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MichiBER

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Wilhelm Büchner Hochschule
  • Studiengang
    Innovations- und Technologiemanagement (M.Sc.)
  • Wohnort
    Berlin
  • Geschlecht
    m

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2.013 Profilaufrufe
  1. Hey Ich freue mich mega für dich, dass Du auch endlich auf der Zielgeraden bist. Und dafür hast Du sogar extra Urlaub genommen. Ich würde in den letzten Wochen etwas Urlaub nehmen. Ich wünsche Dir viel Erfolg und Glück für die nächsten Wochen. Wenn Du etwas Unterstützung gebrauchen kannst, dann schreib mir bitte einfach, ok? :)
  2. Hey Leute, nachdem ich ein wenig Abstinenz gezeigt hatte 😅, schreib ich mal wieder einen Post, um Euch mal den aktuellen Stand der Dinge darzulegen. Ende Juni war das Masterstudium endlich vorüber. Ich habe mich inzwischen auch von der eher mauen Note erholt. Auf meiner Firma standen (wieder) Massenentlassungen an. Dieses Mal habe ich mich dazu entschieden, freiwillig zu gehen und woanders neu anzufangen. Warum? seit 13 Jahren in derselben Firma (3 unterschiedliche Jobs: Produktionsmitarbeiter, Techniker, Ingenieur) Bezahlung generell ist unterirdisch (hatte als Ingenieur gerade einmal 3000,-€ brutto und die neuen Ingenieure sollen bei 2500,-€ beginnen. Kein Wunder, dass viele Bewerber dieser Firma absagen) mein neuer Chef hat blicken lassen, dass ich in den nächsten Jahren nicht annähernd an mein Wunschgehalt von mindestens 50 k€/Jahr kommen werde, da ich ja "lediglich ein Fernstudium absolviert" habe und kein "richtiges Studium". 😡 Vor allem der letzte Punkt hat mich davon überzeugt, wirklich zu gehen. Die Anstrengungen, diese Doppelbelastung, die Kosten - all das und mehr soll doch endlich Früchte zeigen. Von den 23 Bewerbungen aus dem Monat Juli kam heraus: 12 Absagen (Grund: mangelnde Erfahrung als Ingenieur) 8 Vorstellungsgespräche (davon 7 Absagen. Entweder wegen mangelnder Erfahrung oder (und das find ich ja bekloppt) auch, weil sie meinten, dass sie nicht wüssten, wo sie mich hinstecken könnten. Einerseits hätte ich 13 Jahre Praxiserfahrung, aber von den 13 Jahren wiederum "nur" 4 Jahre als Jung-Ingenieur). 1 Zusage Ich fange nun ab dem 01.10. in der neuen Firma als Projektingenieur an. Das Gehalt ist mehr als das von mir geforderte (siehe oben), Gleitzeit, 13 Gehälter und relativ unweit von meiner Wohnung. 💪 Schöner Sahne-Bonbon on top: in wenigen Tagen erhalte ich eine schöne Abfindung aus 13 Jahren Arbeit. 🤑 Also kann ich bestätigen: Das Studium lohnt sich!😃 Bis denne
  3. Prinzipiell gerne. Und wenn das mit Corona anhält (und sonit keine Feier stattfindet), dann machen wir die Fête via Skype. 🤣😂
  4. Super, dass wieder etwas abgehakt werden konnte. Und auch Glückwunsch zur mega Note. Auf zur Zielgeraden. Endlich
  5. Natürlich muss man alles abwägen Ich sage ja nicht, dass ich unglücklich bin, dass mich sowohl der Arbeitgeber zum Teil unterstützt, als auch, dass mich das Studium beruflich finanziell schön hoch gepusht hatte. Ich freu mich, dass Du mit Deinem Wagen glücklich bist, weil es absolut funktional ist (Platz für die Hunde und geländetauglich). Mir würde ein Auto leider nichts bringen. Aufgrund meiner sehr schlechten Augen fahre ich schon seit Jahren weder Auto noch Fahrrad. Nicht selten vermisse ich das Fahren. Aber ich freu mich für die, die es noch können.
  6. Das klingt ja einem echt stressigen Abenteuer am frühen Morgen. Du hast es trotz aller Widerstände pünktlich abgeben können und darüber kannste dich freuen Die Überschrift fetzt mega 🤣
  7. MichiBER

    Fertig

    Ich bin da noch unschlüssig. Die Absolventenfeier nach dem Bachelorstudium fand ich auch super toll. Aber ob ich das noch einmal machen würde....ich weiß nicht so recht (ich muss hierbei leider wieder an die anstehenden Anfahrts- und Unterkunftskosten denken). Mir wurde direkt im Anschluss des Kolloquiums schon mitgeteilt, dass die Absolventenfeier bis auf Weiteres nicht stattfinden wird. Vielleicht kann mich @Basaltkopp ja noch dazu überreden Lieben Dank Leute für die Wahnsinns-Resonanz
  8. Hey Leute, nachdem ich in der Nacht vor dem Kolloquium mit 2h quasi gar nicht schlafen konnte, bin ich inzwischen merklich entspannter geworden. Aber es ist dennoch ungewohnt. Ich bin heute Morgen wie sonst auch immer früh aufgestanden und dachte mir: "Was mache ich jetzt?". 😵 Normalerweise mache ich mir einen Kaffee und geh ins Arbeitszimmer, um ein Heft oder die Notizen durchzugehen. Noch ist da irgendwie eine Lücke drin. Aber keine Sorge, das füllt sich wieder. 😅 Ich habe mir vom Bachelorstudium sowie vom Masterstudium alle Rechnungen angeschaut, kategorisiert und in einer Tabelle aufgelistet. Bei diesen Summen muss man doch erst einmal Schlucken. Das wäre ein schicker neuer Wagen gewesen. Allerdings...wenn ich mein Gehalt von damals (2012) und heute (2020) vergleiche, dann bin ich alles andere als traurig darüber, das Studium angegangen zu sein. Mein monatliches Gehalt hat sich von 2012 zu heute um sage und schreibe 77% verbessert. Beim Bachelor vollzog die Uni gerade eine Umstrukturierungsphase, bei der mehr und mehr Online-Repetitorien angeboten wurden. Für mich war das eine sehr willkommene Neuerung, da ich von Berlin nach Hessen nebst Zeit auch ziemliche Anfahrtskosten hatte. Die Bahncard 25 (1. Kl) hat sich bei der Häufigkeit an Fahrten richtig gelohnt. Bei jeder Fahrt hatte ich mir 25% vom eigentlichen Ticketpreis gespart und konnte mich darüber hinaus vor jeder Fahrt in der DB-Lounge umsonst satt futtern und trinken ohne Ende. So ein 2-tägiger Kompaktkurs ist nicht ohne. Da wird der gesamte Stoff eines Moduls im Schnelldurchlauf behandelt. Beim Master wurden leider kaum Repetitorien realisiert. Offiziell hieß es immer, dass sich zu wenig Studenten dafür angemeldet hätten. Allerdings hatte ich beim Bachelor auch schon Reps, wo nur 4 Leute anwesend waren. Die Reps hatten mir immer eine gewisse Sicherheit gegeben, aber wenn kaum welche stattfinden, war es halt unpraktisch. Der freiwillige Kompaktkurs hier war lediglich das "Lernen lernen". Das war ein netter Input mit ein paar interessanten Ansätzen und Vorschlägen, wie man effizienter die Hefte durchgehen kann. Ich musste zum Glück nur 2 Mal zur Uni fahren (Projektstart und -präsentation). Amortisation: Die Kosten des Bachelorstudiums sind bereits wieder reingeholt. Da hatte mir mein damaliger Chef die Kosten zu 50% abgenommen. Im Gegensatz dazu habe ich mich schriftlich verpflichtet, 3 weitere Jahre in der Firma zu bleiben (das war von Aug. 2016 bis Juli 2019). Die Kosten des Masterstudiengangs habe ich senken müssen, indem ich die Laufzeit verdoppelt habe. 445 € pro Monat waren mir schlichtweg zu heftig. Vom neuen Chef habe ich keinerlei finanzielle Unterstützung erhalten. Immerhin konnte ich mir für die Uni frei nehmen, wann auch immer ich wollte. So, ich hoffe, dass man sich hiermit mal ein gutes Bild machen kann. Die Kosten sind für manche sicherlich nur schwer zu bewältigen, aber wenn man sich vor Augen hält, welche Vorteile sich nach Beendigung des Studiums erzielt werden können, lohnt es sich allemal. Bis denne
  9. MichiBER

    Fertig

    Hey Leute, fertig. Einfach: fertig. Das Masterstudium ist vollbracht. Heute, gegen 11 Uhr, habe ich die offizielle Bestätigung erhalten, dass das Studium vorüber ist. Ich habe es geschafft. Ich habe das Masterstudium bestanden. Nach insgesamt 8,5 Jahren Studium (Bachelor + Master) bin ich endlich am Ziel. Kein Studium mehr. Die Präsentation selbst ging gut von der Hand. Die anschließenden Fragen waren - im Gegensatz zum Bachelor- um einiges schärfer und kritischer. Aber eigentlich sollte man das von einem Master auch erwarten. An manchen Stellen hab ich sehr wohl gemerkt, dass ich in der schriftlichen Arbeit so manche Stellen (die wissenschaftliche Herangehensweise) ziemlich vernachlässigt hatte. Ich habe bestanden. Das ist die Hauptsache. Ehrlich gesagt, bin ich über die erhaltene Note (3,3) für die Masterarbeit plus Kolloquium mehr als enttäuscht. Ich wäre zu pragmatisch und würde viele Dinge eher aus der Erfahrung als aus der wissenschaftlichen Sicht ansehen/angehen (zugegeben, recht hat er ja, das habe ich den Tutoren auch so mitgeteilt). Die beiden Tutoren (plus Beisitzerin) mussten mich regelrecht aufmuntern. "Sie haben nebenbei ein Masterstudium erfolgreich absolviert. Allein das sollte Sie glücklich machen. Natürlich hätten wir Ihnen liebend gern eine 1,x oder 2,x gegeben, aber die Mängel waren zu gravierend dafür. Schade. Ich bin irgendwie bis jetzte eher enttäuscht über die "schlechte" Note, als ich mich über die Tatsache freuen zu können, endlich das Studium abgeschlossen zu haben. Da erkenne ich tatsächlich einige Parallelen zum Bachelor-Kolloquium wieder. Die große Freude, die Freudestränen, der Jubelschrei...alles ist irgendwie nicht präsent. Ich nehme es hin und akzeptiere dies lediglich. Die Freude, es endlich vollbracht zu haben, wird sich hoffentlich in den nächsten Tagen einstellen. Ansonsten kann ich nur sagen: Leute, es ist möglich, so ein Fernstudium zu packen und erfolgreich abzuschließen. Habt Nerven, habt Disziplin und ein wenig Geduld. Das Ende ist nah ^^ Ich habe mal durchgerechnet. Das Masterstudium habe ich somit mit einer Note von 2,12 abgeschlossen. Das kann sich sehen lassen. Die Tage werd ich dann einen Post veröffentlichen, worin die Kosten dargestellt werden, was ich alles in die beiden Studiengänge bislang gezahlt habe. Ich denke, dass dies doch recht interessant ist. Bis dato sag ich erst einmal: bis denne Leute und habt ein schönes Wochenende.
  10. MichiBER

    Ruhe vor dem Sturm

    Hey Leute, in ein paar Stunden ist es soweit. Morgen früh um 10 Uhr wird das Kolloquium via Videokonferenz stattfinden. Die Präsentation ist seit einigen Tagen fertig und die Rede sitzt. Die Dauer der Rede pegelt sich zwischen 19 und 19:55 Minuten ein. Also ist das absolut in Ordnung. Die Masterarbeit habe ich mir inzwischen auch mehrere Male durchgelesen (und doch recht viele Fehler entdeckt, die nun einmal nicht mehr zu ändern sind. Hab den Termin fürs Kolloquium ja trotzdem erhalten). So einige Menschen aus meinem direkten Umfeld haben mir meine leicht gereizte und abwesend erscheinende Art mitbekommen. Morgen ist das alles doch hoffentlich vorüber. Heute Abend werde ich die Rede ein letztes Mal vortragen (vor Mensch und Katz), dann ist aber genug. Ich mach mich ja sonst völlig kirre. Nun mache ich es mir auf dem Balkon gemütlich und versuche, etwas runter zu kommen. Meine beiden Kater wissen bei der Hitze auch nicht so sehr viel zu tun, außer einfach mal lässig abzuhängen 😅 Ich freue mich schon sehr, endlich mein für mich entdecktes Hobby auszuleben. Ich gehe unter die Drohnen-Piloten. Mein kleiner Schatz wartet schon auf mich. Ojaaa, wie das schon in den Fingern kribbelt hihi Schönen Abend Euch allen noch. Bis denne
  11. Hey, freut mich sehr, dass Du es bestanden hast. Yoa, sicher, die Note ist nicht berauschend, aber ich kenne auch ein paar Klausuren, bei denen ich froh war, einfach nur durch zu sein. Also: gut gemacht. Ich kann Dir nur raten, für die Masterarbeit wirklich ein Thema zu wählen, das Dich interessiert. Ansonsten hält man die 6 Monate fürs Schreiben kaum durch (aus Sicht der Motivation). Du findest schon etwas. Ansonsten empfehle ich, Dich mal mit ein, zwei Tutoren Deiner Wahl zusammen zu tun und diverse Themen durchzugehen. Auf diese Weise habe ich auch das Thema für meine Masterarbeit gefunden.
  12. Zunächst einmal meinen Glückwunsch zur super Note. Damit kann man doch leben ;) Diese auf-und-ab-Phasen gibt es leider immer wieder. Wenn Du merkst, dass es gerade gar nicht geht, dann lass das Studium für ein, zwei Tage ruhen. So bekomme ich wieder einen freien Kopf. Viel Glück für die OP Deines Mannes.
  13. Da stimme ich Dirvoll zu. Jedoch-find ich- sollte man sich schon gut vorbereiten, um einen Redefluss hin zu bekommen, der dem Zuhörer als angenehm empfunden wird
  14. Also, es ist natürlich jedem Einzelnen ganz frei, wie er lernt und wie intensiv er lernt. Das Kolloquium besteht aus einer Rede mit 15-20 Minuten Länge, in der die Masterarbeit gut zusammengefasst dargestellt werden soll. Anschließend erfolgt 15-25 Minuten lang die Frage-Antwort-Runde. Dabei können natürlich auch Fragen kommen, die leicht abseits von deinem Thema sind. Quasi über den Tellerrand schauen. Es ist mir wichtig, die Rede frei, flüssig sowie souverän halten zu können. Manche können sofort super und frei sprechen, ich habe 10 Dinge in meinem Kopf und muss trainieren, alles der Reih' nach und deutlich rüber zu bringen. @Basaltkopp erinnert sich vielleicht noch daran, dass mein Part der Präsentation bei der Generalprobe mächtig holprig war. Danach, beim Ernstfall, war alles tutti.
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