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Elefant

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  1. Habe gestern eine Mail vom Schulinformationszentrum bekommen, dass ich mit meinen Voraussetzungen eine Zulassung bekommen würde! Also alles gut Für alle, die auch an ihrer Zulassung zweifeln (oder andere Fragen haben) und in Hamburg die Abiturprüfung ablegen wollen, kann ich wirklich empfehlen, sich mit dem Schulinformationszentrum in Verbindung zu setzten. Die sind dort sehr freundlich und haben auch die Prüfunsleitung inne. Meine E-Mails wurden alle noch am selben Tag beantwortet. Auf der rechten Seite befinden sich die Kontaktdaten: http://www.hamburg.de/bsb/externenpruefung/ Und trotzdem Danke an alle, die mir hier im Thread geantwortet haben; auch wenn meine ganze Aufregung sich am Ende als ungerechtfertigt herausgestellt hat
  2. Ja, ich werde auf jeden Fall die Antwort der Prüfungsleitung hier mitteilen. Ich weiß inzwischen gar nicht mehr, was ich glauben soll. Im Internet liest man so viele Gerüchte... Aber nächste Woche werden wir es ja auf jeden Fall 100% wissen. (Tut mir Leid, falls sich herausstellen sollte, dass ich dich mit dem Thread nun unnötig nervös gemacht habe. Aber immerhin können wir so auch sicher gehen, dass uns bei der offiziellen Anmeldung zur Prüfung keine bösen Überraschungen erwarten.)
  3. Es geht nicht wirklich um die Höchstverweildauer, habe das Wort nur zur Erklärung benutzt. Die Frage, um die es wirklich geht: Wenn man nicht zur Abiturprüfung zugelassen wird, weil man eben nicht in die nächste Klasse versetzt worden ist, hat man dann formal betrachtet trotzdem einen fehlgeschlagenen Abiturprüfungversuch (,obgleich man an der Prüfung selbst nicht teilgenommen hat)? Wenn dies zutrifft, hätte ich 2 fehlgeschlagene Abiturprüfungsversuche und damit die maximale Anzahl der Prüfungsversuche ausgschöpft. Denn oft wird eben eine fehlgeschlagene Bemühung um Zulassung ( = Besuchen der Oberstufe) einem fehlgeschlagenen Prüfungsversuch gleich gesetzt. 1. fehlgeschlagener Versuch: Nicht-Versetzen von Klasse 11 in Klasse 12 Danach erneut versucht: 2. fehlgeschlagener Versuch: Nicht-Versetzen von Klasse 12 in Klasse 13 Eine befreundete Lehrerin lieferte mir oben genannte Erkärung und außerdem habe ich diese Erklärung auch in 2 verschiendenen Abitur-Threads in diesem Forum gelesen. Daraufhin habe ich dann mal selbst in die Prüfungsordnung geschaut und da steht tatsächlich: (Von mir gekürzt) "Nicht zur Prüfung zugelassen wird, wer den an gestrebten Abschluss im Rahmen der jeweils zulässigen Anzahl von Wiederholungsmöglichkeiten insgesamt nicht erreicht hat." Dieses "insgesamt" spricht meiner Meinung nach dafür, dass es eben nicht nur um die Abiturprüfung selbst geht, sondern auch um die Zulassungen etc.
  4. Leider noch nichts konkretes, da die Prüfungsleitung zur Zeit im Urlaub ist. Ich habe dann mit einer anderen Mitarbeitern gesprochen und sie meinte, dass nach ihrer Ansicht eine Prüfungszulassung in meinem Fall eigentlich kein Problem darstellen würde. Da sie sich aber halt nicht ganz sicher ist, wird sie noch mal mit der Prüfungsleitung Rücksprache halten und sich dann nächste Woche erneut bei mir melden. Bis nächster Woche werde ich mich also noch gedulden müssen. Immerhin habe ich dann wirklich 100% Gewissenheit; eine sichere Antwort als die von der Prüfungsleitung gibt es wohl nicht
  5. Ich möchte nicht studieren. Außerdem benötige ich zumindest in meinem Bundesland für eine Hochschulgangsprüfung eine 3-jährige Ausbildung, welche ich nicht besitze. Die Externenprüfung kann man grundsätzlich nur in seinem eigenen Bundesland ablegen oder im Bundesland der Fernhochschule. Außerdem gilt die Verweildauer für die Oberstufe bundesweit, da würde auch ein Umzug nichts bringen. Wie ich bereits schrieb, werde ich dies morgen gleich tun. Am Wochenede haben die logischerweise geschlossen und ich bin ja am Freitag erst darauf aufmerksam geworden, dass ich wohlmöglich keine Zulassung bekomme. Bin zuvor ja vom Gegenteiligen ausgegangen.
  6. Danke für den Beitrag; ich habe gerade Mal nachgeschaut und anscheined komme ich dafür tatsächlich in Frage. Eine schulische Ausbildung scheint in meinem Bundesland auch ausreichend zu sein, so wie ich das jetzt gesehen habe. Leider scheint es in einigen Bundesländern eine Altersgrenze von 21 zu geben, ich werde mich mal informieren, ob das auch für mein Bundesland gilt. Zudem muss man sich bei den Fachoberschulen bis zum 1.3. beworben haben, sodass ich erst 2016 anfangen könnte. Ich werde es aber in jedem Fall noch weiter verfolgen, also vielen Dank ------- Ansonsten ist morgen ja nun auch endlich Montag, sodass ich gleich morgen früh mich mit der Schulbehörde in Verbindung setzten werde, um nun konkrekt zu wissen, ob ich zur Externenprüfung zugelassen werden kann. Ich hoffe da irgendwie immer noch drauf, dass ich die Externeprüfung machen kann... Da ich ja so lange davon ausgegangen bin, dass es kein Problem gibt, bin ich nun schon sehr weit bei dem Fernlehrgang und wenn das nun alles umsonst war... Oh man Aber nun gut, wäre meine eigene Schuld, hätte mich besser informieren müssen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt....
  7. Nein, definitv nicht. Wie Corsa bereits sagte, ist die Verweildauer in der Oberstufe strengstens geregelt, höchstens 3 Jahre + 1 Jahr Wiederholung. Da ich ja bereits die 11. Klasse wiederholt habe, darf ich die 12. Klasse nicht auch noch mal wiederholen. Das müsste ich aber, da ich nach der 12. Klasse nicht in die 13. Klasse versetzt worden bin. Diese Regelung gilt auch ein Leben lang und übergreifend Gymasium / Fachgymnasium / Abendgymnasium / was-auch-immer-Gymnasium. Ich darf in diesem Leben keine Oberstufe mehr besuchen, das war mir auch von vornerein klar und darum geht es in diesem Thread auch nicht. Ja, würde ich gerne und das war ja auch mein ursprünglicher Plan - bis ich von verschiedenen Seiten gehört habe, dass wenn ich in der Oberstufe 2x gescheitert bin, ich auch keine Externenprüfung ablegen darf. Daher war meine Eingangsfrage, ob dies wirklich zutrifft oder ob ich irgendwie doch noch eine Möglichkeit habe, die Externenprüfung abzulegen; insbesondere deshalb, weil ich halt noch nie an der Abiturprüfung teilgenommen habe.
  8. Das Problem ist, dass die Ausbildungsbetriebe halt immer auch noch das letzte Schulzeugnis ( = mein katastrophale Abgangszeugnis) sehen wollen und eben nicht nur das gute Zeugnis von meiner schulischen Aubildung. Und das Abgangszeugnis ist halt wirklich schlimm, mit vielen 0 und 1 Punkten, unendlich vielen Fehltagen, teilweise auch unentschuldigt. Das ist verständlicherweise abschreckend. Während der Ausbildung habe ich kein einziges Mal gefehlt, aber leider stehen dort die Fehltage nicht auf dem Zeugnis, sodass das auch jeder behaupten könnte. Ich dachte, wenn ich das Abiturzeugnis hätte, müsste ich mich halt nur mit dem Ausbildungszeugnis + dem Abiturzeugnis bewerben und das katastrophale Abgangszeugnis würde dann immerhin keiner mehr zu Gesicht bekommen (auch wenn der Abgang natürlich trotzdem dem Lebenslauf zu entnehmen ist, aber halt ohne die genauen Noten / Fehltage). Ich habe daher das Abitur als einzige Chance gesehen, die Bewerbungen irgendwie zu retten. Am liebsten würde ich den Beruf der Tourismuskauffrau oder Hotelkauffrau erlernen, was ja auch gut zu meiner schulischen Ausbildung als kaufmännische Assistentin für Fremdsprachen passt, bei beiden wird aber fast immer Abitur verlangt, deswegen schließe ich das jetzt mal aus. Meine nächsten beiden Wünschen wären entweder Kauffrau für Groß- und Außenhandel oder Kauffrau für Spedition und Logisitikdienstleistung. Wenn ich mich jetzt also doch weiterhin mit dem Abgangszeugnis bewerben muss: Hat irgendjemand eine Idee, wie ich damit in der Bewerbung besser umgehen kann? Mir ist auch klar, dass es nicht NUR an dem Abgangszeugnis liegt und ich versuche andere Aspekte der Bewerbung auch zu verbessern, aber das Abgangszeugnis ist mit Abstand mein größter Schwachpunkt.
  9. Ja, ich werde dort mal anrufen, ob es im Falle von Krankheit eine Ausnahmeregelung gibt oder ich irgendwo eine Sonderzulassung beantragen kann. Hab da zwar keine Hoffnung, aber kann es zumindest ja mal versuchen :/
  10. Leider nein, es waren nur 2 Jahre und es beinhaltete nicht die Fachhochschulreife oder irgendeine weitere Qualifikation, außer die Ausbildung eben. Vielleicht ist das in jedem Bundesland unterschiedlich. -------------------------------------- Also ich habe jetzt noch mal die entsprechende Stelle der Prüfungsordnung rausgesucht: Zur Prüfung wird nicht zugelassen, wer (2) den angestrebten Abschluss im Rahmen der jeweils zulässigen Anahl von Wiederholungsmöglichketen an einer staatlich oder staatlich anerkannten Schule in der Freien Hansestadt Hamburg oder einem anderen Bundesland, durch eine Prüfung für Externe oder durch eine gleichartige Prüfung insgesamt nicht erreicht hat. Wie würdet ihr das interpretieren? Das es um die Verweildauer in der Oberstufe geht oder um die Prüfung?
  11. Also nach meiner Zeit in der Oberstufe habe mich zunächst für eine 3-jährige Ausbildung beworben, aber nichts bekommen (was ja auch kein Wunder ist aufgrund des katastrophalen Abgangszeugnis). Daraufhin habe ich dann eine 2-jährige schulische Ausbildung zur kaufmännischen Assistentin für Fremdsprachen & Korrespondenz erfolgreich absolviert und mich dann auch mit dieser Ausbildung auf Arbeitsplätze beworben, habe aber nichts bekommen, weil immer Leute mit einer betrieblichen Ausbildung bevorzugt werden, was ich auch verstehen kann. Ich konkurriere ja bei der Jobsuche mit Absolventen von den ganzen 3-jährigen betrieblichen kaufmännischen Ausbildungen und ich komme da einfach nicht gegen an, habe ja nur eine rein theoretische Ausbildung. Mein ursprünglicher Plan war daher: - Abitur nachholen (bin schon soweit, dass ich 2016 die Abiturprüfung ablegen könnte) - nochmal um eine 3jährige betriebliche Ausbildung bewerben Aber nun kann ich das wohl vergessen Ich möchte weder studieren noch groß Karriere machen und mir reicht auch der Mindestlohn. Ich möchte einfach nur irgendeine Vollzeitstelle
  12. Hallo, ich bin bis lang davon ausgegangen, dass nur die Anzahl der Teilnahmen an der Abiturprüfung beschränkt ist, aber nun habe ich gehört, dass man auch von der Abiturprüfung ausgeschlossen wird, wenn man bereits zu viele Jahre die Oberstufe besucht hat, was bei mir der Fall wäre. Also kurz zu meinem Fall: 1. Jahr Oberstufe / 11. Klasse: wegen psychischer Krankheit nichts hinbekommen, daraufhin wiederholt 2. Jahr Oberstufe / 11. Klasse / Wiederholungsjahr: ohne Probleme versetzt 3. Jahr Oberstufe / 12. Klasse: wieder Krankheitsausburch & kaum anwesend, keine Versetzung in Klasse 13 (war im Jahr 2011) Die Abiturprüfungen hätten erst in Klasse 13 stattgefunden, habe also nie an einer Abiturprüfung teilgenommen etc. - aber das ist irrelevant, richtig? Gibt es für mich wirklich absolut keine Möglicht auf irgendeine Weise noch mein Abitur zu erwerben? Und wie sieht es mit Fachholschulreife (oder ähnliches) aus, gibt es da irgendeine Möglichkeit für mich? Bin für jeden Beitrag dankbar. Liebe Grüße, Elefant
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