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ExReWe87

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Alle erstellten Inhalte von ExReWe87

  1. Was würden denn deine Mitarbeiter zu einem Master ohne Bachelor sagen? Mit deiner Berufserfahrung müsstest, du die Fragen eigentlich recht einfach selbst beantworten können. Du kannst ja mal bei einem unverfänglichen Gespräch ein paar Recruitern nach dem Thema befragen. Persönlich halte ich den direkten Master, wenn bereits ein DQR6 Abschluss vorhanden ist, für ein gutes Mittel Zeit und Geld zu sparen. Ein Grundstudium halte ich dann für unnötig. Du hast bereits deinen beruflichen Weg gefunden. Du bist in deinem Fachbereich etabliert. Da kannst du auch direkt einen MBA Studiengang absolvieren. Ein MBA bei einem Lebenslauf von -> Ausbildung -> 4 Jahre Berufserfahrung -> MBA hätte auf mich eine andere Wirkung. Hast du mal auf Xing/LinkedIn nach Personen gesucht, die an deinen Wunschanbietern ihren Abschluss gemacht haben? Auf welcher Position sitzen die Personen, die den Abschluss haben? Haben die sich anschließend weiterentwickelt?
  2. Wäre noch ein Gutschein für Bibukurse.de frei? Für die beiden Prüfungsteile hatte ich bisher noch nicht so viel Zeit investiert.
  3. Tatsächlich nutze ich bereits die Webinare zur Prüfungsvorbereitung auf Bibukurse.de . Worin liegt denn der Unterschied zu den Kostenpflichtigen Webinaren? Wäre der Gutschein für Webinare oder die Kursangebote?
  4. ExReWe87

    Sparmodus

    Was du auch machen könntest, die aktuell vorhanden Abo's auf Studentenabo umstellen. Bei Prime zahlst du als Student circa 29,-€. Da du deine Weiterbildungskosten selbst trägst, kannst du diese Kosten und die damit im Zusammenhang stehende Kosten als Werbungskosten absetzen. Im laufenden Jahr hast du hohe Kosten (2019), aber wenn du einen Freibetrag für das nächste Jahr eintragen lässt, dann reduzieren sich deutlich die Kosten, bzw. dein monatliches Einkommen. Schau mal hier im Forum.
  5. Versuch es mal hiermit. https://www.zfuw.uni-kl.de/fernstudiengaenge/management-law/oekonomie-und-management/#studieninhalte Ohne Grundlagen wäre ein 60CP MBA mMn nicht die beste Lösung. Ich kenne Jemanden, der dort an der FHB über die AIM studiert. Die Unterlagen die ich sehe konnte, fand ich nicht so schlecht. Aber es wäre mir zu wenig Inhalt für eine Qualifikation in dem Bereich als Quereinsteiger.
  6. Dem kann ich nur zustimmen. Direkt in die FB Gruppe gehen für deinen Studiengang und nach einer WhatsApp Gruppe fragen. Bei uns sind 25 Teilnehmer.
  7. Randinformation für IUBH Studierende. Im September wird der Kurs BANW01 Enterprise Resource Planning neu gestartet zu DLERP01. Als wer an der IUBH studiert und eh die Vertiefung "Planen und Entscheiden" wählen möchte, der kann auch dort das Zertifikat machen. Von Zusatzkosten sehe ich nichts in der E-Mail, aber man weiß ja nie.
  8. Wenn du die ganzen Themen mal auseinander nehmen und sachlich betrachtest würdest, dann würdest du merken, dass du gerade gewaltig aus dem Ruder läufst Ein Unternehmen, welches bei einem Wechsel in der Führungsebene nach 6 Monaten in die Insolvenz geht, dass könnte vorher schon in Schieflage gewesen sein. Außer Interim Manager hat kein Arbeitnehmer ( ja sind auch Manager) Lust nach 6 Monaten wieder den Job zu wechseln. Ein bisschen mehr Demut für das Können anderer Fachrichtungen wäre ganz hilfreich.
  9. Erdnuss-Birne finde ich genial . Den muss ich mir merken. Vermutlich die nächste Eskalationsstufe von Apfel-Birne. Ich finde die Zuordnung im DQR von Ausbildungen und Studium schon richtig. Berufsschule und Studium kann man nicht vergleichen. Alleine die Art der Lehre, Prüfungsvorbereitung und dem Schwierigkeitsgrad sind so etwas von weit auseinander. Kleines Beispiel und ich hoffe mein Gedächtnis trügt mich nicht...der Betriebsabrechnungsbogen. Der Betriebsabrechnungsbogen mehrstufig und einstufig: Berufsschule DQR4: Circa 8 Unterrichtseinheiten zum Thema -> In der Klassenarbeit dann kleine Rechenaufgaben Fachabitur DQR4: Circa 12 Unterrichtseinheiten zum Thema -> In der Klassenarbeit dann vollständige Berechnung des mehrstufigen Betriebsabrechnungsbogen Studium(Präsenz) DQR6: 15min am Ende der Vorlesung mit dem Hinweis auf Literatur zum nacharbeiten und Hinweis auf die Prüfungsrelevanz -> In der Prüfung wurden Theorie Fragen gestellt. Arten, Aufgaben, Nutzen usw. Natürlich nutzen alle Bildungsinstitute den Betriebsabrechnungsbogen und lehren ihn auch, aber solange es nicht über das 1x1 Niveau hinaus geht, solange kann man es nicht vergleichen.
  10. Zu Endriss kann ich folgendes sagen: - Unterlagen gut aufbereitet und original IHK Prüfung sind auch enthalten - Zeitplan sportlich - Übungsaufgaben sind umfassend - Support sehr gut (sofern ich Fragen hatte) - Inhouse Zertifikat -> Nützlich, wenn man schnell eine Zertifikat braucht. Anerkannt sind diese auf jeden Fall Wenn du keine/kaum Grundkenntnisse hast, dann würde ich die 24 Monate nutzen und evtl. ein paar zusätzliche Monate zur Prüfungsvorbereitung. Wenn man allerdings schon einige Module über ein Studium absolviert hat und oder bereits umfassende Berufserfahrung im ReWe hat, dann würde ich eher mit den NWB Büchern und Bibukurse.de die Prüfungsvorbereitung bestreiten. Ist weitaus günstiger. Auf Facebook in Fachgruppen gibt es auch immer nach den Prüfungsläufen jede Menge gebrauchte Unterlagen angeboten. Dort spart man auch genügend Geld. Bei mir wurde mittels Lebenslauf und Arbeitszeugnisse die Zulassung zur schriftlichen Prüfung erteilt. Für eine Prüfung musste ich mich noch nicht anmelden. Angefragt hatte ich 6 Monate vor Kursbeginn.
  11. Vielleicht solltest du meinen anderen Tipp beherzigen und dir erstmal ein Fachbuch kaufen. Da du ja kein Buchhalter bist und keinerlei Buchhaltungserfahrung hast, solltest du dir die Anforderung und Niveau eines Bilanzbuchhalters genau anschauen. Des Weiteren würde ich mal bei deiner Wohnort/Arbeitsort IHK deine Prüfungszulassung prüfen lassen, damit du den Zeitpunkt deiner erstmaligen Zulassung kennst. Wenn du Aufstiegs-Bafög beantragst, dann benötigst du die Info sicherlich.
  12. Ich nutze u.a. die 5 vor Reihe zum vorbereiten auf die Bilanzbuchhalter Prüfung. Wenn du intern ohne Zertifikat wechseln kannst und parallel Bilanzbuchhalter machen möchtest, dann investiere vorher die 35,- € und schau, ob du tatsächlich Interesse daran hast. Wie kommst du zu der Aussage? Es gibt genug Möglichkeiten ohne IHK Abschluss einen Einstieg ins Rechnungswesen zu schaffen. Ab einer gewissen Ebene benötigt man einen Bilanzbuchhalter Titel, aber nicht um Debitoren, Kreditoren und Banken zu buchen. Wenn er es intern schafft Richtung Debi-/Kreditorenbuchhalter zu wechseln, dann benötigt er den Fibu nicht als Zwischenschritt. Ein Kurs wird bestimmt kaum/keine Probleme verursachen. Die Thematik wird es eher. Schau dir mal die Prüfungsinhalte der einzelnen Weiterbildungen an und Google mal ein paar Videos von Bibukurse.de .
  13. Wie gut sind denn deine Buchhaltungskenntnisse? Hast du schon mal mit SAP gearbeitet? Als erstes Indiz würde ich darauf achten, dass die Fernkurse wirklich auf ein SAP Zertifikat vorbereiten. Alles Andere wird sehr oberflächlich sein und wäre am Ende sein Geld nicht wert.
  14. Wenn du BWL an der IUBH studierst, dann bist du sicherlich in der FB Gruppe. Frag dort mal nach einer Statistik. Wurde zumindest bei uns in der Finanzmanagement Gruppe so bestätigt, dass es eine gibt. Eine "Erhebung zum subjektiven Schwierigkeitsgrad der Pflichtfächer im BWL Fernstudium der IUBH" hab ich jedenfalls vorliegen.
  15. Meinst du BBWL01? Oder in welchem Studiengang willst du das Kürzel gefunden haben? BWL I (BBWL01-01) BWL II (BBWL02-01) Die beiden Module werden neu gestartet. Wenn du einen "Antrag auf Umbuchung in den neuen Kurs" gestellt hast, dann dauert es so lange wie es dauert. Mehr wirst du hier nicht erfahren können. Die Frist ist am 14.03. zur Ummeldung abgelaufen. Bis jetzt wurde nur Dienstleistungsmanagement (von dem mir bekannt ist) bearbeitet. Die Verzögerung, wenn man es so nennen kann, könnte durch Urlaub, Krankheit oder Personalwechsel entstehen.
  16. Ich finde die Kameraführung viel schlimmer. Gibt es eigentlich zu dem Artikel 13 etwas ähnlich einer Durchführungsverordnung? Gibt es eine Unterscheidung zwischen gewerblich und privater Nutzung?
  17. Solche Aufgaben werden auch dazu genutzt, ein paar variable Punkte vergeben zu können. Eine Eingrenzung sollte allerdings vorgenommen werden. Sonst wird aus der Benotung Willkür. Wir kennen jedoch die Aufgabe, die Antwort und die Musterlösung nicht.
  18. Bei mir wurde mal vergessen die Rate zu reduzieren, weil es aufgrund der Kürze der Zeit nicht in der Buchhaltung umgesetzt wurde. Auf meine Anfrage hab ich binnen 2 Tagen 2 Anrufversuche erhalten und eine umfassenden Entschuldigungsmail mit der Bestätigung der telefonisch vereinbarten Lösung. Die auch so umgesetzt wurde. Aus diesem Grund bin ich ja der Meinung, dass alles schlichtweg ausgedacht ist. Du kannst ja Markus mal die Ticketnummer nennen, damit dieser nachfragen kann. [Ticket#1810071015] z.B.
  19. Vermutlich wie es der ganze Beitrag hier ist. Ich würde den ganzen Beitrag löschen, wenn kein Beweis gebracht wurde, dass es wirklich Lastschrifteinzüge gab.
  20. Das ist auch bei der IUBH so, nur sollte man diese bei Fragen bezüglich der IUBH auch anschreiben. Mein Ticket wurde heute binnen 45min beantwortet.
  21. Bei den beiden Examen müsstest du auch vorher eine praktische Tätigkeit nachweisen. https://www.beruf-steuerberater.de/steuerberaterpruefung-stb-examen/zulassung/#voraussetzungen https://www.wpk.de/nachwuchs/wirtschaftspruefer-werden/
  22. Hast du mal geschaut, ob du Arbeitnehmer bei Xing oder ähnliches mit dem gewünschten Zertifikat finden konntest? Ich schau immer gerne in welchem Bereich die Personen arbeiten und ob dies als Einstieg genügt hat. Persönlich finde ich aber ein flexibles Studium sinnvoller, bei dem du dir die passenden Module zurecht legen konntest, als ein Zertifikat. Ansonsten ist auch ein Studium/ Aufstiegsfortbildung mit einer 40h Arbeitswoche gut möglich.
  23. Danke dir für den Link. Ich hab Zeitmanagement anerkennen lassen. Ich bin gespannt mit dem Aufwand. Das schaue ich mir ab April/Mai mal an. Dieses "Bestanden" würde mich bei so einem Modul nicht stören. Bei berufsrelevanten schon eher.
  24. Es ist ja traurigerweise mittlerweile üblich die Zeit anderer zu bemühen, als die eigene.
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