Springe zum Inhalt

MichiBER

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    246
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

560 Sehr gut

Über MichiBER

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Wilhelm Büchner Hochschule
  • Studiengang
    Innovations- und Technologiemanagement (M.Sc.)
  • Wohnort
    Berlin
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

470 Profilaufrufe
  1. Hey Aurora, schöner, übersichtlicher Rück- und Überblick. Man sieht, dass du nicht nur starr das Studium vor dir hattest, sondern dich auch in deiner Freizeit zu beweisen wusstest (Glückwunsch zum Trainerschein und deinem neuen VIerbeiner). Spaß an den wissenschaftlichen Arbeiten? Magst du mir vielleicht etwas von dieser Euphorie abgeben? *grins* Freut mich, dass alles in Allem ein sehr erfolgreiches Jahr für dich war. Mach weiter so!!!
  2. Interessant, das mal so aufgelistet zu sehen. Bis zu maximal 6 Wochen Korrekturzeit wird von meiner Uni versprochen. Allerdings hat die Uni bereits ein, zwei Wochen zuvor schon meine Note gehabt. Manchmal dauerte es auch leider um einiges länger (das längste war um die 13 Wochen). Das BPP wurde auch genau mit einem Monat veranschlagt. (So laut Leitfaden). Die drei Ausreißer mit 8,xx Wochen sind natürlich sehr schade. Da weiß man gar nicht, ob man sich schon für die nächste Klausur anmelden kann, oder evtl. die alte Klausur erneut schreiben muss.
  3. MichiBER

    Klausuraufbau

    Hey, zunächst einmal ein liebes "Willkommen" :) Das mit der Perfektion kann ich sehr gut nachvollziehen, so war ich zu Beginn auch eingestellt. Allerdings habe ich nicht noch zusätzlich 2 Kids, die bestimmt nicht wenig Aufmerksamkeit benötigen ;) Ich denke, dass es irgendwo Übungsklausuren gibt - auch, wenn der Studiengang relativ neu ist. Irgendwelche Parallelen zu anderen Studiengänge gibt es immer, demnach auch vergleichbare Klausuren. Du kannst dir ja auch erst einmal Übungsklausuren von anderen Modulen/ Themen heraussuchen, um ein Gefühl für die Menge und den Schwierigkeit zu erhalten. Mir hatte Letzteres allerdings relativ wenig geholfen (subjektiv gesehen). Da ich mich mit der Thematik bis dato noch nicht auseinander gesetzt hatte, hatte ich natürlich auch kaum eine Ahnung, wie ich die Fragen hätte beantworten können. Ich würde dir dazu raten, immer wieder mal die Übungsaufgaben (inmitten der Kapitel und am Ende der Kapitel meist) zu begutachten und ggf. zu bearbeiten. Wenn dir ein Modul wichtig erscheint (für mich waren es sone Kernthemen wie Mathe und Elektrotechnik), dann mach die freiwilligen Heimarbeiten vom Heftende (vorausgesetzt, die gibt es bei dir am Ende vom Heft). Das gibt dir einen ersten guten Überblick, wie du das Thema verinnerlicht hast. Ich wünsche dir viel Erfolg und gutes Durchhaltevermögen :)
  4. MichiBER

    Klinische: Abgehakt

    Das klingt ja nach einem echt harten Sonntag. Aber es freut mich, das unterm Strich alles geklappt hat (samt Plätzchen backen hihi) Wegen der Korrektur der Klausuren, würde ich, wenn es zeitlich eng wird, ruhig immer wieder mal die Uni nerven. Die wissen die Noten nicht selten 2 Wochen vor der offiziellen Bekanntgabe. Und du hast einen triftigen Grund, es zeitlich zu erfahren. :)
  5. Hey Oje, das tut mir echt leid mitm Knall. Nach dem Tief kommt aber immer ein Hoch von irgendwo her :) Lass den Kopf nicht hängen. Die Themen klingen auch für mich recht schwer und trocken. Boxe dich sukzessive durch, dann ist das nächste Ding erledigt :)) ...das mit der Fernstudenten-Singlebörse hat was (da muss man schon ein bissl schmunzeln)
  6. MichiBER

    Roter Faden gesucht

    Ich komme zur Frage, da ja offiziell alles auf Eigenregie erledigt werden soll ("Vertiefungsarbeiten sind Einzelarbeiten"). Ich lasse mir die Arbeit natürlich nicht komplett von Dritten erledigen. Das wäre Betrug und ich wäre dann selten dämlich (ich mein, wo bliebe dabei mein Lerneffekt). Ok, danke Euch.
  7. MichiBER

    Roter Faden gesucht

    Hey, seit der letzten Woche warte ich auf das Ok seitens der WBH, um mit der Vertiefungsarbeit offiziell beginnen zu dürfen. Mal ehrlich... sammelt ihr euch nicht auch schon vor dem offiziellen "Go" etwas an Infos zusammen, oder bin ich ein hoffnungsloser Schelm? Mein Teamleiter (der zu meiner Bachelorarbeit als mein Betreuer fungierte) meint immer wieder, ich solle auf den roten Faden achten, der sich sichtbar durch die ganze Arbeit hindurchfädelt. Ich weiß, dass er recht hat... aber ich habe merklich Probleme damit. Bislang habe habe ich mich bei der Vertiefungsarbeit zunächst einmal um zwei Dinge gekümmert: die Einleitung (Problemstellung und was ich mit meiner Arbeit erreichen will) sowie einiges zum technischen Grundverständnis (Definitionen/ Erläuterung von Begriffen). Was mir jetzt hier besonders schwer fällt, ist die Tatsache, etwas fiktives zu machen. Bin noch am Rätseln, wie ich mir alles aus den Fingern saugen soll. Und da ich dies noch nicht weiß, habe ich folgerweise auch keinen zusammenhängenden roten Faden. Noch eine Frage in die Runde: Im Freundeskreis tummeln sich ein paar Doktoranten. Wäre es legitim, seine eigene Arbeit mal von dem einen oder anderen Kumpel durchlesen zu lassen? Ja, der Tutor ist zugleich mein Betreuer (und auch Korrektor am Ende nach der Abgabe), aber ich fänd es halt gut, wenn jemand Fremdes meine Arbeit kritisieren würde/ könnte. Das ist jetzt der Stand der Dinge. :) Diese Arbeit will ich unbedingt noch in diesem Jahr abschicken (und benotet bekommen). Das wäre für mich ein schöner, runder Jahresabschluss. :)) Mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr ist der 20.12. (also schon bald *freu*). Spätestens dann (im Urlaub) will ich die Arbeit durchboxen. Gruß
  8. MichiBER

    Wie geht's nun weiter? Zukunftsangst...

    Es gibt tatsächlich Momente, die mir beim Studium Spaß machen :) Z.B. wenn ich bei einer Klausur einen kühlen Kopf bewahre und Dank fleißigem Lernen auch ne gute Note schreibe (natürlich gehört manchmal auch ein bissl Glück dazu) Den größten Spaß/die größte Freude bereitet es mir, wenn es irgendwann Klick gemacht hat, nachdem man eine Weile lang Probleme mit einem Thema hatte.
  9. MichiBER

    Aus und vorbei

    Hallo, natürlich ist so die Entscheidung, aufzuhören/ abzubrechen, nie ganz einfach und ich finde es schade. Es klingt für mich auch recht wirr, was da mit den Modulen veranstaltet wurde und appelliere an die Verantwortlichen, solche Veränderungen doch bitte vernünftig und somit verständlich zu gestalten. Leider ist das nachweislich nicht immer der Fall. Du hast geschrieben, dass es "eigentlich" ganz gut verlief. Meinst du nicht, dass du dir nach einer kurzen Pause einen aufklärenden Überblick über den Modul-Dschungel verschaffen magst/kannst? Dann wäre es wirklich in keinerlei Hinsicht verschwendet (Zeit und Geld). Egal, wofür du dich letzten Endes wirklich entscheidest: viel Erfolg dir weiterhin bei dem, was du dir in den Kopf setzt :)
  10. MichiBER

    Wie geht's nun weiter? Zukunftsangst...

    Hey Wulfi, ein wirklich sehr interessanter Blogeintrag :D Vorweg: Ja, ich hab's bis zum Ende durchgelesen ;-P Ich hätte es sehr schade gefunden, würdest Du alles hinschmeissen und aufhören. Zum Glück geht es ja voll in die andere Richtung (Fortschrittsanzeigen in Excel, Bücher zum Bereich Motivation und Kategorisieren der Studienkomponenten). Super, find ich echt super.💪 Ich hatte mir auch mal so eine Excel zusammengebastelt, um meinen Fortschritt zu dokumentieren. Jedoch bin ich wieder davon weg, weil ich mir dachte, dass man schnell in die Bedrouille kommen könnte, wenn man sich wegen was-auch-immer nicht zum Lernen hinsetzen kann und sich somit alles verschiebt. Dies würde ich persönlich wohl als zu negativ auffassen. (Vielleicht war meine Excel auch zu doof ^^). Das mit der App "Forest" klingt ja lustig. Muss ich mal gleich ausprobieren. Meine Familie und Freunde kennen das auch schon von mir, dass ich das Studium recht hoch priorisiere. Und sie kennen auch meine leicht empfindlichen Phasen unmittelbar vor jeder Klausur *lach* Da muss die Wichtigkeit des Lernen vor Augen geführt werden. Ich bin mir sicher, dass Du dann auch Unterstützung erfährst. Was mich persönlich mal interessieren würde: Wäre es möglich, die Exceltabelle und die Lern-Software zu verteilen? Ich würde mich echt gerne damit versuchen. Natürlich würde ich es aber auch verstehen, wenn Du es für Dich behalten möchtest :) Weiter so! Gruß, Michi
  11. Hi, das klingt wirklich recht niedergeschlagen diesmal. Ich finde es wirklich bedauerlich, dass sich da so eine gewisse Abstinenz offenbart hat. Hoffentlich geht das wieder in eine bessere Richtung. Ich fänds nicht sonderlich auffällig oder gar schlimm mit der Bezeichnung der Profession. Es gibt immer mehr, immer ausgefeiltere Bezeichnungen, sodass mich dies schon gar nicht bekümmert. Und auch ganz gut, dass du mal ein wenig den Frust niedertippst. Dit hilft :) Die Heimarbeit wird schon. Mach vielleicht mal einen ruhigeren Tag. So ein freier Tag wirkt so manchmal Wunder.
  12. MichiBER

    Eine neue Form der Prüfung an der WBH

    Update: ich habe soeben die Antwort vom Tutor ( = mein Betreuer) erhalten: "Sie sind aber fix, passt so. Ich leite es zur Freigabe weiter" Na das war doch ein guter Start :DDD
  13. MichiBER

    Eine neue Form der Prüfung an der WBH

    @schwedi Natürlich kam es auf die Aufgaben an, jedoch kann ich auf jeden Fall sagen, dass die alten Arbeiten ohne (größere) Literaturrecherche erledigt werden konnte. Ich muss 15-20 Serien schreiben (netto, also reiner Text). Die Seitenzahl hängt von der Anzahl der CP ab.
  14. MichiBER

    Eine neue Form der Prüfung an der WBH

    Hi Leute, nach der Klausur zum Produkt- und Lebenszyklus- Management habe ich mir gedacht, gleich direkt im Anschluss die dazu gehörige Vertiefungsarbeit zu schreiben. Da hat die Hochschule ja was verändert. Bislang war es immer so, dass man sich die Aufgaben zusenden lassen musste und dann "nur noch" innerhalb von 6 Monaten die Heimarbeit bearbeitet haben muss. Aber jetzt ist das wohl zu wenig. Man soll nun für die Vertiefungsarbeiten (hab 3 davon) jeweils ein Exposé schreiben, um eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen. Nun der Knackpunkt: Das soll dann mit eigens ausgedachtem Themengebiet und durchgeführtem Projekt erledigt werden. Weiß ja nicht. Ich finds ja gut, wenn man auf diese Art eine Form des Trainings/ der Vorbereitung auf die Masterarbeit bekommt, aber jetzt so für zwischendurch ein 180-Tage-Projekt durchziehen? Und dann noch nebenbei Klausuren und die anderen Heimarbeiten schreiben?? Bevor ich ganz in Panik verfalle, hab ich vorhin mal mit einem Tutor telefoniert und bekam Folgendes heraus: Ja, 180 Tage hat man dafür Zeit. Aber diese Arbeit kann ich theoretisch bereits nach ner Woche einsenden Das zu bearbeitende Projekt kann entweder wirklich auf der Arbeit absolviert werden (was bei mir aktuell echt nicht realisierbar wäre), oder es kann auch rein fiktiv sein Es sei trotzdem möglich (vom Stressfaktor her), sich auf eine Klausur vorzubereiten, bzw. generell noch weitere Studienangelegenheiten zu absolvieren Dieser Tutor ist nun auch mein Betreuer für diese Zeit. Zusammen mit ihm habe ich ein Titel ausgemacht (wie kommen die Tutoren immer auf diese klasse-klingenden Bezeichnungen?). Mein Exposé habe ich soeben bei ihm zur Durchsicht eingereicht. Mal schauen, ob es da noch etwas zu verbessern gilt. Mir graut es schon vor der Literaturrecherche... das war dann doch ziemlich aufwändig.... !! Wird schon !! 😎
  15. MichiBER

    Klausur, eine Bilderstrecke

    @Markus Jung Ja stimmt. :) Das hab ich schlichtweg vergessen:)
×

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzerklärung