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StefanMA

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Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Studiengang
    MBA
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348 Profilaufrufe
  1. StefanMA

    Deadline...

    Ich kann jetzt übrigens meine Vermutung bestätigen: Die Note hat bisher keine Sau interessiert. (Das Thema der Arbeit aber schon!)
  2. Genau. Ich hatte die damals kurz vor dem Rebranding bekommen. Allerdings finde ich das neue Design schöner - scheint wohl Geschmacksache zu sein. Ich bin übrigens davon überzeugt, dass solche Details kein Schwein interessieren dürften.
  3. StefanMA

    Update 2019

    Hallo zusammen, aus irgendeinem Grund kam ich heute Abend auf die Idee, mir meinen eigenen Blog von Anfang bis Ende durchzulesen und ein bisschen nostalgisch auf diese Erfahrung zurück zu blicken. Das Ganze erscheint inzwischen unwirklich und weit weg - es sind aber nur zwei Jahre seit dem Abschluss vergangen. Für den Leser dürfte es bestimmt interessant sein, wie sich das Fernstudium beruflich für mich ausgewirkt hat: Nun, wie bereits letztes Jahr geschrieben, wurde mir 2018 betriebsbedingt gekündigt und dank der Konditionen standen mir auf einmal verschiedene Optionen zur Verfügung (u.a. ein Outplacement). Dieser externe Impuls war im Nachhinein das Beste, was mir passieren konnte. Nach einer längeren, ganz tollen Auszeit, die ich bei einem guten Freund in Colorado verbringen durfte, nutzte ich die freie Zeit für einige Weiterbildungen (Projektmanagement Zertifizierungen in MS Project, PRINCE2 und Scrum). Durch die Outplacement-Beratung hatte ich meine Profile bei LinkedIn & Co. strategisch aktualisiert und konnte mich innerhalb von kurzer Zeit kaum vor Headhuntern retten. Obwohl ich gar nicht aktiv danach suchte, kam mein aktueller Arbeitgeber über LinkedIn auf mich zu und innerhalb von knapp einer Woche hatte ich ein Angebot auf dem Tisch, von dem ich damals nicht zu Träumen gewagt hätte. An einem Freitag unterschrieb ich den Arbeitsvertrag um am darauffolgenden Dienstag meine neue Stelle anzutreten. Mein Arbeitsplatz ist mein Home Office, ich reise zur Zeit durch Europa und den September/Oktober werde ich vermutlich an der US Ostküste (Boston & NY) verbringen. Mein "Hiring Manager" sagte mir, dass der Hauptgrund für sein Interesse der MBA und spezifisch das Thema meiner Master-Thesis war. Der Rest war offenbar meine überzeugende Präsentation im Interview. Somit kann ich wohl davon ausgehen, dass dieses Fernstudium sich absolut ausgezahlt hat. Durch mein Blog kontaktierten mich in den letzten zwei Jahren einige Leute, die entweder ihr Studium an der IUBH begonnen hatten oder kurz vor der persönlichen Entscheidung dafür standen. In fast allen Fällen habe ich in einem Telefonat versucht, mein Wissen und meine Erfahrungen darzulegen, um den Leuten bei ihren Entscheidungen oder dem Studium zu helfen. Inzwischen hat sich der MBA and der IUBH weiterentwickelt und bei den Details kann ich vermutlich nicht mehr helfen. Allerdings bin ich gerne bereit, grundsätzliche Unterstützung zu leisten. Darüber hinaus freue ich mich immer über interessante Kontakte. Man darf mich also gerne mit einer PN kontaktieren. Ich hoffe, mein Blog hat euch gefallen und dem ein oder anderen in seiner eigenen Situation geholfen. Allen Fernstudis wünsche ich viel Erfolg und auch viel Spaß! (letzteres ist seeeehr wichtig!)
  4. StefanMA

    Probeklausur

    Bezüglich des Gefühls, jemand fremdes auf dem Rechner zu haben. Man kann ja für diesen Zweck einen eigenen Benutzer anlegen, der keinen Zugriff auf persönliche Daten und auch keine Admin-Rechte hat. Letzteres ist ja ohnehin aus Sicherheitsgründen empfehlenswert.
  5. StefanMA

    Lebenszeichen

    Genau! Aber ein guter Coach sollte dich hier beraten können, auch um Misverständnisse zu vermeiden.
  6. StefanMA

    Lebenszeichen

    Das ist wohl sehr unterschiedlich. Ich würde mal sagen zwischen 100-200 Stundensatz bei einem 1-1 Coaching. Es gibt ja die Verschiedensten Varianten, wie so ein Coaching aussehen kann.
  7. StefanMA

    Lebenszeichen

    Hallo zusammen, nachdem jetzt einige Monate ins Land gegangen sind und ich bereits per Nachricht einigen Interessierten (hoffentlich) bei ihrer Entscheidung helfen konnte, sitze ich hier in Westminster, CO und will nochmal ein kleines Fazit ziehen. Der Abstand zur Graduierung ist da sicherlich hilfreich. Hat sich für mich was geändert? Beruflich hat sich für mich nicht sofort etwas geändert. Nach dem Abschluss im Juli habe ich mich sporadisch nach neuen Jobs umgesehen, allerdings nichts ernsthaft verfolgt. Ich muss mir selbst erst noch klar werden, was ich denn eigenltich will. Die Corporate-Karriere, die damals mein Ziel und der Grund für das Studium war, strebe ich nicht mehr an und ich glaube eher, dass es irgendwas anderes sein wird. Mein aktueller Arbeitgeber hat mir im Januar die Entscheidung abgenommen und durch eine betriebsbedinge Kündigung etwas Bewegung in die Sache gebracht, wofür ich sehr dankbar bin. Die Konditionen ermöglichen mir eine Neuorientierung, sodass ich ganz guter Dinge bin. Für mich ist auf jeden Fall klar, dass der MBA mir meinen persönlichen und beruflichen Horizon erweitert hat. Ebenso schaue ich mir natürlich jetzt auch Möglichkeiten an, die ich ohne das Studium sicherlich nicht in Betracht gezogen hätte. Insofern hat es sich auf jeden Fall gelohnt - unabhängig davon, wohin der Weg mich führen wird. Wer vor einer ähnlichen Entscheidung steht, dem empfehle ich aus voller Überzeugung, sich einen Coach zu suchen. Man ist in seinem Denken oft sehr limitiert und möglicherweise besteht eine Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild, das einen bei der Entscheidungsfindung behindert. Eine Möglichkeit für die Suche könnte https://coaches.xing.com/ sein. Mir hat das jedenfalls sehr geholfen. Kann ich dieses Programm empfehlen? Ja, sofern man sich genau überlegt, was man damit erreichen möchte. Wie ich ja bereits in früheren Beiträgen schrieb, ist es ein großer Unterschied, ob man Gründer, Investmentbänker oder Geschäftsführer im Mittelstand werden möchte. Ich glaube nämlich, dass es für jeden Bereich jeweils andere Programme gibt, von denen man optimal profitiert. Ich denke, es ist auch offensichtlich, dass die IUBH keine Elite-Busines-School ist und das unter Umständen ein Präsenzstudiengang durch bessere Netzwerkmöglichkeiten Vorteile haben kann. Müsste ich mich heute nochmal entscheiden, wäre die IUBH immer noch in der engeren Wahl. Das MCI in Innsbruck wäre aber ein ernsthafter Konkurrent.Vielleicht würde ich mir berufsbegleitende Präsenzstudiengänge mal näher ansehen. Der MBA in Mannheim ist natürlich spitze und hat hohe Zugangsvorraussetzungen. Könnte aber für viele sehr interessant sein, die die örtliche Flexibilität nicht zwingend benötigen. Wichtig! Selbst in der kurzen Zeit seit meinem Studum hat sich sowohl in der MBA Landschaft als auch bei der IUBH einiges getan. Ich bekomme inzwischen regelmäßig Fragen zum 100% Online-MBA. Da kann ich nur recht wenig helfen, da sich sowohl Dozenten als auch die Prüfungsleistungen zum Teil unterscheiden. Ich wünsche Euch allen weiterhin viel Erfolg und die Energie, das Studium erfolgreich durchzuziehen. Der Druck ist hoch, das Opfer manchmal auch. Aber am Ende wird es sich gelohnt haben.
  8. http://lp.iubh-fernstudium.de/graduierung/# Da ist scheinbar nichts in Bonn. Honnef wäre eine Möglichkeit, allerdings hat meine Familien nichts davon, wenn die Veranstaltung in Englisch abgehalten wird.
  9. Ich habe mich dazu entschlossen, nicht an der Feier in Berlin teilzunehmen. Die IUBH hat mir zwar per Email einen "wahrscheinlichen" Termin genannt aber der taucht immer noch nicht auf der offiziellen Website auf. Das ist mir erstens zu unsicher (Hotel und Anreise müssen für die Familie gebucht werden) und zweitens findet das Ganze an einem Freitag statt. Samstag oder Sonntag wäre deutlich leichter machbar. Sehr, sehr schade. Vor allem für meine Eltern wäre das bestimmt eine nette Sache gewesen. War ziemlich ungeschickt, dass drei von vier Feiern 2017 im Juli statt fanden.
  10. Hi Matthias, falls Du mich gemeint hast: Natürlich sollte nicht nur der ROI entscheidend sein. Aber man darf ihn auch nicht außer acht lassen. Denn sind wir mal ehrlich: Den MBA macht man nicht einfach so aus Interresse, oder? Wenn Du dann u.U. Mehrere hunderttausend Euro ausgibst, dann sollten die wenigstens mittelfristig auch wieder reinkommen. Das geht dann üblicherweise nur mit bestimmten Tätigkeitsfeldern (mit allen Konsequenzen für die zukünftige Lebensplanung). Wenn man diese Tätigkeitsfelder nicht als Ziel hat, dann wird das aus finanzieller Sicht schonmal ein Verlustgeschäft. Und nein, das ist eine Aussage, die man durchaus auch schon vor dem Studium mit einer gewissen Sicherheit treffen kann. Im Übrigen finde ich es beim MBA einen entscheidenden Punkt, dass man ihn am besten nicht sofort an das Erststudium anschließen sollte. Es ist viel sinnvoller, dies erst nach einer beruflichen Orientierung und mit einer gewissen Erfahrung zu tun. Damit hat sich meistens der Fokus der beruflichen Ziele bereits deutlich geschärft. Je nach dem hat man dann auch ein berufliches Standing, dass einem ein Netzwerk und andere Optionen bietet. Hier werden dann ggfs. auch Arbeitgebergeförderte, sehr gute Executive MBAs interessant (z.B: RWTH/St. Gallen) Und genau die von dir genannten Punkte habe ich für mich ja auch in Betracht gezogen und aus meiner Situation eben diese Entscheidung getroffen. Ich wünsche Dir viel Erfolg. Stefan
  11. Ich bin nicht gegen diese Top-Programme, aber ich stelle in Frage, dass es immer genau das sein muss. Die Aussage "wenn MBA, dann:.." ist in meinen Augen auf jeden Fall falsch. Die Wahl der Schule und des Programmes muss individuell erfolgen. Dazu muss man auch die enormen Kosten abwägen und mit seinen Zielen und der aktuellen Situation abgleichen. Dann kann die Entscheidung für eine weniger elitäre Schule fallen.
  12. Hi, ich war in einer ganz ähnlichen Situation. Gleiches Alter, Naturwissenschaftler (Biowissenschaften). Da gibt es jetzt verschiedene Optionen: Man kann sich was suchen, was auf die Fachrichtung ausgerichtet ist oder etwas generalistisches. Ich habe mich für letzteres entschieden. Die IUBH war aus dieser Sicht nicht schlecht, allerdings dürften die anderen Hochschulen, die hier häufig im Gespräch sind da auch interessant sein. Schau dir mal das MCI in Innsbruck an. (mci.edu) Was Du jetzt hauptsächlich aus dem Studium schwerpunktmäßig mitnimmst, liegt bei dir. Wenn Du deinen Fokus auf Führung legst, dann kannst Du das tun. (die anderen relevanten Bereiche gibts natürlich auch) Da das Fernstudium extrem eigenverantwortlich ist, liegt es aber in deiner Hand, die Schwerpunkte zu setzen. Viel Erfolg. Stefan
  13. Mahlzeit. Hier muss man für sich erstmal definieren, was denn das Ziel dieses MBA sein soll. Will ich Investmentbanker oder Superstar-Consultant werden, dann dürften die Top-Programme sicherlich die Nase vorn haben. Die Wahl schlägt sich dann aber eben auch in höchstem Maße in den Kosten wieder, die enorm zwischen den Programmen schwanken können. Ich habe die Rechnung für mich gemacht und mich gegen die Eliteprogramme entschieden. Zum einen bin ich beruflich bereits auf einem guten Weg, zum anderen war für mich als Naturwissenschaftler das Hauptziel, die Brücke zwischen dem Fachidioten und dem Management zu schlagen. Da weder meine Fähigkeiten noch meine persönlichen Zielen einer 100%igen Experten(nieschen-)karriere entsprechen, war das für mich der Konsequente Schritt. Die Kosten für ein Eliteprogramm (meist in Vollzeit) von bis zu 100k (+Verdienstausfall von 100-200k) sind so hoch, dass hier der ROI bei ehrlicher Rechnung nicht immer besonders hoch ausfallen dürfte. Somit fiel die Wahl auf eines der inzwischen häufigen Fern-FH-Programme, die preislich zwischen 8k und 20 kEUR liegen. Wichtig war mir, dass das ganze berufsbegleitend statt findet, denn man darf nicht den Verdienstausfall vergessen, wenn man sich ein bis zwei Jahre in ein Vollzeitprogramm begibt. Ich gebe Frau Kanzler auch damit Recht, dass der MBA alleine nicht entscheidend sein wird. Dies war während der Präsenztreffen im Studium tatsächlich ein Diskussionsthema. Es bestand Einigkeit darin, dass die Teilnehmer, die sich berufsbegleitend so ein Studium antun, ohnehin zum oberen Bereich des Leistungsspektrum gehören und tendenziell auch ohne MBA erfolgreich wären. Der MBA kann hier jedoch sicherlich hilfreich sein - auch ohne Elitebonus. Mein Studium an der IUBH hatte pros und cons, wobei ich grundsätzlich zufrieden war und das dortige MBA Programm (meins war das mit Präsenzseminaren) durchaus empfehlenswert war. Dies gilt insbesondere, wenn man ein sehr hohes Maß an Flexibilität benötigt. Falls dies nicht der Fall ist, dann wäre das MCI in Innsbruck nicht uninteressant, welches ein etwas stärker durchorganisiertes Programm anbietet. Wäre ich heute nochmal vor dieser Entscheidung, dann wäre das MCI bei mir in der engeren Wahl. Falls grundsätzliche Fragen bestehen, stehe ich gerne zur Verfügung. Beste Grüße Stefan
  14. Ich denke auch, dass sich zur Zeit die Absolventenfeiern nur für die Fernstudenten nicht lohnen werden. Die sind einfach viel zu verstreut und der Anteil der Teilnehmer ist sicherlich kleiner. Leider scheint die IUBH mit der Planung für Berlin nicht vorran zu kommen. Der Termin wurde immer noch nicht veröffentlich und irgendwann wird es zu knapp für die Planung.
  15. Nachdem ich heut morgen schrieb, dass das doch sehr lange dauern würde, kam heute ein Einwurfeinschreiben bei mir an. Jaaa, das sind die feierlichen Momente eines Fernstudenten. Und hier *trommelwirbel* die lang ersehnte Urkunde! Tja. Das wars nun. Irgendwie fühlt es sich anders an als bei meinem RWTH Diplom vor fünf Jahren. Vermutlich ist das Gefühl auch deswegen anders, weil sich für mich im Grunde nichts ändert. Es gibt keinen "Cut" wie damals. Ich arbeite (erstmal) in meinem Job weiter. Evtl. fahre ich im Oktober nach Berlin zur Absolventenfeier der IUBH, allerdings wird vermutlich niemand bekanntes aus dem Studium dort sein. Eben ein Nachteil des Fernstudiums. Vielleicht raffe ich mich in kürze nochmal zu einem Fazit auf. Auf jeden Fall kann mich jeder per Nachricht kontaktieren, der Infos zur IUBH im Allgemeinen oder dem MBA im speziellen haben möchte. Ich helfe da gerne.
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