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Stipendler

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Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    noch offen ....
  • Studiengang
    Wirtschafts- oder Bauingenieur
  • Geschlecht
    m

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  1. Ja, es ist ein Vollzeitstudium. Dann werde ich wohl das DIng durchbeißen!
  2. Meine Frage/mein Vorhaben hieß damals "ich möchte direkt nach dem Studium ein Ing.Büro aufmachen und in der Statik/Tragwerskplanung arbeiten. " Finde ich sehr eindeutig, aber wie Sie es bereits sagten, ist jetzt egal. Ich muss jetzt das Beste daraus machen. Viele in meinem Umfeld, verstehen überhaupt nicht warum ich mir den Stress mache und studiere. Selbst meine weitaus jüngeren Kommilitonen finden das unnötig, wenn man doch eine Firma hat die läuft.
  3. Anhand von dem Thema in 2015 sieht man ja schon, dass ich mir mit der Entscheidung genug Gedanken vorab gemacht habe. Bevor ich mich für Bauingenieur an der FH (HS) entschied, habe ich auch nochmal einen Termin mit dem Studiengangsleiter vereinbart und dem meine Ziele/mein Vorhaben detailliert geschildert. Wer kommt denn auf die Idee, bei der Ingenieurskammer vorab zu fragen was geht und was nicht. Zu Studienbeginn weiß noch niemand das es so eine Institution gibt. Ich meine ich studiere Bauingenieur und es kann doch angenommen werden, dass man danach befähigt ist, seine erlernten Fähigkeiten gewinnbringend zu nutzen und nicht "gewzungen" ist 3 Jahre irgendwo zu arbeiten. Von meinen Kommilitonen weiß das auch niemand, was aber keine Entschuldigung für mein Nichtwissen sein soll. Klar ist das Studium im 5.Semester schon weit voran geschritten. Es kann aber auch gut nochmal 2 Jahre dauern (es sind 7 Semester an der HS zum Bachelor und evtl. einen Sonderdurchlauf) bis der Bachelor gepackt ist. Es ist halt schon ein komisches Gefühl einen riesen Aufwand für eine Sache zu betreiben, die "anscheinend" nicht den gewünschten Erfolg bringt.
  4. Hallo ZUSAMMEN, ich studiere im 5. Semester an einer Hochschule Bauingenieurwesen, bin 36 Jahre alt und selbstständiger Unternehmer mit dem Meisterbrief in einem Beruf im Bauhauptgewerbe. Ich habe insgesamt drei abgeschlossene Berufsausbildungen (2x technisch, 1x kaufmännisch) Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht zu viel Details verraten möchte, da ich eine evtl. Entscheidung über ein Studiumsabbruch gerne selbst verkünden möchte und nicht durch einen Kommilitonen passieren soll , der hier evtl. mitliest. DANKE FÜR EUER VERSTÄNDNIS ! ------------- Mein Plan war und ist es eigentlich nach dem Bachelor ein Ing.Büro aufzumachen und zusätzlich zur Baufirma Statik und Tragwerksplanung mitzumachen, bis ein gewisser Kundenstamm entstanden ist um das Ing.Büro alleinig zu machen. Den Master hätte ich separat gemacht. Leider musste ich nun aktuell feststellen, dass mein Plan nicht ganz aufzugehen scheint. Nach Rücksprache mit der zuständigen Ingenieurskammer ist es wie folgt : - Ich muss 2 Jahre nachweisbar in der Planung von Gebäuden usw. tätig sein, um bauvorlagebrechtigt zu sein, also das ich auch Baugenehmigungen unterzeichnen darf. - Ich muss 3 Jahre nachweisbar in der Statik/Tragwerksplanung tätig sein, um Standsicherheitsnachweise ausführen zu dürfen. Das war erstmal ein Schock für mich gestern ! Ich müsste also meine Baufirma abmelden, mich irgendwo als Statiker anstellen lassen, dort 3 Jahre nachweislich Statik machen und dann eine neues Ing.Büro aufmachen. Dann wäre ich ungefähr 42. Meine Baufirma läuft sehr gut und ich verdiene dementsprechend. Mit dem Gehalt eines angestellten Bauingeniuers von ca. 3500-4000€ Brutto kann ich meine Familie nicht ernähren und meine Kredite für Haus und Co. nicht abbezahlen. Zudem war nie das Ziel sich wieder anstellen zu lassen. Der Bauingenieur war auch ein bißchen als Altersvorsorge gedacht, wenn die Knochen von der harten Arbeit nicht mehr mimachen um dann evtl. wechseln zu können. Ich habe nun folgende Möglichkeiten : - Ausbildung zum öffentlich und vereidigten Sachverständigen in meinem Gewerk - Fortbildung bei Handwerrkskammer zum geprüften Betriebswirt nach HWO - Studium zumindest bis zum Bachelor machen........... Und dann ? LOhnt sich der Aufwand, wenn ich den Abschluss nicht zu 100% nutzen kann - Fernstudium Wing. Ich wäre super dankbar, wenn Ihr mir hier vielleicht ein paar Tips, Ratschläge, Ideen geben könntet. Vlt. war jemand von Euch schon mal auch mit den Gedanken beim Studiumsabbruch ! Bin gerade echt am Boden zerstört..... Viele Grüße Stipendler
  5. Das kenne ich auch von mir. Man hat so eine Gewohnheit immer alles rauszuholen was geht. Bei mir ist es dann so, wenn es nicht so klappt wie gewünscht, demotiviert mich das ziemlich obwohl ich weiß, dass es immer noch TOP ist. Sau nervig ! Man kennt eigentlich seine Marotten, trotzdem glaubt man erst das es eine ist, wenn es Gleichgesinnten ähnlich geht.
  6. @ Rumpelstilz Danke für Deine Hilfestellung/ Deinen Erfahrungsbericht. Viele Dinge weiß man ja eigentlich, glaubt sie aber erst bzw. setzt sie um, wenn man sie von Leidensgenossen erzählt bekommt. Ich habe mittlerweile um die 150 Bücher nur über Bauingenieurwesen und was sonst dazu gehört. Bücher sind tatsächlich oft die bessere Wahl als die Vorlesung, vor allem wenn man merkt, dass der Prof. aus jenen Büchern fast nur "abschreibt" bzw. "zitiert"
  7. @ Markus Jung Ich schreibe immer eine Tagebuch und muss sagen, dass es morgens schon angenehm ist, wenn die Kinder und Co. noch schlafen. Abends ist immer bis ca. 20 Uhr Halligalli ;-), danach ist halt oft der Akku leer nach der Baustelle, da ist es halt schwer zu lernen. @ Lumi Beeinflussen lasse ich mich in dem Sinne nicht, sondern eher verunsichern. Klar bin ich mit 35, Firma und Co. nicht vergleichbar mit den "normalen" Studenten, dass sagt meine Frau auch immer. Aber mein eigener Anspruch ist halt immer, das Beste rauszuholen und oft begehe ich dann doch den Fehler mich mit manchen zu vergleichen. Muss wohl damit klar kommen, dass ich mit meiner wenigen zur Verfügung stehenden Zeit, nicht nur 1,0 - 2,0 schreiben kann.
  8. Im übrigen praktiziere ich nun schon seit ca. 70 Tagen "Miracle Morning" und stehe um 04:25 Uhr auf. Habe gerade den Thread von Dir gesehen dazu. Der Plan ist oder war morgens die Büroarbeit und Sonstiges zu erledigen, und dann Nachmittags/Abends Uni und Kids. Das Problem ist nur bzw. habe ich gemerkt, dass ich Abends um 21:00 Uhr brutal am Ar.... bin. Also auch nicht der Weisheit letzter Schluss..........
  9. Fernstudium Bauingenieur ist nur an der TU Dresden möglich und dauert ewig lange. Es gibt wenig Erfahrungsberichte zu dem Fernstudium dort. Wenn ich nun das 5. und 6. Semester gut abschließe, kann ich die Bachelorarbeit beginnen. Aktuell habe ich einen Schnitt von 2,3. Läuft eigentlich soweit. Interessiert mich halt nur auch mal wie so die Lernstrategien bei den anderen ist, die im Fernstudium sind.
  10. Hallo ZUSAMMEN, ich studiere zusätzlich zu meiner Selbstständigkeit mit meiner Baufirma, Bauingineurwesen in Vollzeit. Bin verheiratet und habe 2 Kinder. Vollzeit habe ich bzw. musste ich als Fernstudium umbauen, zumal es auch keine Anwesenheitspflicht gibt. Ich bin nun im 5.Semester und irgendwie ist der Wurm drin, denn es fehlt aktuell die Motivation/der Antrieb, was ich nicht kenne von mir. Mich plagt das schlechte Gewissen, wenn ich nicht die Vorlesungen gehe, obwohl ich jedesmal ernüchternd rausgehe und denke, "na super, dass hättest Dir schenken" können. Mich würde mal interessieren, wie andere das hier machen, die ähnliche Voraussetzungen wie ich haben ? Lernt Ihr jeden Tag, zu jeder freien Minute ? Wie macht Ihr das im reinen Fernstudium ? Das ist man ja auch nicht anwesend. Sollte ich aufhören mit den Vorlesungen, dafür lieber entspannt von 07:00 - 14: 00 Uhr arbeiten und dann den Rest mit Studium verbringen, anstatt zwanghaft zu meinen, die Vorlesungen sind das Nonplusultra und den ganzen Tag angespannt zu sein, weil ich erst relativ spät zur Arbeit komme ? Habt Ihr solche Kommilitonen, die alle um sich herum verrückt machen, wieviel denn alles sei, und es ist so schwer....... Furchtbar die Leute ! Vielen Dank mal vorab für Eure Ideen, Tipps, Erfahrungsbereichte.
  11. Hey Leute, hatte gerade ne hitzige Diskussion mit meiner besseren Hälfte ! Meine Frau ist der Ansicht, dass ich mich lieber an der 50minütigen entfernten FH einschreiben soll, anstatt an die TU Dresden zu gehen. Ich könnte das FH-Studium ja auch als Fernstudium durchziehen, wäre aber in der Nähe bei Fragen und nicht 700km weit entfernt. Zudem wäre ja FH wesentlich einfacher als der TU-Abschluss und würde mir als praxiserfahrener Baujunkie mehr bringen. Was meint Ihr dazu ? Hier mal die Antwort des Studiengangleiters der FH auf meine Frage, ob man alles von Zuhause machen kann : Es gibt fast keine Anwesenheitspflicht, außer bei 2 Laborübungen. Die Dozenten interessiert das in der Regel nicht, wer in der Vorlesung ist. Es gibt umfangreiche Skripte und ebooks, so dass ein Studium zu Hause natürlich in Teilen möglich ist. Ich kenne das Fernstudium in Dresden nicht, vermute aber, dass das nicht mit weniger Zeitaufwand verbunden ist. Jetzt war ich froh die Entscheidung WING vs. BING entschieden zu haben und jetzt kommt DAS Thema wieder auf !
  12. Das stimmt, Theorie und Praxis passt zumindest beim Bau sehr selten zusammen. Für mich ist es aber umso interssanter zu wissen, wie es eigenltich sein soll und welcher Pfusch trotz allem auf den Baustellen betrieben wird ! ---------------------------------------------------- ZUM BLOG : Ich werde auf jeden Fall einen BLOG machen. Kann aber gut sein, dass ich sogar eine eigens dafür angelegte BLOG-Seite verwende mit eigener URL verwende. Bitte nicht böse sein, Herr Admin.... Kann mir auch gut vorstellen, so ne Art Video-Wochenbuch zu machen... Täglich schaff ich nicht. Soll für mich ein kleiner Ansporn sein, aber vor allem für andere und nochmal vor allem, weil es sooooo wenig über die TU Dresden in Sachen Fernstudium im Netz gibt.
  13. Habe gerade heute meine Abmeldung an meine jetzige TU geschickt. Ich werde zu 99% an der TU Dresden einen Versuch starten. Hab da richtig Bock drauf....Bau liegt mir einfach...und interessiert mich ohne Ende ! Den Vorteil den ich habe, ist halt, dass ich das theroretische zozusagen tagtäglich auf den Baustellen in der Praxis sehe. Habe mir nochmal alles durch den Kopf gehen lassen, und bin zum Entschluss gekommen, etwas zu studieren, was ich zu 100% von Herzen möchte und nicht wegen Zukunftsaussichten oder Gehaltsversprechungen.
  14. Schaden tut es mit Sicherheit nichts..... Der Volksmund behauptet aber, dass die FH-Absolventen schon nach dem Bachelor einsatzfähig sind und Uni-Absolventen nicht.
  15. Will hier kein offtopic starten, aber warum gehen dann nicht alle an die FH studieren bei den Bau-Ing. ? Wo liegt der Vorteil der TU ? Ich habe 5 Statiker im Bekanntenkreis, komischerweise alle FH-Absolventen. Wenn FH besser struktruiert ist, sollte ich vielleicht doch an die FH gehen, und dies als Fernstudium umbauen ?! --------- Mit der TU Dresden und der AG Fernstudium hatte ich schon mehrmals per Mail Kontakt. Ich werde das mal grob zusammenfassen.....Es ging aber mehr um bürokratische Details ;-) Zu meiner Frage bezüglich den negativen Kritiken, kam nur folgende Antwort : "Die Betreuung erfolgt während des Studiums durch uns und die jeweiligen Lehrstühle mit Konsulenten, was sicherlich in Internetbewertungen zu Kritik führt, jedoch ist zu beachten, dass wir als Arbeitsgruppe nicht über jede Kleinigkeit in den Fächern oder bei Prüfungs- oder Immatrikulationsangelegenheiten Bescheidwissen können und wir das Fernstudium quasi neben dem Direktstudium (Übrigens als einzige Hochschule in Deutschland) anbieten. Der Vergleich mit reinen Fernhochschulen ist daher unangebracht." Ich habe auch Probeexemplare von Skripten bekommen. Bei Mathe muss ich ganzn klar sagen, dass es in eine Richtung geht die ich nicht so sinnvoll finde. Wie an meiner jetzigen TU, hat man den Eidnruck das man Mathe studiert und nicht Bauingenieurwesen...viel zu theoretisch. Klar werde ich mich da durchbeißen, wenn ich mich fürm Dresden entscheiden sollte...
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