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peron3

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  1. Stell dir einfach mal vor, dass dir die Aufgabenstellung einer Klausur nicht passt. Da liegt es doch einfach auf der Hand die Klausur im nächsten Durchlauf zu wiederholen und auf eine "einfachere" Klausur zu setzen um eine bessere Note zu schreiben. Zudem gab es bei Klausuren der HFH vermehrt Fälle, bei denen Prüflinge "Dritte" Ihre Klausuren schreiben ließen. Exmatrikuliert wurde beim ersten Betrugsversuch daraufhin nicht. Die Idiotie obsiegt...
  2. Die HFH ist historisch gesehen mit den Pflegebereich verbunden. Das Niveau der Lehre gerade im technischen Bereich empfand ich immer unterhalb einer Präsenz-FH. Suche dir am ehesten eine FH die zusätzlich zum regulären Betrieb die Option auf Fernstudium anbietet. Eine Garantie auf "solide Bildung" ist das nicht, aber eine Chance. Was klassischen Maschinenbau angeht, wandelt sich die Arbeitsfeld Richtung Digitalisierung und Schnittstellenfunktion. Die meisten MB-Studiengänge sind hier nicht modern aufgestellt und in der Findungsphase. Hast du mal abgewogen "Systems Engineering" zu studieren ? Da geht meiner Meinung nach die Entwicklung hin.
  3. @Nico: Es gibt gute Bücher in denen Schemata für die Fallbearbeitung abgebildet sind. "Die Fälle" von Egbert Rumpf-Rometsch
  4. Was sagt eigentlich der Arbeitgeber zu Ihren eigenen Entwicklungsplänen ?
  5. Die Uni Münster bietet ein Master in IT-Management an. Die Präsenzen finden alle zwei Monate statt. https://weiterbildung.uni-muenster.de/masterstudiengaenge/it-management/
  6. Dein Werdegang ist ermutigend, weil er die Durchlässigkeit unserer Arbeitswelt bestätigt. Du hast trotz unkonventionellem Bildungsweg Karriere gemacht. Ich muss zugestehen, dass ich ein Verfechter von Heiko Mell bin und es genau so wie er mit den Karriereschritten halte. Führungskarrieren aus dem Handwerk hinaus in einen Großkonzern sind mir nur in Einzelfällen bekannt. Wie z.B. die des Niederlassungsleiters eines Schraubenherstellers, der in den Konzernvertrieb wechselt. Oder die des Werkstattleiters der in den Service eines Automobilbauers wechselt. So gesehen Spezialisten mit Führungserfahrung - Jedoch nicht der Standard. Im Gros wird hier auch auf eine niedrigere Karrierestufe als auf die zuvor bestehende gewechselt. Vielleicht liegt es nur halb an der Ausbildung / Weiterbildung auf diese Weise Karriere zu machen. Der andere Teil besteht aus Willen, Talent und Glück. Kann das nicht wissenschaftlich belegen. Interessant allemal.
  7. Das klingt nach "Liebhaberei", also Hobby. Hier bietet sich die VHS an oder Onlinekurse bei den bewährten Onlinekursanbietern. Eventuell lässt sich auch was an der https://www.vhb.org/ machen (inkl. ECTS). Aber allein ein weitergehendes Studium aus "Liebhaberei" ? Eine akademische Weiterbildung zahlt sich in den meisten Fällen erst nach Jahren aus, wenn es zur Stellenbesetzung kommt und die Kandidaten miteinander verglichen werden. Es ist lediglich ein "Nice to have" und bei viel viel Glück die "Jokerkarte". Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter...
  8. Mit Hinblick auf die Zukunft der Arbeitswelt (Stichwort: Gig Economy) die sich anbahnt, würde ich dir empfehlen Skills eines Solopreneurs zu erlangen. Also Selbstmarketing, Rhetorik, Management. Durch die Digitalisierung werden sicherlich viele Berater gebraucht die neue innovative Ideen vermarkten. Schau dich ruhig mal bei Udemy, Coursera um.
  9. Ja leider wird einem von Kindestagen an nicht beigebracht wie man eine strategische Lebensplanung aussieht. Anders als in China, Taiwan, Ostasien bzw. altes Bildungsbürgertum.
  10. Bezogen auf die FUH sieht man in der aktuellen Debatte um die Frau Bildungsminister Karliczek wie es um die Reputation der FUH bzw. des Fernstudiums steht. Ein Armutszeugnis ! Meiner Meinung nach sind nur die Ausgliederungen der Top-Universitäten wie der RWTH, KIT, TUM etc. in Form einer Business School frei von Reputationsproblemen seitens der Wirtschaft. Die Recruiter oder Führungskräfte von "High Potentials" sind doch zumeist selbst Absolventen der renommierten Universitäten. Hier gilt "Man kauft keine Katze im Sack."
  11. Es stellt sich mir hier die Frage wohin der Weg führen soll ? Eine Position im mittleren Management mit geschätzten 38-39 Lebensjahren und einem unkonventioneller Bildungsbiografie sind Grundlage (ein Fernstudium ist definitiv nicht die Norm). Gewollt ist der Aufstieg ins Topmanagement oder zumindest ins mittlere Management in einem anderen Unternehmen. Was das Topmanagement betrifft, macht dies ca. 1-2% aller offenen Stellen für Wirtschaftsingenieure aus. Zumeist wird für das Topmanagement mit Traineeprogrammen ausgebildet. Mit 38 Jahren ist ein ehemaliger Trainee bereits um Welten besser vorbereitet als ein externer Kandidat. Zudem ist der Trainee bereits mindestens Bereichsleiter und hat Reputation. Stellen im mittleren Management werden aufgefüllt in Notlagen, wenn es brennt. Diese Stellen werden nicht sechs Monate im voraus beplant. Auf eine solche Stelle werden Menschen gesetzt die als Troubleshooter agieren sollen. Kandidaten die Ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt haben. Ein frisch ausgelernter B.Eng oder M.Eng irritiert hier nur den jungen Personalreferenten. Dieser wird eher auf Sicherheit setzen und nach dem Standard "Hans Wurst" suchen (bevor er/sie die eigene Karriere mit einer eventuellen Fehlbesetzung sabotiert) . Die akademische Weiterbildung ist ein Sonderweg den man im höheren Management nicht auf dem Plan hat. Das Management setzt sich zumeist aus einer besonderen Klientel zusammen, welche Top-Businessschools besucht hat und einen "gläsernen Käfig" um sich gebaut hat. Mit knapp 40 Jahren kommt man dort am ehesten mit einem Executive MBA einer Top-Businessschool an. Der Fokus auf einen unbekannten MBA einer Dorf-FH wäre verschwendetes Geld. Einen MBA macht man vorzugsweise wegen dem Netzwerk. Außerdem ist der MBA als Ausbildung je nach Unternehmen teils komplett verpönt. Ein Einstieg im Ausland mit knapp 40 Jahren ist auch fragwürdig. Vorausgesetzt man bewirbt sich nicht direkt auf eine Auslandsstelle bei dem ausländischen Unternehmen. Unternehmen im Ausland suchen Spezialisten, General Manager oder zumindest Vice Presidents. Das Risiko einen Neueinsteiger direkt ins Ausland zu entsenden, wird kein Unternehmen eingehen. Dafür setzt man junge Absolventen ein, die bereits ein Praktikum im Ausland durchführten. Ein ausländischer Bewerber kostet zumindest auf Asien bezogen im Schnitt 100-200% mehr als eine örtliche Kraft. In dem Fall hier, würde vermutlich noch die Partnerin, Kinder mitkommen. Das muss erstmal erwirtschaftet werden. Mein Vorschlag: Jemand im mittleren Management und einem B.Eng ist bereits gut bedient. Mit zusätzlichen Zertifikaten renommierter Schools wie Harvard, Stanford, LSE lässt sich punktuell und zielgerichtet weiterqualifizieren. Anbei bekommt man Zugang zu "höheren" Zirkeln zu moderaten Kosten. Zusammenfassend: Eine Karriereplanung ist vergleichbar mit einem Hausbau. Erst die Fundamente, Mauern, das Dach. Hat man in seinen 20er-Jahren bereits das Fundament schief angelegt, wird es in den 40ern nur schwerlich etwas mit dem geraden Dach - das Haus hat sich gesetzt.
  12. Zu Beginn des Semesters schaue ich mir an welche Studienhefte prüfungsrelevant sind. Daraufhin lese ich ein Studienheft flüchtig um den Stoff einschätzen zu können. Danach lese ich den Studienbrief ausführlich und stoppe die Zeit und stelle mir selbst Kontrollfragen auf Basis von Altklausuren. Nun habe ich ein Richtwert für die Studierzeit die ich pro Heft brauche. Anhand der Kontrollfragen und der Auswertung meiner Antworten ergibt sich die Lerngeschwindigkeit die ich ansetzen sollte. Bleibt wenig hängen muss ich eher mehr Lernzeit ansetzen etc. etc. Ich wiederhole jede Folgewoche den Stoff der Vorwoche. Dies täglich. Es ist ja immer ein Kampf mit dem Vergessen. Darum wiederhole ich etwas lieber öfter als mich zum Ende des Semesters unter Zeitdruck nochmals an die Anfangskapitel erinnern zu müssen. Leider ist die Neugier auf ein neues Kapitel immer recht groß, jedoch ist die Freude über das einfache Abrufen von alten Wissen im nachhinein größer. Für die Aufschrieb nutze ich OneNote in das ich mir alle Studienbriefe reinlade und mit dem Stylus u. Laptop bearbeitet. Hat den Vorteil, dass die Daten auch Online per OneDrive während der Arbeit oder unterwegs verfügbar sind. Zudem kann ich Audio- und Videokommentare, Excel, Bilder hinzufügen und muss nicht mir zig verschiedenen Ordnern, Karteien rumhantieren. Am Ende des Semesters lasse ich mir nach den Prüfungsvorbereitungen 3-4 Tage Pufferzeit um den Kopf freizukriegen. Zwei Tage vor einer Klausur mache ich eine Leistungskontrolle mit größerem Zeitdruck als er während der Klausur zu erwarten ist. Das sorgt bei mir für ein Stück "Zuversicht". Hab ich aus dem Leistungssport übernommen und hat sich bewährt. Viel Glück und gutes Gelingen euch allen für die letzen Klausuren in diesem Semester.
  13. Hallo, leider wird in der Studie nicht ausreichend differenziert. Gerne der Verweis auf SPIEGEL ONLINE mit einer anderen Auswertung die wie ich finde eher der ins Bild passt. Etwas aktueller hier: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/recht-und-gehalt/gehalt-nach-bachelor-studium-im-vergleich-zum-master-14161667.html
  14. Hallo Stefan, frische vor deinem Mathe-Vorkurs erst fundamentale Sachen wie Bruchrechnung, Potenzregeln etc. auf. Meiner Erfahrung nach bringt dies Viele zum Fallen. Die Sachen wie z.B Differantialrechnung o. Intergralerechnung kannst du später recht gut mit Integraltafeln nach Schema F herleiten. Jedoch wenn die Brüche größer und größer werden geht ohne angesprochene Basiskenntnisse gar nix mehr, insbesondere bei komplexen Zahlen (E-Technik, Regeltechnik). Apropos Vorkurs. Falls es bei dir nicht mit dem Studienzentrum passt, kannst du mal eine örtliche Uni anfragen. Ist manchmal günstiger. Damals habe ich einen Vorkurs über eine Woche an einer Uni absolviert. War mal gut wieder in die Materie reinzukommen. Gruß Martin
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