Springe zum Inhalt

Henriette Garczorz

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    35
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

55 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Euro FH
  • Studiengang
    Business Coaching und Change Management
  • Wohnort
    Hamburg
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

332 Profilaufrufe
  1. Liebe TaylerRae, das hört sich in der Tat nach vielen Fragezeichen an. Hast Du schon einmal etwas von der "Kompetenzenbilanz" gehört? Das ist ein 3-teiliges Coachingverfahren, das zur persönlichen Standortbestimmung dient. Seit 3 Jahren arbeite ich selbst mit dem Konzept und es hat sich besonders für WiedereinsteigerInnen und UmsteigerInnen bewährt. Ich bin mir sicher, dass Du in Berlin auch einen zertifizierten Coach findest, der/die die Kompetenzenbilanz vor Ort anbietet. Schau mal unter: http://www.kompetenzenbilanz.de/coaches/ - auf der Seite findest Du auch Einiges über das Verfahren: wissenschaftlich fundiert und evaluiert und vor allem weisst Du, dass Du nach 3 Coachingsterminen ein Ergebnis in der Hand hast. Normalerweise bieten (seriöse) Coachs auch ein kostenloses Erstgespräch an, sodass Du entscheiden kannst, ob der persönliche "fit" gegeben ist. Viele Grüße Henriette
  2. Hallo in die Runde, ich habe den Studiengang als eine der ersten Studierenden belegt und war auch innerhalb der vorgesehenen Studienzeit fertig. Die Studienhefte waren vom Volumen her gut zu schaffen. Allerdings hatte ich auch einen ziemlich genau geplanten Lehrnplan. Aus meiner Sicht waren die Prüfungen anhand der Studienhefte gut vorzubereiten und auch die Themen der Hausarbeiten waren gut zu bewältigen. Aus meiner Sicht bekommt man einen guten Überblick über die verschwenden theoretischen Hintergründe und erhält Einblick ein die Praxis. Wie gut man mit den Materialien zurecht kommt, hängt bestimmt aber auch davon ab, wieviele Berührungspunkte man mit den Themen vorher hatte. Was mir an dem Studiengang sonst noch gut gefallen hat, sind die regelmäßigen und verpflichtenden Präsenzseminare. So hat man nicht nur Einblicke in die Praxis sondern auch die Chance, sich mit Lerngruppen oder Lernpartnern zusammen zur tun. Bei mir hat das bestens geklappt. Mittlerweile ist der Studiengang reakredditiert; es haben sich wohl auch einige Dinge geändert; so kann man, soweit ich weiss, ab einem bestimmten Zeitpunkt entscheiden, ob man sich intensiver mit Coaching oder mit Change Management befassen kann und es sei auch ein internationales Seminar dabei. Das weiss ich allerdings nicht ganz genau. Ich hoffe, das hilft schon mal .... ansonsten- Fragen natürlich gern! Viele Grüße Henriette
  3. Hallo Michelle, ich schließe mich Markus an, ich denke, dass dein Vorwissen ausreicht, um die Inhalte zu packen. Die Präsenztage kannst Du Dir an der EFH ja auch aussuchen, ob Samstags oder an zwei Abenden pro Woche. Aus meiner Sicht ist das Klima in den Gruppen dort immer ein recht Gutes. Wenn Du möchtest, schreib mir gern eine pn, dann stelle ich gern einen Kontakt zu einem aktuellen Studierenden des Studiengangs her. Da ich in dem Studiengang Dozentin in Wissenschaftlichem Arbeiten bin, habe ich nur punktuelle Einblicke in die Fächer und die Vorqualifikationen der Studierenden, aber da kann Dir bestimmt einer der Studenten weiterhelfen. Viele Grüße Henriette
  4. Hallo Higgins, das ist doch schon mal ein guter Plan; und ich wollte Dir noch eine Info geben (wenn nicht ohnehin schon bekannt). In der Karriereberatung spricht man gern von der proteanischen Karriere. Abgeleitet vom griechischen Gott Proteus, der sich immer wieder angepasst hat um zu überleben. Auf den Kontext von Weiterbildungen und Berufsweg bezogen, kann man interpretieren, dass man nie weiss, wann einem eine Qualifikation etwas bringt. Vielleicht nützt sie Dir genau dann einmal, wenn du eine berufliche Gelegenheit wahrnehmen möchtest und verschafft Dir einen Vorteil. Was würdest Du eigentlich gern beruflich machen, wenn Du nicht auf deinem aktuellen Weg wärst und schon viel Zeit, Fleiß, Mühe und Geld investiert hättest? LG Henriette
  5. Zwar nicht Wirtschaftspsychologie, aber die gleiche Frage, die mich zum Master motiviert hat. Ich habe auch ein Diplom und Bachelor in Hotelbetriebswirtschaftslehre, war danach in der Hotellerie im Human Resource Management und danach bei einem großen Lebensmittelkonzern als Trainerin und in anderen Positionen im Bereich Franchise uns Systemgastronomie. Die Change-Taktung war dort sehr hoch und ich habe mir die gleiche Frage gestellt: wie kann man mit den Menschen so umgehen, dass sie mitgehen möchten/können? Ich habe mich für den Master Business Coaching & Change Management an der EFH entschieden. Und ich habe es nicht bereut! Warum? Inhaltlich habe ich Antworten auf meine Fragen gefunden. Und: Für ein Fernstudium viele Präsenzen, viele Möglichkeiten der Vernetzung, Anwendungschancen und die Dozenten sind sehr nah an der Gruppe. Fazit: meine Erfahrung ist positiv Empfehlung: Telefonat mit der Euro FH, ggf dem Studiengangsdekan und frei heraus alle Fragen stellen, die Dir wichtig sind. Viel Erfolg!
  6. Ich denke, dass eine Standortbestimmung Deiner aktuellen Kompetenzen (personal, fachlich, methodisch, sozial) in Kombination und Abgleich zu Dienen Zielvorstellungen lohnenswert ist. Fragen in dem Entscheidungskontext könnten sein: Was kann ich gut? Was kann ich besser als andere? Welche Tätigkeiten machen mir viel Spaß? Von welchen Tätigkeiten möchte ich mehr machen? Was interessiert mich? Was möchte ich lernen? Wie sieht ein idealer Arbeitstag aus?...
  7. Hallo csab8362, das hört sich nach einer Herausforderung an! Wir bemühen uns, zeitnah Termine zu koordinieren.
  8. Es ist mir nach dem Interview nicht ganz klar gewesen, ob es um Tipps zur Auswahl der richtigen Hochschule oder zum eigenen Verhalten im Fernstudium ging. Beide Arten von Tipps haben aus meiner Sicht ihre Berechtigung. Ich denke, ein allgemeines Erfolgsrezept gibt es nicht und die Verhaltensweisen für Studienerfolg besteht schon weitgehend aus den oben genannten Punkten- aber wir immer ist es wohl die Mischung aller Faktoren, die dem einzelnen Studierenden hilft. Allerdings hängt Studienerfolg von beiden Seiten ab: dem Anbieter und dem Studierenden. Eine spannende Frage wäre auch: welche Tipps würden Studierende den Fernhochschulen geben, um noch besser lernen und noch schneller voran kommen zu können? Einen interessanten Gedanken nimmt der Stifterverband auf: Studienerfolgsmanagement: Wie Hochschulen Studierende erfolgreich zum Abschluss führen. http://www.stifterverband.de/pdf/handbuch_studienerfolg.pdf
  9. Lieben Dank für deinen Themen-Input. So wie es aussieht, verzögert sich der Start der Testphase noch, vielleicht passt es ja dann besser mit einer Teilnahme :-). Im Einzelcoaching treffen wir immer wieder auf Themen, die mit dem Umgang mit dem Lernstoff zu tun haben. Gerade zu Beginn des Studiums kann es herausfordernd sein, sich wieder ins Lernen hineinzufinden. Steht dann der erste Prüfungstermin fest, stellt sich die Frage nach der richtigen Vorbereitung. An dieser Stelle können Studierende ja ganz gut von schon erfahreneren Studierenden profitieren. Für welche weitere Themen könntet ihr Euch vorstellen, dass Studierende von Studierenden profitieren könnten? Und wie wichtig ist es euch, wenn ihr mit einer Herausforderung konfrontiert werdet, dass ihr euch zeitnah mit dem Thema auseinandersetzen könnt? Das Gruppencoaching-Pilot-Projekt dient auch dazu, zum Beispiel Lerntandems zu bilden, die sich über die gesamte Studiendauer hinweg gegenseitig begleiten und motivieren zu können. Wer hat noch Lust und Zeit, sich mit einem Thema einzubringen?
  10. Das sind großartige Ferienpläne :-) und es dauert nicht mehr lang bis dahin. Die Termine stehen ja noch nicht, vielleicht passt es ja dann für Dich, viele Grüße Henriette
  11. Hallo Marmotte, lieben Dank für Deine Rückmeldung. Wie lange bist Du denn in den Ferien?
  12. Vielen Dank für Euer Feedback Katze87, csab8362 und Fernstudium_Psy. Und allen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2016!
  13. Hallo Higgins, entschuldige, dass ich mich erst jetzt wieder aus dem "off" melde; aber ich möchte nicht versäumen, Dir zu antworten. Deine Antwort klingt für mich so, als hättest Du ziemlich nützliche Fähigkeiten und Eigenschaften für deine Pläne. Und dass Introvertiertheit durchaus sehr nützliche und förderliche Seiten im beruflichen Kontext haben kann. Beste Grüße und ein gutes neues Jahr !
  14. Herzlichen Glückwunsch! Klasse Jahresabschluss!!!
  15. Wie würde es Dir denn gehen, wenn Du nicht glauben würdest, dass Introvertiertheit keine gute Voraussetzung für die Sozialarbeit ist? Und inwieweit könnte Introvertiertheit genau richtig sein in der Sozialarbeit? Markus hat ja schon Empathiefähigkeit angesprochen- vielleicht gibt es ja noch weitere Komponenten?
×
×
  • Neu erstellen...