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ExReWe87

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    IUBH
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    B.A. Finanzmanagement
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519 Profilaufrufe
  1. Soweit mir bekannt ist, wird das teilweise so bereits umgesetzt bzw. verwendet. Gab es eigentlich jemals einen Gegenvorschlag für den "Bachelor Professional"? "Certified Professional in Accounting (CCI)" klingt für mich besser als "Bachelor Professional in Accounting (CCI)". Ich bin mal gespannt, was aktuell auf dem IHK Zertifikaten drauf steht.
  2. Einige Webinare sind auch kostenfrei und gehen nur 1-2 Stunden. Die kostenpflichtigen sind zur Prüfungsvorbereitung und dauern etwas länger. Es kann 4-5 Stunden sein oder auch ein Wochenende Samstags und Sonntags. Das variiert je nach Schwerpunkt in der Prüfung und Umfang des Lernaufwandes. Für einen guten Überblick und einer letzten panischen Vorbereitung (Lücken erkennen) sind die gut geeignet. Ich hatte die kostenpflichtigen Webinare gebucht und in Summe 574,- € zusätzlich bezahlt.
  3. Darum beneide ich dich. Hätte ich auch zu gerne gehabt.
  4. Das würde der IHK sicherlich genügen, damit du die Zulassung erhältst. An deiner Stelle würde ich wie folgt vorgehen. 1.) IHK anschreiben und Prüfungszulassung prüfen lassen (als Nachweis für die Arbeitsagentur) 2.) https://www.endriss.de/lehrgaenge/bilanzbuchhalter/tageslehrgang/ den Tageslehrgang in Betracht ziehen (findet auch in Hamburg statt und wird laut Endriss Homepage gefördert) Hamburg 02.03.2020 - 25.06.2020 Gebühr: 3.895,00 € MwSt.-frei 3.) Mit der IHK den Einstieg in den nächsten Kurs besprechen. Hier würde ich nicht auf den nächsten Termin warten, sondern vorab aktiv werden. Die brauchen meiner Meinung nach zu lange für eine Entscheidung, wenn man nicht drängt. 4.) Parallel bewerben für Finanzbuchhalter Stellen (mit Tätigkeiten im Bereich Abschluss) 5.) Bei erfolglosen Bewerbungsversuchen den Vollzeitlehrgang machen und bei erfolgreichen Bewerbungen einen Teilzeit/Fernlehrgang machen. Ich hab den Fernlehrgang berufsbegleitend gemacht über Endriss. Du könntest dich ja parallel schon etwas auf den Bibu vorbereiten, bis der Kurs losgeht. Sofern du Facebook nutzt, kannst du dich in der Gruppe "Bilanzbuchhalter und Controller" vom BVBC anschließen. Dort fängt so langsam wieder die Verkaufsphase für Materialien an.
  5. Hey, welche Art von Berufserfahrung hast du denn? Für den Bilanzbuchhalter benötigt man Erfahrung im Umfeld des Rechnungswesen oder bei einem Steuerberater. Was hast du studiert? 1.) Die Steuerfachschule Endriss wäre eine gute Alternative und bereitet bestens auf die Prüfung vor. Die SGD kenne ich nicht, aber ich würde eher einen spezialisierten Dienstleister suchen, der nicht nebenbei auch Weiterbildungen im Bereich Tier und Nahrung anbietet. 2.) Beißt sich das ganze nicht ein wenig? Bildungsgutschein und Fern- /Teilzeitlehrgang? Ich wüsste nicht, dass die Arbeitsagentur Teilzeitmaßnahmen fördert. 3.) Maßnahmen kann man abbrechen, soweit ich weiß. Die Kosten müsstest du nicht tragen. Der Bilanzbuchhalter ist nicht mal eben zu machen und ein Abbruch vorab einzuplanen, würde für mich eher dazu führen, damit gar nicht erst anzufangen.
  6. Die mündliche beinhaltet eine 15 Minuten Präsentation zu Thema Jahresabschlussanalyse aus der betrieblichen Praxis und ein 30 Minuten Fachgespräch aus allen Themengebieten. Das wird auch nochmal eine Hürde. 2 Jahre hat jetzt die Vorbereitung gedauert...bin froh, wenn ich wieder normal weiterstudieren kann, mit kleineren Abschnitten
  7. Bestanden. Als nächstes ist die mündliche Prüfung dran
  8. @Frieda2204Bis Ende November ist es möglich einen Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung zu stellen, damit du nicht auf die Einkommensteuererklärung warten musst. So reduziert sich monatlich der Lohnsteuerabzug bereites zu dem Zeitpunkt, in dem die Steuer abgeführt wird. https://www.finanztip.de/lohnsteuerermaessigung/ Dadurch könnte sich auch dein Budget verbessern und du kannst Situation deutlich entspannter angehen.
  9. Bilanz nach Steuerrecht könnte ebenfalls für dich interessant sein. Einlagen und Entnahmen, Betriebsausgaben usw. sind bestimmt keine uninteressanten Themen für einen e.K.
  10. Da hat das Portal alles richtig gemacht. Sachlich war die Bewertung sicherlich nicht.
  11. Kein Problem. Es wurden zum Beispiel mehr Informationen in den Aufgaben mitgeteilt, als tatsächlich notwendig waren, die dann zur Verwirrungen führen konnten. Man sollte den Bestand an unfertigen Erzeugnissen ermitteln und es wurden Kosten für 2018/2019 mitgeteilt. 2019 war nicht relevant, weil zum Ende 2018 bilanziert werden sollte. Als Bilanzbuchhalter beschäftigt man sich eher selten mit der Frage, ob die Anschaffungskosten für das Portrait des Firmengründers für die Lobby als Betriebsausgabe abzugsfähig sind. Oder ob die Tageszeitung des Geschäftsführers eine Betriebsausgabe sind. Das sind nicht mal zweitrangige Themen und viel Zeit zum suchen hat man idR. nicht. Selbstverständlich..., ist aber eigentlich nicht ratsam. Da man sich die Themengebiete selbst erarbeiten muss. Auch der direkte Kontakt zu anderen Teilnehmern ist schwer hinzubekommen, wodurch auch teilweise wichtige Informationen nicht vorhanden sind. Bei den Vorbereitungskurse erhält man auch ganz gute Tipps für die Themen der Prüfung.
  12. Teil 1: 100 Punkte zu je 2,4 Minuten = 240min Schwerpunkt: Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungsvorschriften zu Abschlüssen führen 62% zusätzliche Handlungsbereiche: „Ein internes Kontrollsystem sicherstellen“ 25% und „Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern sicherstellen“ 13% Die Prüfung war fair gestellt und lief ganz gut. Die IHK hat wie gewohnt ein paar mehr Stolpersteine eingefügt, wodurch es später beim Vergleich auf FB gewaltige Unterschiede in den Lösungen gab. Teil 2: 100 Punkte zu je 2,4 Minuten = 240min Schwerpunkt: Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten 50% zusätzliche Handlungsbereiche: „Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen“ 38% und „Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern sicherstellen“ 12% Die Prüfung war gefühlt zu einfach und sollte ein paar Punkte gebracht haben. Liegt aber meist daran, dass man viel weniger schreiben muss und somit mehr Zeit zum überlegen hat. Grund hierfür ist, dass man viel mehr mit Formeln arbeitet und keine §§ zitieren muss. Hier und da waren noch ein paar Stolperfallen vorhanden, aber die Punkteausbeute sollte ganz gut sein. Teil 3: 100 Punkte zu je 2,4 Minuten = 240min Schwerpunkt: Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen 62% zusätzlicher Handlungsbereich: Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden 38% Teil 3 hingegen war ein Totalausfall. Im Vergleich zu den vorherigen Prüfungen, ist die IHK von der Zusammenstellung abgewichen und der Lösungsaufbau war im Grunde kaum klar. Teilweise auch von der Realität und den tatsächlichen Aufgaben eines Bilanzbuchhalters weit entfernt. Somit kann man sagen,was in Teil2 gesammelt wurde, wurde in Teil 3 wieder verschenkt. Viele Teilnehmer gingen wie immer davon aus, dass sie im Frühjahr erneut antreten. Jedoch ist es so, dass aus den 3 Prüfungen insgesamt 150 Punkte gesammelt werden mussten. Das heißt, ein Ergebnis von 50-75-26 würde genügen. 50-50-49 würde dazu führen, dass man durchgefallen ist und alle 3 Prüfungen erneut schreiben muss. Ich hoffe mal, dass mir die Prüfungen Teil 1 und 2 genug Punkte gebracht haben, so dass Teil 3 keine Relevanz hat. Ich habe mich lange nicht mehr so auf eine Rechnung gefreut, wie die zur mündlichen Prüfung. Die erhält man erst, wenn man die schriftliche bestanden hat
  13. Vielen Dank nochmal für den Gutschein. Nachdem nun die schriftlichen Prüfungen seit einer Woche vorbei sind, wird es wohl Zeit für ein Feedback. Genutzt hatte ich u.a. von den Lerninhalten... - Abgabenordnung - Bilanz nach Steuerrecht - Jahresabschluss (Berichterstattung) - Umsatzsteuer Für weitere Themen fehlte leider die Zeit vor der Prüfung. Als nächstes arbeite ich noch "Bilanz nach IAS/IFRS" durch. Als positiv empfand ich: - klare deutliche Sprache (im Steuerrecht nicht unwichtig) - Kombination aus schriftlichen Erklärungen, Videos und Wiederholungsmöglichkeiten. - die Suchfunktion...kurz vor der schriftlichen Prüfung nochmal Gold wert, wenn einem eine Methode oder Definition abhanden gekommen ist - die Vorlesefunktion, auch wenn hier und da ein paar Schwächen beim Vorlesen der §§ sind. Als negativ empfand ich: - die teilweise gravierende unterschiedliche Länge der Kapitel und die damit zusammenhänge Bearbeitungszeit. Hier wäre ggfs. eine Teilung sinnvoll, damit das eine Kapitel nicht 1,5 Stunden Bearbeitungszeit benötigt und ein anderes Kapitel nur 10 min. Damit wäre die Lernzeit besser planbar gewesen. - mir persönlich gefallen die Lückentexte nicht, ggfs. da schon ein fehlendes "e" am Ende eines Wortes, eine Fehlermeldung bedeutet. Verbessern würde ich: - evtl. mit einem farblichen Hinweis, wie sehr das gelernte oder zu lernende prüfungsrelevant ist. Oder zu deklarieren was absolutes Grundlagenwissen ist. - ein Hinweis, wie man sich etwas im Gesetzestexts markieren kann/sollte. §§-Ketten HGB-> EStG -> EStR/H Ich bin überzeugt davon, dass die Nutzung nicht zum Nachteil war. Leider habe ich keinen Präsenzkurs für die Prüfungsvorbereitung besucht und kann demnach nicht beurteilen, in wieweit Bibukurse.de einen solchen 3.500 €+ Präsenzkurs ersetzen kann oder nicht. In Kombination mit den Webinaren sicherlich eine Alternative zu den vielen anderen Anbietern.
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