Springe zum Inhalt

Numerus

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    10
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über Numerus

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Geschlecht
    w
  1. Das finde ich eine sehr gute Idee, der Gedanke ist mir auch schon gekommen. Ich werde mal bei meiner Fachakademie nachfragen ob sie mir die Literatur nennen können. So kann ich dieses Jahr wenigstens ein bisschen sinnvoll nutzen.
  2. Da stimme ich ihnen allen zu das Praxis sehr wichtig ist, vor allem in diesem Beruf. Nur verhält es sich meiner Ansicht nach bei der Externprüfung aber etwas anders. Die theoretische Regelausbildung an der Fachakademie wären ja auch erst mal zwei Jahre (ich glaub man absolviert ein paar Praktika). Da wird der Stoff halt über zwei Jahre an fünf normalen Schultagen vermittelt. Bei dem Externvorbereitungskurs für die Prüfung lernt man den Stoff halt an 2-3 Tagen die Woche über knapp 2 Jahre, und das eher am Abend. Dazu muss man halt auch noch außerhalb des Unterrichts lernen um den ganzen Stoff aussreichend abzudecken. Die Praktika werden ja durch die Tätigkeit als Kinderpfleger abgedeckt. Durch den Unterricht am Abend ist es ja möglich zu arbeiten. Zudem wird man zur Externprüfung ja auch nur zugelassen wenn man eine sozialpädagogische Ausbildung oder einschlägige berufliche Erfahrung hat. Und das Berufsanerkennungsjahr macht man natürlich trotzdem; als Externer sowie als Auszubildener der die Regelausbildung absolviert hat. Also ersetzt die Externprüfung (bzw. der Kurs oder das Selbststudium) nur den theoretischen Teil. Der praktische Teil den man braucht lässt sich dadurch auf keinen Fall ersetzten... Ich habe mich in meinem Fall nur sehr geärgert da ich so knapp an der Frist vorbei bin. Ich muss jetzt wegen so wenigen Tagen ein Jahr warten um mich für den Kurs und die anschließende Prüfung anzumelden.
  3. Hallo, ja das ist mir bewusst. Ich habe wohl vergessen zu sagen das ich einen Vorbereitungskurs dazu belegen werden, der von einer anderen staatl. anerkannten Fachakademie angeboten wird, dieser beginnt im Januar und dauert dann ca. 14 Monate, also bis zur Prüfung im Jahr danach. Man hat dann 2-3 Mal die Woche Unterricht (meist Abends). Der nächste Kurs beginnt im Januar 2016, und ich hätte mich damit für die Prüfungen 2017 vorbereitet, aber leider muss ich ja am 1.3 2017 dann schon 25 Jahre alt sein, was ich erst 1 Monat und 22 Tage später werde. Deshalb habe ich mich geärgert das ich mich wegen so wenigen Tagen nicht anmelden kann, und jetzt ein Jahr "verliere". Ich kann so halt erst den Kurs im Januar 2017 belegen, für die Prüfungen 2018.
  4. Hallo, danke für alle Meinungen und Eindrücke! Ich finde es immer sehr hilfreich Meinungen von dritten Personen zu lesen. Ich habe mich auch noch einmal intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt wie ich das ganze überhaupt machen möchte, und stimme Ihnen zu. Der sinnvollste Weg ist der Weg über die Erzieherausbildung. Auch die verschieden Möglichkeiten, wie ich diese am besten absolviere, bin ich durchgegangen, und die Externausbildung wäre theorethisch die beste. Nur leider stellt sich da das Problem mit dem Alter wie ich es bereits befürchetet habe. Ich bin nämlich genau 1 Monat und 22 Tage zu jung... Das ist wircklich sehr ärgerlich. Ich befürchte ich kann mich dieses Jahr nicht anmelden und muss deshalb jetzt ein Jahr warten, und das nur wegen diesem Zeitfenster... Ich werde jetzt wenn das neue Schuljahr losgeht mal bei einer anderen Fachakademie nachfragen, aber ich denke die werden mir das gleiche sagen. Sehr schade..
  5. Die Inhalte des Studiums sind mir bekannt, von den Berufsfeldern habe ich nur eine ungefähre Vorstellung. Die Infoveranstaltung an der ich teilnehmen werde ist erst in ein paar Wochen. Wie gesagt das mit dem Studium war erst mal nur ein Gedanke, bin im Moment ja noch dabei alle Möglichkeiten, die sich mir bieten, in Betracht zu ziehen.
  6. Ich lebe in Bayern, ich bin halt sehr kritisch gegenüber der Externprüfung für Erzieher da diese sehr anspruchsvoll sein muss und nicht unbedingt eine hohe Erfolgsquote hat. Ich habe mittlerweile 1-2 Anbieter gefunden bei denen ich dem Anforderungsprofil entsprechen würde. Aber wie gesagt das schreckt mich im Moment noch etwas ab.. Sollte ich keine andere Möglichkeit finden könnte ich mir immer noch über die Vollzeit/Teilzeitausbildung Gedanken mache, aber das wäre ja erst nächstes Jahr aktuell. Aus diesen Gründen war ich erst mal auf der Suche ob es noch andere Möglichkeiten gibt. Sollte ich keine passende Möglichkeit finden würde ich aber wahrscheinlich trotzdem Sozialmanagment studiern, die Kita bleibt mir so halt lieder verwehrt. Was man mit diesem Studium noch genau anfangen kann das weiß ich auch noch nicht genau. Ich habe auch zeitweise überlegt zwei Berufe wahrzunehmen, also das ich weiterhin in meiner Kita arbeite, aber zusätzlich halt noch einen Beruf passend zu meinem SozMan ausübe. Das würde ja auch das Gehalt etwas aufbessern. Klingt das irgendwie sinnvoll?
  7. Allein weil ich meistens die Anforderungen nicht erfülle, und muss man oft 25 Jahre oder älter sein. Zudem würde das alles sehr viel Zeit in Anspruch nehmen weil, wenn ich alt genug wäre, erst mal die Externprüfung an sich absolvieren müsste, und danach noch ein Jahr Berufspraktikum. Und dann käme erst das Studium. Daher such ich im Moment eher nach geeigneten Alternativen mit denen ich schneller an mein Ziel kommen könnte.
  8. Hallo, vielleicht weiß jemand von euch Rat, mir brummt grade der Kopf vor lauter nachsuchen Kurz mein Werdegang, ich hab nach der schlechten Fachhochschulreife (3,1) mein FSJ gemacht, und danach noch ein Jahr dort weitergearbeitet, da ich damals die Bewerbungsfrist zum Kinderpfleger verpasst hab. Hab dann letztes Jahr meine gute Ausbildung (1,7) zur Kinderpflegerin gemacht. Nun werde ich erst mal in meiner Kita weiterarbeiten. Ich möchte mich aber auf jeden Fall noch weiterbilden. Mein "Traumberuf" wäre Kitaleitung, also die Leitung einer Tagesstätte,Kita etc. zu übernehmen. Ich hab dann auch überlegt Sozialmanagment zu studieren, jedoch sehe ich das für die Leitung sehr oft eine Erzieherhin oder Sozialpädagogin gefordert wird. Erzieher kann ich leider nicht machen, kann mir keine zwei Jahre Schulausbildung leisten, und den Externen Lehrgang schaffe ich wahrscheinlich nicht. Kennt jemand vielleicht einen geeigneten Studiengang der Zielführend wäre`? Lg
  9. Hallo, wie gesagt, leider ist es mir wegen des NCs nicht möglich BASA oder an Präsenzfhs in Teilzeit zu studieren. Und an der FH des Mittelstands braucht man fast für alle für mich interssanten Studiengänge eine Erzieherausbildung. Die FU Hagen ist ja eine Uni und keine FH, da komme ich mit mit meiner Fachhochschulreife nicht weit. Dewegen habe ich nach Erfahrungen für den Studiengang Sozialmanagment gefragt, mir ist klar das dies keine pädagogischer Studiengang ist, ich habe im Moment aber leider keine Alternative bzw. andere Möglichkeit.
  10. Hallo, ich bin Kinderpfleger und arbeite 20 Stunden die Woche. Nun möchte ich auf jeden Fall noch studieren (Besitze die Fachhochschulreife). Vom pädagogischen her würde ich gerne Soziale Arbeit studieren, das ist mir vom NC her aber leider nicht möglich, und Fern oder Privatfhs die so was anbieten gibt es glaub ich im Moment noch nicht. Deswegen interessiert mich der Studiengang Sozialmanagment. Ich weiß das es hier in erster Linie um ein wirtschaftliches Studium handelt. So kann ich aber wenigstens noch im Sozialen Bereich bleiben. Mich würde hier zum einem Mal interssieren ob das in den Augen von zukünftigen AG sinnvoll erscheint, das ich jetzt quasi zu meinem Kinderpfleger noch Sozialmanagment studiere. Also glaubt ihr das der Zusammenhang da klar ist? Und wie läuft das mit der Präsenz ab, wie oft muss man da hin? Das ist mir nich so klar ersichtlich. Und muss man noch ein Praktikum absolvieren? Ich arbeite 3 Tage die Woche, insgesamt 20h und würde mir das Studium halt unter der Woche aufteilen. Ist das so theorethisch gut machbar? Würde mich über ein paar Erfahrungen freuen LG
×
×
  • Neu erstellen...