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MichiBER

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Alle erstellten Inhalte von MichiBER

  1. Hey Ich freue mich mega für dich, dass Du auch endlich auf der Zielgeraden bist. Und dafür hast Du sogar extra Urlaub genommen. Ich würde in den letzten Wochen etwas Urlaub nehmen. Ich wünsche Dir viel Erfolg und Glück für die nächsten Wochen. Wenn Du etwas Unterstützung gebrauchen kannst, dann schreib mir bitte einfach, ok? :)
  2. Hey Leute, nachdem ich ein wenig Abstinenz gezeigt hatte 😅, schreib ich mal wieder einen Post, um Euch mal den aktuellen Stand der Dinge darzulegen. Ende Juni war das Masterstudium endlich vorüber. Ich habe mich inzwischen auch von der eher mauen Note erholt. Auf meiner Firma standen (wieder) Massenentlassungen an. Dieses Mal habe ich mich dazu entschieden, freiwillig zu gehen und woanders neu anzufangen. Warum? seit 13 Jahren in derselben Firma (3 unterschiedliche Jobs: Produktionsmitarbeiter, Techniker, Ingenieur) Bezahlung generell ist unterirdisch (hatte als Ingenieur gerade einmal 3000,-€ brutto und die neuen Ingenieure sollen bei 2500,-€ beginnen. Kein Wunder, dass viele Bewerber dieser Firma absagen) mein neuer Chef hat blicken lassen, dass ich in den nächsten Jahren nicht annähernd an mein Wunschgehalt von mindestens 50 k€/Jahr kommen werde, da ich ja "lediglich ein Fernstudium absolviert" habe und kein "richtiges Studium". 😡 Vor allem der letzte Punkt hat mich davon überzeugt, wirklich zu gehen. Die Anstrengungen, diese Doppelbelastung, die Kosten - all das und mehr soll doch endlich Früchte zeigen. Von den 23 Bewerbungen aus dem Monat Juli kam heraus: 12 Absagen (Grund: mangelnde Erfahrung als Ingenieur) 8 Vorstellungsgespräche (davon 7 Absagen. Entweder wegen mangelnder Erfahrung oder (und das find ich ja bekloppt) auch, weil sie meinten, dass sie nicht wüssten, wo sie mich hinstecken könnten. Einerseits hätte ich 13 Jahre Praxiserfahrung, aber von den 13 Jahren wiederum "nur" 4 Jahre als Jung-Ingenieur). 1 Zusage Ich fange nun ab dem 01.10. in der neuen Firma als Projektingenieur an. Das Gehalt ist mehr als das von mir geforderte (siehe oben), Gleitzeit, 13 Gehälter und relativ unweit von meiner Wohnung. 💪 Schöner Sahne-Bonbon on top: in wenigen Tagen erhalte ich eine schöne Abfindung aus 13 Jahren Arbeit. 🤑 Also kann ich bestätigen: Das Studium lohnt sich!😃 Bis denne
  3. Prinzipiell gerne. Und wenn das mit Corona anhält (und sonit keine Feier stattfindet), dann machen wir die Fête via Skype. 🤣😂
  4. Super, dass wieder etwas abgehakt werden konnte. Und auch Glückwunsch zur mega Note. Auf zur Zielgeraden. Endlich
  5. Natürlich muss man alles abwägen Ich sage ja nicht, dass ich unglücklich bin, dass mich sowohl der Arbeitgeber zum Teil unterstützt, als auch, dass mich das Studium beruflich finanziell schön hoch gepusht hatte. Ich freu mich, dass Du mit Deinem Wagen glücklich bist, weil es absolut funktional ist (Platz für die Hunde und geländetauglich). Mir würde ein Auto leider nichts bringen. Aufgrund meiner sehr schlechten Augen fahre ich schon seit Jahren weder Auto noch Fahrrad. Nicht selten vermisse ich das Fahren. Aber ich freu mich für die, die es noch können.
  6. Das klingt ja einem echt stressigen Abenteuer am frühen Morgen. Du hast es trotz aller Widerstände pünktlich abgeben können und darüber kannste dich freuen Die Überschrift fetzt mega 🤣
  7. MichiBER

    Fertig

    Ich bin da noch unschlüssig. Die Absolventenfeier nach dem Bachelorstudium fand ich auch super toll. Aber ob ich das noch einmal machen würde....ich weiß nicht so recht (ich muss hierbei leider wieder an die anstehenden Anfahrts- und Unterkunftskosten denken). Mir wurde direkt im Anschluss des Kolloquiums schon mitgeteilt, dass die Absolventenfeier bis auf Weiteres nicht stattfinden wird. Vielleicht kann mich @Basaltkopp ja noch dazu überreden Lieben Dank Leute für die Wahnsinns-Resonanz
  8. Hey Leute, nachdem ich in der Nacht vor dem Kolloquium mit 2h quasi gar nicht schlafen konnte, bin ich inzwischen merklich entspannter geworden. Aber es ist dennoch ungewohnt. Ich bin heute Morgen wie sonst auch immer früh aufgestanden und dachte mir: "Was mache ich jetzt?". 😵 Normalerweise mache ich mir einen Kaffee und geh ins Arbeitszimmer, um ein Heft oder die Notizen durchzugehen. Noch ist da irgendwie eine Lücke drin. Aber keine Sorge, das füllt sich wieder. 😅 Ich habe mir vom Bachelorstudium sowie vom Masterstudium alle Rechnungen angeschaut, kategorisiert und in einer Tabelle aufgelistet. Bei diesen Summen muss man doch erst einmal Schlucken. Das wäre ein schicker neuer Wagen gewesen. Allerdings...wenn ich mein Gehalt von damals (2012) und heute (2020) vergleiche, dann bin ich alles andere als traurig darüber, das Studium angegangen zu sein. Mein monatliches Gehalt hat sich von 2012 zu heute um sage und schreibe 77% verbessert. Beim Bachelor vollzog die Uni gerade eine Umstrukturierungsphase, bei der mehr und mehr Online-Repetitorien angeboten wurden. Für mich war das eine sehr willkommene Neuerung, da ich von Berlin nach Hessen nebst Zeit auch ziemliche Anfahrtskosten hatte. Die Bahncard 25 (1. Kl) hat sich bei der Häufigkeit an Fahrten richtig gelohnt. Bei jeder Fahrt hatte ich mir 25% vom eigentlichen Ticketpreis gespart und konnte mich darüber hinaus vor jeder Fahrt in der DB-Lounge umsonst satt futtern und trinken ohne Ende. So ein 2-tägiger Kompaktkurs ist nicht ohne. Da wird der gesamte Stoff eines Moduls im Schnelldurchlauf behandelt. Beim Master wurden leider kaum Repetitorien realisiert. Offiziell hieß es immer, dass sich zu wenig Studenten dafür angemeldet hätten. Allerdings hatte ich beim Bachelor auch schon Reps, wo nur 4 Leute anwesend waren. Die Reps hatten mir immer eine gewisse Sicherheit gegeben, aber wenn kaum welche stattfinden, war es halt unpraktisch. Der freiwillige Kompaktkurs hier war lediglich das "Lernen lernen". Das war ein netter Input mit ein paar interessanten Ansätzen und Vorschlägen, wie man effizienter die Hefte durchgehen kann. Ich musste zum Glück nur 2 Mal zur Uni fahren (Projektstart und -präsentation). Amortisation: Die Kosten des Bachelorstudiums sind bereits wieder reingeholt. Da hatte mir mein damaliger Chef die Kosten zu 50% abgenommen. Im Gegensatz dazu habe ich mich schriftlich verpflichtet, 3 weitere Jahre in der Firma zu bleiben (das war von Aug. 2016 bis Juli 2019). Die Kosten des Masterstudiengangs habe ich senken müssen, indem ich die Laufzeit verdoppelt habe. 445 € pro Monat waren mir schlichtweg zu heftig. Vom neuen Chef habe ich keinerlei finanzielle Unterstützung erhalten. Immerhin konnte ich mir für die Uni frei nehmen, wann auch immer ich wollte. So, ich hoffe, dass man sich hiermit mal ein gutes Bild machen kann. Die Kosten sind für manche sicherlich nur schwer zu bewältigen, aber wenn man sich vor Augen hält, welche Vorteile sich nach Beendigung des Studiums erzielt werden können, lohnt es sich allemal. Bis denne
  9. MichiBER

    Fertig

    Hey Leute, fertig. Einfach: fertig. Das Masterstudium ist vollbracht. Heute, gegen 11 Uhr, habe ich die offizielle Bestätigung erhalten, dass das Studium vorüber ist. Ich habe es geschafft. Ich habe das Masterstudium bestanden. Nach insgesamt 8,5 Jahren Studium (Bachelor + Master) bin ich endlich am Ziel. Kein Studium mehr. Die Präsentation selbst ging gut von der Hand. Die anschließenden Fragen waren - im Gegensatz zum Bachelor- um einiges schärfer und kritischer. Aber eigentlich sollte man das von einem Master auch erwarten. An manchen Stellen hab ich sehr wohl gemerkt, dass ich in der schriftlichen Arbeit so manche Stellen (die wissenschaftliche Herangehensweise) ziemlich vernachlässigt hatte. Ich habe bestanden. Das ist die Hauptsache. Ehrlich gesagt, bin ich über die erhaltene Note (3,3) für die Masterarbeit plus Kolloquium mehr als enttäuscht. Ich wäre zu pragmatisch und würde viele Dinge eher aus der Erfahrung als aus der wissenschaftlichen Sicht ansehen/angehen (zugegeben, recht hat er ja, das habe ich den Tutoren auch so mitgeteilt). Die beiden Tutoren (plus Beisitzerin) mussten mich regelrecht aufmuntern. "Sie haben nebenbei ein Masterstudium erfolgreich absolviert. Allein das sollte Sie glücklich machen. Natürlich hätten wir Ihnen liebend gern eine 1,x oder 2,x gegeben, aber die Mängel waren zu gravierend dafür. Schade. Ich bin irgendwie bis jetzte eher enttäuscht über die "schlechte" Note, als ich mich über die Tatsache freuen zu können, endlich das Studium abgeschlossen zu haben. Da erkenne ich tatsächlich einige Parallelen zum Bachelor-Kolloquium wieder. Die große Freude, die Freudestränen, der Jubelschrei...alles ist irgendwie nicht präsent. Ich nehme es hin und akzeptiere dies lediglich. Die Freude, es endlich vollbracht zu haben, wird sich hoffentlich in den nächsten Tagen einstellen. Ansonsten kann ich nur sagen: Leute, es ist möglich, so ein Fernstudium zu packen und erfolgreich abzuschließen. Habt Nerven, habt Disziplin und ein wenig Geduld. Das Ende ist nah ^^ Ich habe mal durchgerechnet. Das Masterstudium habe ich somit mit einer Note von 2,12 abgeschlossen. Das kann sich sehen lassen. Die Tage werd ich dann einen Post veröffentlichen, worin die Kosten dargestellt werden, was ich alles in die beiden Studiengänge bislang gezahlt habe. Ich denke, dass dies doch recht interessant ist. Bis dato sag ich erst einmal: bis denne Leute und habt ein schönes Wochenende.
  10. MichiBER

    Ruhe vor dem Sturm

    Hey Leute, in ein paar Stunden ist es soweit. Morgen früh um 10 Uhr wird das Kolloquium via Videokonferenz stattfinden. Die Präsentation ist seit einigen Tagen fertig und die Rede sitzt. Die Dauer der Rede pegelt sich zwischen 19 und 19:55 Minuten ein. Also ist das absolut in Ordnung. Die Masterarbeit habe ich mir inzwischen auch mehrere Male durchgelesen (und doch recht viele Fehler entdeckt, die nun einmal nicht mehr zu ändern sind. Hab den Termin fürs Kolloquium ja trotzdem erhalten). So einige Menschen aus meinem direkten Umfeld haben mir meine leicht gereizte und abwesend erscheinende Art mitbekommen. Morgen ist das alles doch hoffentlich vorüber. Heute Abend werde ich die Rede ein letztes Mal vortragen (vor Mensch und Katz), dann ist aber genug. Ich mach mich ja sonst völlig kirre. Nun mache ich es mir auf dem Balkon gemütlich und versuche, etwas runter zu kommen. Meine beiden Kater wissen bei der Hitze auch nicht so sehr viel zu tun, außer einfach mal lässig abzuhängen 😅 Ich freue mich schon sehr, endlich mein für mich entdecktes Hobby auszuleben. Ich gehe unter die Drohnen-Piloten. Mein kleiner Schatz wartet schon auf mich. Ojaaa, wie das schon in den Fingern kribbelt hihi Schönen Abend Euch allen noch. Bis denne
  11. Hey, freut mich sehr, dass Du es bestanden hast. Yoa, sicher, die Note ist nicht berauschend, aber ich kenne auch ein paar Klausuren, bei denen ich froh war, einfach nur durch zu sein. Also: gut gemacht. Ich kann Dir nur raten, für die Masterarbeit wirklich ein Thema zu wählen, das Dich interessiert. Ansonsten hält man die 6 Monate fürs Schreiben kaum durch (aus Sicht der Motivation). Du findest schon etwas. Ansonsten empfehle ich, Dich mal mit ein, zwei Tutoren Deiner Wahl zusammen zu tun und diverse Themen durchzugehen. Auf diese Weise habe ich auch das Thema für meine Masterarbeit gefunden.
  12. Zunächst einmal meinen Glückwunsch zur super Note. Damit kann man doch leben ;) Diese auf-und-ab-Phasen gibt es leider immer wieder. Wenn Du merkst, dass es gerade gar nicht geht, dann lass das Studium für ein, zwei Tage ruhen. So bekomme ich wieder einen freien Kopf. Viel Glück für die OP Deines Mannes.
  13. Da stimme ich Dirvoll zu. Jedoch-find ich- sollte man sich schon gut vorbereiten, um einen Redefluss hin zu bekommen, der dem Zuhörer als angenehm empfunden wird
  14. Also, es ist natürlich jedem Einzelnen ganz frei, wie er lernt und wie intensiv er lernt. Das Kolloquium besteht aus einer Rede mit 15-20 Minuten Länge, in der die Masterarbeit gut zusammengefasst dargestellt werden soll. Anschließend erfolgt 15-25 Minuten lang die Frage-Antwort-Runde. Dabei können natürlich auch Fragen kommen, die leicht abseits von deinem Thema sind. Quasi über den Tellerrand schauen. Es ist mir wichtig, die Rede frei, flüssig sowie souverän halten zu können. Manche können sofort super und frei sprechen, ich habe 10 Dinge in meinem Kopf und muss trainieren, alles der Reih' nach und deutlich rüber zu bringen. @Basaltkopp erinnert sich vielleicht noch daran, dass mein Part der Präsentation bei der Generalprobe mächtig holprig war. Danach, beim Ernstfall, war alles tutti.
  15. @Buchi & @KanzlerCoaching Mein Plan ist in vier Schritte aufgeteilt, zunächst einmal vor dem Monitor etwas zu erzählen. Dabei ist mir die Dauer der Rede erst einmal zweitrangig. Mein Fokus ist das Trainieren der Erzählung (kein auswendig lernen). Zweiter Schritt ist das Hinstellen mit dem Rücken zum Fernseher, auf dem die Präsi läuft und meinen auf der Couch befindlichen Kater vollzutexten. Dritter Schritt: Das Üben der Rede vor dem Spiegel. (egal, ob zuerst Punkt zwei oder drei durchgeführt wird) Vierter Schritt: Meine Freundin fungiert als Zuhörerin. Zudem evtl. noch ein Kumpel, der seinen Master an einer Präsenzuni kürzlich absolviert hatte. Beim Bachelor hatte ich die Rede auf der Arbeit vor knapp 10 Ingenieuren gehalten (fand ich super). Aber die Firma möchte ich hierbei partout nicht involvieren.
  16. Hey Leute, das ging jetzt ja schneller als gedacht. Von der WBH habe ich nun den Termin für das Kolloquium erhalten. Am 26.06. soll es bereits stattfinden. Realisiert wird dies dann als Videotelefonie. Ich finds schön, dass die Online-Version angeboten wird, da ich eigentlich ungern weiteres Geld (und Nerven) für die Fahrt Berlin-Hessen ausgeben möchte. Die Präsentation nimmt schon gut Gestalt an. Ich weiß nicht, ob mein Anspruch zu hoch ist, aber ich bin noch immer nicht vollends zufrieden damit, weswegen ich hier und da immer wieder kleine Änderungen durchführe. Gestern war dann der Moment, vor dem es mir immer graut's: Der Start der Rede. Ich fing an und holperte von einem "Äh" ins nächste "Ach Mist" Ich hab noch etwas mehr als zwei Wochen Zeit dafür. Das sollte hoffentlich reichen. Dennoch denk ich, dass die Zeit knapp bemessen ist. Um noch mehr Zeit dafür zu haben, habe ich mir nun die kommenden Freitage und Donnerstage extra dafür frei genommen. Das ist mir einfach zu wichtig. Bis denne
  17. Ich kann Dir sagen, dass ich zu Beginn ebenfalls erst einmal eine Struktur finden musste und hab mich am Ende auch für die modulweise Abarbeitung entschieden. Wie @brotzeit bereits schrieb, kann man 4x im Jahr extern schreiben. Dabei pro Termin maximal 2 Klausuren. Somit könntest Du theoretisch pro Jahr acht Klausuren schreiben. Praktisch find ich's schwierig. Ich hab es vom zu bearbeitenden Modul abhängig gemacht, ob ich eine oder zwei Klausuren schreibe. War ein Thema sehr unfangreich und (für mich) sehr schwer, so hab ich mich dann "nur" für eine Klausur angemeldet. Vor Ort (wenn das mit Corona wieder behoben ist) kannst Du sogar wöchentlich hin (zwischen Mo und Fr., bei Sa bin ich mir grad nicht sicher). Anmelden kannst Du Dich ja unabhängig von Deinem Vorankommen. So hab ich mir den nötigen, gesunden Druck gemacht, es schaffen zu wollen. Wenn Du merkst, dass es doch zu viel wird, dann kannst Du die Anmeldung ja noch immer kostenfrei canceln (Datum der Stornierungsfrist beachten!).
  18. So lange wird darauf hin gearbeitet und nun ist der Moment zum Greifen nah Nur nicht so sehr schleifen lassen auf der Zielgeraden. Kannst Du dort nicht einfach mal durchrufen und nach dem Stand der Projektarbeit fragen? Ich hatte genau das gleiche Dilemma und ein Anruf hatte mir da echt sehr geholfen.
  19. Das Buch habe ich bei druck-deine-diplomarbeit.de erstellt. Ja, ich bin auch froh, dass ich in seiner Wohnung hausen darf 😅 Ich muss nur täglich aufpassen, dass er natürlich nicht "verhungert".
  20. MichiBER

    Ich lebe noch

    Na da hoffe ich, dass Du die Medikamente bald nicht mehr nehmen musst oder zumindest andere (bzw. geringer dosierte) bekommst, die Dich wieder dazu ermutigen lassen, mit dem Studium voran zu kommen. Ich kann mir gut vorstellen, was Medis so ausmachen. Eine Freundin von mir (Epilepsie) muss hin und wieder derart starke Tabletten nehmen, sodass die Leistung beim Studium in diesen Phasen stark eingeschränkt war. Ich wünsche Dir gute Besserung.
  21. @Markus Jung kann ich den Namen der Druckerei hier erwähnen? Möchte ja nicht, dass dies negativ als Werbung plakatiert wird
  22. Hey Leute, da ist endlich das Ergebnis aus sechs Monaten Arbeit, Stress und Schweiß. Ich habe den Auftrag am Sonntag bei derselben Online-Druckerei abgegeben, die ich auch schon für die Bachelorarbeit genommen hatte. Ich find', da stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis. Die dreifache Ausfertigung wird dann in Kürze abgeschickt zur Uni. Zunächst hatte ich auf einmal ein kleines Problem, von dem ich mir bis vor wenigen Jahren gar nicht hätte vorstellen können, dass es mal eines wird: Das Brennen einer CD mit der pdf-Version der Thesis. Mein PC hat kein physisches Laufwerk mehr (ich beziehe zum Großteil alles nur noch digital und zum Lesen habe ich ein externes USB-Laufwerk, das aber nicht brennen kann 🤣). Freunde konnten mir nicht helfen, da es ihnen genauso ergeht. Zum Glück fiel mir ein, das mein Laptop ein Laufwerk hat, mit dem man auch brennen kann. Puh. Der nächste Schritt ist die Vorbereitung der Präsentation für das Kolloquium. Mit meinem Betreuer habe ich bereits den 25.06. ausgemacht. Ob es wirklich das Datum (und virtuell per Videotelefonie) sein wird, entscheidet allerdings letzten Endes die Uni. Zwar wäre das meine erste Präsentation via Webcam, aber ich sehe in erster Linie die Einsparung (keine Bahntickets und Übernachtung zu entrichten) als positiven Effekt. Oben auf dem Post-Bild sieht man meinen Kater, der schön auf die Arbeit aufpasst 🤣 Bis denne
  23. Bei vier Bildern würde ich in der Regel auch nicht von einem Ausgang von mehreren MB ausgehen. Dass Du nun etwas geknickt bist, ist verständlich. Das wird schon wieder. Und wie gesagt: Da Du mit denen parallel dazu telefoniert hattest, denk ich, dass die paar Minuten Verzug nichts bedeuten :)
  24. War die erste ESA eine freiwillige Aufgabe (am Ende vom Studienheft) oder eine B-Aufgabe? Bei den ESAs gibt es starke Abhängigkeiten vom Tutor. Manche ESAs bekam ich bereits nach 2h zurück, manche erst nach 2 Wochen. Bei der B-Aufgabe hat der Tutor eine Frist von 10 Tagen für die Durchsicht. Was ich Dir aber raten kann, ist, zunächst einmal den Tutor direkt anzuschreiben und freundlich nachzufragen. Wenn er Dir nach einem Tag nicht antwortet, dann ruf mal direkt bei der WBH an. Die sind immer freundlich und schauen selber nach, was los ist. (Bei mir war ein Tutor mal im Urlaub und keiner wusste das -.- ).
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