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ExReWe87

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157 Sehr gut

Über ExReWe87

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B.A. Finanzmanagement
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

386 Profilaufrufe
  1. Teilgenommen. Als ebenfalls 87er Jahrgang, hättest du uns ja auch in die erste Alterskategorie einsortieren können
  2. Welche Bachelor hast du denn ins Auge gefasst? Du möchtest wieder ins Controlling oder? Andere Bereich im Bereich Finance sind nicht interessant für dich?
  3. Vermutlich weil es über turnitin läuft und nicht über die regulären Klausuren. Wäre jetzt meine erste Vermutung.
  4. ExReWe87

    "Online sozial Kompetenz"

    @lilienthal vermutlich das hier.
  5. Ich persönlich würde dann auch den Master vorziehen. Ob es jetzt der Management oder FACT Master wäre, wüsste ich aber spontan nicht. Hast du denn sonst interessante Master gefunden? Das kann man kaum vergleichen. Im Bachelor hast du i.d.R. zu jedem Thema eine 2-stündige Prüfung und kannst dich darauf "gut" vorbereiten. Im Bilanzbuchhalter schreibt man zu vielen verschiedenen Themen drei 4-stündige Prüfungen innerhalb von 10 Tagen. Als Bilanzbuchhalter bist du Spezialist in der Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht und sollst befähigt sein die Buchhaltung zu organisieren, die Jahresabschlüsse selbständig aufzustellen und Handlungsempfehlungen zur betrieblichen Sachverhalten zu geben. Das kann man von keinem Bachelorabsolventen mit 10CP in Buchhaltung/Bilanzierung erwarten. Auf der anderen Seite hast du durch ein Studium Handlungskompetenzen, Fachkompetenzen und Methodenkompetenzen, die du durch einen Bilanzbuchhalter nicht erreichst. Ich hab mehr Panik davor die schriftliche Bilanzbuchhalter Prüfung nicht zu bestehen, wie ich es je bei keiner anderen Prüfung hatte.
  6. Wie lange würdest du mit der Verzögerung jetzt länger benötigen? Ich würde mir einfach eine alternative Finanzierungsform suchen. Wie schon bereits geschrieben, ggfs. Kfw-Kredit oder falls noch nicht vorhanden eine Teilzeitbeschäftigung suchen. Die Anzahl der erledigten Module übersteigt ja bei weitem die offenen. Also warum Aufgeben? Ich persönlich mache mir für solche Ereignisse immer Pläne. Plan A B C. Egal was passiert, ich bin nie überrascht, ratlos oder gestresst.
  7. Tatsächlich halte ich viel von dem Bilanzbuchhalter, weswegen ich ja entschieden hatte, dass ich den Bibu dem Bachelor erstmal vorziehe. Ich strebe für später eine Position als Kfm. Leiter; Leiter Finanzen; Leiter Rewe/Controlling oder ähnliche an. Dafür halte ich einen Master mit den entsprechenden Inhalten für wichtig. Mit dem Bilanzbuchhalter erhalte ich tiefes fachliches Wissen über den Datenursprung. Mit einem Bachelor/Master erhoffe ich mir eher ein breites Fachwissen und Methodenkompetenz. Das heißt ja für mich, dass du schon da bist, wo ein Bibu auch hinkommen würde. Und da du nicht wechseln möchtest, weil du zufrieden bist, würde ich doch direkt den Master machen. Der Bilanzbuchhalter hätte für dich keinen Mehrwert. Würde ich jetzt einfach mal vermuten. Ich benötige den, um mich zu etablieren. Du bist schon einen Schritt weiter.
  8. Je nachdem, wie jetzt deine Aufgaben sind, würde ich das entscheiden. Hast du zur Zeit Bilanzbuchhalter Aufgaben oder bist denen gleichgestellt, dann würde ich direkt einen Master machen. Ich kenne ein paar Dipl.Kauffrauen/-Männer die nach Jahren noch einen Bilanzbuchhalter machen oder auch Diplomer, die sich erfolglos auf Bilanzbuchhalter stellen bewerben. Da zählt am Ende wohl die Tätigkeit und Berufserfahrung. Welche Qualifikation hat denn die nächst höhere Ebene bei euch? Persönlich sehe ich den Bilanzbuchhalter, im Bereich des Rechnungswesens, über einem Bachelor Abschluss. Da du nicht vor hast zu wechseln und mit deinem Unternehmen zur Zeit zufrieden bist, würde ich eher Master machen. Wenn du mit dem Arbeitsmarkt konkurrieren möchtest, dann eher den Bilanzbuchhalter. Ich priorisiere gerade den Bilanzbuchhalter und muss danach noch den Bachelor zu ende machen. Also so weit bin ich dann leider doch noch nicht. Der Bilanzbuchhalter Abschluss benötigt hoffentlich auch nur noch 4-5 Monate. Da es der erste Anlauf ist, hoffe ich mal, dass ich so durch komme. Der Bachelor sollte dann noch etwa 1 Jahr Zeit benötigen und als Zugang für den Master dienen, den ich unbedingt machen möchte. Zur Zeit bin ich als Projekt Manager im Finance Bereich angestellt. Ich habe vor ein paar Jahren festgestellt (subjektiv), dass ich mit einem Bilanzbuchhalter viel bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätte, als mit einem Bachelor, den ich erst mit Anfang 30 hätte. Demnach hab ich den Bilanzbuchhalter ein wenig priorisiert. Hier und da schreibe ich dann auch noch eine Prüfung an der Hochschule, wenn es sich zeitlich ergibt.
  9. @Anyanka Es gab sogar noch ausführlichere Kommentare und Ratschläge. Ich bin gespannt, was du sagst.
  10. @Anyanka Vielen Dank. Es steht nachher nur bestanden oder nicht bestanden dort. Aber man bekommt eine Verteilung der Punkte mitgeteilt und im Dokument selbst sind Anmerkungen. Gut/ Ich-Form/ Ausgezeichnet/ Gut argumentiert. So kann man zumindest sehen, wo man noch nachbessern muss. Für mich war es eine deutliche Verbesserung zum eigentlichen Modulablauf.
  11. @Anyanka @SmarthY ich hab jetzt mein Ergebnis erhalten. 91/100. Die Note war zum angegeben Zeitpunkt tatsächlich auch online.
  12. Ich würde den Abschluss wie folgt angeben: Master of Science in Management SRH... Schwerpunkt M&A, Controlling und Unternehmensführung. Welche Berufserfahrung hast du denn zur Zeit? Bzw. wo möchtest du hin? Ich bin gerade in der Prüfungsvorbereitung zum Bilanzbuchhalter IHK. Prüfung im September. Danach hatte u.a. auch schon an den FACT Studiengang gedacht.
  13. U.a. würde ich je nach Situation folgende Fragen stellen: - Option auf Homeoffice / Einzelfreigabe/ Selbstbestimmung nach Eigenbedarf - Aktuelle Herausforderungen im Tagesgeschäft/ in der Unternehmenspraxis - Kurz-/Mittelfristige Projekte in der Abteilung - Fehler die vielleicht ehemalige Stelleninhaber gemacht haben, die man vermeiden sollte - Tagesablauf ->Gibt es vermehrt 9-5 Arbeitnehmer / oder bleibt man auch mal länger, wenn es einen Anlass gibt und bestellt sich zusammen mal eine Pizza - Gibt es Weiterbildungsbudgets - Welche waren die am häufigsten genutzten Weiterbildungen (falls, es keine gab, warum nicht) - Entwicklungsperspektive der Position Ein Unternehmen, welches kein Homeoffice anbietet und bei dem die AN 9-5 arbeiten und gemäß "Freitag um 1, jeder macht seins" leben, da wäre das Unternehmen schon für mich uninteressant. Ebenso bei fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich hätte ungern das Gefühl, dass ein Unternehmen mein aktuelles Fachwissen 5 Jahre nutzt und dann nach einem Ersatz sucht, weil die persönliche Entwicklung keine Relevanz hat.
  14. L(Lektion)1= 1 S(Seite) L2 = 1 S L3 = 1 S L4 = 1 S L5 = 1 S L6 = 1 S L7 = 1 S L8 = 2 S L9 = 6 F(Folien) L10 = 5 F L11 = 1 F L12 = 5 F L13 = 1 S In Summe hab ich also 10 Seiten und 17 Folien erstellt. Und ich war definitiv sparsam mit meinen Worten und Ausführungen
  15. Dem kann ich mich nur anschließen. Ich warte auf das Ergebnis, welches diesen Monat kommen sollte. Tatsächlich hatte ich nach der Bearbeitung des Workbook Lust auf das Schreiben einer Hausarbeit. Ich hab ebenfalls pro Aufgabe ca. 1 Tag eingeplant und schlussendlich 1-10 h pro Aufgabe benötigt. Am Ende habe ich nochmal 1 Tag Inhalte/Layout und Präsentationen verbessert/angepasst.
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