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pierre

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  1. @Count Goldbeast: Eigentlich hatte ich fast alles in meinem Ausgangspost geschrieben. Den Weg zur Personalabteilung kann ich mir schenken, denn ich bin bei einem weltweit agierenden Unternehmen beschäftigt, mit zig großen Tochterunternehmen. Und ja Tochterunternehmen A will einige Tausend los werden, was aber nicht bedeutet, dass Tochterunternehmen F und X keine Stellen ausschreiben. Und nein ich bin auf keine Gnade angewiesen. Das Thema ist viel zu komplex, um das in einem Forum zu diskutieren. Der Ausgangspost sollte als Basis-Informationen ausreichen.
  2. @dadi: Ich kann hier auf deine Fragen nicht im Detail antworten, weil dies Rückschlüsse auf das Unternehmen zulassen würde und aus Datenschutzgründen sollte man dies nicht machen. - In der Tat ist es so, dass die vieles tun, um uns los zu werden, aber auch, dass die angesprochene "Betreuung" i.d.R. nach 6 Monaten Früchte tragen sollte. - Eine Qualifizierung, auf was auch immer, darf den Zeitraum von 6 Monaten nicht überschreiten. - Die Betreuung wird voll automatisch spätestens in 11 Monaten zu Ende sein, weil dann dieses Konstrukt in sich beendet wird. So mit dem Sozialpartner fixiert. Dann droht die Transfergesellschaft - Es ist so, dass ich ganz offiziell erst ab November in die Betreuung übergehe, meine Abteilung also "offiziell" verlasse, ich habe dann nur noch 7 Monate, bis die Betreuung in Gänze zu Ende ist. - Ich kann meine Bemühungen idealerweise Vormittags (3-x Stunden) ausführen, da ich aktuell alles von zu Hause aus erledigen darf, da ich in meinem Hautpberuf recht wenig zu tun habe. Was ja auch die Begründung für den Wegfall meiner Arbeit ist Damit fallen alle Konstrukte wie VHS, IHK etc. weg, da die alle in den Abendstunden stattfinden und da muss ich für meine 5-Köpfige Familie vorhanden sein - Statt IHK würde ich aktuell lieber den Schein von IPMA vorziehen
  3. Ich denke mal, da hast du den Nerv getroffen. Nun stellt sich haklt die Frage, wie gehe ich am besten vor: A) Ich buche den Kurs bei der ILS um und absolviere den Lehrgang Projekleiter (IHK) (wie sich das schon anhört ), besuche nicht die beiden ILS-Seminare zum Thema und versuche mit den Informationen aus dem Lehrgang die IPMA-Zertifizierung zu erreichen oder Ich suche für die ILS-Problematik eine andere Lösung (und welche), nutze den Service von projekte-leicht-gemacht.de und machen dann den IPMA Level D Schein. Da die Seite projekte-leicht-gemacht.de und deren Inhaberin einen guten Eindruck hinterlassen hat, favorisiere ich fast die zweite Variante. Brauche dann aber noch etwas sinnvolles, was ich bei der ILS umbuchen kann, damit ich der ILS nicht einfach durch die Kündigungsfrist 900 Euro umsonst schenke.
  4. @Count Goldbeast: Den IT-Fachwirt gibt es nur bei der IHK, wenn ich es richtig weiß und wird jetzt aktuell nicht zügig zu erlernen sein. Im Moment muss ich mich für etwas entscheiden (Programmierung, Projektmanagement oder was völlig anderes), was ich im Unternehmen stemmen könnte. Mir ist es von enormer Wichtigkeit im Unternehmen zu bleiben. Die interne Jobbörse ist überschaubar, wenn man - wie ich - ziemlich an den Rhein-Sieg-Kreis gebunden ist.Bei einem internen Wechsel, wohin auch immer, habe ich keine Probezeit. Erst wenn das geschafft wäre, würde ich mich nach etwas handfesterem umsehen. Ob dass dann der IT-Fachwirt ist oder die Level-C Zertifizierung und/oder den Bachlor Wirtschaftsinformatik werde ich in Ruhe entscheiden. Hinzukommt, dass ich das Geld der ILS nicht gerne umsonst geben würde. Wenn ich also nur den Kurs kündige, dann wäre dies 900 Euro, die ich aus dem Fenster werfe. Das würde ich gerne vermeiden. Ich habe eine Rückmeldung erhalten, dass ich auf einen anderen Lehrgang "umbuchen" kann. Das ist schon mal gut zu wissen.
  5. Ist ne Idee, schau ich mir mal an. Was mich etwas daran stört sind die festen Zeiten. Ich bin Familienvater von mehreren Kindern, da muss ich deutlich flexibeler agieren können. Wir sind aussortiert worden, weil angeblich unsere Arbeit an sich nicht mehr benötigt wird. Juristisch geht die Arbeit aber nach extern, deshalb habe ich ja noch zusätzlich den juristischen Weg eingeschlagen. Wie man uns sagte, gibt es keinen Rückfahrschein in den alten Bereich und auf die "alte" Stelle. Es gibt in der Tat ein üppiges Budget für Qualifizierungen. Ich habe mein Erstbetreuungsgespräch erst Ende August, wo ich genau solche Fragen klären kann. Bis dann so ein Kurs angelaufen ist, wird es nicht vor Mitte September sein. Ich möchte nach aktuellem Stand nicht so lange die Füße still halten. Frage zurück: Eine von mir aus initiierte Projektmanagement-Zertifizierung macht in deinen Augen keinen Sinn?
  6. Ich stehe gerade vor einem "massiven" Problem! Aber zur Einleitung der Reihe nach: Ich habe eine Fachoberschulreife, wie man in NRW sagt. Andere kennen es unter Realschulabschluss. Danach habe ich die Ausbildung zum Fotofachlaboranten abgeschlossen, Zivildienst gemacht, mich dann an einem Fachabitur versucht, was ich aber abgebrochen habe, da ich damals 12 Stundenschichten an der Tankstelle leisten musste und dies miteinander nicht mehr kombinierbar war. Ich war ein paar Jahre selbstständig. Mich hat seit Ende der 90er Jahre IT interessiert und habe dann über Selbststudium Dinge wie MS Access, VB, ASP, .Net .... angeeignet. Als ich dann wegen Schulden nicht mehr richtig gerade aus laufen konnte, beschloss ich an Tag X Manpower anzurufen und bei einem großen deutschen Telekommunikationsunternehmen anzufangen, also was Bodenständiges zu beginnen. Da war ich Anfang 20. Ich habe dann nach der Vorstellung bei Manpower wenige Tage später im Call-Center (inbound) bei xxxxxx angefangen. Bei dem Konzern xxxxxxx arbeite ich nun 17 Jahre. Erst als Call-Center Agent, dann rutschte ich als Sachbearbeiter in die Projektarbeit. Alles hatte ab diesem Zeitpunkt mit IT zu tun. Intern bewarb ich mich dann für ein Schulungsteam, wurde genommen und durch Zufall programmierte ich dann für unsere Dosensysteme Frontend-Applikationen, weil ein Team (Schatten-IT im Kundenservice Backoffice) Verstärkung benötigte. Wir wurden dann aber irgendwann aus dem Schatten-IT Dasein erlöst und in die richtige IT übernommen, folgten da unserer Tätigkeit. Habe von 2004 bis 2009 mit VB. Net und C# programmiert und ein eigene Anwendung betreut. Durch Umstrukturierungen und Ausdünstung von Programmierer-Tätigkeiten nach Indien, verloren viele Ihre Tätigkeit. Ich bin dann durch Zufall Teilprojektleiter/System-Projektleiter für 2 Web-Anwendungen geworden. Circa 2 Jahre. Erneute Umstrukturierung, dann war ich Test-Manager, Application-Manager und weitere lustige Stellenbezeichnungen, von denen man sich nichts kaufen kann. Verdiene gutes Geld. Problem: Auch die eben genannten IT-nahen Tätigkeiten gehen ins Ausland. Ost-Europa vor allem. Und nun ist aus. Ich bin mit vielen Tausend nicht der Einzige der betroffen ist. Da man uns nicht betriebsbedingt kündigen möchte, sind wir in einer Art Betreuung, in der man uns nun versucht extern zu vermitteln, wenn intern nicht klappt. Alles auf freiwilliger Basis, weil der Vertrag sich nicht geändert hat. Es kann aber sein, dass wenn die Abbauzahlen nicht erreicht werden, dass dann im ersten/zweiten Quartal 2016 eine Transfergesellschaft anrollt. Ich habe mir vor 2 Monaten juristischen Beistand besorgt. Mit meiner Anwältin versuche ich nun natürlich eine Weiterbeschäftigung durchzusetzen. Aber dies ist der juristische Weg, der kann zweierlei enden. 1 Monat, bevor mir mein Schicksal mitgeteilt wurde, habe ich bei ILS den "geprüften IT-Betriebswirt" begonnen. Etwas voreilig vielleicht. Aber zu diesem Zeitpunkt stand nicht fest, dass ich betroffen bin. Und ich dachte eigentlich, dass ich mir etwas gutes tue, wenn ich den Lehrgang besuche, denn die Inhalte sind ja nicht dumm. Nun hat sich die Sichtweise auf den Job total verändert und seit einigen Tagen beschäftige ich mich mit der Frage: Was nun? Wenn ich jetzt alle Szenarien aufschreiben würde, wäre der Thread noch länger, als er eh schon ist. Mein Ziel muss es sein, dass ich etwas kurzfristig an die Hand bekomme, mit dem ich mich intern bewerben kann. Denn extern würde bedeuten, dass ich 50% weniger verdiene, was dazu führen würde, dass meine Frau, unsere 3 Kinder das Haus nicht halten können. Damit ich nun intern bewerben kann, benötige ich ein Dokument an die Hand. Es gab nur zwei Möglichkeiten: Programmiertätigkeit oder Projekttätigkeit Aus der Programmierung bin ich zu lange raus und findet bei uns nicht mehr statt. Also bleibt eigentlich nur noch kurzfristig etwas im Thema Projektmanagement. Liebend gerne auch nicht auf der IT-Seite, sondern eben auf der anderen: Bei den internen Business Partnern. Erschwerend kommt dazu, dass ich in Englisch noch nie eine Leuchte war, um es mal positiv auszudrücken. Also das wird dem A1 entsprechen. Und so stand ich jetzt vor dem Problem, dass ich: a) für die ILS etwas zum Ausgleichen benötige, um den Kurs wechseln zu können, wenn das überhaupt geht und ich nicht die Kündigungsfrist Lehrgeld bezahle etwas benötige, womit ich mich in den nächsten Monaten in Englisch deutlich nach vorne pushe c) etwas benötige, um ein Zertifikat im Thema Projektmanagement zu bekommen Idealerweise würde die Lösung für ( und © die Lösung für (a) bringen, wenn möglich. Und ihr könnt es euch denken. Ich habe dann zig Kursinformationen bei ILS, bei FHs usw. studiert, um für meine Entscheidungen so viele Möglichkeiten wie nur möglich an der Hand zu haben. Sinnvoll wäre sicher bei ILS der staatlich geprüfte Betriebswirt mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik gewesen. Problem ist dass nicht vorhandene Englisch und dies ist nur eine mittelfristige/langfristige Lösung. Gleiches gilt für den B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Auch langfristig und anteilig schriftliche und mündliche Prüfung in englisch. Es gab noch weitere Möglichkeiten. Und welche Lösungen habe ich nun in die nähere Auswahl genommen: - ILS Englisch Grundkurs (idealerweise 9 Monate bei 8 Wochenstunden, bis A2/B1) oder - ILS Englisch Cambridge First Certificate (idealerweise 15 Monate bei 10 Wochenstunden, bis B2) UND - ILS Projektmanagement (IHK) (idealerweise 12 Monate bei 10 Wochenstunden, mit abgeschlossener Prüfung für das Zertifikat) oder - Nutzung des Services von projekte-leicht-gemacht.de mit anschließender IPMA Level D Prüfung + Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3) Da ich noch meiner Arbeit nachgehen muss, habe ich pro Tag 3-4 Stunden zur Verfügung, die ich fürs Lernen investieren kann. Bei 6 Tagen pro Woche. Von der Priorität müsste ich für die beiden Themen etwas mehr Projektmanagement favorisieren. Also so im Verhältnis 14 Wochenstunden Projektmanagement zu 6 Stunden Wochenstunden Englisch. Fürs Projektmanagement rechne ich mit 200 Stunden. Also wäre ich damit 3-4 Monate ausgelastet, wenn ich englisch noch nebenher versuche. Was ist mein Problem? Ich weiß nicht ob es überhaupt die richtige Entscheidung ist/die richtigen Entscheidungen sind. Ich weiß nicht, ob ich Projektmanagement und Englisch gleichzeitig angehen sollte, ob meine Gewichtung stimmt usw. usf. Ich denke meine Verunsicherung ist mir anzumerken, denn ich habe mir viele Stellenausschreibungen in der Privatwirtschaft und über Interamt angesehen. Studium/FH und Englisch ist zu 80% immer zu finden. Auch wenn manchmal ".... oder vergleichbare Qualifikation" mit angegeben wurde.
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