunde nachgesehen, noch immer nichts korrigiert. Die Fernlehrerin war seit 106 Tagen 9 Stunden nicht mehr im Campus. Auch im Teilnehmerforum herrscht Funkstille, auch hier waren das überlange Warten auf Korrekturen DAS Thema. Normal sind 1 - 2 Wochen.
  11. Da man laut Regel 14 Tage in einem Kurs eingeschrieben gewesen sein muss, um auf fernstudiumcheck posten zu können (Warum? Das erspart vielleicht wie in meinem Fall unnötige Anmeldungen. Ich kann daher diese Regel nicht nachvollziehen.), schreibe ich es hier. Den Kurs an sich kann ich empfehlen. Auch den Fernlehrer, den ich von einem anderen Kurs her kenne und den Kurs mit 5,0 bewerten. Der Kurs hat die interessanteste Themenzusammenstellung zu diesem Thema verglichen mit Klett. Daher habe ich mich angemeldet. Nachdem ich pünktlich freigeschaltet wurde, war ich aber enttäuscht. Man muss Seminare absolvieren und eine Supervision machen, obwohl es sich nur um einen hausinternen Abschluss handelt. Es ist richtig, dass so etwas verlangt wird, ich wollte aber nur die Einsendeaufgaben machen, mir ging es nur um den Stoff. Mein Vorschlag: Für das Zeugnis sollte wie in solchen Fällen üblich, ein positiver Schnitt bei den Einsendeaufgaben reichen und erst für das Zertifikat und die entsprechenden Berechtigungen die Seminare und die Supervision verlangt werden. Ich habe auch bei bSb und IHK-Kursen nur das Zeugnis gemacht, da mir der offizielle Abschluss in Österreich nichts bringt und ich nach Darm/Pfungstadt oder Hamburg hätte reisen müssen. Auch bei den Laudius-Heilpraktiker-Kursen ist dies möglich. Ich würde mich wieder anmelden, sobald Laudius das so handhabt wie hier vorgeschlagen. Ich meldete mich daher noch am selben Tag per Mail ab, das einzige Mal, seit ich ein Fernstudium begonnen habe, was auch prompt erledigt wurde. Eigentlich war es eine Ummeldung auf den leichteren Kurs "Grundwissen Life Coaching", wo die Einsendeaufgaben für das Zeugnis völlig reichen.
  12. Man kann den Kurs ja beim Onlineeintrag der Homepage bewerten. Das habe ich getan und nur drei Punkte vergeben, weil bis dahin keine einzige Hausübung angesehen wurde, auf Fragen im Teilnehmerforung, an die Servicestelle und über die allgemeine Mailadresse keine Rückmeldung kam, was los ist, meine bisher einzige Erfahrung dieser Art mit Learnac/NHAD und ich bin schon seit mindestens vier Jahren "Stammgast" dort. Wie ich nach dem Absenden bemerkte, muss die Rezension freigeschaltet werden, da wird sich in der nächsten Zeit jemand rühren müssen. Die Organisation auch dieses Kurses und das Einsenden etc. waren wie gewohnt ok. Frau T. ist nominell nach wie vor Kursleiterin, aber seit Monaten nicht mehr im Campus und da hatte ich Arbeiten schon eingereicht.
  13. Ich würde auch einen eingeschriebenen Brief schicken mit der Bitte/Aufforderung um Refundierung und Sachverhaltsdarstellung und dies laufend über die Sendungsverfolgung kontrollieren.
  14. Ja, der Ärger verursacht von einer übereifrigen Numbercruncherin war binnen einer Woche ausgeräumt und ich konnte beginnen. Mittlerweile habe ich den Stoff von sechs Monaten binnen dreieinhalb Monaten geschafft mit 1,0. Der Fernlehrer Dr. Rolf Meiner hat sich sogar noch an mich erinnern können (Fortbildungsberater vor rund 15 Jahren bei seiner eigenen Fernschule und Aus- und Weiterbildungspädagoge vor einem Jahr auch bei Klett, beide mit 1,0). Sehr nett war auch die Karte der Kommissioniererin im Startpaket. In den nächsten Wochen will ich bei der SGD mit dem Personaldienstleistungsfachwirt weitermachen. Die SGD hat sich sogar für meine trustpilot-Bewertung sehr nett bedankt.
  15. Ich habe immer gemailt, an sich habe ich meine Antworten immer binnen eines Tages bekommen. Allerdings dauert es bei Naturheilkunde länger, anscheinend warten die selber auf die Antwort von Frau T, bei der auch andere Teilnehmer im Kursforum urgiert haben, die aber anscheinend schon fertig sind.Von sich aus schaut die Fernlehrerin anscheinend nichts an. Es dürfte, wie bei den anderen Fernschulen auch, Problemkurse geben, bei der learnac scheinen Kunstgeschichte und Naturheilkunde dazuzugehören. Der Kurs selber ist als Einführung recht interessant, aber so kann ich ihn nicht weiterempfehlen. Bei Arabisch funktioniert alles, dauert aber länger. Bei den Medizinischen Kenntnissen erfolgen die Korrekturen sehr schnell.
  16. Ich habe bereits vorgestern über die Fragefunktion urgiert. Sonst würde ich hier nicht posten. Der Kurs ist eine recht interessante Einführung, nur sollten sie mal die Fernlehrerin austauschen, wenn es so mit ihr weitergeht. Bei der muss man anscheinend immer urgieren, damit sie etwas ansieht. (Siehe Teilnehmerforum Naturheilkunde, allerdings melden sich nicht mal andere Teilnehmer mehr) Ich habe im Oktober alles hochgeladen und noch nichts korrigiert erhalten. Zertifikat ausdrucken geht natürlich auch nicht. Die Fernlehrerin Frau ET ist seit Monaten nicht mehr eingeloggt gewesen, die ersten HÜs habe ich schon hochgeladen, als sie noch "da" war. Bei "Medizinische Kenntnisse" erfolgt die Korrektur wie üblich nach ein paar Tagen.
  17. Bei mir hats immer problemlos geklappt, nur das Skriptum für Arabisch hat länger gedauert.
  18. Es stimmt nicht, dass man sich bei learnac das Zertifikat selber ausdrucken kann vor Benotung aller Hausübungen mit zumindest ausreichend. Ich habe es nach dem Einsenden aller Hausübungen für Naturheilkunde probiert, da keine Benotungen aufscheinen (da das Monate dauerte, über das Teilnehmerforum sich keiner meldet und auch die Fernlehrerin ET abgetaucht zu sein scheint, habe ich vorgestern über die Fragefunktion urgiert). Es gibt dort nur einen Button.
  19. Mir ist die Leiterin der Teilnehmerbuchhaltung heute auf einmal mit einer 15 Jahre!!!!! alten Forderung gekommen, als ich mich für einen neuen Kurs anmelden wollte. Anscheinend hat die alte Hausbank Ende 2005 234 Euro nicht überwiesen (deswegen habe ich seit Ende 2006 eine andere). 2017 habe ich mich für zwei Kurse angemeldet, einer ist bereits abgeschlossen, der andere läuft noch und beide sind seit dem Vorjahr abbezahlt. Bei keiner Rate kam es zu Problemen. Das ist der Dame aber nicht aufgefallen. Ich habe ihr geschrieben, dass ich es seltsam finde, dass sie auf einmal mit einer so alten Forderung kommt und das, obwohl ich zwischenzeitlich zwei Kurse ohne Probleme ausgezahlt habe und einen vorzeitig abgeschlossen und mich beide Male keiner darauf aufmerksam gemacht hat, dass noch etwas offen ist, ich hätte sofort gezahlt oder einziehen lassen, auch wenn die Forderung auch nach deutschem Recht längst verjährt sein muss. Schließlich habe ich Leistungen in Anspruch genommen. Ich habe ihr auch geschrieben, dass sie den Betrag sofort einziehen kann, es liegen ja die Daten auf. Bin gespannt, was für eine Antwort kommt. Das Schreiben war auch ziemlich unfreundlich und ist wie die Vorgangsweise von Frau A.M. absolut nicht der Stil der SGD.
  20. Ich habe bereits mehrere Sprachkurse belegt und finde, dass die veranschlagte Zeit viel zu kurz ist unabhängig von Anbieter und Sprache. Das fiel mir schon vor 20 Jahren beim HFL-Tschechischkurs auf, wo ich den Kurs mit gutem Erfolg gerade noch in der Korrekturfrist schaffte. Beim NHAD-Russisch-Kurs versuchte ich planmäßig, jede Woche eine Hausaufgabe einzusenden, ich verschlechterte mich von 100 Prozent in der ersten Lektion auf 56 nach der vierten. Bei Spanisch stehe ich nach zwei Lektionen auf 1,0, brauche aber weitaus länger als eine Woche. Zum Glück hat die NHAD so eine extralange Korrekturfrist. Laudius bietet an sich immer Lernen in kleinen Dosen, aber nicht beim A1-Kroatisch-Kurs, der ist die geballte Ladung, zum Glück ist auch hier die Korrekturfrist sehr lang, wenn auch "nur" drei Jahre. Ausnahme sind vielleicht Kurse in toten Sprachen. da hatte ich kein Problem. Aber bei lebenden Sprachen wird viel zu viel Stoff in eine Lektion verpackt. Da gehört meiner Meinung nach die reguläre Kursdauer um mindestens das Eineinhalbfache verlängert.
  21. Man kann sich zwar im Vorfeld informieren, die Informationen können aber falsch sein. So wurde ich 1987 informiert, als ich das HAK-Kolleg/Kaufmännisches Kolleg begonnen habe, dass nur sehr langsam vorgegangen werde, auch im Tageskolleg und dass man dann nach der HAK-Zusatzmatura unter mehreren Jobangeboten wählen könne. Man erspare sich auch eine Buchhändlerlehre, letzteres wurde noch vor unserer Matura 1989 behauptet. Und zwar sowohl seitens staatlicher Stellen als auch seitens Humboldt/Wiener Kaufmannschaft ("um Personen, die AHS- UND HAK-Matura haben, würden sich die Unternehmen fömlich reißen"). Als ich mich 1989 mit einem üblichen Notenschnitt durch die schwerste HAK von Wien gequält habe, stellte sich das alles binnen kürzester Zeit als falsch heraus: Der Buchhändler war einfach gestrichen worden, noch bestehende Abschlüsse werden von den Arbeitgebern nach Lust und Laune anerkennt, die meisten österreichischen Arbeitgeber haben lieber reine Pflichtschulabsolventen als Leute mit höherer Schulbildung, manche stellen schon bei einem sehr guten Lehrabschluss die Haare auf, selbst die an die Schule übermittelten Jobangebote waren äusserst unattraktiv und die Jobs, die ich nach der Schule bekam, da war einer mieser als der andere, den ersten brauchbaren erhielt ich nach einem Dreivierteljahr nach der HAK-Matura, den ersten längerfristigen noch ein Jahr später. Der, den ich seit 22 Jahren habe ist der erste fixe Job. Ähnlich verhält es sich auf der Uni.
  22. Für ein Fernstudium ist man nie zu alt. Es kommt allerdings darauf an, ob man es aus Interesse macht. Man kann ja auch im Rentenalter Beschäftigungen annehmen, oder muss es, wenn die Pension wahrscheinlich nicht reichen wird wie bei mir. Ich schaue, dass ich bis zu dem Alter bleibe, wo man in Österreich unbeschränkt dazu verdienen kann und dann halbtags arbeiten, etwa als Dozent. Jetzt geht das ja nur stundenweise.
  23. Das Problem kenne ich auch. SirAdrianFish wird wahrscheinlich Recht haben, dass Sie gewissen Herrschaften zu stark, selbstbewusst und kompetent sind. Auch mir sagt man ähnliches nach, besonders bei der Kompetenz. Immer, wenn ich Arbeit suchte (1989, 1990, 1994 - 1996) war meine "Überqualifikation" das Haupthindernis. Dabei ging das Ansammeln von Qualifikationen erst nach der Jahrtausendwende los. Ich galt übrigens oft genug als sehr interessante Bewerberin und wurde trotzdem nicht genommen. Da spielen oft Dinge rein, die mit einem und mit der Stelle überhaupt nichts zu tun haben (Entscheidungsträger hassen den akademischen Lehrer des Bewerbers, Sternzeichen, Form der Nase, Alter im Zusammenhang mit einer Befristungsdauer...), habe ich wirklich ALLES schon erlebt oder aus dem engsten Umfeld erfahren. Wenn man aber bei Bewerbungen oder Beförderungen dauernd ausgebremst wird, hat das mit Präsenz- oder Fernunterricht an sich nichts zu tun, sondern mit Faktoren wie Neid. Personen, die sich aber in der Freizeit fortbilden und damit besonderes Engagement zeigen, ziehen aber die Aufmerksamkeit von Neidern, Leuten mit Angst um ihre (Macht-)Position besonders oft auf sich.
  24. Ich fand ihn nicht so schwierig. Von allen Kursen war er der leichteste. Die anderen sind allerdings Sprachkurse und die sind anscheinend überall besonders aufwändig.
  25. Weil ich gerade meine alten Mails durchsah: Mein Zeugnis über Organisationspsychologie habe ich erhalten. Kann den Kurs wärmstens empfehlen, leider kann man sich nicht mehr anmelden.
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