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hannes1186

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  1. @Personalberater: Ich verstehe Ihre Argumentation immer mehr. Sie haben eh vollkommen recht - man muss sich im Vorhinein überlegen ob man mit einer "0815-Karriere" zufrieden ist oder ob man in Richtung der Top-Führungskräfte streben will... Nur glaube ich, dass der MBA hierzu nicht das Ein und Alles ist, um so etwas zu erreichen...
  2. Vielen Dank für eure vielen Antworten und Diskussionen. Es ist mehrmals die Frage gestellt worden, was ich erreichen will: Ich habe nach meinem technischen Master-Abschluss 2 Jahre die Rolle als Projektmanager ausgeübt und bin seit 3 Jahren in einer Unternehmensberatung tätig. Seit diesen 5 Jahren, habe ich kaum noch etwas mit Technik am Hut gehabt - es geht hauptsächlich um Beratungsleistungen, Projektmanagement Workshops, und Zahlen (EUR). Mein Ziel mit dem MBA ist es (in absteigender Reihenfolge geordnet): Fundiertes Wissen zu erlangen, wie ein Unternehmen aus wirtschaftlicher Sicht funktioniert Einen anerkannten Abschluss zu bekommen, der von HR-Leuten nicht belächelt wird und wirtschaftlichen Background meinen Kunden gegenüber vorweisen zu können Neue Leute kennen zu lernen um mein Netzwerk zu erweitern und andere Perspektiven zu bekommen Ein Executive bin ich noch nicht und ich muss zugeben, ich weiß auch noch nicht, ob ich in der Unternehmensberatung bleibe (wo man eher Einzelkämpfer ist) oder wieder eine Stelle in einem Konzern anstrebe. Jedenfalls will ich eines: Mich wirtschaftlich aus- und weiterbilden.
  3. Danke - das ist ein guter Punkt, den ich so noch nie berücksichtigt habe. Dann wird es vermutlich doch intelligenter sein gleich auf die Full-Scale Variante mit Anwesenheit zu gehen und den MBA NICHT als Fernstudium zu machen. Vielen Dank für den Tipp.
  4. Danke Personalberater für deine sehr ausführliche Antwort. Das ist genau das, was ich ofte höre und auch vermutet habe. Bei einem MBA zählt das Netzwerk - das habe ich auch schon x-mal gehört und nun von der bestätigt bekommen. Um ein sinnvolles Netzwerk zu bekommen braucht es daher auch einen Exceutive MBA. Hier ist jedoch das Problem, dass ich 28 bin, und seit 4 Jahren Vollzeit arbeite - eine Executive Uni würde mich wahrscheinlich nicht mal nehmen. Von Bekannten weiß ich, die einen Nicht-Executive MBA machen (bspw. Professional MBA in Operations Management), dass das Netzwerk dort kaum zu gebrauchen ist. Man könnte nun den Weg gehen und es doch versuchen, dass man in eine der TOP Unis reinkommt und seinen MBA macht. Ein anderer Weg für mich wäre, sich nun mal ein belegtes Wissen im wirtschaftlichen Bereich (mit einen "billigen" Fern MBA) anzueignen und sagen wir mal 10 Jahre später, wenn ich hoffentlich mal in einer Führungsposition bin, einen Executive MBA zu machen und dann die Vorteile eines Premium-MBA (Netzwerk etc.) zu nutzen. Wäre das ein logischer Weg? Vielen Dank nochmals Hannes
  5. Danke - der MBA sieht sehr spannend aus. Hast du bereits Erfahrung mit diesem MBA? Dieser wäre preislich sehr interessant und es besteht die Möglichkeit für ein paar Module nach Schottland zu reisen.. Was mich etwas schockt ist die Durchschnitts-Studien-Dauer von 4 Jahren...
  6. Hallo zusammen, nach 2 technischen Studien (BSc und MSc) möchte ich nun gerne einen MBA machen (bin 28). Am liebsten würde ich eine normale Wochenendvariante machen, aber da ich viel unterwegs bin und ich nicht weiß, wo ich mich in 1 Jahr aufhalten werde, ist mir das leider nicht möglich und ich habe mich für ein Fernstudium entschieden wo allerdings die ein oder andere Präsenzveranstaltung ist. Nach einigen Recherchen bin ich auf 3 Universitäten gestoßen: IUBH - MBA (60 ECTS Variante) - 12.000 EUR mit 10 Präsenztagen MCI (Management Center Innsbruck) - International Business MBA mit 90 ECTS - 14.900 EUR mit 15 Präsenztragen (ganz neu) Liverpool Online University oder Open University - MBA - 25.900 EUR Nun noch die Vorteile und Nachteile die ich herausgefunden habe: - IUBH - sicherlich sehr erfahren mit Onlinestudiengängen und FIBAA akkreditiert, wie ist der Ruf bei Personalern? - MCI - inhaltlich für mich am spannendsten und 100% auf Englisch, keine Akkreditierung, erstes Studienjahr - Liverpool: Vermute mal sehr guter Ruf, viele Akkreditierungen, Foren nach zu beurteilen sind die Aufgaben (wöchentlich zu machen) zur Bewertung der Studenten sehr heftig - Was ich mich nun frage ist, was hat für einen MBA Priorität: Ist eine Akkreditierung wichtig (IUBH vs. MCI) oder ist eher der Ruf einer Universität wichtig (MCI hat bspw. einen guten Ruf im österreichischen Raum - in Deutschland kA). Oder ist das alles egal und es zählt später mal im Alter von 35+ ein teurer Executive MBA?? Seht ihr einen Unterschied bei den ECTS, der mich später mal einholen könnte: Die 60 ECTS bei IUBH und die 90 ECTS beim MCI Ich bin mir nicht sicher, ob ich auch aufs Ganze gehen sollte und bspw. das doppelte Zahle und das in Liverpool mache - glaubt ihr, man lernt dort deutlich mehr und die Anerkennung ist höher? Bin leider etwas unschlüssig... Danke vorab und schöne Grüße Hannes
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