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sardegna

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  1. Auch dir danke für dein Feedback!! Werd das Ganze nochmal genau überdenken...
  2. Danke für dein Feedback!! Werde mir das mit Kaiserslautern nochmal ganz genau durch den Kopf gehen lassen. Und bewerben könnt ich mich ja wirklich mal…entscheiden kann ich mich dann ja immer noch ;-)
  3. Naja ein paar Grundlagen in BWL sind durch die HAK-Matura und Berufserfahrung schon da. Daher wird könnte ich den BA auch in verkürzter Form, dh in 4 Semestern machen.
  4. Ok, danke, dass mit der Verlängerung hab ich gar nicht gesehen. Du hast recht, die Präsenzzeiten finde ich auch überhaupt nicht viel. Aber zwischen meinem Wohnort und Kaiserslautern liegen knapp 800 km und der damit verbundene Mehraufwand in Bezug auf Zeit und Kosten schreckt mich schon ab. Ohne Kinder wär's was anderes, aber mit zwei Kleinkindern wird es dann schon erheblich schwieriger. Wirklich schade, denn ich finde diesen Studiengang auch sehr passend. Ich könnte an der HFH den BWL BA in 4 Semestern machen und alle Präsenzzeiten und Klausuren bei einem Kooperationspartner hier an meinem Wohnort absolvieren. Hier gäbe es sogar 7 (freiwillige) Präsenzwochenende pro Semester, was ich grundsätzlich sehr gut finde. Vorallem werden diese nur 20 min von meinem Wohnort entfernt abgehalten. Ich denke halt, dass ich unter diese Voraussetzungen eher durchhalten würde, als wenn langwierige Reisezeiten auch noch dazukämen. Wär dann halt wieder "nur" ein BA…. Echt schwierig die Entscheidung
  5. Danke für den Tipp mit Kaiserslautern! Hab mir das jetzt angeschaut und klingt wirklich super. Leider endete die Einschreibfrist am 15.07. Und da ich aus Österreich bin, sind 2-3 Präsenzwochenenden in Kaiserslautern auch ein erheblicher Mehraufwand... Schade, denn das Studium hätte sonst wirklich perfekt für mich gepasst.
  6. So, inzwischen hab ich noch eine Rückmeldung der PFH Göttingen bekommen bzgl. des MBA: Ich könnte die fehlenden 60 ECTS tatsächlich in Brückenkursen nachholen (sind einzelne Module aus BWL, Dauer wäre 16 Monate, Aufwand ca. 25 Std./Woche. Und daran dann den MBA anschließen. Also Gesamtdauer ca. 3 Jahre. Hat damit jemand Erfahrung? Jetzt stellt sich die Frage BA BWL oder MBA?? Zu was würdet ihr mir raten?
  7. Ich hab den BA in Romanistik/Italienisch. Den Master zu machen ist für mich keine Option, da das Studium zum Großteil aus Literatur- u. Sprachwissenschaft besteht und die Berufschancen damit eher schlecht sind, außer man will im wissenschaftlichen Bereich bleiben. Und das will ich definitiv nicht ;-) Ich arbeite zur Zeit 20 Std. und möchte dies die nächsten eigentlich 4-5 Jahre so beibehalten (solang hätt ich auch Recht auf Elternteilzeit, sofern ich bei meinem jetzigen Dienstgeber bleibe). Danach habe ich schon vor wieder Vollzeit zur arbeiten, da eben anspruchsvolle Jobs in Teilzeit sehr rar sind.
  8. Ich hab den BA in Romanistik/Italiensch. Danke für deinen Vorschlag, muss ich mir anschauen.
  9. Hallo chryssi, danke für deine Antwort. Für den BA in BWL wird mir die HAK-Matura angerechnet, das heißt ich könnte den BA in 4 Semestern machen. In der Sprachschiene möchte ich nicht weitermachen, also dort den Master zu machen, ist keine Option für mich. Mein direktes Umfeld weiß, ehrlich gesagt, noch gar nichts von meiner Idee... Bin ja selbst noch erst in der Findungsphase ;-) Meinem Partner gegenüber hab ich's natürlich schon erwähnt. Er sieht es gespalten. Es ist so, dass er beruflich seeehr eingespannt ist und generell wenig Urlaub zur Verfügung hat. Ansonsten gibt es für Notfälle noch meine Eltern. Allerdings hätte ich, aufgrund meiner Arbeitszeiten (20 Std./Woche an 3-4 Tagen) zumindest einen fixen Vormittag zum Lernen zur Verfügung (könnte die Kinder in Betreuung geben).
  10. Hallo zusammen! Ich bin durch Zufall auf dieses interessante Forum gestoßen, und da hier ja einige Experten unterwegs sind, würde ich um Feedback bitten. Kurze Info zu mir: bin seit ca. 15 Jahren im kaufm. Bereich berufstätig, habe AHS-Matura, berufsbegleitend die HAK-Matura nachgeholt, einen BA-Abschluss in einer Fremdsprache (der mir im Beruf zur Zeit leider nichts bringt, war ein reines Interessen-Studium). Nach dem BA- Abschluss war ich ca. ein Jahr im gehobenen Assistenzbereich tätig, wo ich auch einige Projekt selbstständig leitete, was mich zum ersten Mal wirklich forderte und mir auch Spass machte. Dann war ich 3,5 Jahre in Karenz (2 Kinder). Aufgrund einiger Umstrukturierungen in meiner Firma und meinem Wunsch Teilzeit zu arbeiten, konnte ich nicht mehr auf meine alte Stelle zurück. Naja jetzt bin ich im Einkauf/Logistik und mache hauptsächlich langweilige Routinetätigkeiten. Somit wird der Wunsch wieder mein Hirn einzusetzen und mich weiterzubilden immer größer. Damit das Ganze aber auch Hand und Fuß hat, hätte ich an ein wirtschaftliches Fernstudium gedacht, sprich BWL. Infrage kommen würde der BA an der Hamburger Fernhochschule oder der OTH Regensburg, da diese Beiden Kooperationspartner an meinem Wohnort hätten. Auch die PFH Göttingen wäre eine Möglichkeit. Diese würde auch einen MBA anbieten, Voraussetzung wäre ein BA mit 240 ECTS. Meiner hat nur 180, aber durch s.g. Brückenkurse könnte man die fehlenden Punkte nachholen - hat damit jemand Erfahrung? Würdet ihr eine zweiten BA in BWL überhaupt sinnvoll erachten? Ich möchte nicht unbedingt in den (reinen) Assistenzbereich zurück, aber mich auf jeden Fall beruflich weiterentwickeln und Verantwortung tragen. In welche Richtung genau (Personal, Marketing, Logistik...) kann ich eigentlich nicht sagen, daher würde ich auf eine umfassende Weiterbildung wertlegen. Und die entscheidende Frage: Fernstudium, Teilzeit berufstätig, zwei (Klein)Kinder - ist das machbar?
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